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Kommentare zu:
Ehe für alle heißt noch lange nicht Akzeptanz


#1 JogoleinProfil
  • 29.06.2017, 08:43hAalen
  • Mir ist es letztendlich Wurscht, ob die Veranstaltung nun ein taktisches Wahlmanöver ist oder ob Merkel nur etwas laut gedacht hat, wie seinerzeit Schabowski. Die Sache ist ohnehin längst überfällig und argumenativ schon 30mal wiedergekäut worden. Dass die SPD die Gunst der Stunde im Alleingang (so wie Merkel schon die ganze Zeit) genutzt hat sei ihnen gegönnt.

    Dass wir noch weit von einer generellen gesellschaftlichen Akzeptanz entfernt sind, ändert sich durch die Öffnung der Ehe (ich hasse den Begriff "Ehe für alle") nicht, das ist richtig, aber sie ist jedenfalls ein gewaltiger Schritt in die richtige Richtung und das ist in meinen Augen genug Grund für eine gewisse Grundeuphorie. Also, warum immer alles so schwarz sehen? Ich finde man darf sich auch darüber freuen ein Etappenziel endlich erreicht zu haben.
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#2 AndreAnonym
  • 29.06.2017, 08:45h
  • Vielleicht verschwinden Bars usw. auch weil sie nicht mehr notwendig sind. Sie wurden geschaffen, weil es anders nicht ging.
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#3 AJ212Anonym
  • 29.06.2017, 08:52h
  • Klar ist die Öffnung der Ehe nicht das Ende des Kampfes für Aktzeptanz, aber es ist das deutlichste Ziel dass es zu erreichen gilt. Von dort an ist es am angebrachtesten Probleme zu beheben wie sie auftreten.
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#4 Hasso Müller-KittnauAnonym
  • 29.06.2017, 08:53h
  • Lieber Martin, obwohl Du jährlich beim CSD bist und die Arbeit des LSVD in Deiner Stadt wenigstens aus der Ferne kennst, weiß Du dass wir ein Projekt haben für Migranten und Asylanten (Strange are friends), aktiv in Schulen Workshops organisieren (LSVD Schule), eine aktive Jugend- Regenboigenfamilien- Transgruppe etc. haben ... wieso kommst Du darauf uns würden mit der Ehe für alle die Themen ausgehen. Heute sind wir vor Gericht, weil zwei Schwule in einem Supermarkt bedroht wurden. Das kann mit und ohne Trauschein sich wiederholen. mache also lieber mit, Bringe Dich ein und kommentiere nicht aus der Entfernung. Am Rande: wie wärs mit eine queer Gruppe der Linken im Saarland? Gibt es seit Jahren nicht mehr.
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#5 herve64Profil
  • 29.06.2017, 08:58hMünchen
  • "Ist es wirklich Befreiung, wenn Homos ganz in der heterosexuellen Mehrheitsgesellschaft aufgehen und im Gegenzug kaum noch eigene queere Fragestellungen und Lebensentwürfe erkennbar sind?"

    Wohl kaum! Das ist eher eine Unterwerfung unter die soziale Kontrolle der heteronormativ geprägten Gesellschaft. Aber manche scheinen das zu brauchen.

    "Sind eigene Rückzugs-Räume, an denen man nicht auf das Wohlwollen der heterosexuellen Mehrheit angewiesen ist, und Orte, an denen aus einzelnen lesbischen, schwulen, bisexuellen und transgender Menschen eine Community entstehen kann, wirklich gleichzusetzen mit Abschottung und Ghettoisierung?"

    Was Abschottung betrifft: z. T. ja. Die hat aber auch ihre Gründe. Ich möchte z. B. nicht unbedingt im Darkroom von einer neugierigen, vorgeblichen "Faghag" beobachtet werden, wenn ich gerade bei der Sache bin. Abgesehen davon müssen z. B. auch (schwule) Männer damit leben, nicht in Frauencafés oder ähnlichen feministischen Zentren als Gäste willkommen zu sein.

    Generell gesagt stellt sich wirklich die Frage, was aus der Community jetzt wird: bei aller Befürwortung der Eheöffnung sollte man wirklich genau hin sehen, was damit eigentlich bezweckt werden könnte und wohin das führt.

    Oder, um es mal ganz einfach zu fragen: wollen Schwule weiterhin Schwule bleiben oder heterosexualisierte Biedermänner werden mit Ehemann, evtl. Kind, Toaster, Eierkocher, Auto, Häuschen und Bausparvertrag?
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#6 Patroklos
  • 29.06.2017, 09:02h
  • Die schwul-lesbische Community wird bei weitem nicht verschwinden! Der Autor des Kommentars sieht das viel zu negativ, mehr Optimismus wäre angebracht!
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#7 SanottheEhemaliges Profil
  • 29.06.2017, 09:03h
  • Zu den hier auftauchenden Fragestellungen hat der zaunfink bei der letzten Kölner Pride 2.0 Denkwerkstatt am vergangenen Wochenende einen gefeierten Vortrag gehalten.

    Die "Extended Version" davon ist inzwischen auch online zu finden:

    derzaunfink.wordpress.com/2017/06/23/keine-emanzipation-in-s
    chlumpfhausen/


    Unbedingt lesenswert, gerade auch, wenn man sich mit einer möglichen Entwicklung der Queeren Community nach der Einführung der "Ehe für Alle" beschäftigen will.
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#8 Markusbln11Anonym
  • 29.06.2017, 09:07h
  • Also wir glauben, dass die ehe für alle schon gesetz ist. Sie ist noch nicht mal wirklich auf def tagesordnung des bundestages am freitag. Bitte führt auch das vor augen.

    Dazu muss die cdu / csu mit den stimmen der opposition überstimmt werden. Da gilt nämlich fraktionszwang. Dann kann erst abgestimmt werden.

    Es sind 9 stimmen über den durst, um die abstimmung durchzusetzen.
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#9 JogoleinProfil
  • 29.06.2017, 09:08hAalen
  • Antwort auf #5 von herve64
  • Das ist doch eine völlig subjektive Sachlage. Jeder hat andere Bedürfnisse. Ich war noch nie ein Szenegänger, lebe in einer augenscheinlich konservativen, monogamen Beziehung und zu Hause gehts eher zu wie bei Tante Erna und Onkel Horst, als in einer Studenten-WG und in der Öffentlichkeit verhalten wir uns wie jedes andere Paar auch, halten Händchen usw.

    Andere leben anders. Also so what? Auch unter LGBTetc. läufts nicht anders als in der in anderen Teilen der Bevölkerung. Es gibt solche und solche "und das ist gut so!"
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#10 GutmenschinAnonym
  • 29.06.2017, 09:18h
  • Das grösste Kompliment, das man von einem Deutschen kriegen kann ist "Da kann man nicht meckern". Denn der Deutsche hat ganz sicher versucht, etwas zum Meckern zu finden, schliesslich ist er Deutscher.

