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  • 26. Juli 2017, 10:50h, noch kein Kommentar

Die Landeshauptstadt Hannover sucht

eine Beauftragte/einen Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt in der Landeshauptstadt Hannover

im Fachbereich Personal und Organisation.

Die Stelle ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt befristet für ein Jahr nach Aufnahme der Tätigkeit zu besetzen.

Die Eingruppierung richtet sich nach Entgeltgruppe 10 TVöD (A I 3 Anlage 1 -Entgeltordnung (VKA)). Der Arbeitsplatz ist für die Bewerbung von Beschäftigten im Tarifbereich sowie Beamtinnen und Beamte offen. Der Stellenwert entspricht bei einer Dienstpostenbewertung der Besoldungsgruppe A 11.

Voraussetzung für die Stellenbesetzung ist eine abgeschlossene Hochschulbildung (Bachelor sozialwissenschaftlicher Ausrichtung) oder ein vergleichbarer Abschluss oder die Befähigung für die Laufbahngruppe 2, erstes Einstiegsamt der Fachrichtung allgemeine Dienste.

Die Ausschreibung richtet sich auch an Personen, die nicht über den geforderten Abschluss verfügen. Die Eingruppierung erfolgt dann trotz vollumfänglicher Aufgabenwahrnehmung in der nächst niedrigeren Entgeltgruppe, wenn ansonsten die unten beschriebenen Kenntnisse und Fähigkeiten vorliegen.

Die Stelle ist in Vollzeit mit wöchentlich 38,5 beziehungsweise 40 Stunden für Beamtinnen und Beamte zu besetzen und ist Teilzeit geeignet. Wir kommen gerne mit Ihnen über praktikable Arbeitszeitmodelle ins Gespräch.

Die Ansprechperson als Beauftragte/r für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Landeshauptstadt Hannover sollte Schnittstelle zwischen Politik, Verwaltung und Community sein. Die Stabstelle 18.LS arbeitet in die einzelnen Bereiche hinein, um die Akzeptanz und Emanzipation gleichgeschlechtlicher Lebensweisen in Hannover voranzubringen, die LSBTTIQ (Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transidente, Transgender, Intersexuelle und Queere) Kultur der Stadt zu fördern und Benachteiligungen abzubauen.

Für die Aufgabenerfüllung sind folgende Kenntnisse und Fähigkeiten unabdingbar:
• Fach- und Feldkompetenz im Arbeitsfeld gleichgeschlechtlicher Lebensweisen
• Erfahrungen und Wissen um die gruppenspezifischen Besonderheiten im LSBTTIQ Bereich
• Interkulturelle und zielgruppenspezifische Kompetenz
• Sehr gute Teamfähigkeit
• Inhaltliches Arbeiten in den Themenfeldern
• Selbstständiges Arbeiten und Arbeitszeitflexibilität
• Hohe Belastbarkeit und Leistungsbereitschaft/Umgang mit Stress
• Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit intern und extern
• Sensibilität/ gutes Einfühlungsvermögen

sehr wichtig:
• Beratungskompetenz
• Wissen zum Projektmanagement in Theorie und Praxis, Konzeptionelle Entwicklung und Durchführung von Projekten
• Fachwissen in Moderation und Organisation
• Das Erkennen von internen und externen (Bürgerinnen und Bürger) Belangen
• Gutes Verhandlungsgeschick und Durchsetzungsvermögen
• Fähigkeit sich gut auszudrücken und (auch schriftl.) präzise zu formulieren
• Bereitschaft zur Teilnahme an Fort- und Weiterbildungen, Tagungen und Kongressen

wünschenswert:
• Gute Kenntnisse verwaltungsinterner Prozesse, Verantwortlichkeiten und in der Verwaltungsstruktur

Die Landeshauptstadt Hannover möchte den Anteil der Beschäftigten mit interkultureller Kompetenz in diesem Aufgabengebiet bzw. Positionen dieser Art in den nächsten Jahren erhöhen. Es werden daher insbesondere Menschen mit Migrationshintergrund, die über die genannten Qualifikationen verfügen, ermuntert, sich auf die ausgeschriebene Stelle zu bewerben.

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Für weitere Auskünfte stehen Herr Adank, Tel. 0511/ 168- 36470 und Frau Steeger, Tel. 0511/ 168-41915 gern zur Verfügung.

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, dann bewerben Sie sich bitte online über das Bewerbungsportal oder richten Sie Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Bewerbungsunterlagen (ohne Foto) unter Angabe der Ausschreibungsziffer 18..3-2017-DZ bis zum 18.08.2017 an die

Landeshauptstadt Hannover
Fachbereich Personal und Organisation
OE 18.01
Trammplatz 2
30159 Hannover