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Pyjama, Nachthemd oder Schlafanzug?

Was man(n) nachts so trägt

Modisch auch im Bett: Herrennachtwäsche wird mit soften Bündchen, hautfreundlichen Stoffen, legeren Schnitten und in modischen Designs angeboten.


Trendbewusste Männer wollen auch nachts gut aussehen (Bild: Lee Valley)

Die Zeiten in Sachen Feinripp und Co sind bei den Männern längst vorbei. Locker leichte und moderne Nachtwäsche gehört heute genauso in den Schlafzimmerschrank wie der Sakko und der Anzug.

Am Tag voller Energie Arbeitseifer und in der Nacht perfekte Schlafruhe – das funktioniert natürlich noch besser mit gut sitzender Herrennachtwäsche, die außerdem noch gut aussieht. Sie wird mit soften Bündchen, weichen hautfreundlichen Stoffen, legeren Schnitten und in modischen Designs angeboten. Verkauft werden zweiteilige Pyjamas, Nachthemden, Shortys und auch Einzelteile wie Shirts und Hosen, die man auch Homewear nennen könnte. Denn damit kann man es sich auch vor dem Schlafengehen auf der Couch bequem machen.

Herrennachtwäsche aus reiner Baumwolle ist besonders wegen des angenehmen Tragekomforts beliebt. Pfiffig: Männer kaufen ihre Wäsche auch gerne mal zu groß, weil dann während des Schlafs nichts verrutschen oder sich verdrehen kann.

Für jeden Typ die passende Wäsche

Der Sport-Typ: Sportbegeisterte Männer möchten Freiraum und deshalb sollte die Nachtwäsche vor allem großzügig geschnitten und weit sein. Am bequemsten fühlen sich sportliche Typen in einer elastischen kneiffreien Shorts mit einem legeren Shirt darüber, in dem nichts einengt. Lässigkeit soll es sein. Drum kauft dieser Typ von Mann gerne seine Wäsche in zurückhaltenden Grautönen mit einem Farbmix aus dezenten Farben.

Der Kuschel-Typ: Besonders im Winter ist er gerne warm und kuschelig fürs Bett angezogen. Sein Lieblingsteil ist der lange Flanell-Pyjama, aber es darf ruhig auch eine Variante aus Baumwolle und einem festen Bündchen sein, damit nichts verrutscht. Bei kalten Temperaturen in der Winterzeit eignet sich vor allem ein langärmeliger Schlafanzug, der für eine wohlige Wärme sorgt. Der Kuschel-Typ entscheidet sich gerne für zeitlose Karos oder Streifen und zwar in kräftigen Farben wie Grün, Blau, Schwarz oder Rot.

Der Klassiker-Typ: Richtig edel und besonders schick sehen zeitlose Schlafanzüge mit einem Oberteil, das mit Knöpfen versehen ist und einer Hose mit Knopfleiste. Meistens bestehen sie aus Viskose, edler glänzender Seide oder flauschigem Flanell. Ein Pyjama bestehend aus einem Knopf-Hemd und lockerer Hose kann zu jeder Jahreszeit getragen werden. Der Klassiker-Typ greift gern zu den Modellen im Mustermix, mit Alloverprints, oder zur unifarbenen Variante. Farben wie Schwarz, Grau und Marine sind am beliebtesten.

Der Mode-Typ: Er liebt einfach alles, was aktuell trendig ist. Das kann Herrennachtwäsche mit knalligen Mustern sein, Modelle in eleganten Details. Trendbewusste Männer wollen eben auch abends und nachts gut aussehen sowie eine tolle Figur machen. Cool sind sie mit Hosen, die am Bündchen mit Logo und einer Kordel zum Binden sowie Shirts mit kurzer Knopfleiste ausgestattet sind. Mode-Typen lieben intensive Farben, drum dürfen es bei ihm auch mal leuchtende Farben oder knallige Streifen sein.

