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Französischer Nationalspieler

Griezmann sagt schwulen Spielern Unterstützung zu

Der Fußballstar aus Frankreich meint, er würde sich outen, wenn er selbst schwul wäre. Außerdem gibt der 26-Jährige Auskunft, warum sich Fußballer gegenseitig so gerne auf den Hintern klopfen.


Antoine Griezmann wurde bei der Europameisterschaft 2016 zum besten Spieler des Turniers gekürt (Bild: RSTV)

Der französische Nationalspieler Antoine Griezmann, der seit 2014 für den spanischen Spitzenclub Atlético Madrid arbeitet, hat in einem diese Woche veröffentlichten Interview mit "El País" erklärt, er würde schwule Spieler unterstützen. Auf die Frage, ob er sich selbst outen würde, wenn er schwul wäre, antwortete der 26-Jährige: "Ich denke, ich würde das tun. Aber natürlich ist das einfacher in der Theorie als wenn es jemanden wirklich betrifft."

Griezmann sagte weiter, er glaube, dass es seit Jahrzehnten kein Coming-out unter Profi-Fußballern gegeben habe, weil es im Sport "viele schlechte Menschen" gebe und Spieler Angst hätten, im Stadion beschimpft zu werden.

In dem Interview gab der Vize-Europameister von 2016 zu einer Reihe weiterer Themen Auskunft – etwa dazu, warum sich Spieler andauernd gegenseitig auf den Hintern klopfen. "Manchmal streicheln wir ja auch das Haar des Mitspielers. Das machen wir freilich nicht auf der Straße. Ich denke, wir klopfen uns auf den Hintern, weil dieses Körperteil der Hand am nächsten ist."

Griezmann ist kein Kuss-Fan

Außerdem verriet Griezmann, dass er kein Fan davon ist, Mitspieler nach einem Torerfolg auf den Mund zu küssen. Er habe das bislang noch nie getan – das könnte sich für den Stürmer aber bald ändern: "Ich mag das zwar nicht, aber ich werde das in einem Jahr tun, wenn wir die Weltmeisterschaft oder die Champions League gewinnen", versprach er.

Am vergangenen Wochenende hatte sich der deutsche Nationalspieler Mats Hummels bereits in der ZDFneo-Sendung "Schulz & Böhmermann" über das Coming-out schwuler Fußballer geäußert (queer.de berichtete). Der Innenverteidiger des FC Bayern antwortete auf die Frage, wie das Homosexualitäts-Tabu im Fußball aufgebrochen werden könne: "Einer muss den Anfang machen, irgendwer Großes." Er selbst habe allerdings keine Ahnung, wer in der Bundesliga schwul sei: "Von keinem einzigen weiß ich es." (cw)



#1 Kevin FinkAnonym
  • 08.06.2017, 14:45h
  • Wutt? Der bestaussehendste Spieler der französischen Nationalmannschaft hat auch noch ein Grußwort an uns?

    Ich glaub ich muß jetzt erst mal duschen.
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#2 Gilbert BenoitAnonym
#3 Lucas GerstenAnonym
  • 08.06.2017, 15:10h
  • Griezmann ist ein tolles Vorbild. Noch besser wärs gewesen er hätte gesagt er wäre selber schwul. :-)
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#4 RobinAnonym
  • 08.06.2017, 15:25h
  • Es muss natürlich jeder selbst wissen, ob er sich outet oder nicht.

    Aber erst danach weiß man, wie frei und glücklich man dann plötzlich ist und wie sehr das andauernde Versteckspiel, das ständige Aufpassen auf jedes Wort und die allgegenwärtige Angst vor Enttarnung einen belastet haben.

