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26-Jähriger hinterlässt eine Frau und zwei Kinder

Porno-Darsteller Tyler Sky gestorben

Im Alter von nur 26 Jahren ist der Star aus mehreren schwulen US-Pornofilmen gestorben.


Tyler Sky spielte in vielen Filmen mit, in denen er den unbedarften, aber stets bereiten College-Jungen darstellte

Der amerikanische Pornodarsteller Tyler Sky (bürgerlicher Name: Hunter Freeman) ist diese Woche in New York gestorben. Das teilte das US-Insiderportal "Str8UpGayPorn" am Donnerstag mit. Dem Bericht zufolge hat der 26-Jährige am Sonntagmorgen einen Herzstillstand erlitten, von dem er sich nicht mehr erholt habe. Weitere Details zur Todesursache wurden nicht genannt.

Sky hinterlässt eine Ehefrau und zwei Kinder. Seine Familie bittet auf der Crowdfunding-Plattform Gofundme.com um Spenden für eine Trauerfeier und die Kosten der Einäscherung. Innerhalb von zwei Tagen gingen bereits 3.400 US-Dollar (2.800 Euro) ein.

In den letzten Jahren stand Sky für die Labels "FraternityX", "Guys In Sweatpants" und "ColbyKnox" vor der Kamera. Laut "Str8UpGayPorn" war er ein "produktiver und sehr talentierter Darsteller". Er wirkte als passiver Partner in mehreren Gruppensex-Filmen mit, darunter auch in Bareback-Produktionen. Im vergangenen Jahr schaffte er es damit unter die Top-100 der bei Google meistgesuchten Pornostars aus schwulen Produktionen.

Pornostar Colby Chambers, der Chef von "ColbyKnox", erklärte auf Twitter: "Er war lange vor der Pornokarriere ein enger Freund von mir. Ich werde ihn sehr vermissen." Er veröffentlichte auch eine Botschaft von Skys Frau, in der sie um ihren verstorbenen Mann trauert. Sie schrieb unter anderem: "Ich würde alles geben, um dich wieder küssen und festhalten zu können."


Twitter-Nachricht von Colby Chambers

Bereits im Februar schockierte der Tod des früheren Darstellers Max Schutler die Szene (queer.de berichtete). Der aus Argentinien stammende schwule Pornostar war im Alter von nur 35 Jahren gestorben. Er war bekannt aus Filmen wie "Bang That Ass", "Rush and Release", "Missionary in Argentina" oder "Dickin' Around". (cw)



#1 Sven100Anonym
#2 Patroklos
#3 seb1983
  • 01.09.2017, 22:02h
  • Antwort auf #2 von Patroklos
  • Es gibt genügend Darsteller die dann einfach gleich beides machen, wobei ich mir vorstellen könnte das schwule Pornos auch einfach besser bezahlt werden als die männliche Rolle in Heteropornos.

    Warum.... Der Gedanke mag kurios sein, aber es könnte mit dem Geld zusammen hängen?
    Spaß hat bei so einem Dreh so oder so niemand, eine Osteuropäerin vom Straßenstrich übrigens auch nicht, egal wie sie dabei rumquiekt.
    Von daher dürfte die eigene Orientierung und Vorlieben im Sexgeschäft unerheblich sein.
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#4 AchilleusProfil
  • 01.09.2017, 22:14hDuisburg
  • Antwort auf #2 von Patroklos
  • Weil man damit zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen kann. Erstens kann man damit ein bißchen Geld verdienen. Und zweitens schätzen es "gleichgeschlechtlich empfindende Mitbürger" sehr, wenn man ihnen als Schulsportler und später als Familienvater den eigenen Körper als Spielwiese zur Verfügung stellt. Ich habe mir so das Geld für meinen ersten Wagen zusammengespart, lange bevor ich überhaupt den Führerschein hatte.
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#5 ArachibutyrophobistAnonym
#6 ArachibutyrophobistAnonym
#7 byebyeSonnenscheinAnonym
  • 02.09.2017, 11:27h
  • Antwort auf #6 von Arachibutyrophobist
  • Dieser zynisch hämische Kommentar von deiner Seite fällt auf dich selbst und dein offensichtlich unglückliches Leben zurück. Wie bei den meisten Typen hier, die den ganzen Tag Vergleichbares abdrücken, um sich persönlich zu erleichtern. Der Unterschied zwischen euch und Tyler Sky besteht unter anderem darin, dass er Menschen hatte, die ihn wirklich liebten und sehr vermissen werden.

