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Kommentare zu:
Lesben in der NS-Zeit: Verfolgt und vergessen?


#1 goddamn liberalAnonym
  • 22.07.2017, 11:02h
  • "Weil Homosexualität unter Frauen und Mädchen anders als bei Männern nicht unter Strafe stand, wurden sie als weniger gefährlich, weniger wichtig eingestuft und im NS-Regime eher selten aufgrund ihrer sexuellen Orientierung verfolgt und ermordet."

    Das stimmt so nicht. In der 'Ostmark', die damals zum deutschen Staatsgebiet gehörte, gab es einen gültigen Homosexuellenparagrafen, der auch Frauen betraf. Wahrscheinlich sind auch österreich. Frauen in Ravensbrück gelandet.

    In Zeiten, wo die Queer Studies von Verschwörungstheoretikerinnen wie Puar unterwandert werden, sollte man ganz nüchtern auf die historische Faktenlage achten.
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#2 EbenAnonym
  • 22.07.2017, 11:04h
  • An alle, die so großartig Gegenwind machten: einfach den Artikel lesen.
    Ja, auch Frauen hatten während dieser Zeit zu leiden.
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#3 FaktenAnonym
  • 22.07.2017, 11:24h
  • Keine einzige Frau wurde im 3. Reich wegen Homosexualität ermordet. Die Verfolgung hielt sich bei Einzelfällen auf. Das sind nun Mal Tatsachen, alles andere ist Revisionismus
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#4 goddamn liberalAnonym
#5 TheDadProfil
  • 22.07.2017, 14:03hHannover
  • Antwort auf #3 von Fakten
  • ""Keine einzige Frau wurde im 3. Reich wegen Homosexualität ermordet. Die Verfolgung hielt sich bei Einzelfällen auf.""..

    Der erste Satz wird durch den zweiten Satz relativiert !

    Wenn es "Einzelfälle" gab, dann kann es auch Ermordete geben !

    Auszuschließen ist das ebensowenig, wie es offenbar möglich ist eine genaue Zahl der Opfer zu ermitteln..

    Das man an Lesbische Frauen als Opfer der Nazis erinnert ist geboten, und die Tatsache das bislang alles was ich dazu gelesen habe, immer wieder auch aussagt, man wisse nichts Genaues, sollte dazu anspornen weiter zu recherchieren, und nicht die Opfer dem Vergessen zu überlassen..
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#6 JadannAnonym

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