    So beklagt man sich eben, dass die gleichgeschlechtliche Ehe nun aus Wahltaktischen Gründen eingeführt wird. Wie schlimm.

    Ich fände es ja besser, ein Referendum abzuhalten. Das hätte eine viel grössere Signalwirkung für die Akzeptanz, es wäre demokratischer und die Entscheidung hätte eine grössere Legitimität. Aber natürlich würde man dann auch wieder meckern, weil man darf der Bevölkerung natürlich keine wichtigen Entscheidungen anvertrauen, das Volk könnte ja falsch entscheiden! Deshalb lieber eine parlamentarische Demokratie bei der die Parlamentarier von ihrem Fraktionsführer gesagt bekommen, wie sie abstimmen müssen.
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#11 JogoleinProfil
#12 goddamn liberalAnonym
#13 AlexAnonym
  • 29.06.2017, 09:39h
  • Immer mal langsam. Es wird ja niemand gezwungen von dem neuen Recht auch gleich Gebrauch zu machen. Und selbst wenn die Entscheidung den schalen Beigeschmack von Wahlkampf und Macht hat: Es hat lange genug gedauert, jetzt nehmen wir den Preis auch an. Alles andere wäre ja auch Quatsch. Das Dankeschön fällt dann aber genauso Zähneknirschend aus wie die Entscheidung selbst.

    An Themen für die Queer Community wird es auch in Zukunft nicht mangeln. Es wäre wünschenswert, wenn wir unsere politische Gestaltungsmacht nun zur Verbesserung der Gesetzeslage von Transmenschen einsetzen würden - beispielsweise.

    Für den Moment darf man sich aber auch einfach mal freuen, dass die Welt gerade dabei ist ein Stückchen besser zu werden.
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#14 Max BaumAnonym
#15 TheDadProfil
  • 29.06.2017, 09:58hHannover
  • Antwort auf #6 von Patroklos
  • ""Die schwul-lesbische Community wird bei weitem nicht verschwinden!""..

    Das steht dort auch nicht..
    Dort steht das sich Leute wie Du endlich mal vergegenwärtigen müssen, daß die Community zu weit mehr angetreten ist als nur die Ehe-Öffnung durchzusetzen, die noch lange nicht gleichbedeutend mit der Gleichstellung&Gleichberechtigung aller Bürger ist !
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#16 stromboliProfil
#17 So gehts auch n ichtAnonym
  • 29.06.2017, 10:22h
  • Das ist natürlich ein wichtiger und interessanter Gedankengang und es sagt ja auch niemand (bis auf einige Ausnahmen), dass noch sehr viel zu tun ist. Aber es war bis jetzt eben nicht gleich gestellt, vor allem was die Adoption betrifft! und dass anscheinend vielen Menschen Kinder egal sind, kann ich leider oft herauslesen.
    Jedenfalls wäre es überhaupt nicht nötig, anders zu leben, wenn es eben schon immer für alle "normal" gewesen wäre, schon seit Anbeginn der Menschheit. Natürlich wünscht man sich in der Öffentlichkeit zu küssen und Händchen zu halten, aber auch nur wenn es Alle(!) machen! nicht weniger aber natürlich auch nicht Mehr(! )Und die Ehe jetzt so schlecht darzustellen und in den Dreck zu ziehen und für unwichtig zu halten, ist nicht sehr intelligent! Vor allem weil schon mindestens seit Hunderten von Jahren seit der Moderne, wenn nicht seit abertausenden von Jahren (unter anderem) dafür gekämpft wird (oder sich zumindest so gewünscht wurde). Wir tun uns eben nicht nur "anpassen". Viele wollen eben so leben, weil die Zeremonie einfach wunderschön ist und für einen da zu sein und so weiter. Wie wärs mal für weitere Rechte zu kämpfen und zu fordern, ohne die Ehe für LGBTQIA+ (ich nenn es bewusst nicht Ehe für ALLE, sonst kommen wieder irgendwelche Schlauen mit unsinnigen Argumenten) so zu verfluchen? Von wegen die Ehe sei nur zwischen Mann und Frau etc . blablabla EBEN NICHT!
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#18 schwuler NichtdtschrAnonym
  • 29.06.2017, 10:28h
  • Herr Sommer, mich wuerde ihre persoenliche Meinung zum Thema interessieren. Sie schreiben ja, dass Sie selbst verpartnert sind. Werden Sie jetzt, nachdem die Ehe fuer alle gekommen, heiraten oder bleiben Sie weiterhin verpartnert? Finden Sie es in Ordnung, dass die Lebenspartnerschaft in Dtl., soviel ich mitbekommen habe, nun nach der Einfuehrung der Ehe fuer alle, abgeschafft wird? Sollte es, Ihrer Meinung und Erfahrung nach, eine oder mehrere Modelle der Lebenspartnerschaft fuer alle neben der Ehe fuer alle geben? Ist es in Ihren Augen nicht irgendwie merkwuerdig, dass es jetzt dann in Dtl. Partnerschaften geben wird, die nicht mehr gesetzlich moeglich sind (die Lebenspartnerschaft wird, wenn ich es richtig verstanden habe, in Dtl. mit der Einfuehrung der Ehe fuer alle abgeschafft, oder?), aber de facto dann weiterhin bestehen? Sollten diese de facto Partnerschaften, die ja dann absichtlich keine Ehen sind, nicht auch gesetzlich, fuer alle, weiterhin moeglich sein?
    Warum Sie sich nicht schoen finden, oder mindestens passabel gutaussehend, verstehe ich nicht :-) Oder reden Sie immer nur ueber die anderen und meinen sich selbst nicht mit?

    Gruss
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#19 YoungHeterolikeAnonym
  • 29.06.2017, 10:39h
  • Ich hatte es befürchtet. Nachdem erreichen der vollen Gleichstellung suchen sich die 68er Schwuppen neue Problemchen aus angst ihre Identität als revolutionäre Aktivisten zu verlieren. anstatt froh zu sein, dass die Diskriminierung vorbei ist und die ganze LGBTI-Geschichte ruhen zu lassen.

