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Kommentare zu:
US-Umfrage: Muslime weniger homophob als weiße Evangelikale


#1 MariposaAnonym
#2 stromboliProfil
  • 03.08.2017, 10:58hberlin
  • eu weh...
    Da wirds unseren muslimwahnern aber schwergemacht...

    Was mich erstaunte: rkk'ler sollen weniger intolerant sein als protestanten..; tinnitus- apostel paulus, ick hör dir rauschen.

    Bleiben die verfickten evangelikalen, die ihre aufgestaute notgeilheit in genüsslichem ausmalen von sodom&gomorrah züchtigen&geiseln
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#3 goddamn liberalAnonym
  • 03.08.2017, 11:04h
  • Antwort auf #1 von Mariposa
  • Na ja,

    dabei gibt es verschiedenes zu beachten:

    Pew ist ein ziemlich unabhängiges Institut.

    Trotzdem geben viele Befragte die Meinung an, die für 'politisch korrekt' gehalten wird.

    In den weiten USA sind orientalische Communities mit primitivem Mittelalterspektakel weniger gut konzentrierbar wie in einigen Bezirken Londons oder in Neukölln.

    Deswegen holen sich viele religiöse Muslime ihre Wertvorstellungen nicht aus irgendwelchen patriarchalen und frauenfeindlichen arabischen Traditionen, sondern aus der Mehrheitsgesellschaft und aus dem Koran selbst.

    Da gibt es im Gegensatz zum AT keinen direkten Mordaufruf gegen unsereinen (und auch Tolerenzgebote gegenüber Christen und Juden). Im Gegensatz zu vielen Mordaufrufen gegen 'Ungläubige' (linke Atheisten aufgepasst!).
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#4 MarcAnonym
  • 03.08.2017, 11:13h
  • Grundsätzlich ja eine erfreuliche und positive Entwicklung. Schlimm nur, dass sich solche Einstellungen, wie wir wissen, auch in die andere Richtung ändern können bzw. ändern lassen durch die 'richtige' Propaganda. Deswegen beruhigt mich so eine Meldung nur bedingt...
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#5 VolkerAnonym
#6 Homonklin44Profil
  • 03.08.2017, 11:29hTauroa Point
  • Einerseits überraschend, andererseitsauch wieder nicht. denn die Glaubensverrücktheit Evangelikaler ist bei einige Themen doch um einige Takte rückwärts strebender als in Auslegungen eines mittelalterlichen Islam. Esscheint einen Wettbewerb darum zu geben, welche Konfession zukunftsführend weniger Rückständigkeit verteidigen, oder beibehalten will.
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#7 OrthogonalfrontAnonym
  • 03.08.2017, 11:47h
  • Antwort auf #2 von stromboli
  • "eu weh...
    Da wirds unseren muslimwahnern aber schwergemacht..."

    Bist schon hart am Feiern, was?

    Entscheidend ist was diejenigen tun, die uns ablehnen, nicht diese reinen Zahlenspielereien. Mir sind tausend Evangelikale, die uns das Wort "Ehe" nicht gönnen immer noch lieber als ein Islamist, der uns von Hochhausdächern wirft.
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#8 JustusAnonym
  • 03.08.2017, 11:52h
  • Das ist natürlich eine gute Nachricht (bzw. nicht für die weißen Evangelikalen).

    ABER:
    es kommt ja auch nicht nur darauf an, wieviele Leute homophob sind, sondern auch, wie sich diese Homophobie äußert.

    Es mag ja sein, dass der prozentuale Homophobie-Anteil unter Muslimen geringer ist als bei weißen Evangelikalen. Aber die (weniger) Muslime, die homophob sind, sind dann oft auch gewaltbereit. Wir alle kennen die Berichte von gehängten, gesteinigten, vom Dach geworfenen LGBTI in manchen Ländern und wissen auch, was in Flüchtlingsheimen abgeht.

    Bei weißen Evangelikalen mag die Homophobie prozentual weiter verbreitet sein, aber die Gewaltbereitschaft ist offenbar geringer ausgeprägt (was nicht heißen soll, dass es das da gar nicht gibt, aber halt seltener).

    Das macht es nicht besser oder schlechter und ich will das auch gar nicht vergleichen, aber wenn man solche nackten Zahlen vergleicht, muss man halt auch das bedenken und darf nicht vergessen, dass auch das für die konkreten Folgen von Belang ist.
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#9 myysteryAnonym
  • 03.08.2017, 11:59h
  • Muslime in den USA haben in der Regel ein anderes Bildungsniveau als die bei uns ... und die Amerikaner treten deutlich entschiedener für gewisse Standards ein als unsere Politiker.

    Weiße Evangelikale sind verrückt. Das weiß man.
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#10 stromboliProfil
  • 03.08.2017, 12:05hberlin
  • Antwort auf #7 von Orthogonalfront
  • nun du hast ja nicht unrecht.. man muss bewerten wer wo was tut!

    So besehen ist das herunterstützen dort gebräuchlich, wo religion sich zum staatswesen erklärt hat..
    Nur die umsetzungsmöglichkeit verführt zur tat.
    Ich würde 1000 evangelikalen und deren gottesrechtsbestrebungen ebenso zutrauen, uns von hochhäusern stürzen zu wollen.. alles nur ein frage der macht und der sich hieraus ergebenden möglichkeiten..
    Lies mal was über die KZ wächterInnen, deren motivation und erklärungsmuster für ihr tun.
    Macht entgrenzt jeden!
    Also lass dich lieber nicht mit denen ein, noch dulde sie in deinem umfeld!
    Du würdest schnell aus meinem blickfeld schwinden...
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#11 goddamn liberalAnonym
  • 03.08.2017, 12:15h
  • Antwort auf #7 von Orthogonalfront
  • "Entscheidend ist was diejenigen tun, die uns ablehnen, nicht diese reinen Zahlenspielereien."

    Das sind keine Spielereien, nur weil Dir das Ergebnis nicht passt.

    Aber: Taten sind tatsächlich entscheidend.

    Das weiß man von den weißen Christen im Land des rosa Winkels.

    Das weiß man auch vom mörderischen Zusammenspiel zwischen weißen Christen und weißen Muslimen in Russland.

    Oder von den Morden weißer Iraner.

    Übrigens: Das stolze bzw. schuldbeladene 'Weiß'-Getue geht mir auf den Sack. Der Mörder von Orlando war 'weißer' als die meisten seiner Opfer.
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#12 Sven100Anonym
  • 03.08.2017, 12:35h
  • Man kann die Verhältnisse in den USA nicht unbedingt mit der Situation in Europa vergleichen.

    In den USA sind Einwanderer von Anfang an gezwungen, auf eigenen Beinen zu stehen. Irgendeine Arbeit kann jeder annehmen, und wenn es Schuhe putzen ist.

    Hardcore-Evangelikale (vor allem Baptisten und Pfingstgemeinden) gibt es -Gott sei Dank- in Europa kaum.

    Dass Katholiken (nicht die katholische Amtskirche!) deutlich liberaler sind als Protestanten wird immer wieder in Umfragen bestätigt.
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#13 qwertzuiopüAnonym
  • 03.08.2017, 12:43h
  • Interessant wäre ja eine Erklärung für den rasanten Anstieg. Wenn ein Jahr Donald Trump dafür verantwortlich ist, indem er einfach sowohl Muslime als auch LGBTI ablehnt, kann er seine letzten drei Jahre meinetwegen noch absitzen...
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#14 schwarzerkater
  • 03.08.2017, 13:06h
  • mal wieder eine umfrage, die aber auch GAR NIX mit der lebenswirklichkeit in deutschland/europa zu tun hat.
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#15 MerkwürdigAnonym
  • 03.08.2017, 13:19h
  • Antwort auf #14 von schwarzerkater
  • "mal wieder eine umfrage, die aber auch GAR NIX mit der lebenswirklichkeit in deutschland/europa zu tun hat."

    Was man z.B. daran sehen kann, dass die Zustimmung zu Erdogans Referendum in den USA und Kanada bei ca. 15% lag, im Ruhrgebiet bei 75%. Und ich würde glatt behaupten, der Prozentsatz der Muslime, dem der Koran wichtiger als die amerikanischen Gesetze ist, äußerst gering ist. Auch hier: in Deutschland genau das Gegenteil.
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#16 goddamn liberalAnonym
#17 Skankhunt42Anonym
  • 03.08.2017, 14:55h
  • Antwort auf #1 von Mariposa
  • Lässt sich aber überhaupt nicht auf Deutschland übertragen, da wir hier weder so gemäßigte Muslime haben, noch ne nennenswerte Zahl an Evangelikalen.
    Und ich verstehe eig nicht mal, weshalb man sich darüber freut, dass ausnahmsweise eine Subkultur homofeildlicher ist als die der Moslime...
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#18 TheDadProfil
  • 03.08.2017, 15:24hHannover
  • Antwort auf #7 von Orthogonalfront
  • ""Mir sind tausend Evangelikale, die uns das Wort "Ehe" nicht gönnen immer noch lieber als ein Islamist, der uns von Hochhausdächern wirft.""..

    Hier bei uns werfen keine "Islamisten", die übrigens auch etwas völlig anderes sind als "Muslime" (!), jemanden von einem Hochhaus !

