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Kommentare zu:
Offener Brief einer HIV-positiven Transfrau an ihre Internet-Trolle


#1 RobinAnonym
  • 15.06.2017, 09:45h
  • Solches Mobbing muss beendet werden. Notfalls mit Strafen.

    Mobbing mag manche Menschen stärker machen, aber viele andere macht es kaputt und ruiniert ihre Gesundheit oder treibt sie gar in den Tod.

    Das muss endlich ein Ende haben.
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#2 KottirottiAnonym
  • 15.06.2017, 10:35h
  • Antwort auf #1 von Robin
  • Dann geh´ doch mal als Hilfskraft in irgendeine Berliner Realschule und sieh dir an, was da wirklich täglich abgeht. Und danach kannst du mir mal verraten, ob und wie du die ganzen Kinder einsperren willst, die andere Kinder täglich schikanieren, demütigen, misshandeln bepöbeln, fertig machen und malträtieren! Nicht dieses ständig nachplappernde Geschrei nach härteren Gesetzen, lächerlich. Hast du den Heiko Maas eigentlich mal live gesehen? Da kriegen die 12 jährigen aber sofort richtig Angst, wenn sie den sehen!
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#3 JustusAnonym
  • 15.06.2017, 10:54h
  • Ob diese Frau mal als Mann geboren wurde und ob sie eine Krankheit hat oder nicht, hat auf das Leben anderer Menschen null Einfluss.

    Das betrifft nur ihr Leben und das Leben ihres Partners oder ihrer Partnerin.

    Wieso fühlen sich dann also manche Menschen berufen, ihr Leben kommentieren zu müssen und sich ein Urteil darüber anzumaßen? Oder sie gar zu mobben.

    Das betrifft diese Leute doch gar nicht, also hat es ihnen auch egal zu sein.
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#4 OrthogonalfrontAnonym
  • 15.06.2017, 11:18h
  • Eine die so hart und letztlich erfolgreich im Real Life gekämpft hat, sollte solche Internet-Trolle einfach ignorieren. Das ist ein sinnloser Kampf an völlig falscher Stelle, der den Trollen nur exakt das gibt, was sie wollen. Stattdessen sollte sie sich fragen, was sie bei einem "Sieg" über die Trolle überhaupt erreichen würde. Die Antwort: Außer einer gewissen kurzweiligen Befriedigung überhaupt gar nichts. Sozusagen exakt das was die Trolle wollen, nur umgekehrt. Lieber weiter im Real Life für die gute Sache und das eigene Wohl kämpfen und das Internet immer dann links liegen lassen, wenn es einem keinen Spaß mehr macht.
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#5 PositivAnonym
  • 15.06.2017, 12:25h
  • Das ist ein starkes Statement und das darf gerne auch mal an diejenigen gerichtet sein, die sich mit ihrem «shitstorm» im Internet angeblich so sicher fühlen. Sie sehen die Person nicht, die sie angreifen, sie haben keinen Auge-zu-Auge Kontakt und das scheint denen angeblich Macht zu verleihen und all ihren eigenen Frust auf eine Person zu richten, die zum Beispiel ein Facebook-Profil hat. Und wenn sie dann zusätzlich noch Eigenschaften besitzt, die von vielen immer noch nicht akzeptiert werden können, dann wird sie erst recht von solchen «shitstorms» regelrecht überfallen.

    Das ist wirklich etwas, wo man sich kräftig dagegen stellen muss, deshalb finde ich den Text ihres Briefes eine gute und wichtige Antwort.
    Ich denke, ignorieren wäre in diesem Fall wie es die Frau im Artikel erlebte, nicht richtig. Denn sie erlebte einen Angriff, der ihre Grenzen überschritten hat. Und wenn Grenzen überschritten werden, muss deutlich gesprochen werden.
    Somit ist ihr Brief an die Angreifer die passende Antwort.
    Man darf sich nicht alles gefallen lassen und jeder muss überlegen, an welchem Punkt die Grenzen überschritten sind und wann die Würde des Menschen angegriffen ist.

    Bei der Frau im Artikel wurde ihre Würde massiv angegriffen, also kam ihre Antwort per Brief.
    Das ist ein Zeichen von Stärke und gleichzeitig macht es diejenigen schuldig, die angegriffen haben - und das ist lobenswert. Wer angreift, macht sich schuldig!

    Das erinnert mich an manche Artikel hier, wo sich entweder Kommentatoren gegenseitig angriffen, oder wo die Person angegriffen wurde, um die es im Artikel ging!
    Eine Politikerin, die sich für uns einsetzte, wurde angegriffen - um sie ging es im Artikel.
    Eine Prälatin wurde mit viel Kritik überhäuft, die sich ebenso für uns einsetzt, und zusätzlich wurde die Kommentatorin kritisiert, weil sie verstanden hatte, dass sich die Prälatin gegen Diskriminierung stellt.
    Dann wurden zwei Kommentatorinnen wiederholt in ihrer Würde angegriffen.
    Die eine behielt ihren Nicknamen, die andere meldete sich ab und schreibt nun anonym.

