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New York Eine noch nicht erschiene Biographie über die Ex-Präsidentengattin Hillary Clinton sorgt in Amerika für Schlagzeilen. So soll der Kennedy-Biograph Edward Klein in dem Buch "The Truth about Hillary" Clinton vorwerfen, eine lesbische Schulfreundschaft gehabt zu haben. Später habe Clinton eine Beziehung zum ehemaligen US-Senator Daniel Patrick Moynihan und seiner Frau Liz gehabt haben - was dessen Tochter bestreitet. Klein sagte der "Mail on Sunday", Clinton habe zur Zeit der Präsidentschaft ihres Mannes vor allem Kontakt zu Lesben gehabt. Der ehemalige Mitarbeiter der "New York Times" entwickelt daraus die These einer "lesbischen Sichtweise" in der Politik der New Yorker Senatorin. Mehrere Frauen, die der Autor als Beleg für die These zitieren soll, bezeichneten die Zitate jedoch als falsch und unsinnig. Das Buch behauptet aber auch größere Skandale, so soll Bill Clinton laut einer dem "Drudge Report" angeblich vorliegenden Passage seine Frau regelrecht vergewaltigt haben. Zugleich soll Klein die These aufstellen, Clinton-Tochter Chelsea sei nur gezeugt worden, um Gerüchte über die sexuelle Orientierung Hillarys zu stoppen. In den USA steht das am 21. Juni erscheinende Buch bereits auf Platz Neun der Amazon-Buchverkaufsliste. Demokraten befürchten eine nachhaltige Beeinflussung der öffentlichen Meinung, zumal Clinton die nächste Präsidentschaftskandidatin werden könnte. (nb/pm)



10 Kommentare

#1 DragonWarriorAnonym
  • 14.06.2005, 16:04h
  • äääh...

    hier gibts nur ne überschrift und keinen artikel...

    wird das jetzt ne umfrage?
    ;-))
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#2 DragonWarriorAnonym
  • 14.06.2005, 16:09h
  • nun denn, da isser ja...

    und nach der lektüre kann ich nur sagen: mal wieder scheint es so zu sein, dass jemand diskreditiert werden soll, um ihm wahlchancen zu vermasseln...

    dürfte wohl eher eine gezielt initiierte schlammschlacht sein, um mrs. clinton jegliche chancen auf eine etwaige präsidentschaftskandidatur zu vermasseln, als irgendetwas mit substanz.

    zumindest hätte ich mir hier auf dieser seite mehr journalistische recherche über den autor des machwerks gewünscht *seufz*

    so hats nen leichten BILD-beigeschmack
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#3 madridEUAnonym
  • 14.06.2005, 16:22h
  • Auch das unterscheidet uns Europäer von der amerikanischen Gesellschaft. Solche privaten Dinge haben doch hier so gut wie keinen Einfluss auf eine eventuelle politische Karriere.
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#4 KaiAnonym
  • 14.06.2005, 16:32h
  • ...also ich glaube wirklich nicht, dass irgendetwas an den Behauptungen ueber Mrs. Clinton dran ist, doch wuerde eine regierende Powerlesbe den USA auch nicht schaden.
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#5 MalteAnonym
  • 14.06.2005, 17:33h
  • Wieder mal typisch bigottes Amiland: sich über die Liebe anderer echauffieren, aber dann daraus ein Buch machen und damit Geld verdienen!

    Das ist doch egal, ob sie lesbisch ist oder nicht, was zählt ist doch ihre Politik. Natürlich - wenn sie wirklich lesbisch ist, wäre es schön, wenn sie dazu stehen würde und sich dafür einsetzen würde, aber wenn sie das nicht tut ist es auch gut (solange sie nicht gegen Homos hetzt).
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#6 martinAnonym
  • 15.06.2005, 14:15h
  • wenn sie tatsächlich lesbisch ist würde ein outing das ende ihrer politischen chancen in den usa bedeuten. ist traurig aber ist so.
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#7 AngelpowerAnonym
  • 15.06.2005, 15:47h
  • Irgendwie kommt es einem bekannt vor, das soll eine ledige Frau Ministerpräsidentin in Südeutschland werden und man lnaciert lebische Gerüchte in die Welt um die Bigotten ja daran zu erinnern für den verheiratetetn aber wahrscheinlich Fremdgehenden MAnn zu stimmen. Ähnlich aber ob Frau Clinton lebisch oder ist , geht wenn auch nur Sie was an - sie hat einen MAnn und eine Tochter , also ist das der Weg den sie gewählt hat - fertiig!!!
    Leider hat Martin Recht im moralisch bigotten Amerika wäre so ein Beknntnis das Ende einer Karriere- leider!
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#8 EllenAnonym
  • 16.06.2005, 10:57h
  • ach du meine Güte ich habe als Lesbe sehr Viel "Beruflich und Freundschaftlich" Kontakte zu Heteros bin ich es am Ende auch evtl.? Hetero? Mein Gott man sollte die Kirche im Dorf lassen oder ist jeder Hetero der sich mit Lesben und Schwule versteht gleich auch so???
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#9 MichaelAnonym
  • 16.06.2005, 11:51h
  • Es ist nicht egal ob sie lesbisch ist oder nicht. Da die meisten Amerikaner Homosexualität ablehnen, wäre es nicht in Ordnung das ein Lesbe Präsident wird. Oder soll der Papst in Zukunft über alle homosexuellen Belange bestimmen dürfen? Aus diesem Grund ist es nur richtig das die Amerikaner wissen wen sie da wählen.
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#10 DanielAnonym
  • 17.06.2005, 09:10h
  • @Michael: Die meisten Deutschen mögen keinen Saumagen. Ich persönlich halte Menschen die sowas essen sogar für geschmacklos. Es ist mir trotzdem egal ob ein Kanzler/in sowas ißt. Ich persönlich finde Kriket und Golf total hirnkranke Sportarten. Ob nun ein Kanzler oder Minister das spielt geht mir aber ganz weit am Arsch vorbei und es ist total unerheblich für die Regierungsarbeit.

    Kapiert?
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