    Aber die 2.000 mal 1.000 Evangelikalen, die uns nicht nur das Wort "Ehe" nicht "gönnen", sondern darüberhinaus auch nicht die ELP, die Adoption, die Gleichstellung, und vor allem die Freiheit ein Teil der Gesellschaft zu sein, der nicht im Knast oder KZ überleben muß, die haben wir trotzdem !

    Wer so wie Du "Muslime" pauschal zu "Islamisten" erklärt, wer so wie Du das Leben von Millionen "Muslimen" in der Gesellschaft pauschal zu einer Art
    "untergetauchten Existenz eines Terroristen"
    herabstuft, der ist nichts weiter als ein Rassist !
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#19 TheDadProfil
  • 03.08.2017, 15:43hHannover
  • Antwort auf #8 von Justus
  • ""ABER:
    es kommt ja auch nicht nur darauf an, wieviele Leute homophob sind, sondern auch, wie sich diese Homophobie äußert.
    Es mag ja sein, dass der prozentuale Homophobie-Anteil unter Muslimen geringer ist als bei weißen Evangelikalen. Aber die (weniger) Muslime, die homophob sind, sind dann oft auch gewaltbereit.""..

    Auch Dir sei an dieser Stelle dann entgegnet :
    Wenn es dann tatsächlich unter den "Muslimen" nur Ein Prozent gegenüber LGBTTIQ*-Menschen gewaltbereite Menschen gäbe, wobei man hier die Gewaltbereitschaft von Bürgern der USA einmal generell betrachten muß, dann wären das schon sehr viele..

    Wenn dann auch nur Ein Prozent der Evangelikalen Bürger der USA gegenüber LGBTTIQ*-Menschen gewaltbereit wäre, dann wären das immer noch ZEHN MAL MEHR Menschen, als die "Muslime" !

    Dieser dumme Mumpitz die "Gewaltberietschaft" von Menschen herbeizureden, und dann dabei die gleiche "Gewaltbereitschaft von anderen Menschen vorsätzlich zu negieren, ist dermaßen plumpes Verbreiten von Fake-News !

    In den USA sterben jedes Jahr mehr als 30.000 Menschen durch privaten Schußwaffengebrauch auf der Straße..
    Dazu noch einmal mehr als 1.000 Menschen durch Schußwaffengebrauch der Polizei..
    Mehr als 50.000 Menschen mußten im letztem Jahr wegen Polizei-Gewalt in ärztliche Behandlung..

    www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/polizeigewalt-usa-jedes-j
    ahr-51-000-klinikbehandlungen-a-1143758.html


    Die USA ist eine gewalttätige Gesellschaft..
    Und deshalb mit den Gesellschaften in Europa gar nicht zu vergleichen..

    Sie ist aber auch nicht mit den Gesellschaften zu vergleichen in denen LGBTTIQ*-Menschen ""von Hochhäusern geworfen"" werden !

    Dieser "Vergleich" ist deshalb auch keiner..
    Es ist ein Aufruf zur Gewalt, denn er soll Menschen radikalisieren und gegen muslimische Mitbürger aufhetzen !

    ""Bei weißen Evangelikalen mag die Homophobie prozentual weiter verbreitet sein, aber die Gewaltbereitschaft ist offenbar geringer ausgeprägt (was nicht heißen soll, dass es das da gar nicht gibt, aber halt seltener).""..

    Wo steht denn das ?

    In anderen Studien wird belegt, daß Rassismus gegenüber der Black Community in der Gruppe der "weißen Evangelikalen" ebenso weit verbreitet ist, wie die Homo-und Transphobie..
    Das sind "kommunizierende Röhren", denn das speist sich aus den gleichen Gründen, sie ganz sicher in der Verdummbibelung dieser Leute zu suchen und zu finden sind..

    ""Das macht es nicht besser oder schlechter und ich will das auch gar nicht vergleichen, aber wenn man solche nackten Zahlen vergleicht, muss man halt auch das bedenken und darf nicht vergessen, dass auch das für die konkreten Folgen von Belang ist.""..

    Und vergleichst es dann ungeniert doch !

    Die "konkreten Folgen" sind für jeden der sich auch nur ein bisschen mit der Materie beschäftigt, leicht zu überblicken :
    "Weiße Evangelikale" wollen einen "Gottesstaat" errichten, und sie streben ständig danach die Gesetze in den US-Staaten an ihre Religion "anzupassen", sprich, eine Scharia zu schaffen !

    Wer hier dann wohl für die Demokratie der USA der gefährlichere Gegner ist, und damit auch für alle unterdrückten Minderheiten in den USA, liegt damit auf der Hand..
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#20 TheDadProfil
#21 OrthogonalfrontAnonym
  • 03.08.2017, 15:50h
  • Antwort auf #18 von TheDad
  • Dein üblicher Nonsens! Ich habe das Wort "Islamist" bewusst als Abgrenzung zu "Moslem" gewählt. Denn du hast recht! Weder ist ein Moslem automatisch Islamist, noch ist ein Christ automatisch evangelikal.

    "Hier bei uns werfen keine "Islamisten" jemanden von einem Hochhaus !"

    Aber überall da, wo die die Macht dazu haben. Siehe Beitrag von Stromboli.
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#22 TheDadProfil
  • 03.08.2017, 16:04hHannover
  • Antwort auf #17 von Skankhunt42
  • ""Lässt sich aber überhaupt nicht auf Deutschland übertragen, da wir hier weder so gemäßigte Muslime haben, noch ne nennenswerte Zahl an Evangelikalen.""..

    Was dann hier bedeutet, man hat weder eine Ahnung davon wie viele "Muslime" hier leben, noch eine Ahnung davon, wie viele "Evangelikale"..
    Aber dafür hat man eine Menge Vorurteile..

    Wer gilt unter den "Muslimen" denn als "gemäßigt", und wo lägen deren Analogien im Bereich des "Christentums" ?

    Es gibt hier 2 Millionen Evangelikale verschiedenster Couleur..
    Unter den etwas mehr als 20 Millionen zählenden Angehörigen "Evangelischer Kirchen" ist das schon sehr viel, so um die 10 Prozent..

    Die immer wieder behauptete Anzahl von 4 bis 4,5 Millionen "Muslime" läßt sich beim bestem Willen nicht nachweisen, allein schon deshalb, weil bei Menschen die aus der Türkei stammen auf dem Standesamt automatisch "Muslim" eingetragen wird, wenn die Eltern nicht etwas anderes an melden, und dazu eben nichts sagen..

    Mit etwas über 3.000 Moscheen und Gebetssälen läßt sich aber schon besser rechnen, denn selbst wenn die Freitags sämtlich bis unters Dach gefüllt sind, und überall 2 mal das Freitags-Gebet zelebriert wird, passen in diese Räume zusammen nicht mehr als 300.000 Menschen hinein, was dann auf etwa 600.000 mehr oder weniger "aktive Muslime" schließen läßt..

    Gegenüber den "Evangelikalen" befinden sich diese "Muslime" dann schon einmal in der Minderheit, und diese "Evangelikalen Christen" haben "volle Häuser", betreiben "ausführliche Gemeinde-Arbeit", und sammeln fleißig Gelder zur Mission in afrikanischen Ländern ein, um dort die Homo-und Transphobie zu "stabilisieren und auszubauen"..

    ""Und ich verstehe eig nicht mal, weshalb man sich darüber freut, dass ausnahmsweise eine Subkultur homofeildlicher ist als die der Moslime...""..

    Hier "freut" sich niemand..
    Man wird nur endlich mal durch eine aktuelle Studie in der Auffassung bestätigt, daß die vorgetragenen "Argumente der Hetzer gegen Muslime" nichts weiter als Vorurteile sind..
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#23 ReligionsfreiheitAnonym
  • 03.08.2017, 16:04h
  • Antwort auf #18 von TheDad
  • "Hier bei uns werfen keine "Islamisten", die übrigens auch etwas völlig anderes sind als "Muslime" (!), jemanden von einem Hochhaus !"

    Danke, dass du Muslime verteidigst. Die Wahrheit ist, Deutschland tut absolut nichts, um Religionsfreiheit von Muslimen zu schützen!
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#24 MerkwürdigAnonym
  • 03.08.2017, 16:17h
  • Antwort auf #18 von TheDad
  • "Hier bei uns werfen keine "Islamisten", die übrigens auch etwas völlig anderes sind als "Muslime" (!), jemanden von einem Hochhaus !"

    Würdest du noch mal den genauen Unterschied für das Oper von "vom Hochhaus werfen" und "abstechen" erklären? Danke
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#25 TheDadProfil
  • 03.08.2017, 19:03hHannover
  • Antwort auf #21 von Orthogonalfront
  • ""Dein üblicher Nonsens! Ich habe das Wort "Islamist" bewusst als Abgrenzung zu "Moslem" gewählt. Denn du hast recht! Weder ist ein Moslem automatisch Islamist, noch ist ein Christ automatisch evangelikal.""..

    -lol-
    Bei den Evangelikalen war gar nicht die Rede davon, daß man sie mit den "sonstigen Christen" verwechseln", und sie deshalb sprachlich von denen "abgrenzen" müßte..

