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Kommentare zu:
US-Umfrage: Muslime weniger homophob als weiße Evangelikale


#21 OrthogonalfrontAnonym
  • 03.08.2017, 15:50h
  • Antwort auf #18 von TheDad
  • Dein üblicher Nonsens! Ich habe das Wort "Islamist" bewusst als Abgrenzung zu "Moslem" gewählt. Denn du hast recht! Weder ist ein Moslem automatisch Islamist, noch ist ein Christ automatisch evangelikal.

    "Hier bei uns werfen keine "Islamisten" jemanden von einem Hochhaus !"

    Aber überall da, wo die die Macht dazu haben. Siehe Beitrag von Stromboli.
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#22 TheDadProfil
  • 03.08.2017, 16:04hHannover
  • Antwort auf #17 von Skankhunt42
  • ""Lässt sich aber überhaupt nicht auf Deutschland übertragen, da wir hier weder so gemäßigte Muslime haben, noch ne nennenswerte Zahl an Evangelikalen.""..

    Was dann hier bedeutet, man hat weder eine Ahnung davon wie viele "Muslime" hier leben, noch eine Ahnung davon, wie viele "Evangelikale"..
    Aber dafür hat man eine Menge Vorurteile..

    Wer gilt unter den "Muslimen" denn als "gemäßigt", und wo lägen deren Analogien im Bereich des "Christentums" ?

    Es gibt hier 2 Millionen Evangelikale verschiedenster Couleur..
    Unter den etwas mehr als 20 Millionen zählenden Angehörigen "Evangelischer Kirchen" ist das schon sehr viel, so um die 10 Prozent..

    Die immer wieder behauptete Anzahl von 4 bis 4,5 Millionen "Muslime" läßt sich beim bestem Willen nicht nachweisen, allein schon deshalb, weil bei Menschen die aus der Türkei stammen auf dem Standesamt automatisch "Muslim" eingetragen wird, wenn die Eltern nicht etwas anderes an melden, und dazu eben nichts sagen..

    Mit etwas über 3.000 Moscheen und Gebetssälen läßt sich aber schon besser rechnen, denn selbst wenn die Freitags sämtlich bis unters Dach gefüllt sind, und überall 2 mal das Freitags-Gebet zelebriert wird, passen in diese Räume zusammen nicht mehr als 300.000 Menschen hinein, was dann auf etwa 600.000 mehr oder weniger "aktive Muslime" schließen läßt..

    Gegenüber den "Evangelikalen" befinden sich diese "Muslime" dann schon einmal in der Minderheit, und diese "Evangelikalen Christen" haben "volle Häuser", betreiben "ausführliche Gemeinde-Arbeit", und sammeln fleißig Gelder zur Mission in afrikanischen Ländern ein, um dort die Homo-und Transphobie zu "stabilisieren und auszubauen"..

    ""Und ich verstehe eig nicht mal, weshalb man sich darüber freut, dass ausnahmsweise eine Subkultur homofeildlicher ist als die der Moslime...""..

    Hier "freut" sich niemand..
    Man wird nur endlich mal durch eine aktuelle Studie in der Auffassung bestätigt, daß die vorgetragenen "Argumente der Hetzer gegen Muslime" nichts weiter als Vorurteile sind..
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#23 ReligionsfreiheitAnonym
  • 03.08.2017, 16:04h
  • Antwort auf #18 von TheDad
  • "Hier bei uns werfen keine "Islamisten", die übrigens auch etwas völlig anderes sind als "Muslime" (!), jemanden von einem Hochhaus !"

    Danke, dass du Muslime verteidigst. Die Wahrheit ist, Deutschland tut absolut nichts, um Religionsfreiheit von Muslimen zu schützen!
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#24 MerkwürdigAnonym
  • 03.08.2017, 16:17h
  • Antwort auf #18 von TheDad
  • "Hier bei uns werfen keine "Islamisten", die übrigens auch etwas völlig anderes sind als "Muslime" (!), jemanden von einem Hochhaus !"

    Würdest du noch mal den genauen Unterschied für das Oper von "vom Hochhaus werfen" und "abstechen" erklären? Danke
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#25 TheDadProfil
  • 03.08.2017, 19:03hHannover
  • Antwort auf #21 von Orthogonalfront
  • ""Dein üblicher Nonsens! Ich habe das Wort "Islamist" bewusst als Abgrenzung zu "Moslem" gewählt. Denn du hast recht! Weder ist ein Moslem automatisch Islamist, noch ist ein Christ automatisch evangelikal.""..