    Einige haben wohl nicht begriffen, dass das Ziel jeder Bürgerrechtsbewegung ist, sich selbst überflüssig zu machen. der 1. welle Feminismus hat sich aufgelöst, nachdem, die rechtliche Gleichstellung erreicht wurde. Nur ein paar Femis die angst um ihre Identität hatten, haben weitergemacht und nerven unsere Bevölkerung seitdem mit ihrem Geschrei nach Sonderrechten.

    die LGBTI-Bewegung braucht keinen Neuanfang, sondern sollte sich darauf einstellen, dass sie sich auf ihr Ende zubewegt. außer vielleicht etwas mehr Thematisierung in der Schule, haben wir keine berechtigten anliegen mehr.
    also liebe Gays: Ihr seid bald gleichberechtigt. Nehmt es an und seid glücklich darüber und macht nicht den Fehler, den einige Feministinnen gemacht haben, die der Grund sind warum Feminist heute schon ein Schimpfwort geworden ist. Stellt keine Forderungen, die über Gleichstellung hinaus gehen.
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#20 OrthogonalfrontAnonym
  • 29.06.2017, 10:40h
  • Danke für die mahnenden Worte, aber die Themen werden uns garantiert nicht ausgehen. Noch immer ist Homo-, Bi- und Transphobie ein tief verwurzeltes Problem in der Gesellschaft, dass sich im Wesentlichen durch Enthemmung und misslungene Integration immer stärker zeigt. Da gibt es weiterhin viel zu tun. Gesellschaftlich, politisch, rechtlich, kulturell.
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#21 stromboliProfil
#22 GutmenschinAnonym
  • 29.06.2017, 10:49h
  • Was für ein Sinnloser Artikel. Natürlich geht es bei dem Gesetz auch um parteipolitische Taktik, so wie bei jedem Gesezt. Dass aber alle möglichen Koalitionspartner der CDU die gleichgeschlechtliche Ehe zur Koalitionsbedingung machen, zeigt, dass es endgültig im Mainstream angekommen ist.

    Im Mainstream ankommen heisst eben auch, dass ein Schwuler genau so eine konservative Ehe eingehen kann, wie andere. Das heisst aber nicht, dass Single-Schwule jetzt irgendwie diskriminiert werden.

    Und Schwulenbars werden nun mal weniger wichtig, wenn man überall sehr offen sein kann.
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#23 LGBH0TTNZProfil
#24 LorenProfil
  • 29.06.2017, 11:02hGreifswald
  • Die Beseitigung des Eheverbots ist einer der Bausteine für eine Gesellschaft, in der Freiheit und Vielfalt individuell gelebt werden kann. Sie hat eine symbolische und über das bloße Symbol hinausgehende lebenspraktische Bedeutung (z.B. wenn eine Volladoption angestrebt wird).
    Ich bin optimistisch, was den Freiheitsdrang des Menschen (und insbesondere den der Jugend) angeht, sodass ich keinen Grund sehe, das Ende der Emanzipation heraufzubeschwören, wenn tatsächlich das Eheverbot in Bundestag und Bundesrat und ggfs. vor dem BVerfG "fällt". Die Freiheit für die eigene, persönliche Selbstentfaltung wird man sich auch in Zukunft nehmen und bisweilen gegen Widerstände erkämpfen müssen. Was nicht nur für Lesben und Schwule gilt, sondern für all die, die es wollen, zum gemeinsamen Projekt werden kann, wenn sie es denn wollen.
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#25 FutterAnonym
#26 probondageProfil
  • 29.06.2017, 11:19hDortmund
  • Lieber Autor,

    ich weiß nicht unter welchem Regenbogen du lebst, aber mit der Realität hat das nichts zu tun. Es gibt keine Community gab es nie, und wird es auch nicht geben.

    Wir benutzen das Wort als Sammelbegriff für alle Schwulen, Lesben, Transgender etc. pp. Das war es dann aber auch. Im Gegenteil, die Community ist eher ein Haifischbecken.

    Mach doch mal die Augen weit auf, und schau dir die Demoparaden an. Eine Gruppe nach der Anderen, fein getrennt, es gibt kaum Berührungspunkte.

    Meine Community ist, wenn dann die Fetischszene. Und die durfte in den Wahn: Wir wollen alle heiraten und Kinder adoptieren ganz schön einstecken. Es wurde unterteilt in Guter Schwuler / Schlechter Schwuler. Auch hier im Forum musste ich mir einiges anhören. Eine Community, eine Gemeinschaft also, sieht wahrlich anders aus.

    Dennoch freue ich mich über die hoffentlich nun endlich kommende Gleichstellung, und zwar aus rechtlicher Sicht. Das der Staat mich nicht mehr als Mensch 2. Klasse sieht. Der Rest, Akzeptanz von Egon Mustermann ist mir völlig egal. Ich habe für Akzeptanz in meinem persönlichen Umfeld gesorgt. Dafür brauchte ich aber keine Kampagnen, sondern einfach nur so zu mir zu stehen, wie ich nun mal bin. Lehnt man mich deshalb ab, muss ich damit leben.

    Wenn schon kein Miteinander, dann doch bitte kein Gegeneinander, damit wäre viel erreicht.

    Wenn ich auf dem CSD in Vollleder rumlaufe, ist das ganz alleine meine Sache! Ich brauche keinen Anstands-Wauwau aus der Community.

    Ich bin nicht du! Ich verantworte, was ich tue, nicht du!

    Aber diese ganzen Appelle sind alle nutzlos. Daher, mittlerweile stehe ich auf dem Standpunkt, macht ihr euer Ding, ich mach meins. Schade eigentlich, dadurch verliert der Regenbogen immer mehr seine Farben, aber wem interessiert das schon?
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#27 OutAndProud
  • 29.06.2017, 11:33h
  • Positiv Denken.

    Was die Abstimmung morgen angeht kann man nur sagen:

    Endspiel.

    Wir sind in der 90. Minute führen 2:1 und haben einen Elfmeter. Aber, das Spiel ist erst vorbei wenn der Schiri abpfeift. Noch sind Verlängerung und Elfmeterschießen möglich.

    Gerade im Fußball habe ich schon vieles erlebt.

    Wenn wir das Ding aber morgen nach Hause bringen, wird erst mal gefeiert bis es kracht.

    Danach heißt es "Nach dem Spiel ist vor dem Spiel" Durch den Titel gestärkt gehen wir die neuen Herausforderungen an.

    Gerade bei den BTIQ gibt es noch viel zu tun.

    Wir müssen in der Bewegung für Inklusion aller LGBTIQ kämpfen. Auch innerhalb unserer Bewegung gibt es Ausgrenzung, Sexismus, Diskriminierung, Rassismus......

    Das Ziel muss heißen:
    "Mach meinen Kumpel nicht an !"

    oder aber auch: "Alle für einen Einer für alle!"

    Und noch eins. Eine Ehe bedeutet noch lange nicht: "Darkroom" Verbot.

    Es geht um Gleichstellung und Rechtssicherheit.

    Was wir darüber hinaus mit unseren "Dödeln" oder "Mumus" machen kann uns keine Ehe der Welt vorschreiben.
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#28 FennekAnonym
  • 29.06.2017, 11:33h
  • Natürlich heißt die Eheöffnung noch lange nicht volle Akzeptanz.

    Aber es ist einer von mehreren wichtigen Schritten, damit sich überhaupt mal was in Richtung mehr Akzeptanz ändern kann.

    Und in allen Staaten, die die Ehe geöffnet haben, hat man beobachten können, dass das auch sehr schnell die Akzeptanz massiv erhöht.

    Ja, es gibt noch mehr zu tun. Aber ein sehr wichtiger Schritt ist die Eheöffnung auf jeden Fall.
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#29 goddamn liberalAnonym
  • 29.06.2017, 11:40h
  • Antwort auf #27 von OutAndProud
  • "Es geht um Gleichstellung und Rechtssicherheit. .

    Richtig.