    Und auch wenn man selbst am meisten davon profitiert, so ist es natürlich auch wichtig, ehrlich seinen Fans gegenüber zu sein. Die haben mehrheitlich nichts dagegen, wenn ihr Idol schwul ist - viel schlimmer finden die, wenn sie angelogen werden. Und mit einem Outing ist man dann ein echtes Vorbild - nicht nur für homosexuelle Fans, sondern für alle Fans ein Vorbild an Integrität, Sportlichkeit und zu sich selbst zu stehen.
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#5 Dennis FleischerAnonym
#6 Thibaut QuennevilleAnonym
#7 Markusbln11Anonym
  • 08.06.2017, 15:50h
  • Antwort auf #3 von Lucas Gersten
  • Der schaut so gut aus, würde ihn gerne in unserer community begrüssen.

    Aber, ob das management von real madrid damit glücklich würde. Herr Perez und andere . . .?

    Eventvorschlag zum world-pride. Freundschaftsspiel janus köln -real. Das wärs. Profis gegen amateure. Mit regenbogen-eckfahnen.

    Ronaldo und Griezman. Zwei super typen in einer mannschaft. Das stände den kölnern gut an.

    So, jetzt genug gefrotzelt!
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#8 Markusbln11Anonym
  • 08.06.2017, 15:53h
  • Uups, der spielt bei atletico.

    Ich nehme alles zurück. Dann kann das nix werden mit real
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#9 Dieter BaaderAnonym
  • 08.06.2017, 18:10h
  • In Deutschland ziehen sie Regenbogen-Binden an und sagen: das sei "für Toleranz irgendwie", und in Frankreich erklärt ein Fussballstar unseren Burschen Arschklatschen und Mundküsse, oder wie??
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#10 Paulus46Anonym
  • 08.06.2017, 19:01h
  • Antwort auf #9 von Dieter Baader
  • Also während es bei den lesbischen Sportlerinnen mittlerweile jede Menge an geouteteten homosexuellern Profisportlern sowohl bei den Einzelsportarten als auch bei den Mannschaftssportarten gibt, verhält es sich bei den schwulen Sportlern im Profisport anders. Dort findet man vorrangig schwule geoutete Spitzensportler in den Einzelmannschaftssportarten, wie diese Liste bei Wikipedia zeigt:

    * Männer (nach Geburtsjahr):
    Engagierte Männer:
    1937 - Tom Waddell (us, Zehnkampf, Gründer der Gay Games)
    1942 - David Kopay (us, NFL-Football, Outing zw. 1964 und 1972, GLAF)
    1949 - John Blankenstein (nl, Fussballschiedsrichter, EGLSF, HLBF, Ehrungen)
    1964 - Billy Bean (Baseballspieler) (us, Baseball, Outing 1999 Autobiographie, GLAF)
    1963 - Hermann Brem (de, Hobbysportler, Team München, Bewerbung Eurogames)
    1968 - Esera Tuaolo (us, Football, 2002 3. geouteter ehemaliger NFL-Spieler, GLAF, Gay Games, Biographie)
    1968 - Mark Tewksbury (ca, Schwimmer, GLAF)

