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Einzelkommentar zu:
ARD dreht Gesellschaftssatire über Rudolph Moshammer


#2 Martin EdenAnonym
  • 28.07.2017, 13:53h
  • Antwort auf #1 von giliatt 2
  • Für seinen - gar nicht "hässlichen" - Taschenhund hatte er immer Reserve dabei, da desöfteren einer in der Tasche einging. Das werfe ich ihm vor und sonst nichts.

    Ihr Schwulsein verheimlichen auch heute noch viele Prominente. Es geht halt darum, seine jeweilige Klientel zu erhalten. So Selbstbewusst wie Roland Emmerich gehen leider nicht alle Promis damit um.

    Seine Auftritt beim ESC-Vorentscheid war schrill bis grotesk aber peinlich? Nachdem wir mit sogenannten seriösen Beiträgen seit vielen Jahren auf dem letzten oder vorletzten Platz landen glaube ich kaum, dass es etwas ausgemacht hätte, wenn Mosi für Deutschland in's Rennen gegangen wäre.

    Es trifft zu, dass sein Laden bloß schöner Schein war und er keinen Fadel in eine Nadel bekam. Aber wieviele Täuschungen gibt es denn im Geschäftsleben? Hier kam mal eine auf, das ist aber schon die Ausnahme. Ich bin mir sicher, dass viele Modeschöpfer die Entwürfe ihrer Couturiere einreichen.

    Mit Ihnen stimme ich überein, dass Moshammer etwas magnetisches an sich hatte. Er war ein schriller Vogel im positiven Sinn. Umgebracht wurde er übrigens nicht von einem Stricher. Er hat den Iraker nur zufällig angesprochen. Da erhebt sich mir die Frage, warum er nicht einen der Dutzenden in München buchbaren Escorts genommen hat. Für ihn war es wohl ein Kick, südländisch aussehende Heteros mit hohen Gagen anzulocken und genau das wurde ihm - leider - zum Verhältnis.
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