    Die sind aber erst dann in trockenen Tüchern, wenn das Verfassungsgericht eine evtl. Klage abgewiesen hat.

    Die scheren sich ungern um den Rechtstandard draußen in der freien Welt, sondern kochen lieber ihr eigenes deutsches Süppchen.

    Man darf nie vergessen:

    Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand!
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#30 OutAndProud
#31 la_passanteAnonym
  • 29.06.2017, 12:00h
  • Was für irrationale Ängste... Es wird niemand gezwungen werden, zu heiraten. Bitte mal nach, z.B., Belgien oder Frankreich schauen: da ist durch die Ehe für alle überhaupt keine Community verschwunden.
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#32 nichtjungaberAnonym
  • 29.06.2017, 12:09h
  • Antwort auf #19 von YoungHeterolike
  • was um Himmels willen bringt dich zu der abwegigen Ansicht, dass jetzt dann alles gut ist?
    Man möcht fast sagen: werd erwachsen, Kleiner.

    Auch wenn du die Zeichen an der Wand , die auf eine Verschlechterung des sozialen Klimas zuungunsten queerer Lebensweisen - zu der auch angepasste-heterolike-kleine-pseudomachos gehören (und ich habe keineswegs was gegen bürgerliche Lebensentwürfe, nur etwas gegen kurzsichtige Betrachtungen) - die immer häufigeren Angriffe auch auf "heterolike Schwule und Lesben" nicht sehen willst: wo ist die Öffnung der Ehe für nicht heterosexuelle Paarformen schon der Höhepunkt an Akzeptanz? Es ist nur ein, wenn auch ein sehr wichtiger Schritt. Aber da gibt es noch viel zu tun. Oder deine Generation landet an IHREM Lebensende wieder im KZ.

    ...mach lieber was anstelle rúmzutrollen.
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#33 schwuler NichtdtschrAnonym
#34 Mister_Jackpot
  • 29.06.2017, 12:30h
  • Antwort auf #19 von YoungHeterolike
  • Also dann will ich dir mal antworten du junger "Heterolike": Ich freue mich persönlich sehr über die Eheöffnung (falls sie wirklich kommt Morgen!), aber für mich ist sie nur ein Schritt dahin die leider immer noch vorhandene Homophobie in den Köpfen vieler Menschen zu bekämpfen. Nicht mit Geschrei, wie es mit Femministinnen (deiner Meinung nach) tun, sondern einfach mit Überzeugungsarbeit. Der Punkt ist einfach endlich diese typischen Geschlechterklischees aufzulösen. Ein Mann darf sich auch weiblich verhalten und eine Frau darf auch burschikos sein...dazwischen sollten die Grenzen fließend sein. Völlige Gleichstellung haben wir eben erst erreicht, wenn niemand mehr eine Transsexuelle im öffentlichen Raum anstarrt als sei sie/er ein Affe im Zoo. Solang Schwulen, die sich in der Öffentlichkeit küssen, dumme Sprüche reingedrückt werden oder sie gar verprügelt werden...solang sind wir nunmal nicht am Ziel. Deswegen wäre der nächste Schritt Homophobie ansich zu bekämpfen und zwar die in den Köpfen. Das (Vorurteil) Bild vom ekelhaften Schwulen, der kleine Jüngelchen verführt oder der sich wie eine Frau "benimmt" ist eben immer noch tief verankert in vielen Menschen. Und zu guter letzt muss ich unbedingt noch was zu deinem "Nickname" sagen.... selbst darin diskrimnierst du andere Menschen gewaltig. Du stellst dich als "jung" dar ....sind Ältere etwas Schlechtes frage ich dich? Du stellst dich als "heterolike" dar? Warum? Hast du Angst weiblich zu sein? Lehnst du weibliche Schwule ab? ....auch in dir ist diese eben von mir beschriebene Ablehnung anscheinend tief verwurzelt ohne dass du es selbst vielleicht merkst (ich will dir nichts unterstellen!). Ich sag meinen schwulen Freunden immer, die in bestimmten Situationen einen auf Macker machen, dass sie doch bitte nicht "so tun sollen als seien sie was anderes"....Ich sag dann: Du bis und bleibst ne Tunte! Akzeptier dich endlich! (lieb gemeint!)....und das ist der Kern, den ich meine...wenn einige sich sogar selbst ablehnen, dann haben wir echt noch viel zu tun. Damit will ich nicht den absolut wichtigen Schritt zur Eheöffnung schmälern, aber zu sagen wir hätten dann alles erreicht ist nicht nur lächerlich, sondern es ist auch gefährlich, da wir dadurch die vorhandenen Probleme mutwillig ausblenden und es weiter zulassen, dass wir (so unterschiedlich wir auch sind) immer noch diskrimniert werden....sei es durch Blicke, körperliche Gewalt, Ablehnung in der Familie oder gar Ablehnung durch uns selbst! Versteh das nicht als Angriff auf deine Person...ich hab hier nur möglichst sachlich versucht darzustellen, dass deine Position viel zu oberflächlich ist und der Materie daher leider absolut nicht gerecht wird.
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#35 tti3_alliance
#36 OutAndProud
#37 stromboliProfil
  • 29.06.2017, 13:26hberlin
  • Antwort auf #20 von Orthogonalfront
  • pegidafrontmum..
    Das mit der Integration, der Kultur und so weiter konntest du dir wieder mal nicht versagen.
    Das hat die nafd-wedel aber viel früher in die Öffentlichkeit lanciert.. oder geht in getrennten Medien "getrennte Wege" und schlagt inhaltlich doch gemeinsam auf den selben Sack...
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#38 schwuler NichtdtschrAnonym
#39 schwuler NichtdtschrAnonym
#40 schwuler NichtdtschrAnonym
#41 Paulus46Anonym
  • 29.06.2017, 13:51h
  • "Akzeptiert wird von der heutigen Mehrheitsgesellschaft also weniger der einzelne schwule, lesbische oder bisexuelle Mensch und schon gar nicht Homosexualität als gleichwertig gegenüber der Heterosexualität."

    Das ist auf ganzer Linie großer Bullshit, den Herr Sommer hier geschrieben hat, und ein Artikel für die Tonne.

    Frei nach dem Motto: ach ich armes Opfer, mich mag keiner.

    Sorry ich widerspreche Herrn Sommer hier scharf. Sehr wohl wird von der heutigen Mehrheitsgesellschaft der einzelne schwule, lesbische Mensch und auch sehr wohl die Homosexualität als gleichwertig bewertet.

    Wir sind nun sogar noch ein Stück weiter: es wird nicht nur der einzelne Mensch und dessen sexuelle Orientierung als gleichwertig bewertet, sondern nunmehr wird auch die Paarbeziehung homosexueller Menschen als gleichwertig angesehen.

    Mir gehen solche medialen Opferlobbyisten aber derart gegen "den Strich", das ich desen Artikel von Herrn Sommer als schwuler Aktivist aber sowas "von in die Tonne kloppen" würde.