    Warum man hier also "Islamisten" von den anderen "Muslimen" "abgrenzen" müßte, wo es, wenn man es schon tut, eigentlich anders herum wäre, erschließt sich damit wohl auch nur Dir selber..

    Analogie..
    Es gibt eine Anzahl "Islamisten" unter den "Muslimen"..
    Es gibt auch eine Anzahl "Evangelikale" unter den "Christen"..
    Beide behaupten von sich "die wahren Gläubigen" zu sein, und beide sind gefährlich für die Gesellschaften und die Menschen in diesen Gesellschaften..
    Wieso man hier dann noch darauf verweisen müßte daß es neben den "Islamisten" noch "einige Normale" gäbe, denn das sagt Deine Formulierung aus, obwohl die Situation eine vollständig reziproke ist, kannst Du sicher auch vernünftig erklären ?

    Das mit dem "üblichem Nonsens" spiegel ich Dir mal zurück, denn wenn hier wer Nonsens über "Muslime" verbreitet, dann Leute die Deine Haltung gegenüber Menschen besitzen, die einen "anderen Glauben" leben, und diesen für "irgendwie gefährlicher" halten, als es andere Konfessionen anderer "Glaubensrichtungen" seien..

    Sie sind es nicht..
    Es gibt keine Unterschiede zwischen diesen Fundamentalisten im Hass gegenüber Minderheiten..
    Sie wollen beide einen "Gottesstaat" errichten, und da gibt es kein "da sind mir die und die lieber"..
    Das ist substanzloses Gefasel..

    """Hier bei uns werfen keine "Islamisten" jemanden von einem Hochhaus !"

    Aber überall da, wo die die Macht dazu haben. Siehe Beitrag von Stromboli.""..

    Du mußt nicht denken "stromboli" würde Dir hier unumwunden zustimmen..
    Es bleibt wie ich oben angeführt habe..
    Die "Islamisten" haben in den USA und in Europa nicht die Macht jemanden vom Hochhaus zu werfen, und deshalb ist dieser Vergleich auch nicht möglich !

    Die "Evangelikalen" dagegen sitzen im Repräsentantenhaus, stellen eine Anzahl an Senatoren und Gouverneuren, und sind Teil der Entourage dieses Präsidenten-Darstellers, der ihnen zu Willen an Gesetzen herumschraubt die sich absolut negativ auf die US-Gesellschaft auswirken..
    Mehr Macht und Einfluß kann man dort gar nicht entfalten..
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#26 TheDadProfil
  • 03.08.2017, 19:09hHannover
  • Antwort auf #23 von Religionsfreiheit
  • ""Danke, dass du Muslime verteidigst. Die Wahrheit ist, Deutschland tut absolut nichts, um Religionsfreiheit von Muslimen zu schützen!""..

    Deutschland tut aber auch leider so gut wie nichts um die Freiheit vor der "Religion" für die Menschen zu schützen, die nichts damit zu tun haben wollen..
    Denn das Wesen der Religionsfreiheit ist es, das man selbst entscheiden darf ob man ihr überhaupt zugehörig sein will, und erst dann, welcher man sich zugehörig fühlt..
    Ich halte es daher für ein individuelles Recht sich für den Mist zu entscheiden, der einem am meisten zusagt..
    Oder eben sich zu entscheiden Nichts&Niemandem Hörig zu sein..
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#27 TheDadProfil
  • 03.08.2017, 19:20hHannover
  • Antwort auf #24 von Merkwürdig
  • "" Würdest du noch mal den genauen Unterschied für das Oper von "vom Hochhaus werfen" und "abstechen" erklären? Danke""..

    Würdest Du deine Frage mal entsprechend konkretisieren ?
    Ich kann beim bestem Willen kein ""abstechen" in meinem Kommentar entdecken..

    Aber schon mal im Vorwege..
    Der Unterschied ob sich Täter*innen auf der Straße gegenüber anderen Mitmenschen gewalttätig verhalten, oder ob eine Gruppe von Leuten der Meinung ist ihr "Staatswesen" habe das Recht dazu andere Menschen zu töten, ist Dir schon klar, oder ?

    Analog dazu müßte man sich nämlich mehr als nur konsequent ebenso wie gegen das herunterstürzen vom Dach, für die Abschaffung staatlicher Todesstrafen engagieren..
    Weltweit..
    Und natürlich auch gegen die staatliche Verfolgung..
    Das sehe ich hier in vielen Kommentaren aber nicht gegeben, denn noch immer wird in vielen Kommentaren damit hausieren gegangen, Menschen wegen solcher Straftaten wie dem gewalttätigem Übergriff auf der Straße dann "sofort abzuschieben", auch wenn daß dann bedeutete, daß sie dort um Leib&Leben gebracht werden könnten..
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#28 TraumzerstörerinAnonym
  • 03.08.2017, 19:29h
  • Wie homophob wohl bekennende und praktizierende Atheisten sind, damit meine ich solche, die ihre Lebensphilosophie und Weltanschauung durch aktuelle populärwissenschaftliche Dokumentationen und Artikel im Internet/Zeitschriften beziehen.

    Zitat von einem Bekannten von mir, bekennender Atheist: Wenn ich homosexuell werden würde, müsste ich mich selbst eliminieren!

    Auch interessant, wie die Meinung fanatischer Atheisten mit Glaube an Eugenik und Evolutionswettbewerb aussehen würde, also solche Atheisten die Charles Darwin an einem bestimmten Tag wie einen Heiligen feiern, sich für eine Organspendepflicht und medizinische Versuche an behinderten Menschen einsetzen, keine moralischen und ethischen Grenzen zwischen den Rechten von anderen Tieren und Menschenspezies sehen.

    Was man so im Internet lesen kann, sehen solche Leute Homosexualität als psychiatrische Erkrankung, psychologische Fehlprägung in der Kindheit(Nach Freud), oder bedauernswerten Gendefekt. Transsexualität wird von solchen Leuten meist als psychiatrisches Problem gesehen, das durch ständige Vergegenwärtigung der Wahrheit bekämpft werden könnte, also durch Methoden der Autosuggestion und der kognitiven Verhaltenstherapie. Man müsse eben nur die Illusion des falsches Geschlechtes realisieren, und so ganz einfach überwinden. Oft fällt auch der Satz, man müsse einfach mal zwischen seine Beine schauen.

    Für alle die sich trauen, ihre Religiophobie zu hinterfragen:

    www.youtube.com/watch?v=WMuSAOU0g-Y

    www.youtube.com/watch?v=8_iy521lLuA

    Und nein, ich bin weder Buddhistin, Christin, Muslima oder sonstiges, ich habe nur Angst vor dem Atheismus, wie ich ihn in den letzten Jahren kennen lernen durfte, und ich glaube nicht, dass die Probleme auf dieser Welt durch das Verbot von Religion weniger werden.
    Auch halte ich es für unwahrscheinlich, dass Religionen jemals überwunden werden, denn sie sind Teil der sozialen Welt des Menschen, das Verhalten zu vermuten, zu deuten, zu hoffen, Ereignissen Sinn zu geben, zu wünschen, ist angeboren, glaube ich zumindest.
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#29 MerkwürdigAnonym
  • 03.08.2017, 19:45h
  • Antwort auf #27 von TheDad
  • "Der Unterschied ob sich Täter*innen auf der Straße gegenüber anderen Mitmenschen gewalttätig verhalten, oder ob eine Gruppe von Leuten der Meinung ist ihr "Staatswesen" habe das Recht dazu andere Menschen zu töten, ist Dir schon klar, oder ?"

    Danke für deine Antwort. Ich fragte zwar nach dem Unterschied für das Opfer, aber egal. Für dich ist tot nicht gleicht tot, habe ich verstanden. Danke.
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#30 MerkwürdigAnonym
  • 03.08.2017, 20:51h
  • Antwort auf #26 von TheDad
  • "Denn das Wesen der Religionsfreiheit ist es, das man selbst entscheiden darf ob man ihr überhaupt zugehörig sein will"

    Das stimmt nicht. Ein Moslem darf Islam nicht verlassen, dafür fordert Koran Todesstrafe! Du sprichst also nur für Deutsche, aber nicht für Muslime!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #26 springen »
#31 Stefan84Anonym
  • 03.08.2017, 21:54h
  • Evangelikale sollte man in Deutschland nicht unterschätzen. Die sind zwar nicht so zahlreich und mächtig wie in den USA, aber Macht haben sie trotzdem. Auch bei der CDU gibt es Evangelikale (inklusive Arbeitskreis) die da ihren Hass in Gesetze gießen.
    Außerdem sind sie lokal konzentriert - in Baden-Württemberg und Sachsen, wodurch sie da viel Einfluss haben. Dass in BW so ein Theater um den Bildungsplan gemacht hat lag an den ganzen "Frei"kirchen dort. Durch ihre Totalitären Strukturen können die ganz schnell viele Leute mobilisieren (auch z.B. um auf kritische Leserbriefe in Zeitungen zu antworten).
  • Antworten » | Direktlink »
#32 OrthogonalfrontAnonym
  • 03.08.2017, 22:07h
  • Antwort auf #28 von Traumzerstörerin
  • Runde Bullshit-Bingo gefällig?