    Ich denke, auch hier, müssen die primitiven Kommentare aufhören. Die Beleidigungen, die Erniedrigungen, die derbe Sprache, das fast mundtot machen, weil jemand anders denkt, oder eine andere Sichtweise zu einem Thema hat.

    Worte wie «angepisst, Schaum vor dem Mund, shit, ihr seit rechts, ihr seit links, du bist faschistisch, kacke, du bist dumm, ihr Weiße, Mädchen, Mädel, Weiber, ....etc., das ist keine Nettiquette.

    Und die Angriffe gegenüber Frauen, das Fernhalten von Informationen für Frauen, das Bevorzugen von Männerthemen, das bevorzugte Zeigen von Bildern mit Männern, stellt eine Benachteiligung und eine Diskriminierung gegenüber Frauen dar.

    Übrigens gibt es zu wenig Artikel für Transsexuelle, Transgender, Bisexuelle, etc.

    Es wäre schön, mehr Vielfalt zu zeigen, im ausgeglichenen Maß, ohne dass jemand zu kurz kommt!
    Als Beispiel: wenn es einen Artikel über Penisse gibt, dann darf es auch einen Artikel über Brüste geben.
    Wenn es einen Artikel über das Thema schwul sein gibt, dann darf es auch einen Artikel über lesbisch sein geben.
    Gibt es einen Artikel über Bisexuelle, dann darf es auch einen Artikel über Transsexuelle geben.

    Alles andere wäre sonst nur einseitig und wäre nicht mehr der LSBTTIQ Lobby entsprechend.
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#6 Homonklin44Profil
  • 15.06.2017, 14:08hTauroa Point
  • ""Oder versuchen sie einfach alles und jeden loszuwerden, der nicht in ihre Vorstellung von der Welt passte?""

    "Trolle" sind oft ganz im Geiste ärmliche Persönlichkeiten, die sich daran hoch ziehen, andere an deren vermeintlichen Schwachstellen zu packen, und sie herunter zu treten. Man kann sie mit Leuten gleichsetzen, die andere hänseln und mobben, und daraus eine Art Befriedigung ziehen. Sie begegnen einem leider ja auch in den eigenen Reihen, sobald man Eigenschaften preis gibt, die aus deren Sicht nicht richtig sind, nicht en vogue, oder aus dem präferierten Weltbild heraus ragen.
    Man nehme den auffälligen Umgang mit so genannten "Tunten" oder mit der Drag-Fraktion als Beispiel. Oder siehe Fetisch-Leute. Beziehungen mit hohem Altersunterschied ect. Man erscheint damit für "Trolle" unverständlich und gerne inakzeptabel, es ist dasselbe Problem weiter gereicht nach innen, das Homophobe und Transphobe internalisiert tragen, weswegen sie Menschen nicht als Menschen wahrnehmen, sondern an einigen ihrer Eigenschaften wertbemessen.

    ""Ich habe nie behauptet, genau wie du zu sein, lieber Troll. Ich habe unsere Unterschiede lebhaft erfahren. Ich verstehe nur nicht, warum auch manche Frauen versuchen, durch patriarchisch durchtränkte Aggression Menschen wie mich aus diesem kreativen Raum zu vertreiben. Ihr habt mich verrückt genannt, ich würde spinnen, ich wäre geistesgestört, ein Mann, ein abgefucktes Mann-Frau-Zwischending. Eine Person, die niemandem etwas beibringen könnte, die nicht mal in der Nähe eines Kindes sein sollte, die sich Illusionen macht, die eine Gefahr für alles darstellt, was eine Gesellschaft ausmacht: Ob für Männer, Frauen, Kinder, Weiblichkeit, Männlichkeit, Feminismus.""

    Weil das die Ängste sind, die solche Personen in Abwehrhaltungen werfen. In der Tat geht es doch zumeist um einfach gestrickte Geister, die mit ihrem begrenzten, ich-zentrierten Weltbild und dem Zuhalt daran ihre einzige Identitätsgröße verbinden. Unsicher in sich selbst, fühlen sie sich von Anderem bedroht, aus ihrer Weltvorstellung etwas abtreten zu müssen, würden sie wen mit andersartigen Eigenschaften einfach so akzeptieren, wie sie ist. Die fürchten sich praktisch immerzu vor dem Zusammenbruch dessen, was sie als Regelsystem ihrer Welt als Vertrautheit kennen.
    Zumindest versuche ich das als Erklärweg, es kann einer von Verschiedenen sein.

