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Grund für Trennung genannt

Aaron Carter: Meine Ex-Freundin verstand meine Bisexualität nicht

Nach seinem Coming-out deutet Aaron Carter an, dass seine Freundin wegen seiner Bisexualität mit ihm Schluss gemacht habe. Unterdessen geht der Sänger auf seine schwulen Fangemeinde zu.


Auf Aaron Carters Instagram-Seite sieht es fast so aus, als ob sich der Sänger gerade keinen Hemden leisten kann (Bild: Instagram / aaroncarter)

Das Medieninteresse am ehemaligen Teeniestar Aaron Carter ist nach seinem Coming-out als Bisexueller in den USA groß. In einem Telefoninterview in der Radiosendung "The Bert Show" erklärte der 29-Jährige am Mittwoch, dass seine Beziehung mit seiner Ex-Freundin offenbar wegen seiner Bisexualität in die Brüche gegangen ist. Die Trennung war nur einen Tag nach seinem Coming-out bekannt gegeben worden.

"Ich hatte mit meiner Ex-Freundin [über meine sexuelle Orientierung] diskutiert. Sie hat das ganze nicht wirklich verstanden und wollte es auch nicht verstehen", so Carter. "Das war es dann für uns. Wir haben uns darauf geeinigt, getrennte Wege zu gehen."

Der 29-Jährige sagte weiter, dass er nun optimistisch in die Zukunft schaue und sein Privatleben selbst in die Hand nehmen möchte: "Ob ich mich dafür entscheide, mit einem Mann oder einer Frau zusammen zu sein, ist allein meine Entscheidung."

Coming-out wegen des bevorstehenden runden Geburtstags

Carter erklärte auch, dass er bereits im Alter von zwölf Jahren gewusst habe, dass er bisexuell sei, aber erst fünf Jahre später die erste "kleine Beziehung" mit einem Mann hatte. Er habe sich jetzt geoutet, weil ein Meilenstein in seinem Leben bevorstehe: "Am 7. Dezember werde ich 30 Jahre alt", so Carter. Er zeigte sich dankbar über viele positive Reaktionen auf sein Coming-out.

Offenbar will der Sänger nun besonders schwule Fans ansprechen. So tritt er am Donnerstagabend in einer schwulen Bar in seiner Heimatstadt Brandon (US-Bundesstaat Florida) auf, die sonst für ihre Drag-Shows bekannt ist. Der Eintritt für das Carter-Konzert beträgt 10 US-Dollar (8,50 Euro). Auf Instagram freute er sich, dass das Konzert bereits "fast ausverkauft" ist.

In sozialen Netzwerken versprach Carter ferner, dass er bald neue Musik herausbringen werde. Außerdem bot er auf Twitter einen Auftritt in der schwulen Sitcom "Will & Grace" an, die im kommenden Monat nach elf Jahren Pause weitergeht.

Der Sänger antwortete damit auf einen Glückwunschtweet zu seinem Coming-out durch die offizielle "Will & Grace"-Seite vom Mittwoch. Die Produzenten hatten geschrieben: "Willkommen bei der Party, Aaron." Daraufhin der Sänger: "Danke! Ich denke, es ist Zeit für einen Gast-Auftritt." (dk)

Twitter



#1 CodyAnonym
#2 NaSowasAnonym
  • 10.08.2017, 19:51h
  • Da hat die Alte vermutlich die schwule Wixvorlage gefunden und ist nicht drauf klar gekommen.
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#3 herve64Profil
  • 10.08.2017, 21:00hMünchen
  • "Auf Aaron Carters Instagram-Seite sieht es fast so aus, als ob sich der Sänger gerade keinen Hemden leisten kann":

    na, wenn sich jemand zahlreiche geschmacklose Tattoos leistet, die zudem noch nicht den geringsten optischen Zusammenhang haben geschweige denn stilistisch aufeinander abgestimmt sind, dann reicht es eben nicht mehr für Hemden.

    Ich werde nie verstehen, warum Kerle sich ihren an sich hübschen Körper durch überzogenes Inking so dermaßen entstellen müssen, aber über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten.
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#4 Robert GAnonym
#5 GayFunAnonym
  • 10.08.2017, 21:36h
  • "Ob ich mich dafür entscheide, mit einem Mann oder einer Frau zusammen zu sein, ist allein meine Entscheidung."

    Wie die Entscheidung wohl ausfallen wird? Unerträgliche Spannung, weil der Ausgang ja völlig offen ist. Es gibt so gar keine Anzeichen, in welche Richtung sich das Pendel neigen wird...
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#6 noto32Anonym
  • 10.08.2017, 21:38h
  • Da hat seine Freundin doch wiedermal das uralte Klischee bedient, dass man mit einem Bisexuellen beziehungstechnisch nicht sicher sei.

    Es. Ist. Zum. Kotzen.
    Als wäre sie das mit einem Heterosexuellen.
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#7 VernunftAnonym
#8 GayFunAnonym
#9 MartinderguteAnonym
  • 11.08.2017, 08:29h
  • Antwort auf #8 von GayFun
  • Einige Kommentare sind schon etwas fies, bisexuelle sind teils arme Schweine und haben unsere Toleranz verdient, denn sowohl viele Frauen als auch eine nicht geringe Anzahl von Männer beäugt sie argwöhnisch
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#10 schwarzerkater
  • 11.08.2017, 09:28h
  • liebe queer-redaktion, bitte veröffentlicht doch auch jedes mal einen neuen artikel, wenn florian wess, julian stoeckl, hubert fella & matthias mangiapane oder valencia vintage etwas online posten. das ist mindestens genau so wichtig und spannend wie neuigkeiten von aaron carter, oder nicht?
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