    -lol-
    Bei den Evangelikalen war gar nicht die Rede davon, daß man sie mit den "sonstigen Christen" verwechseln", und sie deshalb sprachlich von denen "abgrenzen" müßte..

    Warum man hier also "Islamisten" von den anderen "Muslimen" "abgrenzen" müßte, wo es, wenn man es schon tut, eigentlich anders herum wäre, erschließt sich damit wohl auch nur Dir selber..

    Analogie..
    Es gibt eine Anzahl "Islamisten" unter den "Muslimen"..
    Es gibt auch eine Anzahl "Evangelikale" unter den "Christen"..
    Beide behaupten von sich "die wahren Gläubigen" zu sein, und beide sind gefährlich für die Gesellschaften und die Menschen in diesen Gesellschaften..
    Wieso man hier dann noch darauf verweisen müßte daß es neben den "Islamisten" noch "einige Normale" gäbe, denn das sagt Deine Formulierung aus, obwohl die Situation eine vollständig reziproke ist, kannst Du sicher auch vernünftig erklären ?

    Das mit dem "üblichem Nonsens" spiegel ich Dir mal zurück, denn wenn hier wer Nonsens über "Muslime" verbreitet, dann Leute die Deine Haltung gegenüber Menschen besitzen, die einen "anderen Glauben" leben, und diesen für "irgendwie gefährlicher" halten, als es andere Konfessionen anderer "Glaubensrichtungen" seien..

    Sie sind es nicht..
    Es gibt keine Unterschiede zwischen diesen Fundamentalisten im Hass gegenüber Minderheiten..
    Sie wollen beide einen "Gottesstaat" errichten, und da gibt es kein "da sind mir die und die lieber"..
    Das ist substanzloses Gefasel..

    """Hier bei uns werfen keine "Islamisten" jemanden von einem Hochhaus !"

    Aber überall da, wo die die Macht dazu haben. Siehe Beitrag von Stromboli.""..

    Du mußt nicht denken "stromboli" würde Dir hier unumwunden zustimmen..
    Es bleibt wie ich oben angeführt habe..
    Die "Islamisten" haben in den USA und in Europa nicht die Macht jemanden vom Hochhaus zu werfen, und deshalb ist dieser Vergleich auch nicht möglich !

    Die "Evangelikalen" dagegen sitzen im Repräsentantenhaus, stellen eine Anzahl an Senatoren und Gouverneuren, und sind Teil der Entourage dieses Präsidenten-Darstellers, der ihnen zu Willen an Gesetzen herumschraubt die sich absolut negativ auf die US-Gesellschaft auswirken..
    Mehr Macht und Einfluß kann man dort gar nicht entfalten..
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#26 TheDadProfil
  • 03.08.2017, 19:09hHannover
  • Antwort auf #23 von Religionsfreiheit
  • ""Danke, dass du Muslime verteidigst. Die Wahrheit ist, Deutschland tut absolut nichts, um Religionsfreiheit von Muslimen zu schützen!""..

    Deutschland tut aber auch leider so gut wie nichts um die Freiheit vor der "Religion" für die Menschen zu schützen, die nichts damit zu tun haben wollen..
    Denn das Wesen der Religionsfreiheit ist es, das man selbst entscheiden darf ob man ihr überhaupt zugehörig sein will, und erst dann, welcher man sich zugehörig fühlt..
    Ich halte es daher für ein individuelles Recht sich für den Mist zu entscheiden, der einem am meisten zusagt..
    Oder eben sich zu entscheiden Nichts&Niemandem Hörig zu sein..
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#27 TheDadProfil
  • 03.08.2017, 19:20hHannover
  • Antwort auf #24 von Merkwürdig
  • "" Würdest du noch mal den genauen Unterschied für das Oper von "vom Hochhaus werfen" und "abstechen" erklären? Danke""..

    Würdest Du deine Frage mal entsprechend konkretisieren ?
    Ich kann beim bestem Willen kein ""abstechen" in meinem Kommentar entdecken..

    Aber schon mal im Vorwege..
    Der Unterschied ob sich Täter*innen auf der Straße gegenüber anderen Mitmenschen gewalttätig verhalten, oder ob eine Gruppe von Leuten der Meinung ist ihr "Staatswesen" habe das Recht dazu andere Menschen zu töten, ist Dir schon klar, oder ?