    Bei vielen als "Trolle" Auffälligen habe ich auch einfach nur den Eindruck, es sind strunzdumme, saudämliche Charaktere, oder dressierte Kapuziner-Äffchen, denen irgend ein kloppenhohler Muhackl beigebracht hat, bestimmte Wörter und Satzbausteine einzutippen!

    Einen großen Anteil nimmt leider auch der Zeitgeist mit seiner Auslegung der Normbegriffe und dem Hang dazu, jeden und alles zu diagnostizieren, zu pathologisieren, und die natürliche Vielfalt in optimal und minderklassig einzuordnen. Das wiederum befeuert begrenzte Weltbilder bei denen, die sowieso kein Interesse daran haben, mal über Tellerränder zu schauen.

    HIV hat in der Vorstellung etlicher Menschen immer noch eine Stellung, die dem Aussatz oder der Beulenpest nahe gereicht. Auch die Mediziner sind von der Angst vor einer Übertragung während ihrer Arbeit nicht zwingend ausgenommen.
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#7 AmurPrideProfil
  • 15.06.2017, 15:13hKöln
  • Antwort auf #2 von Kottirotti
  • Hallo Kottirotti.

    Ich bin mir nicht sicher ob Robin in seiner Forderung nach Bestrafung in erster Linie an Kinder gedacht hat. Ich vermute eher er bezog sich auf die im Artikel angesprochenen Trolle, die höchstwahrscheinlich ja größtenteils erwachsen sein dürften.

    Aber mal davon völlig abgesehen davon:
    Ich finde sehr wohl, das auch das mobbing von Jugendlichen bestraft werden sollte!
    Denn wer als Jugendlicher für das mobbing keine Sanktionen erfährt, wird als Erwachsener dann erst recht nicht davon ablassen wollen, oder?

    Und als 16 jähriger offen schwul lebender Emo erlebe ich genau das, was Du so zutreffend beschreibst, fast täglich. Zwar nicht nur in der Schule, aber besonders dort. Und mobbing in der Schule empfinde ich als besonders schlimm! Denn ich muss jeden verdammten Tag wieder hin und mich meinen Peinigern aus's neue stellen.
    An "guten" Tagen gelingt es mir meine Peiniger mit meiner Mischung aus verbaler Schlagfertigkeit und Humor ins Abseits zu stellen und so die "neutralen" Mitschüler auf meine Seite zu ziehen.
    An "schlechten" Tagen geht meine ganze Kraft dafür drauf meine Peiniger nicht merken zu lassen wie sehr mich ihr Hass und ihre Hetze verletzen.

    Und ich bin echt dankbar dafür, das ich inzwischen in meiner Klasse voll akzeptiert und integriert bin. Wer weiß schon, ob sich die Lehrer ohne mein outing jemals dazu aufgerafft hätten sich ernsthaft mit dem Thema mobbing und sexuelle Orientierung zu beschäftigen. Aber durch ihre und durch die Hilfe von SCHLAU.de habe ich inzwischen an meiner Schule eine ganze Menge an Sympathisanten und Unterstützern gefunden, die mich an meinen "schlechten" Tagen verteidigen und auffangen.

    Ganz genauso wie die Autorin Juno Roche empfinde ich mich als richtig, genau so wie ich bin! Ich habe das gleiche Recht hier zu sein, wie alle anderen. Und wer mit mir nicht klar kommt, der hat eben Pech gehabt. Sein Problem und sein Verlust! Soll er doch weggehen, denn ich werde bleiben!

    Trotz aller Gefahren, Verletzungen und Hass bin ich zutiefst davon überzeugt, dass ich, wenn ich schwul, authentisch und glücklich leben will, mich nicht verstecken darf! Daher war Wegducken, Verstecken oder gar hetero-normativen Erwartungshaltungen zu entsprechen, sehr schnell keine ernsthafte Option für mich! Mobbing hin oder her!
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#8 Trans*guyAnonym
#9 BeißreflexAnonym
#10 KeokiAnonym
  • 15.06.2017, 21:16h
  • Respekt! Dazu gehört ein sehr gutes Selbstvertrauen in einer solchen Situation an die Öffentlichkeit zu gehen.
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#11 Janana
#12 BeißreflexAnonym
  • 15.06.2017, 22:23h
  • Antwort auf #11 von Janana
  • Wenn ich es richtig verstanden habe, hat Trans*guy angenommen, dass sich das mit der "Krankheit" in Kommentar 9 auf die Transsexualität bezogen hat. In diesem Kommentar war aber ziemlich sicher die HIV-Infektion gemeint.
    Auf dieses Missverständnis wollte ich hinweisen.
    Was Intersektionalität ist, weiß ich.
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#13 Homonklin44Profil
  • 16.06.2017, 01:50hTauroa Point
  • Antwort auf #2 von Kottirotti
  • Das bloße Einsperren nützt da nix. Die müssten Projekte veranstalten, in denen sich die Mobber mal veranschaulichen können, wie es sich anfühlt, auch mal 3 Wochen lang oder auch etwas länger der Gemobbte zu sein. Zu lernen, was das in einem auslöst, wie das verändert und am Inneren frisst, wenn man wegen einer x-beliebigen Eigenschaft als zu scheiße einsortiert wird, um Mensch zu sein.
    Sowas müssten die am eigenen Leib erfahren, vielleicht, aber auch nur vielleicht lernen sie dann was dazu oder denken um.