Der heiße Typ: Ihm ist ständig nachts zu warm. Deshalb setzt dieser Typ auf Einzelteile. Das kann ein Basic-Shirt zu den "normalen" Boxershorts sein, aber auch mal eine komfortable bequeme Schlafanzugshose. Einige darunter schlafen mit nacktem Oberkörper und brauchen auch auf dem Sofa kein Shirt. Bei diesen Typen stehen unifarbene Shortys mit klassischen Karos hoch im Kurs.

Die Materialien

Gerade bei Herrennachtwäsche tragen hochwertige Materialien erheblich zum Tragekomfort bei. Beliebter Klassiker ist Baumwolle, weil sie atmungsaktiv ist und der Schlaf durch häufiges Schwitzen nicht beeinträchtigt wird. Außerdem ist Baumwolle angenehm pflegeleicht und strapazierfähig.

Flanell dagegen ist optimal für die Nächte in der kalten Jahreszeit, weil der Stoff leicht angeraut und wärmend ist.

Auch ein Klassiker ist die Herrennachtwäsche aus Frottee, die ebenfalls wärmt, die Wärme speichert und Feuchtigkeit wie Schweiß aufnimmt.

Locker leicht liegt Jersey auf der Haut und Männer tragen diese Nachtwäsche gern im Sommer. Durch eine feine Maschenstruktur knittert das Material nicht und ist zudem pflegeleicht. Schlafanzüge, Shortys oder Nachthemden aus Jersey ist die richtige Homewear für jeden Mann, der im Sommer ein locker-leichtes Tragegefühl bevorzugt. (cw)



#1 krakalaAnonym
  • 16.06.2017, 17:47h
  • Stopp, stopp, stopp... Leute, ihr tragt zu Hause Schlafanzüge? Also bei Freunden ok, aber in den eigenen vier Wänden...?
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#2 BobAachenProfil
#3 Puder BärAnonym
#4 ollinaieProfil
  • 17.06.2017, 02:51hSeligenstadt
  • LOL, der Artikel ist echt gut, hat den 01.04. aber leider verschlafen!
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#5 nordAnonym
#6 gaysenior
  • 23.06.2017, 22:17h
  • Was man(n) nachts so trägt? - Nackte Haut und sonst nichts. Unterliegt auch keinen Modeerscheinungen. Wenn man mal von eventuellen Tattoos absieht. Da ändert sich der Zeitgeschmack. Die Matrosenbilder aus den fünfziger Jahren sind da wohl etwas aus der Mode gekommen. Oder waren auch damals schon Klischees rührseliger Kinofilme.
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#7 daVinci6667
  • 23.06.2017, 22:54h
  • An kalten Tagen oder ausser Haus ein Pyjama aus angenehmen Baunwollstoff.

    Aber meist rein gar nichts. Das ist Freiheit und am kuscheligsten. Ich brauche einfach die direkte nackte Haut von meinem Mann an meiner Haut und will da keinen unnötigen Stoff dazwischen.
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#8 Homonklin44Profil
  • 24.06.2017, 03:04hTauroa Point
  • Oje da falle ich voll aus der Rolle bzw. aus der Halfpipe.
    Ich penne mal voll in Leder und mal in Feuerwehreinsatzklamotten, dann wieder im Trainingsanzug und auch mal in Moto-X-Gear, aber leger oder in Baumwolle eigentlich nie.

    Synthetics oder Regenklamotten sind mir lieber. Schon in der Jugend habe ich am liebsten in Pilotenkombi und Bomberjacke gepennt. Flugbenzin für geile Träume *kicha*
    Käppi drauf is eh klar, oft auch mit Helm und Maske, weil da die Mücken nicht an die Mampfe ran können.
    Wenn's mal sehr warm für ne Dainese-Lederkombi ist, kann ich's auch mal ohne Helm und in Lycra-Surfershirt mit Kiteboardshorts aushalten. Aber nur, weil das Freizeitklamotten sind. ;o)
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