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Sacramento Das Repräsentantenhaus von Kalifornien hat am Donnerstag einen Gesetzentwurf abgelehnt, der die Homo-Ehe in dem US-Bundesstaat offiziell eingeführt hatte. Für eine Verabschiedung der Vorlage fehlten in der zweiten Abstimmung vier Stimmen, nachdem rund ein Viertel der demokratischen Abgeordneten wie alle Republikaner gegen die Einführung stimmten. Homo-Aktivisten hoffen, im nächsten Jahr die Abstimmung wiederholen zu können. Nach einer Verabschiedung im Senat müsste jedoch noch der Senat und der republikanische Gouverneur Arnold Schwarzenegger zustimmen. (nb)



20 Kommentare

#1 killer-queenAnonym
  • 03.06.2005, 12:06h
  • naja, arnie wird doch wohl zustimmen, oder?

    mich würde noch interessieren, von wem denn der gesetzentwurf eigentlich kam(?)
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#2 ericAnonym
  • 03.06.2005, 12:52h
  • GOTT SCHÜTZE DIE KALIFORNISCHEN ABGEORDNETEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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#3 MarkusAnonym
#4 JuliaAnonym
#5 angelpowerAnonym
  • 03.06.2005, 15:58h
  • Meine lieben Eric einfach ignorieren, er hatte hier schon viele NAmen und freut sich über jede Reaktion auf seinen Bullshit!! Und Arnie wird es sicher nicht gutheißen, vielleicht solltest du seine Aussagen im amerikanischen Wahlkampf zur Homoehe nachlesen bzw. die Stellung seiner Partei( Republikaner ) denn die haben die Mehrheit im kalifornischen Parlament!
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#6 GeorgiosAnonym
  • 03.06.2005, 19:23h
  • @ Julia

    Ja der Knecht hat viele Nicknames auf diesem Board.......im Moment nenn er sich Eric und hat anscheinend keinen Job, da er den ganzen Tag Zeit dazu hat Schwule zu ärgern, obwohl er selbst auch schwul ist!
    Schon seltsam was für starke Minderwertigkeitskomplexe manche Menschen haben können!
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#7 manni2Anonym
#8 madridEUAnonym
  • 04.06.2005, 10:53h
  • Auch scheint es mir interessant, dass besonders leidenschaftliche Gegner jeglicher Schwulengleichstellung besonders aus den Reihen derer kommen, die ihre Neigung vor aller Welt verbergen. Die überwiegende Mehrheit der "Nur-Heteros" in der EU steht uns laut Umfragen entweder gleichgültig oder sympathisierend gegenüber. Was in den USA vor sich geht, stellt eine Herausforderung für Analysen dar. Demokratische Wähler z.B. in San Francisco oder New York sind gesellschaftlich nicht mit der schweigenden fundamentalistischen Bevölkerung in jenem "Land der unbegrenzten Möglichkeiten"
    gleichzusetzen. Ihr könnt Euch vorstellen, wie deprimiert die sich in der Bush-Ära fühlen müssen.
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#9 SuisseAnonym
  • 05.06.2005, 08:46h
  • Also wirklich, jede Woche neue grausame und sooooo schlimme Enthüllungen über Amerika hier auf Queer.de........wie schrecklich und furchtbar muss es wohl in USA sein, nein nein nein.........

    Sollten wir nicht langsam an einen Amerika-Boykott denken. Alle Schwestern verbrennen ihre bei Ebay ersteigerten Abercrombie-T-Shirts und wir versprechen uns nie wieder einen Blake-Harper-Movie anzugucken und wir wollen nie nie wieder eine CD von Frau Streisand hören. Dazu könnten wir ja vielleicht nie nie wieder zu McDonald nach der Sauna und nie nie wieder gucken wir nen Hollywood-Film. Die Bücher von Dan Brown verbrennen wir rasch auf einem rosaroten CSD-Scheiterhaufen und statt Britney hören wir nur noch Mary Roos.......Wir versprechen ebenfalls nie wieder mit CalvinKlein zu duschen und statt Wetgel nehmen wir zukünftig deutsches Rapsöl.

    Liebe Queer-Redaktion, hört endlich mit dieser furchtbaren Schwarzweissmalerei auf. Nach Eurem Weltbild sind auf der einen Seite die guten Homosexuellen und auf der anderen Seite sind die bösen Amerikaner, die böse CDU, der böse Vatikan. Macht Ihr es Euch damit nicht bisschen zu einfach????
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#10 @SuisseAnonym
  • 05.06.2005, 09:16h
  • Aber hallo. Wer malt denn hier Schwarz-Weiß? Schau doch mal auf die Reiseberichte hier auf Queer- da wird fast als einziges Land der Welt andauernd die USA angepriesen. Key West, West Hollywood, New York, Las Vegas - als ob es keine anderen Gay-Destinationen auf der Welt gibt. Das wirklich liberale Kanada wurde zum Beispiel noch nie erwähnt.
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