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Dementi

Aaron Carters Ex: Trennung nicht wegen Bisexualität

Die Exfreundin des Sängers will nicht die Bitch sein: Sie widersprach Äußerungen von Aaron Carter, wonach sie seine Bisexualität nicht verstanden und deshalb mit ihm Schluss gemacht habe.


Vor einem Monat gaben Madion Parker und Aaron Carter noch ein Interview, in dem sie von gemeinsamen Zukunftsplänen sprachen (Bild: Screenshot ET)

Aaron Carters Ex-Freundin Madison Parker hat eine Woche nach dem Bekanntwerden der Trennung des Paars das Schweigen gebrochen und erstmals öffentlich dementiert, dass sie ihre Beziehung mit dem Sänger wegen dessen Bisexualität beendet habe. "Meine Trennung von Aaron hat nichts damit zu tun, dass er bisexuell ist. Dass wir getrennte Wege gehen würden, hat sich schon seit einiger Zeit angedeutet", so die Fotografin gegenüber "E! News".

Carter hatte vergangene Woche in einem Radiointerview behauptet, dass Parker wegen seiner sexuellen Orientierung die Beziehung beendet habe, weil sie Bisexualität "nicht wirklich verstanden" habe und nicht verstehen wolle (queer.de berichtete).

Parker: Homophob genannt zu werden, ist schmerzlich

Parker betonte, dass sie selbst nichts gegen sexuelle und geschlechtliche Minderheiten habe: "Einiger meiner engsten Freunde und geliebte Personen sind Teil der LGBTQ-Community; Menschen, die ich lieb habe und mit ganzem Herzen unterstütze. Wenn also Out.com oder andere mich als 'homophob' beschreiben, ist das entsetzlich und schmerzlich und könnte nicht mehr meiner Einstellung widersprechen." Die schwule Lifestyleseite Out.com hatte Parker in einem Artikel als Carters "homophobe Ex" bezeichnet.

Weiter beteuerte Parker, sie habe ihren 29-jährigen Exfreund immer unterstützt und sei "froh, dass er den Mut hat, die Wahrheit zu leben". Sie hoffe, dass sie nun ihr Leben in Frieden und mit Respekt weiterleben könne.

Carter und Parker hatten sich laut Medienberichten auf Instagram kennengelernt und waren ein Jahr miteinander ausgegangen. Erst vergangenen Monat hatte Carter in einem Interview mit "Entertainment Tonight" erzählt, er wolle Parker heiraten und mit ihr eine Familie gründen. "Ich möchte ein guter Vater und ein Vorbild sein", sagte der ehemalige Kinderstar. (dk)

Playlist-Direktlink | Mit Liedern wie "Aaron's Party (Come Get It)" war der junge Carter zur Jahrtausendwende der Liebling der hippen Schwiegermütter



#1 TopMarciEhemaliges Profil
  • 15.08.2017, 18:51h
  • Ich finde es traurig, was aus diesem einst so süßen Kerlchen geworden ist! Familie sollte unterstützen und nicht wegsehen!
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#2 schwarzerkater
  • 16.08.2017, 10:50h
  • schon wieder was über aaron carter - findet die queer-redaktion nichts spannenderes mehr? der typ ist so nichtssagend wie: florian wess, julian stoeckl, hubert fella & matthias mangiapane oder valencia vintage. und über diese deutschen z-promis berichtet ihr auch nicht täglich, oder?
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#3 asdcasdcasdcAnonym
  • 16.08.2017, 12:32h
  • mittlerweile sollte klar sein, das Aaron Carter nur mediale Aufmerksamkeit will...
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