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Kommentare zu:
Die Homo-Lobby wird euch weiter nerven!


#79 wiking77
#78 schwuler NichtdtschrAnonym
#77 wiking77
#76 schwuler NichtdtschrAnonym
#75 Homonklin44Profil
  • 10.07.2017, 18:52hTauroa Point
  • *schmunzel*

    Schaut ganz so aus, als würde sich die Homolobby anteilsweise auch gegenseitig weiter nerven. ;o)

    Tea, anyone?
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#74 TheDadProfil
  • 10.07.2017, 09:17hHannover
  • Antwort auf #73 von wiking77
  • ""Ich bin nichtg von den Zeugen Jehovas!""..

    Wahrnehmbare Unterschiede zwischen Leuten die einer faschistischen Partei folgen und denen die sich an die "Religionen" ketten, sehe ich nicht wirklich..

    Zeugen Jehova bleiben an der Tür abgewiesen, selbst wenn sie neuerdings so schöne Werbe-Wägelchen mit sich führen..
    Die restlichen Anhänger von "Religionen" dürfen ihr "Geheimnis" still-schweigend für sich behalten, dann kann man über einiges hinwegsehen..
    Du kämst aber auch schon als "aktiver katholik" schon nicht mehr ins Schlafzimmer..

    ""Solltest Du dennoch irgendwann mal Bedarf haben: Bitte melden!""..

    Höhö..
    Ablehnung ist also immer noch die beste Anmache..
    Das spornt so richtig an..
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#73 wiking77
#72 wiking77
#71 TheDadProfil
#70 schwuler NichtdtschrAnonym
#68 TheDadProfil
#67 TheDadProfil
  • 09.07.2017, 16:33hHannover
  • Antwort auf #64 von schwuler Nichtdtschr
  • ""Da steht nichts hinter deinem Nick, nur TheDad. Mindestens bei mir. Dass du in Hannover wohnst, ist jetzt eine neue Information fuer mich.""..

    Dann ist De Darstellung der Kommenare bei dir als anonymen User wohl anders ?

    Bei mir steht dort zu jedem Kommentar :

    #63 TheDad Profil
    Gestern, 20:54h Hannover
    Antwort auf#
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#66 schwuler NichtdtschrAnonym
#65 wiking77
#64 schwuler NichtdtschrAnonym
  • 08.07.2017, 21:55h
  • Antwort auf #62 von TheDad
  • Da steht nichts hinter deinem Nick, nur TheDad. Mindestens bei mir. Dass du in Hannover wohnst, ist jetzt eine neue Information fuer mich.
    Du, ich muss jetzt los, so fasse ich mich kurz: ich werde wahrscheinlich sowieso nicht sehr bald nach Dtl. reisen, so macht es auch keinen Sinn, dir einen "Privatchat" anzubieten und dann eventuell auch noch einen Korb zu bekommen :-) Tue ich mir nicht mehr an. Wir treffen wohl sowieso vielleicht hier in den Kommentaren aufeinander :-)
    Gruss
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#63 TheDadProfil
  • 08.07.2017, 20:54hHannover
  • Antwort auf #59 von wiking77
  • "".... hmmmmmm.... uhhhhh.... wie schön Euer Süßeholzraspeln hier mitzukriegen....""..

    Ich raspel nicht, ich hobel..

    Nur keinen Neid..
    Denn Deine Animositäten zu "unglaublich gut aussehenden Kerlen die man ja nie von der Bettkante schubsen würde", die dann blöderweise fast immer Heteros sind, und zusätzlich auch noch Gleichstellungsgegner, sind für andere Leser auch nur sehr schwer zu ertragen..
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#62 TheDadProfil
#61 wiking77
#60 schwuler NichtdtschrAnonym
  • 07.07.2017, 10:51h
  • Antwort auf #59 von wiking77
  • Schreiben Sie so auch jeden an, der sich im Internet unterhält, oder fahren Sie nur Schwule an? Sind Sie auch außerhalb des Internets so ein aggressives homophobes armes Ding? Wie muss mann sich so einen Wiking vorstellen: mit einem Hakenkreuz auf dem Arm? Bitte, halten Sie sich fern von uns, ist das klar?
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#59 wiking77
  • 07.07.2017, 07:31h
  • Antwort auf #57 von TheDad
  • .... hmmmmmm.... uhhhhh.... wie schön Euer Süßeholzraspeln hier mitzukriegen.... gibts dafür eigentlich nicht die "blaue Homepage"? Hoffentlich sind die Schleimspuren bald trocken.

    Und nein, ich gönn' Dir hier öffentlich keine kommunikative "Privatshäre", warum auch? Du siehst ja bei anderen auch nicht weg in Dingen, wo Du nicht nach Deinem Senf gefragt wurdest.