    Nur die starken Charaktere haben den immer neuen Biss dazu, Stehaufmännchen zu sein. Es gibt genug Gemobbte, die daran zerbrechen und genug, die sich deswegen das Leben nehmen, oder sich zurückziehen, wenn dann auch noch Diskriminierungs-Schnittmengen vorliegen, wird es umso härter. Und mit einigen Eigenschaften kann das tatsächlich bis ins Lebensbedrohliche hinein fortgehen.

    Ein Eintrag ins Klassenbuch nützt da nichts.
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#14 KottirottiAnonym
  • 17.06.2017, 16:00h
  • Antwort auf #7 von AmurPride
  • hei,

    @AmurPride
    Mobbing gibt es überall, aber im Internet kann man immer noch offline gehen, blocken oder löschen. Manche erstatten dann Anzeige, wenn beispielsweise private Infos oder Fotos verbreitet werden. Aber in der Schulsituation ist das eben nicht möglich, abzuschalten oder zu blocken. Es ist permanenter Stress, jeden Tag in Alarmbereitschaft zu sein, um sich gegen die Bedrohungen zu wehren.

    Wann machen sie wieder einen üblen Spruch vor versammelter Mannschaft oder rempeln dich versehentlich brutal an, filmen dich mit dem Handy, usw. Die Lehrer sind in 80% der Fälle zu feige, selbst zu gestresst oder einfach ziemlich machtlos. Sie könnten nämlich genauso schnell auf die Abschussliste geraten, wenn sie nicht aufpassen.

    Du musst dir in Erinnerung rufen, dass die Typen grundsätzlich feige sind. Jemand, der sich einen schwachen Gegner sucht ist immer feige. Sie haben ein großes Maul in ihrer Gruppe, wenn sie gröhlendes Publikum haben und sich sicher genug fühlen, dass du die zugedachte Opferrolle akzeptierst. Nicht lange warten, identifiziere den Rädelsführer und schlag zu. Notfalls einen gezielten wirklich harten Schlag auf die Nase des Rädelsführers, sie kann ruhig brechen oder bluten, egal. Danach hält er für den Rest deiner Schulkarriere jedenfalls genügend Sicherheitsabstand von dir. Wenn du das noch nicht kannst, such dir jemanden, der es kann und dir beibringt. Dafür bist du vielleicht schlagfertiger als er. Wenn du das nicht willst, viel Glück.

    @Homonklin44
    Stimmt, die ganze Laberei nützt selten irgendwas, außer den Leuten, die eben und vor allem gerne labern. Was sie aber komischerweise trotzdem immer sofort kapieren, ist konkret was auf die Fresse.

    Wenn die Lehrer oder sonstwer einem nicht helfen wollen, dann hat der Selbstschutz absoluten Vorrang, das dürft ihr mal im Hinterkopf behalten. Oft steckt sogar nur eine einzige Person dahinter, die dann einen oder mehrere Mittäter hat, aber das Hauptproblem ist dann diese eine toxische Person. Solche Leute ziehen ihre Spiele auch immer wieder durch, wenn man sie nicht stoppt. Egal, wo die hinkommen, sie suchen und finden überall ein neues potentielles Opfer. Auch im Knast oder sogar in der Klapsmühle.

    Da will euch also jemand vernichten und fertigmachen, selbst wenn er es nicht mit bewusster Absicht tut. Ihr müsst euch dann mal klar die Frage stellen: ich oder er ?
    Lässt du das den anderen durchgehen oder wehrst du dich?

    Dann die eigenen Möglichkeiten gegeneinander abwägen und dementsprechend handeln. Gar nicht vorher groß ankündigen oder noch wochenlang einen Stuhlkreis drumherum machen. Das klappt alles sowieso nur unter zivilisierten Beteiligten, wenn der/die Täter bereits identifiziert und in der Gruppe schon isoliert ist.
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