    RUNDE 1:
    "solche, die ihre Lebensphilosophie und Weltanschauung durch aktuelle populärwissenschaftliche Dokumentationen und Artikel im Internet/Zeitschriften beziehen."

    ...gefolgt von...

    "Was man so im Internet lesen kann"

    Erkennst du die Doppelmoral?

    RUNDE 2:
    "Zitat von einem Bekannten von mir"

    Erkennst du das Problem einer einzelnen Anekdote? Was soll eine einzelne Anekdote beweisen?

    RUNDE 3:
    "fanatischer Atheisten"

    Gibt es per Definition schon nicht! Atheisten glauben ganz einfach nicht an Gott und das wars. Alles weitere was du hier andichten willst sind Positionen, die mit Atheismus nichts zu tun haben.

    RUNDE 4:
    "ich habe nur Angst vor dem Atheismus"

    Was nur daran liegt, dass du dem Atheismus Eigenschaften zuweist, die er nicht hat.

    RUNDE 5:
    "und ich glaube nicht, dass die Probleme auf dieser Welt durch das Verbot von Religion weniger werden."

    Was keine Eigenschaft des Atheismus ist. Du sprichst von Anti-Theismus, noch dazu von der extremsten Ausprägung. Das ist in der Tat eine Ideologie. Der Atheismus hingegen ist keine Ideologie.

    RUNDE 6:
    "Auch halte ich es für unwahrscheinlich, dass Religionen jemals überwunden werden"

    Und ich halte es für wahrscheinlich, dass wir das schaffen. Und nun?

    RUNDE 7:
    "zu vermuten, zu deuten, zu hoffen, Ereignissen Sinn zu geben, zu wünschen"

    ...tun Atheisten ganz genauso wie Theisten.

    Du hast ein paar völlig falsche Vorstellungen vom Atheismus, die du dringend überprüfen solltest. Wenn Du Deine Atheismusphobie überwinden möchtest:

    www.youtube.com/watch?v=nOeByc0xLSI
  • Antworten » | Direktlink » | zu #28 springen »
#33 TheDadProfil
  • 03.08.2017, 22:19hHannover
  • Antwort auf #28 von Traumzerstörerin
  • Sehr merkwürdiges Posting..

    Denn ich kenne keinen einzigen "bekennenden Atheisten" der Homo-und Transphob wäre, keinen der eine Verpflichtung zur Organspende mit "Medizinischen Versuchen an Behinderten" in Verbindung brächte, und auch keinen, der "moralische Grenzen" mit denen der Ethik gleichsetzte..

    ""Was man so im Internet lesen kann, sehen solche Leute Homosexualität als psychiatrische Erkrankung, psychologische Fehlprägung in der Kindheit(Nach Freud), oder bedauernswerten Gendefekt. ""..

    Was man im Internet nicht so alles lesen kann..
    Das ersetzt aber in keiner Weise das persönliche Gespräch mit Menschen..
    Vor allem um dann seine persönlichen Vorurteile zu überprüfen..
    Dazu gehören dann auch das
    ""Homosexualität als psychiatrische Erkrankung, psychologische Fehlprägung in der Kindheit(Nach Freud), oder bedauernswerten Gendefekt""
    seien..
    Von solchen absurden Vorstellungen hört man nämlich nur von Verdummbibelten..

    ""Für alle die sich trauen, ihre Religiophobie zu hinterfragen:""..

    Taugt denn das zur Erledigung seiner eigenen "Atheismus-Phobie" ?
    Vor allem wenn doch klar ist, das solche als "Phobien" miss-bezeichnenten Einstellungen nichts weiter als Vorurteile sind ?
    Vor allem weil ein Katholik wie Detlef Fetschenhauer kaum als "Kron-Zeuge" dafür taugt, die persönlichen Einstellungen von Atheisten zu generalisieren, um sie pauschaliert als Vorurteile aufzusaugen..

    Als "Gegengift" dazu empfehle ich hier mal den Download einer PDF :

    www.glaeserne-waende.de/download

    ""und ich glaube nicht, dass die Probleme auf dieser Welt durch das Verbot von Religion weniger werden.""..

    Ich kenne auch keinen Atheisten der ernsthaft dafür einträte "Religionen zu verbieten"..
    Es geht darum deren Einflüße auf Gesellschaften, und damit vor allem auf die Gesetzgebung zu begrenzen..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #28 springen »
#34 TheDadProfil
  • 03.08.2017, 22:22hHannover
  • Antwort auf #29 von Merkwürdig
  • ""Danke für deine Antwort. Ich fragte zwar nach dem Unterschied für das Opfer, aber egal. Für dich ist tot nicht gleicht tot, habe ich verstanden. Danke.""..

    Deine "kryptischen" Antworten sind dazu geeignet anderen Menschen "unlauteres" zu unterstellen !

    Dagegen verwahre ich mich aufs Schärfste !

    Stell konkrete Frage, dann erhältst Du auch konkrete Antworten..
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#35 TheDadProfil
  • 03.08.2017, 22:43hHannover
  • Antwort auf #30 von Merkwürdig
  • ""Das stimmt nicht. Ein Moslem darf Islam nicht verlassen, dafür fordert Koran Todesstrafe! Du sprichst also nur für Deutsche, aber nicht für Muslime!""..

    ""Das stimmt nicht""..
    Boah ey..
    Typisches Gezeter..
    Ich schreibe hier über die "Religionsfreiheit" in der BRD mit ihrem Grundgesetz..
    Du fabulierst einen Kontext zu "muslimischen Ländern" daher, den es nicht gibt !

    Deine Auffassung unterstellt "muslimisch geprägten" Ländern den gleichen Umgang mit der "Religionsfreiheit" wie der BRD..

    Das ist definitiv nicht so..

    Und deshalb "spreche" ich hier auch nicht "für Deutsche", sondern für das Land BRD im Sinne seiner Einwohner, denn auch hier können "Muslime" sich dazu entscheiden ob sie Angehörige dieser Religion bleiben wollen, oder nicht, ohne Repressalien durch den Staat hinnehmen zu müssen..

    Den Repressalien durch die "Religion" und/oder den Gemeinden unterliegen sie dennoch, denn nicht selten werden Familien die nicht in die Moschee zum Beten gehen auch von den anderen Gemeindemitgliedern gemieden und gemobbt..

    Allerdings kann sich auch hier niemand der in eine "religiöse Familie" hineingeboren wird frei entscheiden ob er überhaupt in diese "Religion" hinein will, denn das entscheiden ja die Eltern..

    Bei den "Christen" durch die "Taufe", die als Ersatz-Handlung für die früher auch bei den Christen gebräuchliche Beschneidung eingeführt wurde (!), und bei den "Muslimen" durch die Beschneidung der Jungen..

    "Christen" haben dann doch tatsächlich durch die Taufe die Mädchen "mit vereinnahmt", während bei den "Muslimen" immer noch nicht klar ist, wie für Mädchen deren "Bund mit Gott" geschmiedet würde..

    Echte "Religionsfreiheit" entstünde erst dann, wenn man Menschen zugestehen würde die Entscheidung zum Eintritt in die "Religion auch selbst treffen zu können, also frühestens dann wenn sie 14 Jahre alt werden, dem Zeitpunkt der in fast allen Bundesländern die "Religions-Mündigkeit" markiert..

    Bis auf Bayern..
    Nur dort wird man nämlich erst mit 18 "Religions-mündig, und kann deshalb dort auch nicht vor dem 18.Lebensjahr auf den "Religions-Unterricht" "verzichten" (es sei denn die Eltern "retten" einen), so wie es alle anderen 14-Jährigen auch gegen den Willen der Eltern in allen anderen Bundesländern können..
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#36 TheDadProfil
#37 MerkwürdigAnonym
  • 03.08.2017, 22:47h
  • Antwort auf #34 von TheDad
  • "Stell konkrete Frage, dann erhältst Du auch konkrete Antworten."

    Nochmal: welchen Unterschied macht es deiner Meinung nach FÜR EIN OPFER, ob es vom Hausdach gestoßen oder auf der Straße erstochen wird?

    Wenn es dir möglich ist, einfach die Frage zu beantworten, ohne mir Dummheit, Rassismus, Blödheit, Unkenntnis, Voreingenommenheit und Geisteskrankheit zu unterstellen wäre das nett.

    Also, die Frage ist: "welchen Unterschied macht es deiner Meinung nach FÜR EIN OPFER, ob es vom Hausdach gestoßen oder auf der Straße erstochen wird?"

    Ich meine ausschließlich den Zustand des Opfers, nicht das Zustandekommen der Tat!
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#38 MerkwürdigAnonym
  • 03.08.2017, 22:54h
  • Antwort auf #35 von TheDad
  • "Ich schreibe hier über die "Religionsfreiheit" in der BRD mit ihrem Grundgesetz.."

    Und ich schrieb über den Koran und welche Konsequenzen er für Abtrünnige fordert. Im Übrigen gilt der Koran auch für Muslime, die in nicht-islamischen Ländern leben. Aber du darfst gerne anderer Meinung sein.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #35 springen »
#39 TheDadProfil
  • 03.08.2017, 23:15hHannover
  • Antwort auf #37 von Merkwürdig
  • ""Nochmal: welchen Unterschied macht es deiner Meinung nach FÜR EIN OPFER, ob es vom Hausdach gestoßen oder auf der Straße erstochen wird?""..