    Richtig ist vielmehr nur, jetzt nachdem die Gleichwertigkeit homosexueller Paarbeziehungen ebenso in der Mehrheitsgesellschaft erkämpft wurde, gilt es, diese auch den neuankommenden islamischen Menschen aus dem Nahen Osten/Zentralasien beizubringen. Richtig ist auch, das es in Osteuropa/Afrika leider noch ganz anders ausschaut und hier ist noch viel zu leisten, um dies zu ändern.

    Aber in bezug auf Deutschland sollten so Typen wie Sommer endlich aufhören, eine falsche Lebensrealität in der Mehrheitsgesellschaft zu zeichnen: über 80 Prozent der Deutschen befürworten die Ehe für alle, wie die Antidiskriminierungsstelle des Bundes durch Umfragen festgestellt hat, das sollte ein Sommer auch endlich einmal akzeptieren, und nicht darüber schreiben, dass die böse Mehrheitgesellschaft gegen schwule/lesbische Menschen sei, das ist sowas von daneben.
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#42 SanottheEhemaliges Profil
  • 29.06.2017, 14:10h
  • Antwort auf #41 von Paulus46
  • "Als Utopie wird immer wieder das Aufgehen in dem, was man als Mehrheitsgesellschaft missversteht, ausgemalt. Alles spezifisch Schwule, Lesbische, Queere möge sich bitte in einem fiktiven gesellschaftlichen Einerlei auflösen wie ein Zuckerwürfel im Tee.

    Mir fällt keine andere Minderheit mit einer einigermaßen intakten Subkultur ein, die derartig besessen von ihrem eigenen Verschwinden träumt. Es gerät dabei aus dem Blick, dass alle möglichen anderen Gruppen (marginalisiert oder nicht) mit größter Selbstverständlichkeit ihre eigenen Strukturen und Organisationen pflegen."

    der zaunfink, "Es gibt keine Emanzipation in Schlumpfhausen. Über Gleichheitsrisiken"

    bit.ly/2s57uEE
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#43 ursus
#44 schwuler NichtdtschrAnonym
  • 29.06.2017, 14:40h
  • Antwort auf #43 von ursus
  • Ja, anscheinend ist das so, bei diesem einen jungen Mann. Nur, Heten sind ueberhaupt nicht so, ausser Ausnahmen, in meiner Erfahrung. Mal schauen, ob er mich aufklaert, was denn "heterolike" in seinem Fall bedeutet (ich nehme mal an, es ist nicht eine Frau, das waere ja wirklich schrecklich, fuer sie meine ich...).

    Gruss
  • Antworten » | Direktlink » | zu #43 springen »
#45 Martin SommerAnonym
  • 29.06.2017, 15:04h
  • Antwort auf #18 von schwuler Nichtdtschr
  • Ich freue mich natürlich, dass die Ehe (hoffentlich wirklich) geöffnet wird. Das ist ein großer Schritt, längst überfällig. Ich persönlich habe meinem Mann das Ja-Wort gegeben, ohne dass das erst einmal irgendeinen materiellen Nutzen brachte. Es war also eine persönliche Entscheidung und mir auch wichtig, dass jeder sehen konnte, dass wir zusammengehören. Dass künftig Schwule und Lesben ganz selbstverständlich wie Heteros auch im Rathaus heiraten können und es keine Sonder-Regelung mit weniger Rechten mehr gibt, finde ich großartig. Aus meiner Sicht braucht es kein Nebeneinander von Lebenspartnerschaftsgesetz und Ehe für alle. Aber das wichtigste ist ja, dass jede und jeder die Wahl hat, zu heiraten oder eben nicht. Mir war es nur ein Anliegen, darauf hinzuweisen, dass die Ehe für alle nicht das Ende der schwullesbischen Geschichte ist.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #18 springen »
#46 schwuler NichtdtschrAnonym
  • 29.06.2017, 15:56h
  • Antwort auf #45 von Martin Sommer
  • Danke fuer Ihre Antwort.
    Ich hoffe auch, dass das Gesetz, das die Ehe fuer alle in Dtl. ermoeglichen wird, baldest moeglich in Kraft treten wird. Ihnen auch, schon im Voraus, herzlichen Glueckwunsch dazu, unabhaengig davon, ob Sie sich dann dafuer entscheiden, weiterhin in einer Partnerschaft zu bleiben, oder zu heiraten.
    Und ich wuensche Ihnen auch viel Erfolg und Glueck bei allen weiteren Angelegenheiten in der LGBTI-Sache, die es ja, neben der hoffentlich erfolgreichen Einfuehrung der Ehe fuer alle, zuhauf gibt.
    Ich moechte an einem Punkt jedoch nocheinmal nachfragen, da Sie mir ja persoenlich antworten: heisst das, dass Sie eine eventuell angestrebte Durchsetzung von Gesetzen, die andere Modelle von Partnerschaften (fuer alle, ohne Benachteiligung, wohlgemerkt) neben der Ehe regeln sollen, nicht unterstuetzen wuerden? Konkret z.B. so etwas wie PACS in Frankreich, ein Modell von Partnerschaft, das auch mittlerweile eine lange Tradition aufweisen kann.
    Hoffentlich verstehen Sie die letzten Saetze in meinem an Sie gerichteten Kommentar als Kompliment, denn Sie waren auch so gemeint :-) Natuerlich nehme ich an, dass Sie auch sich selbst mitmeinen, in den letzten Saetzen in Ihrem Artikel.

    Gruss
  • Antworten » | Direktlink » | zu #45 springen »
#47 YoungHeterolikeAnonym
#48 YoungHeterolikeAnonym
  • 29.06.2017, 16:21h
  • Antwort auf #32 von nichtjungaber
  • Herrlich :D während nach allen Studien die Homophobie in Deutschland in den letzten Jahren zurückgegangen ist, sieht die gemeine Alt-68er Schwuppe uns schon wieder auf dem Weg ins KZ. Ich weiß dass ist hart für dich, aber sieh einfach ein, dass Schwulsein nichts besonderes mehr ist und dass das nahezu niemanden mehr juckt. Ich erinnere mich noch gut an mein Outing: selbst die größten Machos in der Schule haben sich tolerant verhalten.

    Der Kampf um Gleichberechtigung und aAkzeptanz ist vorbei. Genießt euer Leben.
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#49 schwuler NichtdtschrAnonym
  • 29.06.2017, 16:25h
  • Antwort auf #47 von YoungHeterolike
  • Das ist alles schoen und gut, nur, wenn du schwulen Sex ueberhaupt nicht hast, und auch nicht magst, dann bist du halt wirklich heterosexuell, und nicht 'heterolike'. Verstehst du, was ich meine?
    Ich wollte nur wirklich wissen, was du denn mit "heterolike" meinst.
    Ich werde mich jetzt mal davon enthalten, dich ueber Feminismus aufzuklaeren, auch ueber Heterosexualitaet, bin weder Frau noch Hete, so lasse ich das.
    Wenn du halt bisexuell, homo, Transe oder intersexuell bist, wird die LGBTI-Sache halt nie zu Ende sein, auch fuer dich nicht, und ich hoffe, du lebst noch sehr lange und gluecklich, ehrlich, nicht trotzdem sondern gerade so wie du bist.

