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Einzelkommentar zu:
Retten Heterofrauen die Schwulenmedien?


#1 enlolAnonym
  • 22.07.2017, 12:36h
  • Diese Entwicklung ist verständlich und der Autor sollte nun wirklich nicht entrüstet sein.
    Wer liest denn heute noch ernsthaft solche Magazine? Die meisten sind kostenlos erhältlich, weil sie eh keiner kaufen würden. In den 70er- und 80er-Jahren gab es immerhin einen Bedarf an "Exil-Literatur". Die wachsende Homoemanzipation, die sich ihre eigenen Medien aufbaute. Heute sind Homothemen im Mainstream angekommen und sogar die BILD hat mit Nina Queer ihren eigenen Homo-Kolumne. Da braucht man nicht mehr zwingend ein Magazin. Den Lifestyle sehen wir sogar im Fernsehen.
    Das Internet bietet mittlerweile alles, was das schwule Herz begehrt.
    Zwar ist schön zu sehen, dass ein Frauenmagazin dieser Entwicklung versucht entgegenzuwirken. Auf Dauer wird das aber nicht funktionieren.

    Habe ich da übrigens Bi-Shaming herausgelesen?
    Es ist doch nicht schwer zu verstehen, wie ein Mann Männer UND Frauen attraktiv finden kann. Hier wurde etwas zu viel schwarz/weiß gedacht. Wir müssen akzeptieren, dass es auch Männer wie Douwe Bob gibt, die trotz ihrer Bisexualität Frauen vorziehen. Bisexualität kommt in allen Präferenzen. Es ist schade, dass das Thema nicht ernst genommen wird und entweder belächelt oder als Provokation wahrgenommen wird. Vielleicht würden sich dann auch mehr outen.
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