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Einzelkommentar zu:
Homo-Gurke für Heike Hofmann


#6 HerrnandezzAnonym
  • 19.08.2017, 20:05h
  • Antwort auf #3 von Paulus45
  • Also so ganz richtig ist das nicht.
    Zunächst könnte die FDP ja im Bundestag nicht mitstimmen, weil 4,8%.
    Zudem hat sie im Bundesrat auch nicht geschlossen zugestimmt. Lindner konnte zB in NRW die CDU nicht zu einer Zustimmung bewegen, deswegen Enthaltung.

    Und zweitens meinte sebi das die Initiative von den Grünen ausging und das ist wahr. Es war Volker Beck der es zur Koalitionsbedingung gemacht hat, per Beschluss des Parteitages. Dann hat Lindner nachgezogen und dann erst die SPD. Und ich finde das kann man diesen beiden Nachzüglern schon vorwerfen. Sie haben es erst gemacht, als sie sicher sein konnten, dass sie nicht alleine am Pranger der öffentlichen Entrüstung stehen. Dann hat Merkel erkannt das alle potentiell zukünftigen Koalitionspartner das als Bedingung haben und hat das Thema schnell vor dem Wahlkampf abgeräumt um nicht damit im Wahlkampf angegriffen zu werden. Und die SPD hat auch hier erst dann gegen den Koalitionspartner gehandelt, als die Legislatur quasi schon zu Ende war. Wenn sie es wirklich gewollt hätte, wäre das die ganzen letzten vier Jahre möglich gewesen.

    Und auch die Grünen haben im Bundestag und im Bundesrat in großer Mehrheit dafür bestimmt (auch im Bundestag geschlossen,). Also bitte zu nicht so als hätten die Grünen nicht einem großen, wenn nicht den größten Anteil daran das wir jetzt endlich heiraten dürfen.
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