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Kommentare zu:
Retten Heterofrauen die Schwulenmedien?


#38 schwuler NichtdtschrAnonym
  • 26.07.2017, 10:34h
  • Antwort auf #37 von Patroklos
  • Gut. Dann bist du in der Lage, die Herkunft des Wortes selbst nachzuvollziehen und die Bedeutungen zu unterscheiden. Sonst gibt es Woeretbuecher, Software und Fachpersonen zu dem Zwecke.
    Falls ich mich tatsaechlich mit einem Kind unterhalten sollte, bitte ich die Eltern, dem Kind zu erklaeren, was es gelesen hat. Das werde ich nicht tun. Im Ernst.
    Gruss
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#37 Patroklos
#36 schwuler NichtdtschrAnonym
#35 Patroklos
#34 schwuler NichtdtschrAnonym
#33 Patroklos
#32 schwuler NichtdtschrAnonym
#31 SanottheEhemaliges Profil
  • 24.07.2017, 09:41h
  • Antwort auf #26 von schwuler Nichtdtschr
  • An sich halte ich nicht sehr viel davon, aus eventuellen argumentatorischen Gründen vom Thema abzuweichen. Sei's drum:

    Weshalb sollte ich mir anmaßen, das zu beurteilen? Sollen die Dykes doch ihr Ding durchziehen, und gut is'.

    Ich bin grundsätzlich für Vielfalt.
    Vielfalt und Solidarität müssen einander nicht ausschließen. Ganz im Gegenteil: ich bin eigentlich erst dann richtig solidarisch, wenn ich das auch mit Menschen bin, die eben NICHT genau meiner eigenen Gruppe angehören (wie auch immer ich diese im einzelnen definieren würde).

    Ich bin übrigens nicht bereit, hierüber eine weiterführende, ausschweifende Diskussion zu führen. Zum einen habe ich dem nichts hinzuzufügen, und zum anderen gehört dieses Thema m.E. nicht in diesen Thread.
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#30 schwuler NichtdtschrAnonym
#29 schwuler NichtdtschrAnonym
#27 schwuler NichtdtschrAnonym
  • 24.07.2017, 00:11h
  • Vor allem fuer viele Transfrauen (die sich selbst, auch in den Medien, vor 20 Jahren im dt.sprachigen Raum Transen nannten) gab es schon vor 20 Jhn. nichts als Elend und Selbstmordversuche ausserhalb der brave new gay and feminine world. Aber das war ja auch nicht Dtl. Und wurde anders. Bleibt hoffentlich auch weiterhin anders.
    Gruss
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#26 schwuler NichtdtschrAnonym
#25 Alexander KohlAnonym
#24 schwuler NichtdschrAnonym
#23 schwuler NichtdtschrAnonym
#22 SanottheEhemaliges Profil
#21 DennAnonym
#20 SanottheEhemaliges Profil
  • 23.07.2017, 20:36h
  • Antwort auf #18 von Denn
  • Dann mach bitte mal klar, warum Du mich hier anpampst, obwohl Du Dich auf Kommentare eines anderen Users in einem anderen Thread beziehst.

    Um meine Position kurz klarzustellen: Ich verwende Begriffe generell nicht, wenn sich dadurch Andere diskriminiert fühlen (sofern mir bekannt).

    Weiter gedenke ich mich dazu nicht zu äußern.
    Hab' keine Lust, mir wegen Äußerungen Anderer woanders, womit ich null zu tun habe, den Abend verderben zu lassen.
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#19 TheDadProfil
  • 23.07.2017, 20:13hHannover
  • Antwort auf #18 von Denn
  • Das hat mit dem Artikel und dem Thread hier nun GENAU WAS zu tun

    Übrigens..
    Was das zitieren angeht..
    Unter jedem Kommentar befindet sich ein "Direktlink", den man kopieren und einfügen kann, das erspart die mühsame Suche nach dem entsprechendem Kommentar..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #18 springen »
#18 DennAnonym
#17 ursus
#16 SanottheEhemaliges Profil
#15 Wolfgang HofmannAnonym
#14 DennAnonym
#13 herve64Profil
  • 23.07.2017, 17:28hMünchen
  • Antwort auf #1 von enlol
  • Hier werden mal wieder Äpfel mit Birnen verglichen. Die Blättchen, die kostenlos ausliegen, sind im Grunde genommen nur Werbeansammlungen mit aufgesetzten und größtenteils belanglosen "Beiträgen" ohne großartig journalistischen Anspruch.

    Die Magazine, die käuflich erworben werden mussten, versuchten zumindest, etwas mehr in die Tiefe zu gehen bzw. doch qualitativ hochwertigere erotische Bilder zu bringen was immer man jetzt persönlich davon halten mag.