    * Geoutete Männer:
    1910 - Ted Tinling (uk, Tennis)
    1941 - Pat Patterson (ca, Wrestler)
    1948 - Bob Birdsong (us, Bodybuilder)
    1949 - Toller Cranston (us, Eiskunstlauf, späteres Outing in eigener Autobiografie)
    1951 - Ondrej Nepela (tschech, Eiskunstlauf, verstarb an AIDS)
    1949 - John Curry (uk, Eiskunstlauf)
    1952 - Glenn Burke (us, Baseball, Outing 1982, Gay Games, Zitate, AIDS)
    1952 - Corny Littmann (de, Vereinspräsident)
    1955 - Olivier Rouyer (us, Fußballspieler)
    1956 - Robert Dover (us, Dressurreiter)
    1956 - Roy Simmons (us, Football, Outing 1992, Autobiographie)
    1958 - Randy Gardner (us, Eiskunstläufer)
    1958 - Robert McCall (ca, Eiskunstläufer)
    1959 - Bob Paris (us, Bodybuilder)
    1959 - Brian Pockar (ca, Eiskunstläufer)
    1960 - Greg Louganis (us, Wasserspringer, 1994 Outing & HIV, AIDS-Aufklärung an Schulen)
    1961 - Brian Orser (ca, Eiskunstläufer, Nebeneffekt bei Unterhaltsklage)
    1961 - Blyth Tait (nzl, Reitsport)
    1961 - Christian Duffy (us, Bodybuilder)
    1962 - Mark Leduc (us, Boxer)
    1963 - Brian Boitano (us. Eiskunstläufer)
    1963 - Bruce Hayes (us, Schwimmer, erster Olympiasieger der bei den Gay Games teilnahm)
    1964 - Darren Chiacchia (us, Springreiter, Bronze Olympia 2004)
    1965 - Ian Roberts (au, Rugby)
    1965 - Graeme Obree (uk, Radsportler)
    1965 - Dan Veatch (us, Schwimmer)
    1967 - Carl Hester (uk, Reitsport)
    1969 - Rudy Galindo (us, Eiskunstlauf)
    1970 - John Amaechi (us, NBA-Basketball, Outing 2007, Autobiographie, 1. ehemaliger Basketballer)
    1970 - Edward Gal (nl, Reitsport)
    1970 - Chris Kanyon (us, Wrestler)
    1971 - Marcus Urban (de, Fußballspieler)
    1973 - Hans Peter Minderhoud (nl, Reitsport)
    1973 - Spencer Wilton (uk, Reitsport, Dressur)
    1974 - Gareth Thomas (uk, Rugbyspieler)
    1975 - Daniel Kowalski (au, Freistilschwimmer, Olympiasieger 2000)
    1977 - Matthew Mitcham (au, Kunst- und Turmspringen, Olympiasieger 2008)
    1977 - Ji Wallace (au, Kunst- und Turmspringen, Olympiateilnehmer 2000, Silber)
    1978 - Jason Collins (us, Basketball)
    1979 - Gus Johnston (au, Feldhockey)
    1980 - Mathew Helm (austr, Turmspringen)
    1980 - Johan Kenkhuis (nl, Schwimmer)
    1980 - Emanuel Sandhu (ca, Eiskunstläufer, kanadischer Meister)
    1981 - Orlando Cruz (us, Boxer)
    1981 - David Testo (us, Fußballspieler)
    1982 - Thomas Hitzlsperger (de, Fußballspieler, Deutsche Nationalmannschaft)
    1982 - Scott Norton (us, Bowling, Juniorenweltmeister)
    1982 - Kwame Harris (us, Footballspieler, San Francisco 49ers, Oakland Raiders)
    1982 - Ian Thorpe (austr, Schwimmer)
    1983 - Andrew Goldstein (us, Lacrossspieler)
    1983 - Darren Young (us, Wrestler)
    1984 - Dominik Koll (österr, Schwimmer)
    1984 - Johnny Weir (us, Eiskunstläufer)
    1985 - Eric Radford (kan, Eistkunstläufer)
    1985 - Blake Skjellerup (nz, Eisschnellläufer)
    1986 - Steven Davies (uk, Cricketspieler)
    1987 - Robbie Rogers (us, Fußballspieler)
    1987 - Jeffrey Wammes (nl, Turner)
    1988 - Keegan Hirst (uk, Rugby)
    1989 - Amini Fonua (nz, Schwimmer)
    1989 - Robert Manson (nz, Ruderer)
    1989 - Ian Matos (bras, Turmspringer)
    1989 - Adam Rippon (us, Eiskunstlauf)
    1989 - Ari-Pekka Liukkonen (fin, Freistilschwimmer)
    1990 - Tom Bosworth (uk, Gehen)
    1990 - Anton Hysén (se, Fußballspieler)
    1990 - Michael Sam, (us, Footballspieler)
    1991 - Gus Kenworthy (us, Freestyle-Skier)
    1992 - Sean Conroy (us, Baseball)
    1994 - Shawnacy Barber (kan, Stabhochsprung, Weltmeister)
    1994 - Thomas Daley (uk, Turmspringer)
    1995 - David Denson (us, Baseball, Milwaukee Brewers)
    1995 - John Fennell (kan, Rennrodler)
    Gescheiterte Männer[Quelltext bearbeiten]
    1893 - Bill Tilden (us, Tennis)
    1900 - Otto Peltzer (de, Leichtathlet, aufgrund § 175 verurteilt, Exil in Schweden)
    1909 - Gottfried von Cramm (de, Tennis, bisexuell, aufgrund § 175 verurteilt)
    1943 - Jerry Smith (us, American Football, immer versteckt)
    1945 - Reine Feldt (schw, Fußball, Doppelleben)
    1947 - Heinz Bonn (de, Fußball, immer versteckt, Alkhohol, von Stricher ermordet)
    1961 - Justin Fashanu (uk, us, Fußball, 1990 Outing, Missbrauchsvorwüfe, Selbstmord)