    Im übrigen ist dieses Geschwurbel vom nichtdeutschen SChwulen und dir eine krasse Themaverfehlung.
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#58 schwuler NichtdtschrAnonym
#57 TheDadProfil
#56 TheDadProfil
#55 schwuler NichtdtschrAnonym
  • 06.07.2017, 18:20h
  • Antwort auf #52 von stromboli
  • Ich antworte Ihnen aus Gruenden der ganz gewoehnlichen altmodischen Netiquette, denn eine Diskussion ueber vollkommen offensichtliche Tatsachen eruebrigt sich fuer mich: ein anonymisierter Kommentarprotokoll in einem der Offentlichkeit frei zugaenglichen digitalen internationalen deutschsprachigen Medium ist offensichtlich kein Privatchat. (Punkt.)
    Und fuehlen Sie sich frei alles, was Sie moechten, so einzustufen, wie Sie es moechten, ohne mich um eine Meinung zu bitten, wenn Sie diese Meinung offensichtlich nicht zu beruecksichtigen beabsichtigen.
    Gruss
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#54 schwuler NichtdtschrAnonym
  • 06.07.2017, 16:36h
  • Antwort auf #48 von TheDad
  • Und mit ein bisschen unheimlich meine ich nicht the morning glory oder sonstige sex. Allusionen, ich bin ja, wie gesagt, auch nicht mehr so jung. Ich meine wirklich nur deinen Spitznamen, wenn er nicht als drag oder camp zu verstehen ist. Ich beisse auch nicht zu, wenn du es mir erklaeren moechtest. Ich bin ja kein Hund, entgegen der Auffassung irgendwelcher Politiker in Dtl., wie ich lesen konnte.
    Gruss
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#53 wiking77
  • 06.07.2017, 16:00h
  • .... was soll das nun wieder in letzter Konsequenz heißen? Kommt als nächstes eine weitere Definition für "Ehe für alle", nämlich zu gunsten der Polygamie?
  • Antworten » | Direktlink »
#52 stromboliProfil
#51 schwuler NichtdtschrAnonym
  • 06.07.2017, 14:31h
  • Antwort auf #50 von Futterzeit
  • Das ist kein Privatchat. Du musst die Diskussionen anderer Leute auch nicht mitverfolgen, wie in einer Kantine z.B., oder auch an anderen oeffentlichen Plaetzen. Wie du vielleicht lesen kannst, habe ich kein einziges Kommentar an dich gerichtet, ausser diesen hier. Was ich mit meinem Gespraechspartner in der Oeffentlichkeit zu besprechen habe, muss dich nicht im Geringsten interessieren, lies die Kommentare einfach nicht.
    Gruss
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#50 FutterzeitAnonym
#49 schwuler NichtdtschrAnonym
  • 06.07.2017, 11:30h
  • Antwort auf #48 von TheDad
  • Du musst mir jetzt doch noch erklaeren, warum du dich "TheDad" nennst, wenn du nicht Vater bist und das auch nicht, so zu sagen, dein Pride ist, mal ein guter schwuler Vater einem Kind zu sein... denn ich bin, wie gesagt, genau 20 Jahre juenger als du... sonst wird es fuer mich doch ein bisschen unheimlich. Ist nun dein Spitzname irgendwie analog zu z.B. "TheBigMama" zu verstehen in der DragQueen Szene?
    Gruss
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#48 TheDadProfil
  • 05.07.2017, 22:27hHannover
  • Antwort auf #39 von schwuler Nichtdtschr
  • ""Hmm, dein Spitzname muss dir aber noch was bedeuten, sonst wuerdest du ihn ja nicht benutzen, oder :-)""..

    Sicher..

    ""Bist du verheiratet, verpartnert, verlobt? Ich bin uebrigens single, Mitte 30 :-)""..

    Single, überzeugt, heiratsunwillig und 56..

    Was das angeht, ich hab sogar Lust auf Sex wenn ich schlafe..
    Merkt man dann an der Bettdecke..
    -LOL-
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#47 OutAndProud
  • 05.07.2017, 01:46h
  • Antwort auf #46 von T****
  • Ich glaube die "Homolobby" ist da schon viel weiter.

    Es ist der " normale homo" der zwischen cdu/csu und afd "wandert" der transphob ist.

    Jedenfalls Menschen die immer noch eine weitere vermeintliche "Randgruppe" brauchen um nach unten treten zu können
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#46 T****Anonym
  • 04.07.2017, 19:30h
  • Wenn die Homolobby die Transphobie unter den Homosexuellen bekämpfen würde bevor sie das vonm Rest der Gesellschaft fordert wären wir schon ein ganzes Stück weiter.
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#45 schwuler NichtdtschrAnonym
#44 schwuler NichtdtschrAnonym
#43 schwuler NichtdtschrAnonym
#42 schwuler NichtdtschrAnonym
#41 OutAndProud
#40 schwuler NichtdtschrAnonym
#39 schwuler NichtdtschrAnonym
#38 TheDadProfil
#37 schwuler NichtdtschrAnonym
  • 03.07.2017, 00:18h
  • Nein, ich habe mich geirrt bzgl. Spanien: die Verfassung wurde anscheinend nicht veraendert, das Verfassungsgericht hat dann nur das Gesetz als verfassungskonform erklaert, nach der Klage der Gegner, anscheinend ohne Verfassungsaenderung. Ist jedenfalls nicht mehr zu kippen, die Ehe fuer alle in Spanien. Wurde versucht, erfolglos.
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#36 schwuler NichtdtschrAnonym
#35 schwuler NichtdtschrAnonym
  • 02.07.2017, 21:44h
  • Antwort auf #32 von TheDad
  • Und in Spanien wurde auch tatsaechlich in die Verfassung hineingeschrieben, dass die Ehe nicht vom Geschlecht oder der sex. Orientierung der Eheleute anhaengt, war nicht nur ein Gesetz :-) War dort aber auch ein langer Prozess. Mal schauen, was jetzt dann mit Katalonien sein wird, hoffentlich behalten sie das dann bei, falls das Land unabhaengig wird und dann wahrscheinlich Republik. Ich hoffe, sie behalten die Regelung bei in der neuen Verfassung dann, ist ja auch nicht aus Francos Zeiten :-)
    Gruss
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#34 Paulus46Anonym
  • 02.07.2017, 18:27h
  • Antwort auf #10 von OutAndProud
  • So nunmehr wo die Ehe für alle inklusive gemeinschaftlichen Adoptionsrecht sowie Zugang/finanzielle Erstattung der Kosten bei künstlicher Befruchtungund auch die Rehabilitierung nach 175 der Nachkriegszeit in Deutschland erreicht wird, sieht in der kommenden Legislaturperiode der LGBT-Forderungskatalog ab 2018 nach meiner Meinung wie folgt aus:

    Platz 1) Nationaler Aktionsplan gegen Homophobie

    (insbesondere in den Großstädten in bestimmter Stadtteilen mit islamischen Parallelstrukturen wird es immer "schlimmer") --> Wir brauchen mehr finanzielle Mittel und gut ausgebildete Sozialarbeiter in den Problemvierteln der Großstädte sowie in den Brennpunkten der Kriminalität mehr Polizisten auf Streife (Nollendorfplatz, usw.)

