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Kommentare zu:
Ehe für alle heißt noch lange nicht Akzeptanz


#31 la_passanteAnonym
  • 29.06.2017, 12:00h
  • Was für irrationale Ängste... Es wird niemand gezwungen werden, zu heiraten. Bitte mal nach, z.B., Belgien oder Frankreich schauen: da ist durch die Ehe für alle überhaupt keine Community verschwunden.
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#32 nichtjungaberAnonym
  • 29.06.2017, 12:09h
  • Antwort auf #19 von YoungHeterolike
  • was um Himmels willen bringt dich zu der abwegigen Ansicht, dass jetzt dann alles gut ist?
    Man möcht fast sagen: werd erwachsen, Kleiner.

    Auch wenn du die Zeichen an der Wand , die auf eine Verschlechterung des sozialen Klimas zuungunsten queerer Lebensweisen - zu der auch angepasste-heterolike-kleine-pseudomachos gehören (und ich habe keineswegs was gegen bürgerliche Lebensentwürfe, nur etwas gegen kurzsichtige Betrachtungen) - die immer häufigeren Angriffe auch auf "heterolike Schwule und Lesben" nicht sehen willst: wo ist die Öffnung der Ehe für nicht heterosexuelle Paarformen schon der Höhepunkt an Akzeptanz? Es ist nur ein, wenn auch ein sehr wichtiger Schritt. Aber da gibt es noch viel zu tun. Oder deine Generation landet an IHREM Lebensende wieder im KZ.

    ...mach lieber was anstelle rúmzutrollen.
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#33 schwuler NichtdtschrAnonym
#34 Mister_Jackpot
  • 29.06.2017, 12:30h
  • Antwort auf #19 von YoungHeterolike
  • Also dann will ich dir mal antworten du junger "Heterolike": Ich freue mich persönlich sehr über die Eheöffnung (falls sie wirklich kommt Morgen!), aber für mich ist sie nur ein Schritt dahin die leider immer noch vorhandene Homophobie in den Köpfen vieler Menschen zu bekämpfen. Nicht mit Geschrei, wie es mit Femministinnen (deiner Meinung nach) tun, sondern einfach mit Überzeugungsarbeit. Der Punkt ist einfach endlich diese typischen Geschlechterklischees aufzulösen. Ein Mann darf sich auch weiblich verhalten und eine Frau darf auch burschikos sein...dazwischen sollten die Grenzen fließend sein. Völlige Gleichstellung haben wir eben erst erreicht, wenn niemand mehr eine Transsexuelle im öffentlichen Raum anstarrt als sei sie/er ein Affe im Zoo. Solang Schwulen, die sich in der Öffentlichkeit küssen, dumme Sprüche reingedrückt werden oder sie gar verprügelt werden...solang sind wir nunmal nicht am Ziel. Deswegen wäre der nächste Schritt Homophobie ansich zu bekämpfen und zwar die in den Köpfen. Das (Vorurteil) Bild vom ekelhaften Schwulen, der kleine Jüngelchen verführt oder der sich wie eine Frau "benimmt" ist eben immer noch tief verankert in vielen Menschen. Und zu guter letzt muss ich unbedingt noch was zu deinem "Nickname" sagen.... selbst darin diskrimnierst du andere Menschen gewaltig. Du stellst dich als "jung" dar ....sind Ältere etwas Schlechtes frage ich dich? Du stellst dich als "heterolike" dar? Warum? Hast du Angst weiblich zu sein? Lehnst du weibliche Schwule ab? ....auch in dir ist diese eben von mir beschriebene Ablehnung anscheinend tief verwurzelt ohne dass du es selbst vielleicht merkst (ich will dir nichts unterstellen!). Ich sag meinen schwulen Freunden immer, die in bestimmten Situationen einen auf Macker machen, dass sie doch bitte nicht "so tun sollen als seien sie was anderes"....Ich sag dann: Du bis und bleibst ne Tunte! Akzeptier dich endlich! (lieb gemeint!)....und das ist der Kern, den ich meine...wenn einige sich sogar selbst ablehnen, dann haben wir echt noch viel zu tun. Damit will ich nicht den absolut wichtigen Schritt zur Eheöffnung schmälern, aber zu sagen wir hätten dann alles erreicht ist nicht nur lächerlich, sondern es ist auch gefährlich, da wir dadurch die vorhandenen Probleme mutwillig ausblenden und es weiter zulassen, dass wir (so unterschiedlich wir auch sind) immer noch diskrimniert werden....sei es durch Blicke, körperliche Gewalt, Ablehnung in der Familie oder gar Ablehnung durch uns selbst! Versteh das nicht als Angriff auf deine Person...ich hab hier nur möglichst sachlich versucht darzustellen, dass deine Position viel zu oberflächlich ist und der Materie daher leider absolut nicht gerecht wird.
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#35 tti3_alliance
#36 OutAndProud
#37 stromboliProfil
  • 29.06.2017, 13:26hberlin
  • Antwort auf #20 von Orthogonalfront
  • pegidafrontmum..
    Das mit der Integration, der Kultur und so weiter konntest du dir wieder mal nicht versagen.
    Das hat die nafd-wedel aber viel früher in die Öffentlichkeit lanciert.. oder geht in getrennten Medien "getrennte Wege" und schlagt inhaltlich doch gemeinsam auf den selben Sack...
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#38 schwuler NichtdtschrAnonym
#39 schwuler NichtdtschrAnonym
#40 schwuler NichtdtschrAnonym

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