    * Frauen (nach Geburtsjahr):
    Engagierte Frauen:
    1956 - Martina Navrátilová (us, Tennis, Outing 1980 als Tennisspielerin, GLAAD)
    1959 - Helga Pankratz (at, Hobbysportlerin, Wegbereiterin des lesbischwulen Sports in Österreich, Gay Games, Eurogames, G.A.L.A.)

    * Geoutete Frauen:
    1908 - Helen Jacobs (us, Tennis)
    1943 - Billie Jean King (us, Tennis)
    1949 - Diana Nyad (us, Langstreckenschwimmen, Strecke Kuba-Florida)
    1952 - Karin Büttner-Janz (de, Kunstturnen, Olympiasiegerin)
    1953 - Bettina Krug (de, Fußball)
    1956 - Martina Navratilova (tschech, us, Tennis, Heirat ihrer Lebensgefährtin am 15. Dez. 2014)
    1956 - Patty Sheehan (us, Golf, Lebensgefährtin Rebecca Gaston, zwei Kinder adoptiert)
    1957 - Rosie Jones (us, Golf, Lebensgefährtin Carrie Sexton)
    1958 - Harriet Metcalf (us, Rudern)
    1959 - Beate Peters (de, Leichtathletik, Speerwerfen, Lebensgefährtin)
    1960 - Pia Sundhage (se, Fußball)
    1961 - Ulrike Folkerts (de, Hobbysportlerin, Gay Games, Eurogames)
    1963 - Jutta Ehrmann (de, Handballschiedsrichterin)
    1964 - Gigi Fernández (us, Tennis)
    1965 - Sabine Braun (de, Leichtathletik, Lebensgefährtin)
    1965 - Karen Hultzer (südafr., Bogenschießen)
    1966 - Petra Rossner (de, Radrennfahrerin)
    1966 - Hope Powell (uk, Fußball)
    1967 - Martina Voss (de, Fußball, 2004 Streit mit Freundin, Karriereende, jetzt heterosexuell)
    1970 - Tanja Walther-Ahrens (de, Fußball, verpartnert)
    1971 - Carole Thate (nl, Feldhockey, Ehefrau, Kind)
    1971 - Rennae Stubbs (au, Tennis)
    1971 - Nicole Struse (de, Tischtennis)
    1971 - Sheryl Swoopes (us, Basketball)
    1971 - Saskia Webber (us, Fußball)
    1972 - Steffi Jones (de, Fußball)
    1972 - Conchita Martinez (es, Tennis)
    1972 - Missy Giove (us, Mountainbiking)
    1972 - Louisa Wall (nzl, Rugby)
    1973 - Camilla Andersen (dk, Handball)
    1973 - Alyson Annan (au, Feldhockey)
    1973 - Latasha Byears (us, Basketball)
    1973 - Nancy Drolet (kan, Eishockey)
    1973 - Lisa Raymond (us, Tennis)
    1974 - Bente Nordby (norw, Fußball)
    1974 - Lee Pearson (uk, Reitsport)
    1974 - Ina-Yoko Teutenberg (de, Radsport)
    1974 - Karrie Webb (au, Golf)
    1975 - Natalie Cook (se, Beachvolleyball)
    1975 - Imke Duplitzer (de, Degenfechten)
    1975 - Lotte Kiærskou (dk, Handball)
    1975 - Stine Brun Kjeldaas (norw. Snowboard)
    1975 - Marieke Wijsman (ndl, Eisschnelllauf)
    1976 - Judith Arndt (de, Radrennsport, Lebensgefährtin)
    1976 - Chantal de Bruijn (ndl, Feldhockey)
