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Premiere

ESC 2018 findet in Lissabon statt

Der Eurovision Song Contest wird im kommenden Jahr zwischen dem 8. und 12. Mai in der größten Mehrzweckarena Portugals ausgetragen.


Die "Meo Arena" wird im Mai 2018 von Eurovision-Fans gestürmt (Bild: Hélder Palma / wikipedia)

Der portugiesische Fernsehsender RTP und die Europäische Rundfunkunion (EBU) haben Lissabon als Gastgeberstadt für den 63. Eurovision Song Contest bekannt gegeben. Der Contest wird in der "Meo Arena" am Ufer des Tejo-Flusses im Stadtviertel Parque das Nações stattfinden. Der Veranstaltungsort, der zur Expo 1998 als "Pavilhão Atlântico" eröffnet worden war, ist mit einer Kapazität von bis zu 20.000 Plätzen die größte Mehrzweckhalle in Portugal.

Auch die Termine für die beiden Halbfinale und das Finale stehen fest: Das erste und zweite Halbfinale finden am 8. und 10. Mai 2018 statt, das Finale am 12. Mai. Der Ticketverkauf wird laut EBU im Laufe dieses Jahres beginnen.

Lissabon setzte sich gegen die anderen Bewerberstädte Braga, Gondomar, Guimarães und Santa Maria da Feira als Austragungsort durch. Laut ESC-Executive-Supervisor Jon Ola Sand habe die portugiesische Hauptstadt "ein vorbildliches Konzept" für die Austragung des ESC vorgestellt.

Portugal ist zum ersten Mal Gastgeber des Musikfestivals, da der Sänger Salvador Sobral am 13. Mai den diesjährigen ESC in Stockholm mit dem Lied "Amar Pelos Dois" gewonnen hatte. Das Land ist seit 1964 im Wettbewerb vertreten, hatte aber zuvor nie einen Sieg holen können. (dk)



#1 Patroklos
  • 26.07.2017, 09:31h
  • Eine ausgezeichnete Wahl und ich freue mich schon auf den ESC im kommenden Jahr, vielleicht wird ja Nelly Furtado als Moderatorin oder als Intervallact auftreten!
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#2 Frere JacquesAnonym
  • 26.07.2017, 09:36h
  • Lisboa, wie schön!

    Das dahingewuselte Siegerliedchen dieses angeschmuddelten Sangesfrettchens habe ich übrigens nach der ESC-Abschlussveranstaltung nie wieder irgendwo gehört. So viel zur musikalischen Aussagekraft des Events ESC: null.
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#3 schwarzerkater
  • 26.07.2017, 10:13h
  • Antwort auf #2 von Frere Jacques
  • "Das dahingewuselte Siegerliedchen dieses angeschmuddelten Sangesfrettchens ..."
    ... fand ich ganz wunderbar und er hat zurecht gewonnen! :-D
    ausser alexander rybak, lena und chonchita habe ich keinen esc- siegertitel (der letzten jahre) im ohr, den ich gerne mitsinge, geschweige denn ich erkenne, wenn er im radio läuft - so what - ist halt der musikgeschmack der zeit. :-)

    dafür wird lissabon für alle esc-besucher sicherlich ein wunderbares erlebnis, vorrausgesetzt sie schützen sich gut vor den massen an taschendieben in der stadt!!!
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#4 Meine MeinungAnonym
  • 26.07.2017, 10:39h
  • Antwort auf #3 von schwarzerkater
  • "Musikgeschmack der Zeit"? Wohl kaum. Der diesjährige Siegertitel beweist die zuschauermäßige Vergreisung der ESC-Mottenkiste, in die du bestens zu passen scheinst.

    Die musikalische Rückständigkeit ist auch bedingt durch osteuropäische Teilnehmerländer und Zuschauerinnen: Balkan + Panflöte = 12 Punkte. Gähn. Modern ist da so gut wie nix. Was auch nur entfernt modern ist, hat keine Chance auf einen Sieg. Von den für Deutschland startenden Dilettantinnen, die von den mit Zwangsgebühren überbezahlten Schönebergers dieser Republik gekürt werden, mal ganz zu schweigen!

    Der ESC kostet zu viel, ist ein Fossil, langweilig und ärgerlich durch die bandenmäßige Schmiererei und Punktezuschieberei osteuropäischer und voderasiatischer Homohasserstaaten.

    Zum Abkotzen, das Ganze, weg damit!
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#5 MariposaAnonym
  • 26.07.2017, 12:02h
  • Antwort auf #4 von Meine Meinung
  • Echt schade, daß sich manche hier in Vulgärsprache äußern, nur weil etwas nicht ihrem persönlichen Geschmack betrifft....

    Du brauchst Dir die Show ja nicht anzusehen - mein Interesse dafür ist dagegen seit Portugals unglaublichen Sieg wieder gestiegen. Muito obrigado !!!!
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#6 MariposaAnonym
  • 26.07.2017, 12:07h
  • Antwort auf #2 von Frere Jacques
  • Du solltest Dich viel besser selbst mal im Spiegel betrachten - Du entsprichst ja garantiert dem angsagten Schönheitsideal. Ich sehe übrigens änhlich wie Salvador aus und finde deswegen diese Äußerung ziemlich beleidigend.

    Gerade die, die immer nach Toleranz schreien, sind auf der anderen Seite nicht zimperlich und stellen sich damit fast schon auf das NIveau so mancher Homohasser. Sorry, das mußte jetzt raus.
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