    Platz 2) Reform des Embryonenschutzgesetz: die Leihmutterschaft gehört endlich in Deutschland erlaubt

    Platz 3) Reform des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (Längere Fristen, Beweistlastumkehr, insbesondere Abschaffung der Lücke für Kirchen beim kirchlichen Arbeitsrecht)

    Platz 4) Reform des Transsexuellengesetz (die Urteile des BVerfG gehören endlich im Gesetz eingearbeitet)

    Platz 5) Schul- und Lehrpläne von allen (!) Bundesländern gehören angepasst in bezug auf Akzeptanz von LGBT im Schulunterricht ("das ist aber ein Thema für die einzelnen Bundesländer")

    Platz 6) In der Aussen- und Entwicklungspolitik: Abschaffung der Strafbarkeit in Drittweltstaaten Afrikas/Asiens

    Platz 7) Artikel 3 Grundgesetz: die sexuelle Orientierung gehört in das Grundgesetz

    Platz 8) Asylrecht für LGBT-Flüchtlinge, wo Strafgesetze (!) bestehen /besserer Schutz in den Asylbewerberanstalten vor Übergriffen

    Fazit; Es gibt zwar weiterhin wichtige Forderungen der LGBT-Community, aber dieses Jahr ist doch schon ein historischer Schritt mit der Eheöffnung erreicht worden und so ziemlich die wichtigste LGBT-Forderung endlich erreicht worden.
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#33 raganello
  • 02.07.2017, 15:27h
  • Ja, glückliche Verkettung von Zufällen.
    Aber.. die SPD hat die "Eheöffnung" als Koalitionsbedingung ins Wahlprogramm übernommen und damit einen Antrag der SPDqueer (damals: Schwusos) angenommen.

    Damit hat die SPDqueer das Versprechen von vor vieren Jahren eingelöst.

    Und was bewirkte dies? Ein weiteres Wahlprogramm mit der Eheöffnung als Koalitionsbedingung?
    Na, das Frau Merkel plötzlich nicht mehr wusste, mit wem sie koallieren kann.
    Die Grünen, FDP und jetzt auch die SPD hatten alle drei eine Koalitionsbedingung festgemacht.

    Die Gefahr war groß, dass die "Ehe für Alle" zum Wahlkampfthema wurde. Also hat Frau Merkel wieder taktisch Schach gespielt, statt sich selber zu positionieren. Die CDU war ja auch gegen das Lebenspartnerschaftsmodell. Und jetzt findet die CDU es ausreichend.

    Ja, es gibt Grund zum Feiern. Aber ja, es gibt auch Gründe weiter zu machen.

    Was ich allerdings nicht verstehe ist, was versteht man unter "Abschaffung des diskriminierenden Schutzalters"
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass heterosexuellen Sex mit unter 14 jährigen strafbar ist.
    Aber homosexueller Sex mit unter 18 jährigen auch strabar ist. Hier müssen gleiche Rechte und Regeln gelten. Aber eine komplette Abschaffung sehe ich nicht ein. Aber ich glaube, dass der Artikel auch nicht es gemeint hat.
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  • Anm. d. Red.: Es geht um das Schutzalter in der §175-Rehabilitierung. s. u.a. www.queer.de/detail.php?article_id=29113
#32 TheDadProfil
  • 02.07.2017, 14:03hHannover
  • Antwort auf #30 von Gronkel
  • ""Vielleicht muss man auch einfach anerkennen, dass der Mensch nicht für ein Paradies geschaffen ist. ""..

    Es wird Zeit auch für Dich endlich mal zu erkennen daß ein Paradies nicht zuerst da ist, und der Mensch dann einfach so einziehen kann !

    Ein Paradies muß erst vom Menschen geschaffen werden, bevor man einziehen kann !

    Gegen alle Widerstände, auch gegen Widerstände die von Dir ausgehen !

    Die These die Gleichstellung&Gleichberechtigung sei ja jetzt erreicht, analog zur Idee mit dem Atomausstieg hätte sich die Grünen irgendwie erledigt, ist billiger Humbug !

    Die Community wird sich nicht auflösen in ein Nichts hinein..
    Die Community wird lernen müssen sich endlich als Bürgerrechtsbewegung zu erkennen, und anfangen müssen gegen den immer sich weiter ausbreitenden Rassismus in der Gesellschaft anzuarbeiten..

    Einen Teil des Kampfes gegen die Widerstände der Verfassungsgegner gewonnen zu haben bedeutet noch lange nicht am Ziel zu sein !

    Und selbst wenn man dieses Ziel eines Tages erreicht haben wird, gilt es immer noch das Erreichte zu bewahren..
    Der Kampf wird nicht aufhören..
    Im Gegenteil..

