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Kommentare zu:
Die englische Fußball-Liga hat ihren ersten offen schwulen Schiedsrichter


#1 Patroklos
  • 13.08.2017, 11:09h
  • Herzlichen Glückwunsch zum Coming-Out und das sollte auch andere Schiedsrichter dazu ermutigen, den Schritt zu gehen, was natürlich auch für alle Profifußballer dieses Planeten gilt.
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#2 Bibiana SteinhausAnonym
  • 13.08.2017, 11:58h
  • Der deutsche Fußallbund (DFB) hätte ihn jetzt suspendiert, mit der Begründung, dass ein schwuler Schiedsrichter attraktive Fußballspieler weniger häufig und weniger hart bestrafen würde als weniger attraktive Fußballspieler.

    Tja, der DFB schürt Homophobie, während die erste Liga in England Homophobie bekämpft.

    Armer deutscher Fußball.
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#3 MarekAnonym
  • 13.08.2017, 12:33h
  • "Sein Versteckspiel habe seine Leistungen beeinträchtigt, begründete Ryan Atkin sein Coming-out."

    Ein weiterer Grund, weshalb man sich nicht selbst verleugnen sollte.

    Das Versteckspiel kann langfristig nicht ohne negative Folgen für Körper und Seele bleiben...
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#4 FünfteLigaAnonym
  • 13.08.2017, 16:41h
  • Kennt sich jemand im englischen Fussball aus?

    "Fünfthöchste Liga" klingt jetzt nicht so, als würde man da Manchester United oder Chelsea antreffen.

    Zum Vergleich: In .de ist die fünfte Liga die Oberliga. Da spielen ca. 220 Vereine, darunter so weltbakannte wie der "Malchower SV" oder der "SC Staaken".

    Oder zählt man auf der Insel "anderes herum"?
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#5 IsaakAnonym
  • 13.08.2017, 20:32h
  • Antwort auf #4 von FünfteLiga
  • Mit Manchester United oder Chelsea hat das in der Tat wenig bis gar nichts zu tun; wie Sie richtig annehmen, ist fünfte Liga auch in England fünfte Liga (die Zählweise und Ligahierarchie ist gleich), d.h. eine Ansammlung aus selbst geneigten Fans gänzlich unbekannter und zum Teil nicht einmal im Rahmen etablierter Profistrukturen operierender Provinzklubs. Da man unter der "englischen Fußball-Liga" gemeinhin die Premier League versteht, ist die Artikelüberschrift zumindest irreführend.
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