    1976 - Ylva Lindberg (se, Eishockey)
    1977 - Mia Hundvin (no, Handball)
    1977 - Jessica Harrison (uk, Triathlon)
    1977 - Jayna Hefford (kan, Eishockey)
    1977 - Cori Schumacher (us, Surfen, ehem. Weltmeisterin)
    1977 - Stacy Sykora (us, Volleyball)
    1977 - Melanie Soyah (de, Fußball, verheiratet mit Kim Kulig)
    1977 - Victoria Svensson (se, Fußball)
    1978 - Nadine Angerer (de, Fußball, bisexuell)
    1978 - Inka Grings (de, Fußball)
    1978 - Dorte Dalum Jensen (dän, Fußball)
    1978 - Carole Péon (fr, Fußball)
    1978 - Beth Storry (uk, Feldhockey)
    1979 - Marilyn Agliotti (nl, Feldhockey)
    1979 - Amélie Mauresmo (fr, Tennis)
    1979 - Katja Nyberg (no, Handball)
    1979 - Erika Holst (se, Eishockey)
    1979 - Edda Garðarsdóttir (isl, Fußball)
    1979 - Kathleen Kauth (kan, Eishockey)
    1979 - Marieke van der Wal (nl, Handball)
    1980 - Lori Lindsey (us, Fußball)
    1980 - Vibeke Skofterud (no, Skilanglauf)
    1980 - Gro Hammerseng-Edin (no, Handball)
    1980 - Rikke Skov (dk, Handball)
    1980 - Abby Wambach (us, Fußball)
    1980 - Kate Richardson-Walsh (uk, Hockey)
    1980 - Nina Müller (de, Handball)
    1981 - Helen Richardson-Walsh (uk, Hockey)
    1981 - Kim Lammers (nl, Feldhockey)
    1981 - Anja Pärson (se, Skilauf)
    1981 - Martina Strutz (de, Leichtathletik, Stabhochsprung)
    1981 - Melissa Tancredi (kan, Fußball)
    1982 - Nicola Adams (uk, Boxen)
    1982 - Larissa França (bras, Beachvolleyball)
    1982 - Ólína Guðbjörg Viðarsdóttir (isl, Fußball)
    1982 - Ursula Holl (de, Fußball, verpartnert)
    1982 - Charline Labonté (kan, Eishockey)
    1982 - Joanna Lohman (us, Fußball)
    1982 - Marie-Ève Nault (kan, Fußball)
    1982 - Fiona Pennie (kan, Kanuslalom)
    1982 - Casey Stoney (uk, Fussball, Kapitänin der englischen Nationalmannschaft)
    1983 - Kamilla Rytter Juhl (dän, Badminton)
    1983 - Natasha Kai (us, Fußball)
    1983 - Linda Bresonik (de, Fußball, ehemals mit Inka Grings zusammen)
    1983 - Anja Hammerseng-Edin (no, Handball)
    1983 - Vicky Galindo (us, Softball)
    1983 - Daniela Iraschko (öster, Skispringen)
    1983 - Hedvig Lindahl (se, Fußball)
    1983 - Erin McLeod (kan, Fußball)
    1983 - Sunette Viljoen (südafr, Speerwerferin)
    1983 - Sarah Walsh (austr, Fußball)
    1984 - Seimone Augustus (us, Basketball)
    1984 - Nilla Fischer (schw, Fußball)
    1984 - Mette Gravholt (dk, Handball)
    1984 - Sarah Huffman (us, Fußball)
    1984 - Jessica Landström (se, Fußball)
    1984 - Lauren Lappin (us, Softball)
    1984 - Stephany Lee (us, Ringen)