    Das erschließt sich Dir nicht ?
    Kuck an..

    ""Ich meine ausschließlich den Zustand des Opfers, nicht das Zustandekommen der Tat!""..

    Mal abgesehen davon, das man "den Zustand eines Opfers" nicht ohne die Tat beschreiben kann..
    Du versuchst völlig unterschiedliche Lebensverhältnisse auf einen Nenner zu heben, um dann welchen Unsinn genau daraus zu schließen ?

    Das "Opfer sein auf der Straße" gehört zum "allgemeinem Lebensrisiko"..
    Uns ALLEN kann jeden Tag etwas passieren, das muß weder Homophob motiviert sein, noch ein Messer..
    Es genügt schon aus dem Haus zu gehen, und auf dem Zebrastreifen den Blick nicht vom Smartphone zu nehmen..
    Wer hier nun denkt, Überfälle gehörten nicht zu diesem "Lebens-Risiko" der irrt schlicht, denn gäbe es keine Überfälle, gäbe es keine Strafgesetze dazu..
    Es bräuchte sie ja gar nicht..

    Beim "Hochhaus-Opfer" handelt es sich um eine Verfolgung, die entweder vom Staat organisiert oder mindestens geduldet wird..
    Die gesamten Lebensumstände sind vollständig andere, denn es besteht eine permanente, reale Lebensgefahr, im Gegensatz zur "abstrakten Gefahr", der man als "Opfer sein auf der Straße" unterliegt..

    Damit läßt sich eine Vergleichbarkeit zwischen Überfällen in Berlin oder sonstwo auf der Straße, und einem Leben in einer permanenten Gefahr einer entsprechenden Gesellschaft in einem anderem Staat NICHT herstellen !

    Solche "Vergleiche" bleiben absurd..
    Kein Mensch würde den Herzinfarkt-Tod eines Wachmanns in Auschwitz mit dem Tod eines Häftlings auf der anderen Seite des Zaunes vergleichen, oder gar dem Tod in der Gaskammer..
    Aber andauernd versuchen hier Leute anderen einzureden, es gäbe eine Vergleichbarkeit zwischen den Morden in anderen Ländern und den Überfällen auf deutschen Straßen..
    Es gibt sie nicht !

    Und genau deshalb gibt es auch für mich keinerlei Grund eine "Vergleichbarkeit in der Todesart" zu sehen..
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#40 TheDadProfil
  • 03.08.2017, 23:34hHannover
  • Antwort auf #38 von Merkwürdig
  • ""Im Übrigen gilt der Koran auch für Muslime, die in nicht-islamischen Ländern leben. Aber du darfst gerne anderer Meinung sein.""..

    Tatsächlich ?
    Und das erledigt dann auch gleich noch das gesamte Konzept der "Religionsfreiheit" im bundesrepublikanischem Grundgesetz, das im Kern daraus besteht von "Religion" frei zu sein, und dann erst daraus, frei zwischen solchen Wählen zu dürfen ?

    Kuck an..
    Wie kommt man auf die Idee ein Buch, heißt man es nun "Koran" oder "Bibel", sei die "höhere Instanz" gegenüber einem Grundgesetz, einer Verfassung eines anderen Landes wie dem der BRD ?
    Oder irgendeines Landes ?

    Was sagt denn das aus ?
    Das man selbst diese "höhere Instanz" auf jeden Fall für gegeben hält ?
    Ist man dann nicht auch schon "Koran-gläubig" ?
    Wird man damit dann nicht auch schon zu einem "Muslim", weil man die "Autorität" dieser Worte anerkennt, sie mindestens für die Betroffenen für anerkennenswert hält ?
    Ist man damit nicht dann auch schon so eine Art "Verfechter für den Gottesstaat", weil man die "Autorität" eines Buches über den Verfassungen der Länder ansiedelt ?

    Dein Missverständnis ist ebenso vorsätzlich, wie gründlich, denn was im "Koran" steht, ist hier irrelevant..

    Was Imame daraus machen, und das ist ebenso vielfältig wie das was andere Kleriker aus der "Bibel" herauslesen, ist hier maßgeblich..

    Und so wird es Imame geben die darauf bestehen werden daß dem Abfall vom Glauben nur eine Handlung entgegenzusetzen sei :
    Erschlagt den Hund..

    Die Mehrheit der Muslime wird das nicht so sehen..
    Nicht hier, und nicht in den USA..
    Und darum geht es immer noch..
    Es geht um die Verhältnisse in den USA..
    Da ist jeder Einwand des "ja,aber woanders" nichts weiter als ein Strohmann-Argument was vom Thema ablenken soll..
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#41 TraumzerstörerinAnonym
  • 04.08.2017, 00:01h
  • Bullshit Bingo, auch so ein neumoderner Trendsport unter Atheisten ;)

    1. Nö, ich erkenne keine Doppelmoral.

    2. Ach komm, wühl dich durch sämtliche Youtube-Kommentare, Foren usw. du wirst genügend Atheisten finden, die homo und transphob sind.

    3. Doch, die gibt es. Nur weil man nicht an El/Jehova glaubt, ist man noch lange kein Atheist. Immer dieser Eurozentrismus, es gibt so viele verschiedene religiöse Weltansichten, die ohne ein christliches Gottesbild auskommen. Kann man etwa Atheist sein, und an die Rettung durch Außerirdische Mächte von der Venus glauben? Hmm ich glaube nicht, dass das zu einem aufgeklärten, also atheistischen Weltbild passen dürfte. Homöopathie, gilt in atheistischen Kreisen ja auch als zu verurteilende Quacksalberei, also kann sich Atheismus anscheinend doch nicht nur über die Abwesenheit des Glaubens an El/Jehova definieren, oder?

    4. Ha ha, ich war mal Atheistin, diese Szene finde ich aber ehrlich gesagt beängstigend und voll von fanatischen Spinnern. Ich distanziere mich von diesen Leuten. Ich habe keine Probleme mit Leuten, die keine bewussten Religiösen Vorstellungen, Konzepte oder Welterklärungen haben, aber mit diesen neuen Atheisten, oder besser gesagt der Szene die sich da gerade entwickelt, habe ich so meine Probleme.

    5. Wer andere Menschen Religioten nennt, muss wohl irgendwie Anti-theistisch veranlagt sein, oder? Auch das ständige unterstellen von Wahnerkrankungen bei religiösen Leuten, ist irgendwie verdächtig. Ich habe in den Vorträgen von den Top-Atheisten meistens immer einen Anteil Religionskritik gesehen, irgendwas muss es also schon mit dem Anti-Theismus und dem Atheismus auf sich haben. Ich habe auch alle Dawkins Dokus die es gibt gesehen, also bitte, ich weiß wo von ich hier spreche.

    6. Nichts?

    7. Womit sie religiöse Verhaltensweisen zeigen, sie verpacken sie eben nur in ihren kulturellen/ideologischen Hintergrund. Jemandem etwas gutes zu Wünschen, zu Hoffen oder sich über einen Zufall zu seinen Gunsten zu freuen, ist zutiefst irrational. Aber bitte, wer tut das nicht?

    Das Video? Kenn ich schon Ist langweilig, unreflektiert, soll lustig sein, ist aber nur dröge.

    Zu der Broschüre: Man muss sich nicht als Nichtgläubig oder Atheist identifizieren, um gegen den Einfluss der Kirche und die nicht Vorhandene Trennung von Staat und Kirche in Deutschland zu sein. Sorry, ich fühle mich der da konstruierten Randgruppe nicht zugehörig, diese Identität brauche ich nicht, genau so wenig wie eine Spaghettikirche, oder einen Nudelgott.
    Der HVD konstruiert Atheismus da ganz klar als Lebensphilosophie, die mit bestimmten Werten verbunden ist, also auch nichts anderes, als jede andere Religion, Kult oder Sekte.

    Wir Menschen ticken nun mal so, Atheisten scheinen aber zu glauben, sie könnten ihr Menschsein ablegen, oder glauben sogar, sie hätten es überwunden und machen doch nur das, was sie ihren Feinden vorwerfen. Sie himmeln gewisse Philosophen, Wissenschaftler und andere Personen der Vergangenheit an, sie entwickeln Gebote fürs Leben wie Christopher Hitchens oder Schmidt Salmon, ich kenne das alles, habe mich Jahre damit beschäftigt.
    Diese Leute sind einfach nur Menschen, sie haben ihre Ideale, Feinde, Glaubenssätze, gründen Gruppen um stark zu sein, Partner oder Partnerin dort zu finden, gemeinsam etwas aufzubauen, oder anderen etwas zu zerstören. Sie wollen Einfluss, sie wollen Macht, Präsenz in den Medien, sie verkaufen Bücher und Filme für ihr Selbstwertgefühl und ihre Geldbörse. Sie sollten genau so kritisch beäugt werden, wie alle anderen Interessengruppen.