    Gruss
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#50 OutAndProud
#51 Stolze Alte TunteAnonym
  • 29.06.2017, 16:40h
  • Antwort auf #47 von YoungHeterolike
  • Armes Kindchen, Du dauerst mich.

    Deine Jugend (als erstes Identifikationsmerkmal) wird bald unwiederbringlich von hinnen sein...

    ...und Dein Drang, Dich krampfhaft über das Gegenteil dessen definieren zu müssen, was Du WIRKLICH bist...

    ...mit all dem hast Du es schon schwer genug.

    Aber lass doch bitte die anderen hier in Ruhe.
    Wir wollen leben, wie wir sind, und uns nicht das ganze Leben lang bis hin zur kompletten Unsichtbarkeit verklemmen.
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#52 schwuler NichtdtschrAnonym
  • 29.06.2017, 17:16h
  • Antwort auf #36 von OutAndProud
  • Doch, anscheinend schon :-)

    Du, ich hoffe, du nimmst mir die Anmache nicht uebel, hoerst dich recht sexy an, und ich verpasse nie eine Gelegenheit, einen geilen Mann anzumachen :-) Koennte ja auch sein, dass du irgendwo um die Ecke wohnst. Aber wahrscheinlich wohnst du sowieso in Dtl.
    Ist nach vier :-) ich brauche Sex.
    Ich bin dann weg fuer heute.
    Gruss
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#53 OutAndProud
#54 lindener1966Profil
  • 29.06.2017, 19:01hHannover
  • Eins nach dem Anderen

    Ich finde die Meinung von Martin Sommer berechtigt, dass man nach der Eheöffnung weiter gucken muss, dass sich die Community weiter zusammen findet und auch für diejenigen eintritt, die sich nicht in diese "Schablone" pressen lassen wollen. ABER eins nach dem anderen. Jetzt ist erstmal die Eheöffnung dran.
    ABER noch ist nichts gewonnen. Ich finde, hier wird viel zu früh gejubelt!!!! Wer garantiert, dass sich nicht einige von der SPD oder anderen Parteien anders entscheiden? Eine Stimmenmehrheit von 9 ist sehr knapp. Da braucht nur einer krank zu werden oder zu spät zu kommen. Die offene Abstimmung wird einige Politiker/innen der CDU /CSU davon abhalten für die Eheöffnung zu stimmen, um ihr Wahlvolk nicht zu verprellen, selbst wenn diese vielleicht anderer Meinung sind Ich glaube es erst, wenn das Ergebnis feststeht.
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#55 Homonklin44Profil
  • 29.06.2017, 19:08hTauroa Point
  • ""Gleichwertigkeit gibt es also nur, wenn man sich der bürgerlichen Ehe in Monogamie unterwirft?""

    Nein, Gleichwertigkeit ist, wenn man eine Ehe schließen so, wie jeder konsensbefähigte heterosexuelle Mensch mit Partner*in, ohne weiteres kann.
    Das hat gar nichts mit Unterwürfigkeit zu tun, ich verstehe nicht, warum man solche Vorstellungen auf ein heiratswilliges Paar bald zwanghaft projizieren muss. Als wäre es ein Verbrechen an der Subkultur, wenn man als Homosexueller banal typisch üblich zu leben wählt. Mit Mann und evtl. den Kindern so wie die Meiers und Müllers vom Reihenendhaus gegenüber.

    Andere Themen gibt es noch genügend um dafür zu kämpfen. Das Homophobie-Problem und seine Verbreiterung, die Aufklärung über naturgemäße Vielfalt, die Hasskriminalität und die Befreiung / Gleichberechtigung für Trans*Menschen oder Intersexuelle aus dem Kielwasser der Pathologisierung zum Beispiel.
    Und ja, es gibt jenseits der Hochglanz-Lebensentwürfe eine Schattenwelt sozial schwacher, alternder oder einsamer LGBTIQ, die in keinem Magazin landen und nicht bei Talkrunden geladen werden. Die keiner sehen will. Nicht zuletzt Obdachlose, psychisch Kranke oder Betagte, etwa mit der Frage, werde ich neu isoliert sein im letzten Lebensabschnitt? ... Endstation Altenpflegeheim ect.
    Bekommen sie irgendwann eine Stimme in den Lesben- und Schwulenverbänden?

    Warum Communities schwinden, müsste erst mal bekannt werden. Ist es der Wunsch vieler LGBTIQ, in der Gesellschaft einzugehen und "unauffällig" zu leben, was immer das auch heißen soll? Ist das Internet dafür verantwortlich ... zu einem Teil bestimmt ... oder eine uninteressant gewordene Szene für das Gros der nachkommenden Generation?
    Diskriminieren nicht vielleicht auch LGBTIQ unter einander, wenn man in den Clubs nur die Schönen und Chicen gerne einlässt, oder möglichst nach der Klamottenwahl und erkennbarer Spendabilität sortiert. Hier keine Tunten, da keine Flüchtlinge, dort keine Dicken und da bitte nur ohne Bart ... in den Fällen hört sich Musik besser daheim oder im Schrebergarten. Zu viel Anpassung an die Gepflogenheiten der Szene, und Dabeiseindürfensbedingungen, das geht auch auf die Nerven. Dann besser Wandern beim Albverein.
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#56 NumaAnonym
  • 29.06.2017, 19:22h
  • "Es wird Zeit für einen Neustart der LGBT-Bewegung. Denn was wirklich fehlt, ist eine selbstbewusste und unabhängige Vertretung von LGBT-Anliegen abseits von parteipolitischen Erwägungen "

    --> Schlicht lächerlich aus dem Munde eines hauptberuflichen Parteisoldaten.

    "Ist es wirklich Befreiung, wenn Homos ganz in der heterosexuellen Mehrheitsgesellschaft aufgehen und im Gegenzug kaum noch eigene queere Fragestellungen und Lebensentwürfe erkennbar sind?"

    --> Das Märchen, dass Schwulsein bedeuten würde, promisk und exzessiv zu leben, dass Schwule nicht zur Treue und Verantwortung gegenüber dem Partner fähig wären, wird seit Jahrzehnten von sog. "Aktivisten" verbreitet.
    Gerade diese Propaganda hat mein coming out enorm erschwert und mich depressiv gemacht - danke der Szene für diesen Bärendienst!