    Analog dazu müßte man sich nämlich mehr als nur konsequent ebenso wie gegen das herunterstürzen vom Dach, für die Abschaffung staatlicher Todesstrafen engagieren..
    Weltweit..
    Und natürlich auch gegen die staatliche Verfolgung..
    Das sehe ich hier in vielen Kommentaren aber nicht gegeben, denn noch immer wird in vielen Kommentaren damit hausieren gegangen, Menschen wegen solcher Straftaten wie dem gewalttätigem Übergriff auf der Straße dann "sofort abzuschieben", auch wenn daß dann bedeutete, daß sie dort um Leib&Leben gebracht werden könnten..
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#28 TraumzerstörerinAnonym
  • 03.08.2017, 19:29h
  • Wie homophob wohl bekennende und praktizierende Atheisten sind, damit meine ich solche, die ihre Lebensphilosophie und Weltanschauung durch aktuelle populärwissenschaftliche Dokumentationen und Artikel im Internet/Zeitschriften beziehen.

    Zitat von einem Bekannten von mir, bekennender Atheist: Wenn ich homosexuell werden würde, müsste ich mich selbst eliminieren!

    Auch interessant, wie die Meinung fanatischer Atheisten mit Glaube an Eugenik und Evolutionswettbewerb aussehen würde, also solche Atheisten die Charles Darwin an einem bestimmten Tag wie einen Heiligen feiern, sich für eine Organspendepflicht und medizinische Versuche an behinderten Menschen einsetzen, keine moralischen und ethischen Grenzen zwischen den Rechten von anderen Tieren und Menschenspezies sehen.

    Was man so im Internet lesen kann, sehen solche Leute Homosexualität als psychiatrische Erkrankung, psychologische Fehlprägung in der Kindheit(Nach Freud), oder bedauernswerten Gendefekt. Transsexualität wird von solchen Leuten meist als psychiatrisches Problem gesehen, das durch ständige Vergegenwärtigung der Wahrheit bekämpft werden könnte, also durch Methoden der Autosuggestion und der kognitiven Verhaltenstherapie. Man müsse eben nur die Illusion des falsches Geschlechtes realisieren, und so ganz einfach überwinden. Oft fällt auch der Satz, man müsse einfach mal zwischen seine Beine schauen.

    Für alle die sich trauen, ihre Religiophobie zu hinterfragen:

    www.youtube.com/watch?v=WMuSAOU0g-Y

    www.youtube.com/watch?v=8_iy521lLuA

    Und nein, ich bin weder Buddhistin, Christin, Muslima oder sonstiges, ich habe nur Angst vor dem Atheismus, wie ich ihn in den letzten Jahren kennen lernen durfte, und ich glaube nicht, dass die Probleme auf dieser Welt durch das Verbot von Religion weniger werden.
    Auch halte ich es für unwahrscheinlich, dass Religionen jemals überwunden werden, denn sie sind Teil der sozialen Welt des Menschen, das Verhalten zu vermuten, zu deuten, zu hoffen, Ereignissen Sinn zu geben, zu wünschen, ist angeboren, glaube ich zumindest.
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#29 MerkwürdigAnonym
  • 03.08.2017, 19:45h
  • Antwort auf #27 von TheDad
  • "Der Unterschied ob sich Täter*innen auf der Straße gegenüber anderen Mitmenschen gewalttätig verhalten, oder ob eine Gruppe von Leuten der Meinung ist ihr "Staatswesen" habe das Recht dazu andere Menschen zu töten, ist Dir schon klar, oder ?"

    Danke für deine Antwort. Ich fragte zwar nach dem Unterschied für das Opfer, aber egal. Für dich ist tot nicht gleicht tot, habe ich verstanden. Danke.
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#30 MerkwürdigAnonym
  • 03.08.2017, 20:51h
  • Antwort auf #26 von TheDad
  • "Denn das Wesen der Religionsfreiheit ist es, das man selbst entscheiden darf ob man ihr überhaupt zugehörig sein will"

    Das stimmt nicht. Ein Moslem darf Islam nicht verlassen, dafür fordert Koran Todesstrafe! Du sprichst also nur für Deutsche, aber nicht für Muslime!
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