    Abschreckend waren allerdings die Preise: eine Zeitschrift, die mehr als fünf Euro kostet (und selbst das ist schon das absolute Maximum der Gefühle) kann man wirtschaftlich gleich vergessen, denn die Wenigsten sind bereit dazu, so viel Geld auszugeben.
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#12 SanottheEhemaliges Profil
#11 DennAnonym
#10 ChristineAnonym
#9 Patroklos
  • 23.07.2017, 11:40h
  • Sollte es bei Douwe Bob mit seiner musikalischen Laufbahn nicht mehr weitergehen, dann hat er als Fotomodell ein zweites Standbein. Die Aufnahmen sind exzellent geworden.
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#8 GüntherkeksAnonym
  • 23.07.2017, 08:15h
  • Bob Mizer stammt aus einer Zeit noch darum gekämpft wurde, ob Magazine mit nackten Männerkörpern überhaupt veröffentlich werden dürfen. Heute gibt es Pornos frei verfügbar im Internet. Insofern gibt es weniger Bedarf sich am Kiosk wegen eines Heftes anstarren zu lassen.

    Queer.de selbst hat die Funktion von schwulen Nachrichten übernommen. Auch hier ist das Internet viel schneller und aktueller als irgendeine Zeitschrift. Zudem ist eine Spende freiwillig. Man muss nicht für einen Haufen Artikel bezahlen, die einen überhaupt nicht interessieren. Wozu noch eine Zeitschrift, wenn man das Smartphone ständig dabei haben kann?

    IconMale, Men.com usw. finde sehr bedenklich. Schon die Übernahme von Falcon und Co durch große, nicht schwule Pornounternehmen fand ich besorgniserregend. Deswegen halte ich mich lieber an die Seiten, die tatsächlich Schwulen gehören.
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#7 kaleidoskopAnonym
  • 22.07.2017, 22:29h
  • Antwort auf #3 von Komisch
  • " Hetero-Frauen interessieren sich dauerhaft für andere Dinge als Schwule, Bi, Trans, Inter, Queer, und Genderfree."
    So ist es. Frauen interessieren sich ausschließlich für sich selbst bzw. ihr eigenes Geschlecht.
    Ein Blick in gängige Frauenzeitschriften genügt.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #3 springen »
#6 Patrick EichelbergerAnonym
  • 22.07.2017, 14:53h
  • Hochglanzmagazine sind die Aushängeschilder der Ausgebeuteten in der Konsumgesellschaft.

    In meiner Jugend gab es (die meisten werden davon noch nie gehört haben):

    GIGI ZEITSCHRIFT FÜR SEXUELLE EMANZIPATION

    www.gigi-online.de

    BUTT MAG

    www.buttmagazine.com

    und The Advocat

    www.advocate.com

    Irgendwann gab es die GIGI nicht mehr, und dann habe ich eben DIE ZEIT abonniert. Man wird eben älter.

    Die Gratisheftchen die in Schwulenbars verteilt werden habe ich immer sofort weggeschmissen oder gleich im Bus liegen lassen. Soll sich Irgendjemand daran erfreuen.

    Ich habe aber in den letzten Monaten bemerkt, dass das Heft "Siegessäule" recht interessante Essays publiziert, das möchte ich davon mal ausklammern. Ich kenne die "Siegessäue" aber nicht näher.

    Zu dem im Artikel genannten Heft: Ab in die Mülltonne, fertig.
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#5 SanottheEhemaliges Profil
  • 22.07.2017, 14:35h
  • Auf zur nächsten Runde:

    Demnächst kämpfen dann die Schwulen, aus rein kommerziellen Gründen verbündet mit den Hetero-Frauen, um das Wiedererstarken alter Mengen- und damit Machtverhältnisse.

    Endlich dürfen sich die Schwulen einer Mehrheit zugehörig (bzw. wohl eher an Halsband und Leine einer Mehrheit, nämlich der Hetero-Frauen, aber wen kümmert schon dieses zu vernachlässigende Detail) fühlen und sich gegen Lesben und Queere auflehnen - endlich dürfen sie ihre Machtposition zurückerobern und noch weiter ausbauen.

    Das alles als toy boys wohlhabender Hetero-Damen, die sich an ihren schönen Ausnahmekörpern weidlich ergötzen und dafür ordentlich blechen.

    Vorbei der Gedanke, es könne / dürfe / müsse eine Solidarität mit LBTIQ* geben. Hinan in die schöne neue schwule Welt der Selbstvermarktung, mit ein bisschen Glamour hier, ein bisschen Chichi da, aber vor allem prächtigen Schwänzen und Muskelkörpern. (Fast) nur für Frauen, versteht sich.