    Ich möchte eine treue Partnerschaft leben, weil ich zutiefst davon überzeugt bin, dass solch ein privater Rückhalt ein zentraler Bestandteil für ein gelingendes Leben ist. Ich kenne genug Schicksale, die zwar mit einer dreistelligen Zahl Kerlen geschlafen haben, in deren Leben aber so rein gar nichts gelingt. Das ergibt sich wohlgemerkt allein aus meiner eigenen Lebenserfahrung und hat nichts! mit Heteronormativität zu tun.
    Ich sehe in dem Versuch, Schwulen die Fähigkeit zu festen Bindungen abzusprechen und dies euphemistisch als "alternative Lebensentwürfe" hinzustellen, vielmehr widerum eine vergiftete Diskriminierung - nur dass diese leider aus der eigenen Community kommt :(
    Um es ganz klar zu sagen: Homosexualität entsteht nach dem Stand der Wissenschaft in frühester Kindheit. Das hat aber so gar nichts mit anderen Persönlichkeitszügen zu tun - es gibt nicht "den Schwulen", auch wenn das in Statements wie diesem leider insinuiert wird.
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#57 probondageProfil
  • 29.06.2017, 19:51hDortmund
  • Antwort auf #56 von Numa
  • Genau, du sagst es! Ich akzeptiere deine Meinung voll und ganz. Aber, was verbindet uns dann? Ich lebe genau das Gegenteil von dir, und verkörpere das auch. Was nützt dir mein Engament, nichts, im Gegenteil. Auf deines kann ich aber auch getrost verzichten.

    Wie können wir uns dann anmaßen uns Community zu nennen? Was sind denn unsere gemeinsamen Ziele? Ich spreche jetzt nicht nur rein von den Schwulen, nein, wir vergrößern das ganze immer mehr. Weisst du wie Lesben von uns Fetischkerlen denken? Ich kenne einige, die wollen uns vom CSD am liebsten entfernen lassen.

    Nein, der Traum einer solidarischen Gemeinschaft ist ausgeträumt. Und da hast du die Assimilierung in die Gesellschaft - wir werden genauso wie die Heten. Dort gibt es auch keine große Gemeinschaft, sondern Interessenverbindungen.

    Und so wird unsere Emanzipationsbewegung (das war unsere Gemeinsamkeit) enden.

    Am Ende haben wir die guten sittsamen Schwule, und die schlechten promisken Schwule.

    Ich finde es schade, wir hätten der Gesellschaft unsere Vielfalt und die Farben des Regenbogens auch in ihr Leben bringen können, und es dadurch bunter machen. Eben das es bei uns alles gibt und sie gerne auch so leben können, wenn sie sich nur trauen.

    Aber die Abgrenzungen, die wir selber gezogen haben, machen das unmöglich.
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#58 EgoistischAnonym
  • 29.06.2017, 20:23h
  • Antwort auf #47 von YoungHeterolike
  • Egoistisch, armselig und traurig bis zum geht nicht mehr. Ist doch toll dass es bei dir so war, dafür ist es bei allen anderen auch so und in vielen Teilen der Welt ganz zu schweigen. *augenroll*
    Im Übrigen ist "Heterolike" ein Oxymoron, das gibt es schlichtweg einfach nicht!
    vielleicht benutzen es einige, um deutlich zu machen, dass sie eher "männlich" oder "weiblich" sind, ich persönlich z.B. finde "männlichere" Schwule erotisch, was aber nicht heißt, dass ich "weiblichere" Schwule nicht ausstehen kann, ganz im Gegenteil. Denn niemand kann etwas dafür, wie er letztendlich ist! Zumal ja jeder männlcihe und weibliche Anteile in sich trägt, das wurde eigentlich oft erwähnt und sollte selbstverständlich sein. Aber selbst das wurde ja abgesehen davon, dass es nicht so arrogant und abwertend wäre, nicht als Argumentation verwendet...
    Und zu den letzten beiden Posts: also ich finde man sieht sehr deutlich, dass wir einfach mehr denn je zusammenrücken müssen! Ich respektiere jegliche Lebensform, solange niemand irgendjemandem wehtut! Wir können doch alle für die gemeinsame Sache kämpfen und für unsere Rechte einstehen! Wir können befreundet sein und müssen den anderen Lebensstil nicht niedermachen oder den unseren als den einzig "RIchtigen" darstellen! Weil wir dann sonst schlechter dastehen würden etc.pp. oder was auch immer, denn Vorurteile wirds so oder so geben und die gilt es zu beseitigen. Da fällt mir auch ein: Viele Vernünfitge sagen zum Glück: man muss ja nicht gleich mit jedem ins Bett steigen, wenn er einem sexuell nicht gefällt(Stichwort Oberflächlichkeit), aber menschlich dürfen wir uns einfach nicht mehr so scheuen und müssen einfach aufeinander zuegehen und dem anderen zuhören!
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#59 TheDadProfil
  • 29.06.2017, 23:52hHannover
  • Antwort auf #19 von YoungHeterolike
  • "" YoungHeterolike""..

    Unisnn..

    ""Nachdem erreichen der vollen Gleichstellung suchen sich die 68er Schwuppen neue Problemchen aus angst ihre Identität als revolutionäre Aktivisten zu verlieren.""..

    Die Ehe-Öffnung ist nicht ""die volle"" Gleichstellung !

    ""Einige haben wohl nicht begriffen, dass das Ziel jeder Bürgerrechtsbewegung ist, sich selbst überflüssig zu machen.""..

    Das wird dann wohl noch warten müssen bis z.B. die AGG´s geändert wurden, und die Tendenz-Betriebe der "Kirchen" niemandem mehr kündigen dürfen bloß weil er/sie als Kita-Leiterin ihre Partnerin heiraten will..

    ""der 1. welle Feminismus hat sich aufgelöst, nachdem, die rechtliche Gleichstellung erreicht wurde.""..

    Wann und wo soll das gewesen sein ?

    ""Stellt keine Forderungen, die über Gleichstellung hinaus gehen.""..

    Dein Duktus ist unverschämt, denn
    1. ist dies nirgends geschehen, denn nirgendwo wurden Forderungen erhoben die über die Gleichstellung&Gleichberechtigung "hinausgehen"
    und
    2. ist Deine Art zu schreiben als eine Art "Außenstehender" schlichtweg eine Unverschämtheit, denn die Themen um die sich die Community zu kümmern hat werden auch von ihr selbst bestimmt..
    Da braucht es keinen "Rat von außen" !
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#60 TheDadProfil
  • 30.06.2017, 00:00hHannover
  • Antwort auf #47 von YoungHeterolike
  • ""Die Sexualität nicht zum grundpfeiler seiner Identität zu erklären und keinen Drang zu haben sich krampfhaft von der mehrheitsgesellschaft abzugrenzen um sich "besonders" zu fühlen.""..

    Strunzdummer Unsinn..

    Sexualität ist der "Grundpfeiler" der Identität, weil sie erklärt wer man ist..

    Das grenzt einen selbstverständlich von anderen ab, aber eben nicht wie Du hier anmaßend anführst, aus..
    Die Ausgrenzung erfolgt IMMER erst durch das Gegenüber, dem Du dich anzubiedern suchst, indem Du behauptest, du würdest ja nicht als Schwuler "auffallen"..

