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Kommentare zu:
Kamerun: Bischof durch schwule Priester ermordet?


#1 TimonAnonym
  • 21.08.2017, 15:26h
  • Was sollen denn noch alles die bösen Schwulen schuld sein?!

    Obwohl die Obduktion ergeben hat, dass es keine Fremdeinwirkung gab... Oder ist das Obduktionsergebnis auch gefälscht und Teil der angeblichen "schwulen Weltverschwörung"?
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#2 Sven100Anonym
  • 21.08.2017, 16:21h
  • Immerhin spricht man in Kamerun jetzt offen über "schwule Priester". Das ist schon einmal ein Fortschritt für ein afrikanisches Land, in dem Homosexualität immer als ein Zeichen des "dekadenten Westens" hingestellt wird und behauptet wird, in Kamerun gäbe es keine Homosexualität.
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#3 TimonAnonym
#4 GerritAnonym
  • 21.08.2017, 16:53h
  • "Angebliche Folter durch dunkle Mächte"

    Welche dunklen Mächte sind das denn?

    Satan? Das fliegende Spaghettimonster? Oder das unsichtbare rosa Einhorn?

    Diese ganzen Anhänger der diversen "Religionen" mit all ihren Fabelwesen sind nur noch eines: ein Fall für die geschlossene Pschiatrie.
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#5 KMBonnProfil
  • 21.08.2017, 17:04hBonn
  • Antwort auf #4 von Gerrit
  • Hey! Nix gegen das Fliegende Spaghettimonster!

    In pasta veritas, sag ich nur. :-)

    Aber mal ernsthaft, über die afrikanischen Kirchen muß man sich nicht wundern.

    Als ich in Ghana war, wurde es mir teilweise auch übel. Überall diverse Laienprediger, Freikirchen, Baptisten, Evangelikale, Salachristen und Katholiban, die "das Wort Gottes" predigen und den Leuten das Geld aus der Tasche ziehen.

    Bratha hier, Sistah dort - gib mir Geld, ich bete für Dich!

    Wie weiland bei uns, wenn die Münze im Kasten klingt, die Seele aus dem Fegefeuer springt. Funktioniert noch immer.
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#6 userer
#7 Sven100Anonym
  • 21.08.2017, 18:39h
  • Antwort auf #6 von userer
  • In schwarzafrikanischen Ländern entsteht die Homophobie vor allem durch evangelikale Sektenprediger, die zum Teil von us-amerikanischen Südstaatlern unterstützt werden. In den anglophonen afrikanischen Staaten ist das das Erbe der britischen Kolonialzeit. Diese Homophobie findet sich weniger in frankophonen Ländern, die zu einem großen Teil katholisch geprägt sind (Ausnahmen: Senegal, Kamerun).
    Wo siehst du in Afrika Schwulen-Progrome?
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#8 Paulus46Anonym
  • 21.08.2017, 20:31h
  • Achja Afrika, der "verlorene Kontinent", was auch LGBT-Rechte betrifft mit Ausnahme des LEUCHTTURMS Südafrika, wo die Eheöffnung bereits seit Jahren rechtlich umgesetzt ist.

    Aber ansonsten... der gesamt Norden des Kontinents ist durch den Islam geprägt und alles nördlich der Sahara sowie die Sahragebiete selbst sind sicherlich keine LGBT-freundlichen Gegenden auf der Welt. Ursache ist hier der negative Einfluss des Islams und wie dort an vielen Moscheen in Nordafrika gegen Homosexualität gepredigt und regelrecht "zu Felde gezogen" wird.

    Aber auch in den Gebieten südlich der Sahara, die dann animistisch-christlich überwiegend geprägt sind, schaut es nicht gut aus. Erst an der Südspitze in Südafrika wird es dann im Land Südafrika besser.
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#9 Patroklos
  • 21.08.2017, 20:33h
  • Möglicherweise hat die Terrormiliz Boko Haram da ihre Finger im Spiel:

    de.wikipedia.org/wiki/Boko_Haram

    "Boko Haram ist eine islamistische terroristische Gruppierung im Norden Nigerias, die jedoch auch in den Anrainerstaaten Tschad, Niger und Kamerun aktiv ist."
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#10 Patroklos
#11 schwarzerkater
  • 21.08.2017, 20:53h
  • wenn ich "dunkle mächte" höre oder lese, muss ich unweigerlich an den vatikan denken!!!
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#12 Varth DaderAnonym
#13 AchsoAnonym
#14 userer
  • 22.08.2017, 09:26h
  • Antwort auf #7 von Sven100
  • 1. Dieser Artikel berichtet über einen römisch-katholischen "Bischof" der Bergoglio untersteht.

    2. Lange Liste, z.B. Uganda, Kenya, Nigeria ... überall dort und anderswo wird Hetzjagd auf Schwule gemacht, teils mit Veröffentlichung von Namen und Adressen in Zeitungen, verbunden mit dem Aufruf zum Lynchen.

    3. Offenbar stehst du den Hasspredigern der Katholiban ideologisch nahe; dann bekenne auch Farbe.
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#15 Homonklin44Profil
  • 22.08.2017, 11:01hTauroa Point
  • Genausogut hätte man verbreiten können, die Eltern missbrauchter Kinder hätten ihn umgelegt. Gehört doch zu der KiFi-Sekte, der Onkel Knilch.
    Jedes Mal, wenn so ein Knilch verunglückt, ertrinkt oder eines natürlichen Todes stirbt, müssten seine Mit-Knilche sich doch wundern, weshalb der große Meister "Gott" es gefällig fand, ihn zu sich zu rufen. An sich müssten die doch vor Neid erblassem, oder vor Dank zergehen, ach wie großzügig ihr "Gott" doch sei.
    Aber da finden die das plötzlich nicht mehr gottgefällig. Schon eine komische Kultur.

    In afrikanischen Ländern scheint allerdings die Gerüchteküche besonders eifrig, und das Bilden neuer Legenden scheint so flüssig zu funktionieren wie im hintersten Mexiko etwa.

    Hm, vielleicht wurde er von Aliens entführt, die sexuelle Experimente mit seinen Gehörgängen veranstalteten, und deswegen fand man keine Hinweise auf Gewalteinwirkung ... vielleicht hat er auch einfach einen schlechten Tag erwischt, um baden zu gehen. Wie zig andere Leute auch, die jedes Jahr ertrinken.
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#16 MariposaAnonym
  • 22.08.2017, 15:12h
  • Das ist eine ganz üble und perfide Taktik, um die Verfolgung von Homosexuellen in Afrika rechtzufertigen. Ähnliche Artikel wurden auch schon auf dem Twitteracount der Organsatorin der sogenannten "Demo für alle" gepostet (ich müchte íhren Namen jetzt gar nicht erwähnen - sie war kürzlich die Kontrahentin von Bettina Böttinger). Faschistische Ideologie im Namen des Christentums, ich muß mich gleich übergeben..... Sicher, in Europa ist dieses Gedankengut wohl nicht Mehrheitsmeinung - aber auf dem schwarzen Kontinent findet so etwas auch dank den Gesetzen aus der Kolonialzeit sehr schnell große Anhängerschaft.....
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#17 onesecondAnonym

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