    Ich melde schon mal die Filmrechte an für (tadaa:)
    Die Gay Boys von Stepford.
    Coming soon in a theatre near you.
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#4 orchidellaProfil
  • 22.07.2017, 14:22hPaderborn
  • Brauchen wir wirklich ein «schwules Tittenmagazin», das im Hochglanzformat «Schwänze und Muskelkörper» zur Schau stellt? Was tatsächlich fehlt, ist ein inhaltlich anspruchsvolles Printmedium, ein deutschsprachiges Pendant zu «Têtu»: explizit schwulen Themen, Interessen und Bilderwelten gewidmet, aber auch politisch engagiert, intellektuell fordernd und journalistisch professionell. In Deutschland gab es mit «FRONT» den Versuch, ein solches Format zu etablieren, das ganz ohne Wichsvorlagen und Körperkult auskam, sich am Markt aber nicht etablieren konnte. «MANNSCHAFT» ist ein neuer Anlauf in diese Richtung, die bisherigen Resultate fallen leider etwas dürftig aus (habe ich eher aus Solidaritätsgründen abonniert).
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#3 KomischAnonym
  • 22.07.2017, 14:09h
  • Ich denke nicht, dass es nötig ist, dass Hetero-Frauen ein Schwulen-Magazin übernehmen sollen. Warum auch?
    Schwule Männer können schwule Themen und schwule Männer besser vertreten. Übrigens gehören schwule Männer zur Community, sowie auch Bi Männer, etc.
    Hetero-Frauen würden daraus nur ein weiteres Hetero-Magazin machen.

    Das meine ich jetzt nicht negativ, sondern es ist auf Dauer eine Tatsache. Hetero-Frauen interessieren sich dauerhaft für andere Dinge als Schwule, Bi, Trans, Inter, Queer, und Genderfree.

    Genauso auch umgekehrt:
    Es wäre komisch, wenn ein Hetero-Mann ein Lesben-Magazin übernähme.
    Das wäre so, als würde ich ein Magazin über Elektrotechnik schreiben. Das soll jemand tun, der sich damit auskennt :-)
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#2 BaldwinProfil
  • 22.07.2017, 14:01hWuppertal
  • Ich habe noch nie Geld ausgegeben für Schwulenzeitschriften. Wenn ich irgendwo unterwegs bin und es liegt etwas kostenlos rum, z.B. die Exit dann blättere ich kurz drin rum, interessiert es mich, nehme ich es mit, ansonsten bleibt es liegen.
    Mich interessiert das meiste einfach nicht. Weder hänge ich mir irgendwelche Bubi-Poster an die Wände, noch finde ich es spannend mir austauschbare Partyfotos anzuschauen.
    Wären es Erotikheftchen, würde ich erst recht nicht zugreifen.
    Scheinbar bin ich damit nicht alleine. Dass Frauen nun auf den Trichter kommen sich ehemals schwule Bildchen anzugucken oder sie selbst zu machen ändert für mich persönlich nichts.

    Dennoch- Besteht genug Bedarf, überleben auch die Zeitungen für Schwule. Jeder wie er mag.
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#1 enlolAnonym
  • 22.07.2017, 12:36h
  • Diese Entwicklung ist verständlich und der Autor sollte nun wirklich nicht entrüstet sein.
    Wer liest denn heute noch ernsthaft solche Magazine? Die meisten sind kostenlos erhältlich, weil sie eh keiner kaufen würden. In den 70er- und 80er-Jahren gab es immerhin einen Bedarf an "Exil-Literatur". Die wachsende Homoemanzipation, die sich ihre eigenen Medien aufbaute. Heute sind Homothemen im Mainstream angekommen und sogar die BILD hat mit Nina Queer ihren eigenen Homo-Kolumne. Da braucht man nicht mehr zwingend ein Magazin. Den Lifestyle sehen wir sogar im Fernsehen.
    Das Internet bietet mittlerweile alles, was das schwule Herz begehrt.
    Zwar ist schön zu sehen, dass ein Frauenmagazin dieser Entwicklung versucht entgegenzuwirken. Auf Dauer wird das aber nicht funktionieren.

    Habe ich da übrigens Bi-Shaming herausgelesen?
    Es ist doch nicht schwer zu verstehen, wie ein Mann Männer UND Frauen attraktiv finden kann. Hier wurde etwas zu viel schwarz/weiß gedacht. Wir müssen akzeptieren, dass es auch Männer wie Douwe Bob gibt, die trotz ihrer Bisexualität Frauen vorziehen. Bisexualität kommt in allen Präferenzen. Es ist schade, dass das Thema nicht ernst genommen wird und entweder belächelt oder als Provokation wahrgenommen wird. Vielleicht würden sich dann auch mehr outen.
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