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Gerüchte vor Staffelbeginn

"Will & Grace": Cameo von Michelle Obama?

Die frühere First Lady soll in der Neuauflage der Kult-Serie einen kleinen Gastauftritt haben.


Michelle Obama, Anwälting und Gattin des früheren US-Präsidentin Barack, gilt als beliebt im Volk und als gern gesehener, schlagfertiger Gast im Fernsehen (Bild: U.S. Department of Agriculture / flickr)

Die Ende September anlaufende erste neue Staffel von "Will & Grace" bekommt offenbar prominenten Beistand: Wie das US-Magazin "InTouch Weekly" meldet, soll die frühere Präsidentengattin Michelle Obama mit einem Gastauftritt mit an Bord sein.

"Die Details werden gerade noch ausgearbeitet, aber offenbar ist Michelle zu vielem bereit, solange es nicht zu weit geht", zitiert das Magazin den Insider. So werde die 53-Jährige in der durchaus politischen Folge "keine persönlichen Angriffe gegen Präsident Trump vornehmen". Die Autoren überließen dies lieber dem Rest der Besetzung.

"Jeder, der an der Show beteiligt ist, freut sich darüber, Michelle gelandet haben zu können", sagte die Quelle weiter. "Sie glauben, dass die Episode ein Comedy-Highlight und ein Hit bei den Einschaltquoten werden wird."

Mit Trump hatte alles begonnen

Ohnehin scheint der US-Sender NBC große Hoffnungen in die Neuauflage der Serie zu setzen, die einst zwischen 1998 bis 2006 in acht Staffeln ausgestrahlt wurde. Noch vor Ausstrahlung der ersten Folge der ersten neuen Staffel am 28. September wurde vor wenigen Wochen eine zweite in Auftrag gegeben (queer.de berichtete). Zuvor war die Neuauflage bereits von ursprünglich zehn auf zwölf und letztlich 16 Folgen ausgeweitet worden.

Begonnen hatte das Revival im letzten Herbst mit ersten Gerüchten und dann einer zehnminütigen Web-Episode, in der für Hillary Clinton bei der US-Präsidentschaftswahl geworben wurde (queer.de berichtete) – der politische Ton soll offenbar in der Serie beibehalten werden. Bereits diese Episode hatte die Hauptdarsteller Eric McCormack (Will), Debra Messing (Grace), Sean Hayes (Jack) und Megan Mullally (Karen) gemeinsam vor die Kamera gebracht – im Januar wurde dann bekannt, dass sich alle für eine Neuauflage verpflichtet haben (queer.de berichtete).

Direktlink | Der Sender NBC veröffentlichte vor zwei Wochen erste Eindrücke von Dreharbeiten und aus neuen Folgen

Inzwischen haben die Dreharbeiten begonnen, mit den Serienschöpfern Max Mutchnick und David Kohan als Showrunner und weiteren früheren Nebendarstellern mit an Bord. Nur Karens Dienstmädchen Rosario wird nicht mehr zu sehen sein; Schauspielerin Shelley Morrison gab letzte Woche bekannt, dass sie ihre Karriere beendet habe.

Ob und ggf. wann und wo die Serie in Deutschland zu sehen sein wird, ist noch nicht bekannt. 194 Folgen von "Will & Grace" wurden bis 2006 bei NBC ausgestrahlt. In Deutschland zeigten Pro Sieben und später Sat.1 die Sitcom in einer Synchronfassung. Trotz einiger Klischees galt die Serie als Wegbereiter für die Zunahme von LGBTI-Rollen im US-Fernsehen.

Direktlink | Michelle Obama ist als lockerer Gast im US-TV beliebt



#1 SebiAnonym
  • 21.08.2017, 12:24h
  • Das wäre so toll...

    Michelle Obama ist eine echte Lady und ein echtes Vorbild.

    Sie ist so intelligent, gebildet, humorvoll und einfach sympathisch.
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#2 RobinAnonym
  • 22.08.2017, 11:50h
  • Es wäre toll, wenn Michelle Obama bei der nächsten Wahl für die Demokraten als Präsidentin kandidieren würde.

    Sie wäre noch viel besser als Hillary Clinton und hätte auch bessere Wahlaussichten als Bernie Sanders.

    Wäre toll, wenn sie die erste weibliche Präsidentin der USA würde. Noch dazu eine Schwarze, was momentan wichtiger denn je wäre.

    Und ich glaube, dass sie auch inhaltlich viel positives bewegen würde - obwohl sie erst mal den von Trump hinterlassenen Schaden reparieren müsste, was sicher Jahre dauern wird.
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#3 ratlosAnonym
  • 22.08.2017, 15:33h
  • Hab nie verstanden ...

    ... warum die Serie von Schwulen so gehipt wird. Ein Schauspieler war bis zum Ende ne Klemmschwester im echten Leben, keine wirklich eindeutigen Schwulen Szene (kein Kuss, kein wirlichen Kommitments).
    Ohne Caren und Rosario hätte man die Serie einstampfen können.
    Da hat Roseanne wirklich mehr für die LGBT Community gemacht.
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