    3 Millionen Teilnehmer in Madrid beim CSD, wo es doch die Ehe-Öffnung in Spanien schon 2005 gab (!) sind ein deutliches Zeichen dafür, wie viel es noch zu tun gibt !
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#31 MarcAnonym
  • 02.07.2017, 08:57h
  • Ich erinnere mich an Gerhard Schröders Antwort auf die Frage Hella von Sinnens, wann denn die damals gerade eingeführte Eingetragene Lebenspartnerschaft rechtlich besser ausgestattet werde. Da sagte er, quasi augenrollend: "Wir haben doch nun weiß Gott genug für euch getan!"
    Mit solchen Reaktionen müssen wir fortan auch wieder rechnen, wenn wir es 'wagen', auf fortbestehende Diskriminierung hinzuweisen und irgendwelche Forderungen zu formulieren.
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#30 GronkelAnonym
  • 01.07.2017, 10:27h
  • Antwort auf #28 von mittig
  • "Wünsch Dir was...
    Frauen werden seit Jahrhunderten diskriminiert und bis heute in vielen Lebensbereichen, Kulturen, etc. nicht ernst genommen. Zum Teil werden sie sogar verstümmelt, versklavt und missbraucht.
    Diese Benachteiligung und Diskriminierung findet auch mitten in unserer Gesellschaft statt. Täglich."

    Vielleicht muss man auch einfach anerkennen, dass der Mensch nicht für ein Paradies geschaffen ist.
    So lang die Menschheit existiert wird es die Schwachen und die Starken geben. Die Diskriminierten und die Diskriminierenden.
    Und es ist mit Sicherheit nicht so, dass Diskriminierung eine Einbahnstraße ist. Was wir als Diskriminierung bezeichnen, gibt es überall und nirgends und da braucht man auch nicht das eine gegen das andere Aufrechnen. Wer ist mehr Opfer? Der Kindersoldat oder die Beschnittene?
    An wen werden mehr geschlechtsbezogene Ansprüche gestellt? An die Hausfrau oder dem Familienversorger?
    Wem wird mehr seine persönliche Entfaltung genommen, dem zusammengeschlagenen Juden dem zusammengeschlagenen Deutschen oder dem zusammengeschlagenen Schwulen?

    In letzter Konsequenz kann die Gesellschaft nur ein möglichst gutes Umfeld bieten mit den möglichst gleichen Rechten, gleichen Pflichten und gleichen Strafen für jeden. Doch das Paradies ist damit nicht zu erreichen.
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#29 stromboliProfil
  • 01.07.2017, 10:18hberlin
  • Antwort auf #13 von AFD-Watch
  • ist doch klar: auf der anderen seite der Barrikade!
    Hier heist es Trennung ziehen zu jeder Zeit, an jedem Ort.
    Ich will mit solchen leuten nicht' gemein haben.

    Den Leuten in abwandlung des universal geltenden spruches in ihr poesiealbum geschrieben..
    [ it's the capitalism, stupid ]
    " It´s the class war, stupid " :-)))
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#28 mittigAnonym
  • 01.07.2017, 09:45h
  • Wünsch Dir was...
    Frauen werden seit Jahrhunderten diskriminiert und bis heute in vielen Lebensbereichen, Kulturen, etc. nicht ernst genommen. Zum Teil werden sie sogar verstümmelt, versklavt und missbraucht.
    Diese Benachteiligung und Diskriminierung findet auch mitten in unserer Gesellschaft statt. Täglich.

    Wir erheben jedoch den Anspruch, dass die Gesellschaft uns nun sofort und nachhaltig akzeptiert und uns sogar unterstützt. Die Politik soll das durch die Gesetzgebung sogar noch erzwingen.

    So funktioniert das nicht.

    Es wird einige Generationen benötigen, bis wir akzeptiert sind und noch mehr bis die letzte Diskriminierung verschwindet.

    Und wenn wir gerade von Akzeptanz sprechen, sollten wir auch einmal erste Projekte in der Community starten. Ich bekomme in der täglichen Praxis, soviel Intoleranz, soviel Diskriminierung und seelische Verletzung aus der Community berichtet, dass sich die Frage stellt, ob die allgemeine Diskriminierung in der Gesellschaft nicht sogar das kleinere Problem des Einzelnen darstellt.
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#27 Homonklin44Profil
  • 01.07.2017, 05:16hTauroa Point
  • Antwort auf #23 von Dont_talk_about
  • Die Idee halte ich nicht mal für fehl am Platze.

    Diskriminierung geht ja weit über die nun glücklicherweise endende Ehe-Diskriminierung hinaus, und betrifft sämtliche gesellschaftlichen Ebenen. Sie ist eng mit der homo-,trans-, und xenophoben Einstellung verknüpft, und vor allem diese muss weiterhin durch Aufklärung, Bildung und Information erlöst werden.
    Homophobie ist noch ein ganz großes Thema.

    Da gibt es noch ganz viele Ecken und Enden, an denen die LGBTIQ-Befreiung weiter gehen kann. Auch die Stigmatisierung von Menschen mit HIV oder beispielsweise die Pathologisierung und Schikane für intersexuelle Menschen passen hier mit ins Vorhaben.

    Mir würde es gut gefallen, wenn sich auch der eher unsichtbaren Gruppen oder einer sozialen Verantwortung angenommen wird. Was ich da denke, hat zwar keinen Einfluss, aber vielleicht haben Personen mit Einfluss ja so ähnliche Gedanken und tragen das weiter. Schwule Obdachlose oder so genannte "illegale" haben keine Fürsprecher, die meisten auch keinen nennenswerten Anschluss an die Gesellschaft, an die Kommunikationsebenen und minimierte Teilhabe an irgend einem Einsatz oder Möglichkeiten.
    Auch für diese übersehene Menschenschicht könnte sich die Bewegung verwenden.