    1984 - Cheryl Maas (ndl, Snowboard) (verheiratet mit der norwegischen Snowboarderin Stine Brun Kjeldaas)
    1984 - Mayssa Pessoa (br, Handball)
    1985 - Caitlin Cahow (us, Eishockey)
    1985 - Claudia van den Heiligenberg (ndl, Fußball)
    1985 - Nadine Müller (de, Diskuswerfen)
    1985 - Caroline Seger (schw, Fußball)
    1985 - Maartje Paumen (nl, Feldhockey)
    1985 - Megan Rapinoe (us, Fußball)
    1985 - Sarah Vaillancourt (ca, Eishockey)
    1985 - Linda Villumsen (dän, Radrennfahren)
    1986 - Marie Gerbron (fr-uk, Handball)
    1986 - Barbara Jezerek (slow, Skilanglauf)
    1986 - Stephanie Labbé (kan, Fußball)
    1986 - Angel McCoughtry (us, Basketball)
    1986 - Ella Masar (us, Fußball)
    1986 - Inika McPherson (us, Leichtathletik, Hochsprung)
    1986 - Ireen Wüst (nl, Eisschnelllauf, bisexuell, Olympiasiegerin in Sotschi)
    1986 - Jillion Potter (us, Rugby)
    1986 - Kirsty Yallop (austr, Fußball)
    1987 - Lisa Dahlkvist (se, Fußball)
    1987 - Jessica Fishlock (uk, Fußball)
    1987 - Carlien Dirkse van den Heuvel (nl, Feldhockey)
    1987 - Sanne van Kerkhof (nl, Shorttrack)
    1987 - Alexandra Lacrabère (fr, Handball)
    1987 - Liliane Maestrini (bras, Beachvolleyball)
    1988 - Lianne Sanderson (uk, Fußball)
    1988 - Katie Duncan (neusl, Fußball)
    1988 - Michelle Heyman (austr, Fußball)
    1988 - Jennifer Kish (kan, Rugby)
    1988 - Susann Müller (de, Handball)
    1988 - Marleen van Iersel (ndl, Beachvolleyball)
    1988 - Keelin Winters (us, Fußball)
    1989 - Anastasia Bucsis, (kanad, Speed Skating)
    1989 - Elena Delle Donne (us, Basketball)
    1989 - Kristina Kristiansen (dk, Handball)
    1989 - Ashley Nee (us, Kajak)
    1989 - Susannah Townsend (uk, Feldhockey)
    1990 - Ramona Bachmann (schw, Fußball)
    1990 - Rachele Bruni (it, Schwimmen)
    1990 - Brittney Griner (us, Basketball)
    1990 - Kim Kulig (de, Fußball, verheiratet mit Melanie Soyah)
    1990 - Sarka Pancochova (tschech, Snwoboard)
    1990 - Kira Walkenhorst (de, Beachvolleyball)
    1991 - Isadora Cerullo (bras, Rugby)
    1991 - Meleana Shim (us, Fußball)
    1991 - Kyah Simon (austr, Fußball)
    1992 - Mélanie Henique (franz, Schwimmen)
    1992 - Rafaela Silva (bras, Judo, Goldmedaille bei Sommerspielen in Rio 216)
    1992 - Theresa Michalak (de, Schwimmerin)
    1992 - Tessie Savelkouls (ndl, Judo)
    1992 - Rafaela Silva (bras, Taekwondoo)
    1992 - Júlia Vasconcelos (bras, Judo)
    1993 - Belle Brockhoff (austr, Snowboard)
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