    Und vergesst nicht liebe Queers, Ulrich Kutschera schreibt auf der deutschen Seite von Richard Dawkins, schaut mal vorbei! ;)
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#42 MerkwürdigAnonym
  • 04.08.2017, 00:03h
  • Antwort auf #39 von TheDad
  • Danke für deine Antwort. Wenn ich eine Anschlussfrage stellen darf: Dann müsste doch eigentlich der Jugendliche, der einen Homo- oder Transsexuellen auf der Straße absticht, auch mildernde Umstände geltend machen können, denn das Opfer hat sich ja freiwillig in diese Gefahrensituation begeben, richtig?
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#43 MerkwürdigAnonym
#44 OrthogonalfrontAnonym
#45 TraumzerstörerinAnonym
  • 04.08.2017, 08:14h
  • Antwort auf #44 von Orthogonalfront
  • Hallo,

    mir hat niemand etwas erzählt, ich war wie gesagt mehrere Jahre dem atheistischen Denken sehr zugetan, aber ich habe für mich erkannt, dass dort auch nicht mehr Heil zu finden ist, wie in anderen Gruppierungen auch.
    Homo und Transphobie sind in der atheistischen Szene verbreitet, sie werden dort nur anders begründet, haben also scheinbar(!) einen anderen Ursprung, als bei religiösen Menschen.

    Moderne Esoteriker würden ihre Homophobie z.B. so begründen, dass das Universum aus Polaritäten bestehe, und deshalb homosexuelles Verhalten diese Polarität verletze, also gegen die Naturgesetze sei und nur Negatives erzeuge. Es gäbe nicht um sonst Männer und Frauen.

    Neuheiden begründen meist recht ähnlich wie Esoteriker, auch kein Wunder, da neuheidnische Glaubensrichtungen meist auf Ideen von Crowley, Gardner, Steiner und/oder Blavatsky begründet sind. Auch neuheidnische Rituale werden oft mit Phallus und Vaginasymbolik zelebriert, was natürlich auch wenig Platz für homosexuelle Lebensrealitäten lässt.

    Eine Christin kann es einfach durch Bibelstellen begründen, die Vorschriften ihres Gottes.

    Ein Hindu dadurch, dass so keine Nachkommen, also keine Familie zu Stande kommt, die Empfehlung wäre dann die Kastration und das Leben als Heiliger, oder eben trotzdem eine heterosexuelle Ehe zwangsweise einzugehen. Auch corrective rape ist dort ja verbreitet.

    Eine Buddhistin lehnt es einfach als Leid verursachendes Verhalten ab, es ist ja Begierde, die es zu überwinden gilt. Möglicher Weise denkt sie auch, solches Verhalten habe mit früheren Existenzen zu tun, sei vielleicht eine Art von Strafe oder karmischer Herausforderung, an der es zu wachsen gilt.

    Atheisten die einen hohen Bildungsrat besitzen und sich mit Freud beschäftigt haben, können ihre Homophobie dadurch begründen, dass diese Menschen eine Fehlentwicklung in der frühen Kindheit durchlebt haben, die man nicht als normal werten sollte, auch wenn sie die Leute grundsätzlich nicht abwerten, eben nur als abnorm empfinden.

    Atheisten die das Verhalten ihrer Mitmenschen hauptsächlich aus Genen und Evolution ableiten, vermuten, dass homosexuelles Verhalten/Verlangen durch eine Genkombination zu Stande kommt, die eben eine evolutionäre Sackgasse darstellt, oder sie halten sie für eine Art von Ammen, also Homosexuelle als untere Kaste in einem quasi menschlichen Ameisenstaat. Homosexuelle als Ersatzmütter und Väter, also Menschen zweiter Klasse.

    Atheisten die oberflächliches Wissen über die Psychiatrie haben, begründen ihre Homophobie ähnlich wie die Freudianer/Psychologisch Interessierten Atheisten, ihre Transphobie meist damit, dass es ja auch Leute gäbe, die sich für Einhörner, Drachen oder Napoleon halten, sie unterstellen also eine Wahnerkrankung.

    Manche Atheisten begründen es auch einfach durch Ekelgefühle, deren Ursprung sie wie die meisten nicht kennen, sie sind einfach da.

    Traurige Realität, aber Gründe für Homophobie finden die Leute eben überall, sogar in der Politik, z.B. die AFD mit ihrer Geburtensteigerungsideologie, oder man könnte auch sagen: Verschwörungstheorie vom Aussterben der Deutschen.
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#46 WiccaAnonym
#47 OrthogonalfrontAnonym
#48 OrthogonalfrontAnonym
#49 BaldwinProfil
  • 04.08.2017, 09:56hWuppertal
  • Antwort auf #46 von Wicca
  • Und trotzdem finden sich in jeder Religion schwarze Schafe.

    Das Problem entsteht dort, wo Religion mitgestalten darf in der Politik.
    Und dort, wo der einzelne Gläubige einem anderen vorschreiben will, wie er zu leben hat.

    Es wäre doch so einfach..
    Religionen halten sich aus dem Alltagsgeschäft der Politik heraus, auch die Politiker sollen frei von religiösen Motiven zugunsten aller Bewohner entscheiden.
    Dafür trägt die Politik die Verantwortung, dass jeder Mensch glauben kann was er will und sich sämtliche Religionen in in ihren Institutionen frei entfalten kann, solange dabei kein bewiesener körperlicher/psychischer Schaden entsteht und Unbeteiligte nicht betroffen sind.

    Leider ist das wohl Träumerei, dazu scheint die Gattung Homo nirgends auf der Welt fähig.
    Unter Fadenscheinigen Argumenten wie "Tradition des Landes" wird die Allgemeinheit der Freiheit beraubt.
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#50 Homonklin44Profil
  • 04.08.2017, 12:16hTauroa Point
  • Antwort auf #45 von Traumzerstörerin
  • Das Seltsame oder Beschämende ist, dassdas in derWissenschaft nicht viel anders ist. Es gibt auch dort so etwas wie präferente Anschauungen und Leute, die im Bezug auf natürliche Varianz praktisch blind sind, oder etwas, das deutlich erkennbar vorliegt, aus einem ganz anderen, gegenläufigen Blickwinkel sehen.

    Deswegen haben wir solche Zeitgenossen wie Kutschera und Konsorten, obwohl der wahrscheinlich auch aus einem religiotisch berieselten Hintergrund stammen dürfte.

    Das Problem liegt vielleicht in der natürlichen Varianz selbst begraben, und weil niemand der Weisheit letzten Schluss gefunden hat, denken sich Menschen immer wieder Schlussfolgerungen zurecht, wie sie dem Gefühl über einen Sachverhalt nachkommen.

    Für einige ist das Blau dann eben nicht ihr Blau, nicht das gleiche Blau oder jeder hat sein eigenes Blau. Und das Blau von den anderen ist sowieso schon mal gar kein Blau, das ist höchstens ein komisches Gelb.
    You know, what I mean? ;o)
  • Antworten » | Direktlink » | zu #45 springen »
#51 TheDadProfil
  • 04.08.2017, 12:30hHannover
  • Antwort auf #41 von Traumzerstörerin
  • "" Kann man etwa Atheist sein, und an die Rettung durch Außerirdische Mächte von der Venus glauben?""..

    Oh ?
    Eine neue Runde des Bullshit-Bingos wird eingeläutet, und das trotz des angebotenen Videos, "wie man sich am Bestem bei Atheisten blamiert"..

    Atheisten "glauben" nichts..
    GAR NICHTS..
    Also auch nicht an eine "Errettung durch außerirdische Mächte von der Venus"..

    Was genau ist Dir am Konzept des
    "absolut an Nichts glauben"
    nicht erklärlich ?

    ""Homöopathie, gilt in atheistischen Kreisen ja auch als zu verurteilende Quacksalberei, also kann sich Atheismus anscheinend doch nicht nur über die Abwesenheit des Glaubens an El/Jehova definieren, oder?""..

    Woher stammt denn dieser Eindruck ?
    Zumal Du hier dann hier eher wahrscheinlich die Ablehnung von "Gottes-Konzepten" mit der ebenso weit verbreiteten Ablehnung von "Esoterischen Ideen" verwechselst..

    ""aber mit diesen neuen Atheisten, oder besser gesagt der Szene die sich da gerade entwickelt,""..

    Wo geschieht das ?
    Wer ist denn Teil dieser ""neuen Szene"" ?
    Wo gibt es dazu ansprechbare Personen, möglichst bekannt oder gar Prominent ?

    ""5. Wer andere Menschen Religioten nennt, muss wohl irgendwie Anti-theistisch veranlagt sein, oder? Auch das ständige unterstellen von Wahnerkrankungen bei religiösen Leuten, ist irgendwie verdächtig.""..

    Ist das so ?
    Eine konsequente Logik aus der Erfahrung mit solchen Menschen erkennst Du also nicht ?
    Wenn man erkennt daß Menschen an "Gottes-Konzepten" ihre Auffassungen zur Gesellschaft ausrichten, und aus diesen heraus Herangehensweisen rechtfertigen, die zutiefst rassistisch und antidemokratisch sind, und letztlich bei stringenter Umsetzung dieses "Glaubens" die Abschaffung der Verfassung und des Staates einfordern, um Zugunsten der "Gläubigen" eine "Vorherrschaft" dieser zu erreichen, sprich einen "Gottesstaat" zu errichten, dann hältst Du diese Menschen nicht für mindestens Obskur ?