    Also für Tamtam und Trara ist noch viel Potenzial da. ;o)
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#26 JadugharProfil
  • 01.07.2017, 00:14hHamburg
  • Ich möchte in meinen Leben noch erleben, daß sämtliche Diskriminerungen bezüglich LGBTI's vollständig abgebaut werden, daß es keine Homophobe mehr gibt usw.. LGBTI sollten wie Heteroexuelle genau wie Heterosexuelle nicht mehr etwas Besonderes sein. Wie heute die Hexenverfolgung inzwischen längs passé ist, so soll die letzte Verfolgung dieser Art so schnell wie möglich passé sein.

    Was demnächst noch anliegt und unbedingt erledigt werden muß, daß die Opfer des §175 kein Almosen bekommen, sondern angemessen entschädigt werden, weil man deren Leben vollständig versaut hat. Homophobie muß endlich für immer beendet werden und zwar weltweit! Eine LGBTI-Person sollte sich innerhalb dieser Welt sich frei bewegen können! Jene Ziele darf man nie vergessen! Jene, die solche Personen begrenzen oder schaden möchten, sollte man mit sehr drakonischen Strafen belegen. Das Gleiche gilt auch für Rassimus u.ä., da niemand auf Grund seiner Natur diskriminiert werden darf.
  • Antworten » | Direktlink »
#25 TheDadProfil
  • 30.06.2017, 23:53hHannover
  • Antwort auf #23 von Dont_talk_about
  • "" Wahrscheinlich fordert er demnächst Kommissionen, die bei Adoptionen die Jugendämter kontrollieren, dass gleichgeschlechtsliche Paare nicht benachteiligt werden""..

    Wunderbare Idee..
    Danke dafür..

    ""Und ich dachte schon, mit der Ehe für alle wäre jetzt das Thema Diskriminierung vom Tisch""..

    Daran merkt man wieder wie Du hier mitgelesen hast, und was davon Du nicht verstanden hast..

    Was alles neben der Ehe-Öffnung noch getan werden muß, ist hier schon vor 4 Jahren diskutiert worden, und daran hat sich bis auf die Steuerliche Gleichstellung und die Sukzessiv-Adoption, beide abgeräumt durch das BVG im Jahr 2013/2014, nicht geändert..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #23 springen »
#24 Patroklos
#23 Dont_talk_aboutProfil
  • 30.06.2017, 21:57hFrankfurt
  • Und ich dachte schon, mit der Ehe für alle wäre jetzt das Thema Diskriminierung vom Tisch und wir könnten uns wieder mit den großen Zukunftsfragen beschäftigen.n

    Andererseits werden Hardliner wie Kollege TheDad immer weiter fordern. Wahrscheinlich fordert er demnächst Kommissionen, die bei Adoptionen die Jugendämter kontrollieren, dass gleichgeschlechtsliche Paare nicht benachteiligt werden
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#22 MariposaAnonym
  • 30.06.2017, 18:46h
  • Die Beverfoerde war bei Illner ja noch dämlicher als ich dachte .... O-Ton Dfa-Schnepfe: Die Ehe wurde HINGERICHTET für die Lebensdauer...... HILFE !!!!! Mit ihrer Busenfreundin, der "Starautorin" Kelle wäre es aber auch nicht besser gewesen, geschweige denn mit der Kuby oder dem Gershoff. Fakt: Die reaktionäre Gegnerschaft hat NIEMANDEN aufzubieten und sie müssen diese verdiente Niederlage jetzt schlucken. Am meisten aber freut mich, daß Erika Steinbach der letzte Auftritt vermiest wurde.
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#21 Tommy0607Profil
  • 30.06.2017, 18:28hEtzbach
  • Nur ab dem 30.06.2017 gibt es die EHE FÜR ALLE in Deutschland ! Damit haben wir Homos einigen Erzkonservativen sowie Homophobe den "Wind aus den Segeln" genommen! Homosexuelle Menschen sind nun gleichgestellt wie Heteros. Und nun ja : Ewig -Gestrige gibt es immer . Aber mit denen wird man auch fertig . Man muss ja nicht mit "SOWAS " Kontakt haben !
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#20 GronkelAnonym
  • 30.06.2017, 12:11h
  • Antwort auf #2 von Eisenhower
  • "Was immer man sich an neuen Zielen für die Lesben- und Schwulenbewegung ausdenkt: Nichts wird mehr so konsensfähig sein, wie der Wunsch nach Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare."

    Da hast du recht. Nichts wird mehr so Konsensfähig sein. Wenn ich mir die nächsten Schritte im Artikel durchlese, glaube ich nichtmal an eine Mehrheit in der Community.

    "Auch das Thema Rehabilitierung der Opfer des Paragrafen 175 ist noch lange nicht abgeschlossen. Es fehlt eine kollektive Entschädigung, die bei der betroffenen Generation ankommt, und auch die Abschaffung des diskriminierenden Schutzalters müssen wir weiter vom Bundestag einfordern. Ebenso rechtliche Absicherungen für Menschen, die sich für Lebensgemeinschaften jenseits der Zweierkiste entscheiden und dies wünschen."

    Weder besteht Einigkeit bei einer wie auch immer gearteten Kollektiventschädigung, noch beim Schutzalter und bei Konstellationen abseits einer zweier Beziehung steht auch Frage im Raum aus welchem Grund die Gesellschaft dort unterstützen sollte.