    Du fällst auf..
    Und damit wirst Du auch nach wie vor ausgegrenzt..
    Das nicht erkennen zu wollen, und permanent behaupten zu wollen, man sei ja schon irgendwie gleichgestellt, ist nichts weiter als die Verweigerung die bestehende Realität anzuerkennen..
    Was Not tut, denn nur so kann man sie dann auch verändern..

    Deine "Idee" des "heterolike" ist nichts weiter als der Versuch einer
    "Schrankschwester Zwo Punkt Null..
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#61 YoungHeterolikeAnonym
  • 30.06.2017, 09:46h
  • Antwort auf #60 von TheDad
  • Krass, ich bin dann wohl die erste "Schrankschwester", die mit all ihren bisherigen Partnern ganz selbst verständlich öffentlich rumgeknutscht hat :o

    Und wieso versuchst du mir einzureden dass ich ausgegrenzt werde obwohl ich dies nicht so empfinde und auch nie habe? Kann es sein, dass du es gar nicht anders haben willst als dass Gays ausgegrenzt werden damit sie sich nicht assimilieren? Bei jemandem der seine Sexualität als Kern seines Charakters sieht, würde es mich nicht wundern.

    Was ist eigentlich mit Menschen die keine Sexualität haben? Haben die dann auch keinen Charakter?
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#62 TheDadProfil
  • 30.06.2017, 11:45hHannover
  • Antwort auf #61 von YoungHeterolike
  • ""Und wieso versuchst du mir einzureden dass ich ausgegrenzt werde obwohl ich dies nicht so empfinde und auch nie habe?""..

    Ich will anderen im Gegensatz zu Dir nichts einreden..

    Blöderweise sprichst Du mit Deiner "Meinung" die ich für eine Haltung halte, anderen Menschen ihre Empfindungen ab, die sie völlig unabhängig von Dir haben..

    Wer Denkt, er würde nicht diskriminiert, obwohl dies offensichtlicher Fakt ist, mag das so für sich persönlich so empfinden..

    Daraus die Idee zu entwickeln, andere müßten daß dann auch so sehen ist aber nicht die Lösung des Problems, sondern das Problem selbst..

    Dein Auftreten hier macht allein schon über den Nick deutlich :
    Du lehnst es ab öffentlich sichtbar zu sein als derjenige, der Du unabänderlich bist..
    Du bleibst ein Schauspieler, der der Umgebung vorgaukelt er sei ja ein "unauffällig Lebender" der nur in seiner Privatheit dann daß lebt, was ihn auch ausmacht..

    Anbiederung an die Masse hat nichts mit der Vielfalt der Gesellschaft zu tun..
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#63 schwuler NichtdtschrAnonym
  • 30.06.2017, 13:05h
  • Antwort auf #21 von stromboli
  • Guten Tag,

    Warum ist die Intention falsch?
    Es gibt schon in der EU, aber auch ausserhalb, sehr viele andere Modelle von Partnerschaften, die auch teilweise fuer alle, unabhaengig des Geschlechts oder der sexuellen Orientierung, offen sind. Oft sind diese Partnerschaftsmodelle eben so angelegt, dass sie teilweise bei gleichen Rechten wie in der Ehe, weniger Pflichten als die Ehe beinhalten. Und gerade deshalb entscheiden sich viele Paare dafuer. Weil z.B. die Partnerschaft halt eben nicht auf "lebenslaenglich" angelegt ist, wenn ich mich so ausdruecken darf. Oder weil das Paar halt nicht beabsichtigt, irgendwelche gemmeinsamen Gueter in der Partnerschaft yu erwirtschaften. Oder auch, weil frau,man tatsaechlich nicht beabsichtigt, ein Volladoptionsrecht, wie in der Ehe, in Anspruch zu nehmen. Oder z.B. weil die Aufloesung einer solchen Partnerschaft, die eben absichtlich nicht auf Lebenszeit angelegt ist, je nach Land dann auch tatsaechlich viel weniger kompliziert ist, und auch absichtlich von Anfang an sein soll, als die Scheidung nach einer Ehe. Und, und, und. Da gibt es tausende unterschiedliche Gruende, warum sich Paare eben nicht fuer eine Ehe, sondern halt fuer eine Partnerschaft entscheiden.
    Was ist denn falsch an meiner Intention?

    Gruss
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#64 Patroklos
#65 schwuler NichtdtschrAnonym
  • 02.07.2017, 20:00h
  • Antwort auf #62 von TheDad
  • Hey, du (hoffentlich ist es OK, dass ich du sage) solltest dich vielleicht ein bisschen zuruecknehmen. Das ist vielleicht ein Teenager oder ein sehr junger Mensch, wenn er unter 18 ist, kann er sowieso nicht waehlen und ist vielleicht an Politik gar nicht interessiert. Wir waren doch alle mal juenger und hatten so unsere Tuecken und Muecken :-) Und er hat ja auch niemanden beleidigt oder so, soviel ich gelesen habe. So ist er halt jung und heterolike, was solls. :-)
    Gruss
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#66 TheDadProfil
  • 04.07.2017, 22:45hHannover
  • Antwort auf #65 von schwuler Nichtdtschr
  • ""Hey, du (hoffentlich ist es OK, dass ich du sage)""..

    Willkommen im Netz, es gibt hier kein "Sie"..

    ""solltest dich vielleicht ein bisschen zuruecknehmen.""..

    Nöö..
    Der schreibt hier schon länger solchen Unsinn..
    Selbst wenn er dann auch dieses Mal immer noch nicht wählen darf, was er ja selbst nicht geschrieben hat, sondern gegenteiliges, weil er die CDU und damit gegen die eigenen Interessen wählen will, dann wird es an der Zeit zu lernen, das man sein persönliches Wohlergehen nicht zugunsten irgendwelcher Randthemen wie dem Wohlergehen der Aldi-Erben oder den Stahl-Baronen oder den Energie-Riesen zurückstellt..

    ""Und er hat ja auch niemanden beleidigt oder so, soviel ich gelesen habe.""..

    Darüber ließe sich wohl streiten..
    Ich empfinde es durchaus als eine Form von Beleidigung wenn mir und vielen anderen einfach mal so unterstellt wird, wir würden "die zukunft des landes aufs spiel setzen" weil wir mit unsseren "maximalforderungen" Andere angeblich überlasten..

    Menschenrechte sind keine "maximalforderungen", sondern das Minimum was jedem Bürger zusteht..
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#67 schwuler NichtdtschrAnonym
  • 05.07.2017, 01:16h
  • Antwort auf #66 von TheDad
  • Stimmt alles, was du sagst. Ich habe eure Diskussion nicht mitverfolgt, ich habe nur gesehen, dass du ihm geantwortet hast auf einen Kommentar, den er an mich gerichtet hat, so habe ich mich doch eingemischt. Habe nicht gelesen, worum es sonst noch ging in den Kommentaren, die nicht an mich gerichtet waren. Na ja, mich hat er nicht beleidigt, meinte ich, in seinem an mich gerichteten Kommentar. Er hat ja ueber sich selbst geschrieben, hat mit mir sowieso nichts zu tun.
    Gruss
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