    Kuck an..

    ""Ich habe in den Vorträgen von den Top-Atheisten meistens immer einen Anteil Religionskritik gesehen, irgendwas muss es also schon mit dem Anti-Theismus und dem Atheismus auf sich haben.""..

    Bullshit-Bingo..
    ""Top-Atheisten"" unterstellt hier im Subtext eine organisierte Struktur, die mindestens einer "Religion" vergleichbar, oder weit schlimmer noch, einer Organisation wie den Scientologen ähnelte..
    Derlei Strukturen gibt es nicht..
    Denn wenn es sie gäbe, dann wäre sie längst im Fokus der Verfassungsschützer, oder die "herkömmlichen Kirchen" hätten sich freiwillig aufgelöst..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #41 springen »
#52 TheDadProfil
  • 04.08.2017, 12:33hHannover
  • Antwort auf #42 von Merkwürdig
  • ""Danke für deine Antwort. Wenn ich eine Anschlussfrage stellen darf: Dann müsste doch eigentlich der Jugendliche, der einen Homo- oder Transsexuellen auf der Straße absticht, auch mildernde Umstände geltend machen können, denn das Opfer hat sich ja freiwillig in diese Gefahrensituation begeben, richtig?""..

    Du kolportierst erneut UNSINN..
    Und das nur um einen Faden im Gespräch am Laufen zu halten, der von der eigentlichen Thematik möglichst weit weg führen soll..
    Das nennt man schlicht Derailing..

    Die Antwort ergibt sich aus der vorhergend ausführlichen Antwort..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #42 springen »
#53 MerkwürdigAnonym
#54 TheDadProfil
  • 04.08.2017, 12:51hHannover
  • Antwort auf #43 von Merkwürdig
  • """Tatsächlich ?"

    Offensichtlich bist du anderer Meinung. Ich muss wohl den Koran nochmal durchlesen, ich muss die Stelle "Dieses Buch gilt nur in islamischen Ländern" überlesen haben.""..

    Zunächst muß man den "Koran" gar nicht gelesen haben..
    Denn was darin steht ist für die von Dir konstruierte Situation immer noch völlig irrelevant. denn sie beschreibt das Vorgehen von Staaten oder Gesellschaften die von sich behaupten "muslimisch" oder "islamisch geprägt" zu sein..

    Es ist aber nach wie vor in jeder Gesellschaft in jedem Land der Erde niemals eine komplette Gesellschaft oder ein ganzer Staat so oder so "geprägt", denn die Einflüße haben sich über die Jahrhunderte hinweg mehrfach gewandelt..
    Wäre das nicht so, wäre Spanien auch Heute immer noch ein "islamisch geprägtes" Land, denn es hat weit mehr Zeit unter "islamischem Einfluß" prosperiert, als sie unter dem "christlichem Einfluß" gelitten hat..

    Gesellschaften bestehen aus miteinander verbundenen Gruppen, so genannten Minderheiten, die jeweils Schnittmengen zu anderen Minderheiten bilden..
    Es gibt damit keine "starren Mehrheiten", sondern nur "wechselnde Mehrheiten", die mal mehr, mal weniger demokratisch die Regeln des Zusammenlebens vorgeben..
    Die in den letzten Jahren aufgebaute Drohkulisse eines "Islamischen Staates" als Kalifat, repräsentiert durch den DAESH ist nichtsweiter als ein Gedanken-Konstrukt einer Minderheit, die sich für die "wahren Gläubigen" hält, und das trotz des Klerus, oder seiner überwiegenden Teile..
    Damit ist DEASH zunächst ein "inner-islamisches" Problem, daß der Westen durch sein Enigreifen Aufgrund wirtschaftlicher Interessen, zu seinem Problem gemacht hat..
    Syrien hat Öl..
    Der Irak hat Öl..
    Auch Venezuela hat Öl, sehr viel sogar..
    Deshalb ist überall dort wo Öl ist auch der Westen, und insbesondere die USA aktiv in die Politik vor Ort verwoben, und bereitet die Länder dahingehend vor, ihre Rohstoffreserven möglichst billig an den Westen zu verscherbeln..
    Sie müssen quasi dankbar dafür sein das ihnen der Westen ihre blödes Öl überhaupt abkauft..
    Haiti hat kein Öl..
    Deshalb ist dort auch nicht der US-Ami unterwegs, um die verblödeten und Verdummbibelten aus der Regierung zu jagen..

    Was Du immer noch nicht verstanden hast..
    Der "Koran" und die "Bibel" sind Konzepte die "Gläubigen" vorgeben wie sie sich zu verhalten haben..
    Staaten besitzen keinen "Glauben", und deshalb ist es sehr schwer diesen Staaten einen Glauben aufzuzwingen..
    Man muß also Menschen, und dazu vorzugsweise "gläubige" Menschen in dieses Staatssystem installieren, denn nur dann gelingt die "Übernahme von Innen heraus"..
    Menschen selbst erschaffen dann aber die "Regeln" die einem anderem Menschen vermeintlich aus dem "Koran" oder der "Bibel" heraus (die Stelle im Koran ist übriegens aus der Bibel abgeschrieben !) vorschreiben :
    "wenn du von diesem glauben abfällst bist du des todes"..

    Es sind immer Menschen die anderen Menschen drohen, die andere Menschen unterdrücken, diskriminieren und sie umbringen..
    Ein Buch allein tötet niemanden..
    Ein Buch allein entfaltet auch keine "Gültigkeit" für Jedermann..
    Auch das machen Menschen..
    Kleriker..
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#55 MerkwürdigAnonym
#56 Oh Em GöAnonym
  • 04.08.2017, 13:07h
  • Antwort auf #54 von TheDad
  • Kommentar #54 zeigt mehr als deutlich, daß Du nichts, aber wirklich überhaupt nichts verstehst. Den Daesch als Drohkulisse des Westens aufzubauen ist ein weiterer geistiger Totalausfall von Dir. Bei Dir fehlt wirklich alles, was auch nur ein kleines bißchen ernstzunehmen wäre.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #54 springen »
#57 TraumzerstörerinAnonym
  • 04.08.2017, 16:59h
  • Antwort auf #51 von TheDad
  • Eine weitere Runde? OK!

    Was soll ich mit dem Video, in dem ein Atheist mir seine Glaubenswelt erklärt? Warum muss ich mich an seine Vorstellungen halten? Nö, mach ich nicht, ich habe meine eigenen Erfahrungen mit dieser Szene gemacht. Ich lasse mir ja auch nicht von anderen Glaubensgemeinschaften vorschreiben, wie ich die Welt zu sehen habe, oder sie zu bewerten habe. Respekt ja, Kritik aufgrund meiner Beobachtungen, muss erlaubt bleiben.

    Niemand glaubt NICHTS, wer so etwas sagt, muss an grenzenloser Selbstüberschätzung leiden.

    Die Entwicklung der atheistischen Szene findet jeden Tag statt, hauptsächlich über neue Medien, wie bei fast allen sozialen oder politischen Entwicklungen in dieser Zeit.
    Durch das Internet verbreiten die von mir sog. TOP-Atheisten wie Dawkins, Schmidt Salomon, Hitchens(Ok er ist tot) und wie sie nicht alle heißen, ihre Thesen, diese werden auch von anderen Atheisten weiter verbreitet, das ganze ist mit dem Büchermarkt verbunden, dem Fernsehen, wie auch mit Teilen der sog. Skeptikerszene, deren Arbeit ich zwar schätze, deren Ideologie aber dem neuen Atheismus doch leider recht nahe steht, und die sich nicht immer durch sauberes, wissenschaftliches Arbeiten und gute Quellen auszeichnen, eher durch populärwissenschaftliche Vorträge und Büchlein.
    Quellen für Atheismus, an die du dich wenden kannst wäre z.B. also die Giordano Bruno Stiftung. HVD wurde hier ja schon erwähnt, in Englisch die Richard Dawkins Foundation.

    Nein ich halte Menschen, die als Gruppe Ziele für sich erreichen wollen, nicht für obskur, sie verhalten sich absolut normal für Menschen, wenn auch überhaupt nicht moralisch oder ethisch annehmbar, im heutigen Sinne.
    Der Nationalstaat in dem du lebst, ist lediglich auch ein Produkt der Eroberung, Unterdrückung und Zusammenrottung von menschlichen Individuen zu ihrem eigenen Vorteil. Es ist der Versuch, die Verhältnisse die über 300.000 Jahre unser Leben in kleinen Gruppen von Jägern und Sammlern bestimmt hat, auf Millionen von Individuen zu übertragen, natürlich muss so etwas stets mit Fehlern behaftet bleiben, es ist ja nichts weiter als Massentierhaltung für Menschen.
    Und selbst in der gesamten Frühgeschichte findet man Spuren von Auseinandersetzungen zwischen Menschen, einzelnen Individuen, aber besonders Gruppen.
    Eine Lösung dieser Probleme scheint niemals ganz möglich zu sein, ist immer nur zeitweilig, meist nur für die Bevorteilten angenehm und benötigt einen starken Enthusiasmus, Visionen und Gruppenbezogene Ziele, Hoffnung, sprich Religion oder ähnliches.
    Du hast dir dafür eben den Atheismus ausgesucht, trotzdem bleibst du ein Mensch und an deinem Verhalten mir gegenüber merke ich ja, wie du mich siehst, auch schon in anderen Beiträgen, eben als Rivalin. Damit kann ich zum Glück leben :)
    Wir haben uns ja hier unter dem begriff Queer versammelt, sicherlich nicht aus Jux, sondern weil wir uns etwas gemeinsam erarbeiten, von einander lernen wollen, damit wir unsere Ziele im Leben verwirklichen können, unsere Rechte erhalten und von anderen Individuen in dieser Gesellschaft geachtet werden. Durch den Erfahrungsaustausch können wir unsere Strategien verbessern, dazu sollte diese Kommentarfunktion eigentlich sein, oder?
    Und genau deshalb, lasse ich mir die meiner Meinung nach berechtigte Kritik am Atheismus, von dir nicht verbieten.