    Von jetzt an kann es leicht passieren, dass Anliegen nicht wie Artikel beschrieben, als nerven verstanden werden, sondern der Akzeptanz handfest schaden, weil der Bogen überspannt wird. Zumal eine Akzeptanz bei demografischer Betrachtung eh schon abnehmen wird.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #2 springen »
#19 Julian SAnonym
  • 30.06.2017, 11:52h
  • Antwort auf #17 von Julian S
  • PS;
    Und nicht nur, dass Angela Merkel gegen unsere Gleichstellung gestimmt hat, sondern sie hat sogar danach in dem Interview noch die Lüge verbreitet, die Ehe sei laut Grundgesetz nur zwischen Mann und Frau definiert.

    Damit hat sie indirekt zur Klage gegen die Ehe-Öffnung und zur Meuterei gegen ein Viertel ihrer Fraktion aufgerufen.

    Diese Frau darf nicht nochmal Kanzlerin Deutschlands werden. Sie schadet dem Land.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #17 springen »
#18 AFD-WatchAnonym
  • 30.06.2017, 11:51h
  • Antwort auf #17 von Julian S
  • Wahrscheinlich war der Groll auf Johannes Kahrs oder die Empörung in der eigenen Partei dann doch zu groß.
    Vielleicht hätte sie bei einer anonymen Abstimmung dafür gestimmt.
    Aber letztendlich ist das Behaaren auf die namentliche Abstimmung ein Clou der SPD - sie hat die Kanzlerin vorgeführt.
    Auf der anderen Seite kann sich die Kanzlerin auf die Schulter klopfen, da sie nicht befürchten muss, Stimmen an die AFD zu verlieren.
    Typisch "Teflon-Merkel".
  • Antworten » | Direktlink » | zu #17 springen »
#17 Julian SAnonym
  • 30.06.2017, 11:38h
  • Angela Merkel hat gegen unsere Gleichstellung gestimmt.

    Damit ist klar, dass wir von einer Bundeskanzlerin Angela Merkel GAR NICHTS zu erwarten haben.

    Die einzige realistische Alternative ist Martin Schulz. Das ist der einzige Gegner, der eine realistische Chance haben könnte. Und er hat heute ein zentrales Wahlversprechen sogar schon vor der Wahl umgesetzt.

    Weitere Fortschritte (die es geben MUSS) wird es nur mit einem Bundeskanzler Martin Schulz und einer SPD-geführten Regierung geben können.

    Deswegen sollten wir alle mit der Erststimme die SPD wählen - da sind ja andere Kandidaten als von Union oder SPD in der Regel eh aussichtslos.

    Bei der Zweitstimme kann sich jeder aussuchen, ob er SPD, Grüne oder Linke wählt. Alle drei Parteien haben komplett (ohne einzige Gegenstimme oder Enthaltung) der Ehe-Öffnung und Volladoption zugestimmt.
  • Antworten » | Direktlink »
#16 Patroklos
#15 OffenbarungAnonym
  • 30.06.2017, 11:08h
  • Antwort auf #2 von Eisenhower
  • Weißt du, ganz einfach:
    da du hier nicht respektvoll schreiben kannst und das Thema dich persönlich eh nicht betrifft, könntest du dich wenigstens bei diesem Artikel fernhalten, und das meine ich ernst.
    Es geht hier um Menschenrechte!
    Hätten wir eine andere Partei an der Regierung, wären wir längst weiter.
    Dass was du als selbstverständlich betrachtest, müssen sich andere Menschengruppen hart erkämpfen.
    Und das ist nicht richtig so.

    Das mit der Wunschtüte kannst du dir sparen! Das ist höchstens unfreundlich und stillos von dir!

    Einfach mal dich zurückhalten und andere sich freuen lassen über einen wichtigen, gesetzlichen Schritt Richtung Gleichberechtigung und Gleichstellung!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #2 springen »
#14 TheDadProfil
  • 30.06.2017, 10:39hHannover
  • Antwort auf #11 von Sanotthe
  • ""Es gibt aber noch viel zu tun. Packen wir's an.""..

    Jepp..

    Wenn hier Leute meinen auf den kommenden CSDs, allen voran in Köln und Berlin, würde das Fehlen der Plakate mit der Forderung zur Ehe-Öffnung irgendwie auffallen..

    Die irren sich einfach..

    Dafür werden die anderen Plakate mit den vielen anderen Forderungen nur um so deutlicher auffallen..
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#13 AFD-WatchAnonym
#12 MatsAnonym
  • 30.06.2017, 10:12h
  • Jetzt werden wir erst richtig aufdrehen und gehen gestärkt und hoch-motiviert in den weiteren Kampf.
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#11 SanottheEhemaliges Profil
  • 30.06.2017, 10:08h
  • Danke für diese wichtige Positionierung!

    Hier wurde ja schon in einigen Kommentaren die Auflösung der Community fast gefeiert - immerhin sei sie jetzt nicht mehr nötig.

    Davon sind wir weit entfernt - und das ist auch gut so. Keine andere gesellschaftliche Community hat als Hauptziel ihr eigenes Verschwinden - warum sollte das bei uns anders sein?

    Unsere Identität_en sind von vielen Faktoren geprägt, die nun mal anders sind. Und anders bleiben werden. Ohne Angst VERSCHIEDEN sein zu können, DAS ist das Ziel, und dem sind wir heute einen kleinen, durchaus entscheidenden, aber eben nicht allein entscheidenden Schritt näher gekommen.

    Man braucht nur einen Blick in die USA zu werfen, wo der Supreme Court am 26. Juni 2015 die Ehe geöffnet hat. Auch dort ist nicht plötzlich alles perfekt. Wie sollte das auch funktionieren?