    Schade um den Jungen und ein Trauerspiel für seine Familie und Freunde.
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#8 TuriAnonym
  • 02.09.2017, 12:45h
  • Antwort auf #6 von Arachibutyrophobist
  • Wenn man keine Ahnung hat sollte man einfach mal die Klappe halten.

    Tyler hatte zwei sehr junge Kinder (er selbst war ja erst 26) und lebte in New York. Steht alles im Artikel drin.

    In New York mit zwei Kindern zu leben ist selbst mit zwei guten Einkommen schwer, und dann kümmert sich noch niemand um die Kinder. Deine dämlichen Kommentar kannst du dir also gleich an den Hut schmieren.

    Oder versuch mal in München als 26 Jähriger mit einer Schaupielerkarriere eine vierköpfige Familie zu versorgen. Und wie gut deine PartnerIn verdienen müsste um dann spontan eine Beerdigung zu finanzieren.
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#9 Bauernbursche 2000Anonym
  • 02.09.2017, 13:07h
  • Die Pornoindustrie besteht aus Lug und Trug zum Zweck des Geldverdienens. Darsteller werden mit Geld, Alkohol und Drogen gefügig gemacht, Konsumenten werden mit billigen Fantasien geködert.

    Du weisst nicht einmal, ob Freeman tatsächlich verstorben ist. Traurig, aber ist so.

    Existierte Freeman tatsächlich unter diesem Namen? Und, falls die Geschichte stimmt, wie viele Menschen versterben 26-jährig an einem Herzstillstand?

    Diese Industrie ist selber zynischer als ein Userkommentar es jemals sein könnte.

    Sollte tatsächlich jemanden über einen Verstorbenen trauern - und das gilt nicht nur für diese Story, sondern allgemein - wäre es von Vorteil, es nicht auf Twitter oder Facebook zu tun, sondern mit Kollegen, Freunden und Bekannten im privaten und angemessenen Rahmen.
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#10 ArachibutyrophobistAnonym
  • 02.09.2017, 13:15h
  • Antwort auf #7 von byebyeSonnenschein
  • Was wird denn das jetzt!? :-) Wie willst du einschätzen, ob ich ein unglückliches Leben führe? Aufgrund meines Kommentars?? Nee, nicht wirklich?? :-)))

    Ich bin mir sicher, dass mein Kommentar nicht zynisch oder hämisch ist. Glaub mir: Ich finde jeden Todesfall tragisch, mal mehr mal weniger. Je nachdem, inwieweit ich mit der betreffenden Person verwandt oder bekannt bin bzw. diese Persönlichkeit für mich interessant ist/ war. Pornostars haben ganz sicher ihre Verdienste (und gut, dass es sie gibt ;-)), dennoch zählen sie nicht zu dem Personenkreis, dass ich mich zu solchen Kommentaren wie deiner oder manch anderem Forist hinreißen lasse, ihnen oder dessen Angehörigen mein persönliches un-/ glücklich sein oder Un-/ Zufriedenheit über ihre Situation mitteilen muss. Wer es nicht lassen kannbitte schön!! :-)

    Ach ja: Du schreibst von einem " Trauerspiel für seine Familie und Freunde." Ein Trauerspiel ist einerseits ein Bühnenstück mit traurigem Ausgang und andererseits wird es umgangssprachlich abwertend für eine schlimme und beklagenswerte Angelegenheit verwendet. Soviel dann zu "zynisch hämischen Kommentaren" :-)))

    Solltest du mir unbedingt antworten wollen/ müssen, dann bitte mindestens auf meinem Niveau. Ansonsten versuch' es erst gar nicht! :-)

    Undnenn mich nicht Typ! Selbst wenn wir uns kennen sollten, würde ich es nicht zulassen.

    In diesem Sinn!
    Baba!
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