    Warum wäre eine atheistische Struktur im Visier der Verfassungsschützer? Sind Katholische Kirche, AFD und PETA ja auch nicht, obwohl sie diverse Dinge tun, die viele Leute aufregen. Es gibt sämtliche Vereine auf der Welt, die eine atheistische Weltsicht und humanistische Werte fördern wollen, also gibt es Strukturen, die auch global zusammen arbeiten um Atheistsiche Positionen zu festigen, von wegen Bullshit...
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#58 TraumzerstörerinAnonym
  • 04.08.2017, 17:17h
  • Antwort auf #50 von Homonklin44
  • Ich hatte ja schon in einem anderen Beitrag geäußert, dass ich vermute, dass Kutschera tief im Innern ein Christ ist, zumindest wenn es nach seiner Vorstellung von Familie geht. Er benutzt eben sein Wissen über Evolution, um diese Ansichten oder vielleicht auch unbewussten Gefühle zu bestätigen, biegt sich da irgendetwas zurecht.

    Da ist dann die Frage, wäre Kutschera ungefährlicher für uns, wenn er einfach nur Christ werden würde/geworden wäre, oder würde er dann seine Homophobie einfach mit christlichen Werten begründen und seine Bücher bei Kath Net bewerben?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #50 springen »
#59 orchidellaProfil
  • 04.08.2017, 22:26hPaderborn
  • Antwort auf #8 von Justus
  • « Es mag ja sein, dass der prozentuale Homophobie-Anteil unter Muslimen geringer ist als bei weißen Evangelikalen. Aber die (weniger) Muslime, die homophob sind, sind dann oft auch gewaltbereit.»

    Neben physischer Gewalt gibt es ja auch so etwas wie strukturelle Gewalt. In westlichen Gesellschaften rücken Evangelikale in höchste Parteifunktionen und Staatsämter auf (Pence, Kauder) und haben erheblichen Einfluss darauf, wie repressiv die Gesetzgebung eines Landes in Bezug auf die Rechte von LGBTIQQ* und anderen Minderheiten ist. Ihr politischer Einfluss macht diese Leute so gefährlich. Erinnert sei nur nur an die Kampagne amerikanischer Evangelikaler, in Uganda die Todesstrafe für «homosexuelle Handlungen» einzuführen.
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#60 TheDadProfil
  • 04.08.2017, 22:45hHannover
  • Antwort auf #56 von Oh Em Gö
  • ""Den Daesch als Drohkulisse des Westens aufzubauen""..

    Davon steht da nicht !

    Da steht, das der Westen ein "inner-islamisches Problem" zu seinem eigenem gemacht hat, und damit auch den Terrorismus in seine Länder importiert hat..

    Mit Deiner "freien Interpretation" dessen was Du lesen willst, hat das überhaupt nichts zu tun !

    Als würde ich von Leuten wie Dir "verlangen" ernst genommen zu werden..
    Wie käme ich dazu ?
    Ich verlange von Leuten wie Dir NACHZUDENKEN ob sie mit ihren Positionen richtig liegen !
    Denn so wie sie sie argumentativ untermauern, liegen sie vollständig daneben !
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#61 TheDadProfil
  • 04.08.2017, 22:49hHannover
  • Antwort auf #57 von Traumzerstörerin
  • ""Niemand glaubt NICHTS, wer so etwas sagt, muss an grenzenloser Selbstüberschätzung leiden.""..

    Weil es Deiner Selbstgefälligkeit widerspricht, an "nichts zu glauben" ?
    Weil es Dir in Deiner Vorstellungswelt zuwider, und gleichzeitig unmöglich erscheint ohne "einen Glauben" zu leben ?
    Kuck an..
    Daran kann man sehen wie sehr Dich solche Konzepte schon um den Verstand gebracht haben..

    ""Was soll ich mit dem Video, in dem ein Atheist mir seine Glaubenswelt erklärt?""..

    Vergiß es !
    Es gibt keine "Glaubenswelt" von Atheisten !
    Und damit ist auch dieses Derailing beendet !
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#62 ursus
  • 05.08.2017, 19:02h
  • Antwort auf #28 von Traumzerstörerin
  • queerfeindliche arschlöcher gibt es überall. der unterschied zwischen der queerfeindlichkeit von religiösen und konfessionsfreien menschen, den du hier meiner meinung nach unzulässig verwischst, ist, dass ein großer teil der religiösen menschen diesen mist DIREKT aus der religion ableitet, wo er in der regel auch schon traditionell fest vorgeprägt ist. es dürfte aber kaum jemanden geben, der_die sagt: homosexualität ist abzulehnen, weil es keinen gott gibt. wenn ein_e atheist_in sich einen krummen darwinismus greift und daraus eine queerfeindliche haltung ableitet, dann ist das problem der krumme darwinismus, aber eben nicht der atheismus.

    ganz frisch: "Studie: Werteorientierung bei Konfessionsfreien hoch ausgeprägt [...] '[Die Wertorientierung] ist bei den Konfessionsfreien in unserer Studie überdurchschnittlich hoch ausgeprägt. Dabei geht es um Toleranz, um eine gütige und freundliche Haltung anderen gegenüber, um die Bereitschaft, Einschränkungen des Lebensstandards in Kauf zu nehmen, wenn dadurch das Leid anderer gemildert wird, sowie um die Bereitschaft, Hilfsbedürftige zu unterstützen.' "

    www.diesseits.de/menschen/interview/1501711200/studie-werteo
    rientierung-bei-konfessionsfreien-hoch-ausgepraegt
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#63 SueellenAnonym
#64 SueellenAnonym
  • 08.08.2017, 02:09h
  • Antwort auf #60 von TheDad
  • Du bist echt knuddelig.. der westen musste den islamischen staat gar nicht erst zu seinem problem machen. Das hat der is schon selber gemacht. Seine anhänger leben jetzt auch hier...die sache mit dem öl würde ich jetzt auch nicht überstrapazieren.. ist doch bisschen arg vereinfacht.
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#65 TheDadProfil
  • 08.08.2017, 10:27hHannover
  • Antwort auf #64 von Sueellen
  • "" der westen musste den islamischen staat gar nicht erst zu seinem problem machen. Das hat der is schon selber gemacht. Seine anhänger leben jetzt auch hier...die sache mit dem öl würde ich jetzt auch nicht überstrapazieren.. ist doch bisschen arg vereinfacht.""..

    Es gibt ein paar sehr erleuchtende Dokumentationen über die Entstehung solcher Organisationen wie dem DAESH, und die Art in der der Westen den Terrosirmus und vor allem dessen Bekämpfung "zu seinem Problem erklärt" hat, die immer mal wieder auf Phönix laufen, die ich Dir hiermit wärmstens ans Herz lege, vor allem weil sich ""die sache mit dem öl"" Dir nicht erschließt..
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#66 stromboliProfil
  • 08.08.2017, 13:00hberlin
  • Antwort auf #65 von TheDad
  • "der westen musste den islamischen staat gar nicht erst zu seinem problem machen."
    Quod volimus credima libenter.."

    suellen ist immer noch auf der Ewing-ranch - in der seifenoperblase "dallas" ...
    Da ist das "arabische" öl und der is tatsächlich nicht miteinander verbunden..

    JR hats gerichtet und bush vater &sohn durften den sturm entfachen.
    Kriege werden bekanntlich ja nicht wegen globalen interesssenskonflikten entfacht, sondern beginnen quasi im basar von bagdad und damaskus..
    Wahrscheinlich ein streit zwischen stoffhändlern und gewürzhändlern um die entlüftung.. oder so.

    Bin wenigstens beruhigt ob solcher politischer einsichten..; da kann ja zukünftig nichts mehr anbrennen.. suellen wacht schließlich fürsorglich über uns !
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#67 Gerlinde24Profil
  • 01.11.2017, 05:32hBerlin
  • Das wundert mich jetzt nicht.Ich habe eine Schwester, die in Oklahoma lebt. Sie ist eine wiedergeborene Christin (also Evangelikal), und hat zu mir, wegen meiner Transsexualität, keinen Kontakt, ebensowenig zu ihrer bisexuellen Tochter.
    Wer selbst Harry Potter für dämonisch hält, und Donald Trump als Boten Gottes, der muss doch einen an der Waffel haben!
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