    Hassgefühle, Positionen der Ausgrenzung und Diskriminierung, Othering sitzen in den Köpfen, in der Regel relativ tief verwurzelt. Wie man an den 226 Nein-Stimmen im Bundestag gesehen hat, haben wir nach wie vor mit großen Ressentiments zu rechnen, selbst wenn wir in Sachen Ehe jetzt rechtlich gleichgestellt sind.

    Solche Ressentiments verwässern oder verschwinden in der Regel frühestens nach einer Generation, und selbst dann tun sie dies nicht vollständig in allen Bereichen der Gesellschaft.

    Die Community hat heute einen wichtigen Sieg errungen; deshalb taten einige Politiker_innen in der heutigen Debatte auch gut daran, darauf hinzuweisen, dass dies nicht nur ein Erfolg der Politik, sondern vor allem auch jahrzehntelanger Anstrengungen der Community war und ist.

    Eine solche Community zu negieren oder gar ihre jetzt fällige Auflösung zu postulieren, spuckt auf all die Menschen, die - auch schon zu Zeiten, als dies noch wesentlich schwieriger war als heute immer noch - aktiv und unermüdlich für gleiche Rechte ALLER gekämpft haben.

    Insbesondere wichtig ist mir, daran zu erinnern, dass Stonewall nicht etwa ein Aufstand braver Collegestudent_innen war, die endlich heiraten können wollten. Nein, es war ein Aufstand derjenigen Menschen, die GANZ AM RAND standen, und auch am Rand der Community.

    Auch heute noch und auch in unserem Land gibt es massive Tuntenfeindlichkeit und Feindlichkeit gegenüber queeren Menschen, die sich NICHT in das "perfekte" mehrheitsgesellschaftliche Nirvana integrieren wollen oder können.

    Wir feiern heute einen Erfolg eher konservativer Art - heiratswillige Paare dürfen das nun endlich tun. Für mich persönlich eher wichtig daran ist die rechtliche Gleichstellung - und zwar, ob ich nun heiraten möchte oder nicht; ob ich gerade einen Partner habe oder nicht: ich KANN es jetzt endlich tun. Ich MUSS aber nicht.

    Es bleiben auch innerhalb der Community viele andere Lebensentwürfe, die ebenfalls zu akzeptieren sind. Warum sollen nur verheiratete Paare den vollen Respekt bekommen, der ihnen zusteht?

    Respekt und Akzeptanz gebühren ALLEN - das Erreichen rechtlicher Gleichstellung im Bereich Ehe ist da nur ein Thema. Viele weitere bleiben offen, bleiben aktuell, bleiben abzuarbeiten.

    Lasst uns den heutigen Tag feiern als einen Tag der Community - der Stärkung der Community - und all jenen Menschen danken, die sich aktiv eingesetzt haben und aktiv einsetzen.

    Es gibt aber noch viel zu tun. Packen wir's an.

    Gemeinsam.
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#10 OutAndProud
#9 MarcoAnonym
  • 30.06.2017, 09:59h
  • Ein historischer Tag !!

    Ein Sieg für Liebe und Freiheit !!

    Ein Sieg für Menschenrechte und Vernunft !!

    Ein Sieg für Demokratie und Rechtsstaat !!

    Danke SPD !!

    Danke Grüne !!

    Danke Linke !!

    Wir wissen sehr genau, dass wir das nur SPD, Grünen und Linkspartei zu verdanken haben und werden das niemals vergessen und diesen Parteien für immer dankbar sein.

    Und Danke auch an all die Leute, die oft seit Jahrzehnten dafür gekämpft haben (und es teilweise leider nicht mehr erleben). Alle die, die Briefe an Politiker und Parteien geschrieben haben, die Leserbriefe geschrieben haben, die sich in Diskussionen eingemischt haben, die bei Demos, Kundgebungen, Mahnwachen, Kiss-Ins, etc. aktiv geworden sind.

    Das mögen die unbekannten Helden im Hintergrund sein. Aber ihr Beitrag ist nicht weniger wichtig und auch ihnen ist unendlicher Dank sicher. Und auch sie und ihr Beitrag werden niemals vergessen werden.

    DANKE
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#8 TheDadProfil
  • 30.06.2017, 09:56hHannover
  • Antwort auf #2 von Eisenhower
  • ""Kaum ist die Abstimmung vorbei, kommt schon die nächste Wunschtüte...""..

    Willkommen in der Wirklichkeit gesellschaftlicher Realität !

    Denn kaum ist ein Thema endlich nach mehr als 25 Jahren der Debatte abgeräumt und auf dem Weg Gesetz zu werden, kommen die Leute aus der Deckung die unablässig behaupten
    "nun ist aber mal gut"
    weil sie immer noch nicht begriffen haben das
    Gleichstellung&Gleichberechtigung ALLER Bürger erst dann verwirklicht ist, wenn ALLE gesetzlichen Diskriminierungen abgeräumt sind..

    Denn erst dann ist es jedem Bürger möglich gegen dann immer noch auftretenden Diskriminierungen auch vor den Gerichten zu klagen, und sein Recht gegenüber dem Staat einzufordern !

    Das nennt sich Rechtsstaat..

    ""Was immer man sich an neuen Zielen für die Lesben- und Schwulenbewegung ausdenkt:""..

    Ziele sind nicht "ausgedacht" !

    Wer das denkt, verkennt die Realität in der Gesellschaft !
    Die realen Erfahrungen anderer Menschen unter dem Schlagwort
    "ausgedachte Ziele der Community"
    zusammenfassen zu können, der denkt sich wohl auch sein Leben aus..

    ""Die meisten Wunschziele stehen auch nur noch sehr locker im Zusammenhang mit dem Lebensthema Homosexualität.""..

    Auch hier :
    Willkommen im Leben..
    Es sind weder "Wunschziele", noch ist es notwendig diese Ziele mit der Sexualität zu verknüpfen um dann zu glauben, man hätte ja alles erreicht..
    Wer sich so wie Du hier äußert hat ebenfalls ein "Lebens-Thema", nämlich das des
    "ich will mich nie wieder damit befassen müssen weil mir der ganze Quatsch zu viel um Sexualität geht"..

    ""Die staatliche Ungleichbehandlung von Lesben und Schwulen ist Geschichte.""..

    Das der Bisexuellen, der Intersexuellen, der Transgender/Transgidenten/Transsexuellen dann auch ?

    Die Community ist schon sehr lange eine die nicht nur aus Schwulen&Lesben besteht..

    Wenn für Dich dann "alles abgeräumt" ist ?
    Auf Wiedersehen..
    Und viel Spaß auf Deiner Scholle der persönlichen Zufriedenheit..
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#7 AFD-WatchAnonym
  • 30.06.2017, 09:48h
  • Antwort auf #2 von Eisenhower
  • "Jetzt wird es wohl weniger um politische Forderungen an den Staat gehen. Lesben und Schwule werden sich selber einige Fragen stellen müssen, und einige davon werden unangenehm sein. "

    Du solltest dir mal die unangenehme Frage stellen, welche CDU/CSU-Politiker du überhaupt noch unterstützen willst.
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#6 Svetlana LAnonym
  • 30.06.2017, 09:46h
  • Antwort auf #2 von Eisenhower
  • "...Kaum ist die Abstimmung vorbei, kommt schon die nächste Wunschtüte..."

    Nein, diese Wunschtüte kommt jetzt nicht, sie war "schon immer" da - zum Glück ist sie mit dem heutigen Tag ein Stück weit leerer geworden. Danken möchte ich dem Linke-Abgeordneten Harald Petzold, der in seinem Redebeitrag explizit auf das TSG und den Nationalen Aktionsplan hingewiesen hat. Ich hoffe, dass diese Themen in der nächsten Legislaturperiode mit dem selben Elan angegangen werden, wie das die Eheöffnung gerade in den letzten Tagen erfahren hat.
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#5 JasperAnonym
  • 30.06.2017, 09:36h
  • Eheöffnung und Volladoption waren zwei wichtige Punkte.

    Aber jetzt werden wir auch weiterhin für die anderen wichtigen Punkte kämpfen.

    We are unstoppable...
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#4 ziggyAnonym
  • 30.06.2017, 09:36h
  • Danke Volker Beck! Welch fulminanter Abschluss seiner Zeit im Bundestag! Ohne Menschen wie ihn, die sich trotz starkem Gegenwinds und Spott unermüdlich engagieren, hätten wir heute nichts zu feiern.
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#3 Simon HAnonym
  • 30.06.2017, 09:34h
  • Antwort auf #2 von Eisenhower
  • Das ist keine "Wunschtüte", sondern das sind die Forderungen, die neben Eheöffnung und Volladoption seit Jahrzehnten gestellt werden!!

    Und da es auch da um Diskriminierungen oder sogar um Gesundheit und Leben von Menschen geht, sind alle diese Punkte unumgänglich und nicht verhandelbar!!
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#2 EisenhowerProfil
  • 30.06.2017, 09:30hMarseille
  • Kaum ist die Abstimmung vorbei, kommt schon die nächste Wunschtüte...

    Was immer man sich an neuen Zielen für die Lesben- und Schwulenbewegung ausdenkt: Nichts wird mehr so konsensfähig sein, wie der Wunsch nach Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare.

    Die meisten Wunschziele stehen auch nur noch sehr locker im Zusammenhang mit dem Lebensthema Homosexualität. Wer sich für solche Themen interessiert, kann sich ja Mitstreiter in einer politischen Partei suchen.

    Die staatliche Ungleichbehandlung von Lesben und Schwulen ist Geschichte.

    Jetzt wird es wohl weniger um politische Forderungen an den Staat gehen. Lesben und Schwule werden sich selber einige Fragen stellen müssen, und einige davon werden unangenehm sein.

    Wie gehen wir miteinander um? Interessieren wir uns überhaupt für einander? Kommen wir neu zusammen? Oder gehen wir auseinander?

    Das ist nach meiner Auffassung viel wichtiger, als künstlich einen Zusammenhalt durch neue Forderungen zu konstruieren.
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#1 Simon HAnonym
  • 30.06.2017, 09:24h
  • Volle Zustimmung!

    Heute ist ein Tag zum Feiern.

    Morgen und übermorgen auch noch.

    Aber wir müssen jetzt die Dynamik nutzen, um die anderen, genauso wichtigen Punkte anzugehen.

    Z.B.:

    - Erweiterung Art. 3 GG

    - Verbot von sog. "Homo-Heilungs-Therapien" (hier geht es schließlich um Menschenleben)

    - Streichung der Ausnahmen und Schließen der Lücken im AGG

    - umfassende Reform des Transsexuellen-Gesetzes

    - Verbot von Zwangs-Operationen an Intersexuellen

    - mehr Aufklärung an Schulen

    - nationaler Aktionsplan gegen Homo- und Transphobie

    - etc.

    - etc.

    - etc.

    Man sieht ja, was alles machbar ist, wenn man hartnäckig bleibt und auf dem Richtigen besteht (und das zur Koalitionsbedingung macht).

    So muss das weitergehen!
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