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Hochkarätige Gastspielreihe

Köln wird zur Hauptstadt der Musicals

Warum noch nach New York oder London reisen, wenn es doch alles in der Domstadt gibt: Der Musical Dome zeigt in den nächsten Monaten die Highlights der Musicalszene in einer Gastspielreihe.


Die "Ballet Revolución" ist eine von acht Perlen, die in den nächsten Monaten in Köln gezeigt werden (Bild: Johan Persson)

In den nächsten Monaten ist Köln der Nabel der Welt: Im schicken Musical Dome nahe dem Hauptbahnhof werden ab Oktober vier Monate lang acht der weltweit besten Produktionen in einer Gastspielreihe gezeigt. Egal, ob man auf den "Sweet Transvestite", auf singende Katzen oder auf schmutziges Tanzen steht – für jeden Geschmack ist etwas dabei.

Los geht's am Tag der Deutschen Einheit mit dem wohl queersten Musical der Geschichte: Richard O'Briens "Rocky Horror Show" wird vom 3. bis 21. Oktober gezeigt. Der Kultklassiker geht danach auf Tour durch mehr als ein Dutzend deutscher Städte (queer.de berichtete).

Die Geschichte von Brad und Janet ist aber nur der Startschuss: Als zweite Show läuft bis Anfang November zwei Wochen lang der Kultklassiker "Dirty Dancing", bei dem man sich auf ein Wiedersehen mit den Original-Filmsongs wie "Time of My Life" oder "Do You Love Me" freuen kann.

Den ganzen November hindurch regieren Andrew Lloyd Webbers Katzen den Musical Dome: Fans können sich auf die Originalproduktion von "Cats" freuen, die im Londoner West End und am New Yorker Broadway zu sehen war.

Zu Beginn der Adventszeit erstrahlt der Dome mit der "Blue Man Group" im feierlichen Blau. Die aus der New Yorker Underground-Kunstszene der späten Achtzigerjahre hervorgegangene Multimedia-Künstler werden ihr Originalprogramm zeigen; Besucher können sich also auf Klangkörper, Wasserwirbel-Trommeln, Marshmallow-Werfen und Farbspucken freuen.

Von kurz vor Weihnachten bis zum Dreikönigstag wird es dann romantisch: In den Disney-Klassiker "Die Schöne und das Biest", der in der deutschen Version gezeigt wird, geht man am besten mit dem oder der Allerliebsten.

Im Januar zeigt die Musicalwelt dann eine Woche lang ihre rauhe Seite mit der "West Side Story". Das Stück aus dem Jahr 1957, das von rivalisierenden Gangs handelt, wird mit der Originalmusik von Leonard Bernstein in der Inszenierung von Joey McKeely gezeigt.

Schließlich kommen auch Kuba-Fans auf ihre Kosten: Die "Ballet Revolución" begeistert auch Nicht-Revolutionäre mit einer ausgeprägten Tanzperformance, die in Kostümen von Jorge Gonzalez zu aktuellen Hits ihre Hüften – und noch viel mehr – bewegen.

Den Abschluss der Gastspielreihe macht kein anderer als der King of Pop. Vom 23. Januar bis 4. Februar ertönen in "Thriller – Live" noch einmal die Klänge des unsterblichen Michael Jackson. Fans dürfen sich auf rund 30 Songs aus der Karriere des Kultsängers freuen. Die Show aus dem Londoner Westend war so erfolgreich, dass sie bereits in 33 Ländern aufgeführt wurde.

Alle Termine im Überblick

3. bis 21. Oktober 2017: Rocky Horror Show
24. Oktober bis 5. November 2017: Dirty Dancing – Das Original
8. bis 26. November 2017: Cats
29. November bis 17. Dezember 2017: Blue Man Group: Die Show-Sensation
20. Dezember 2017 bis 7. Januar 2018: Die Schöne und das Biest
9. bis 14. Januar 2018: West Side Story
16. bis 21. Januar 2018: Ballet Revolución
23. Januar bis 4. Februar 2018: Thriller – Live


#1 SebiAnonym
  • 02.09.2017, 15:29h
  • Naja, Blue Man Group und Ballett Revolucion sind ja keine Musicals. Aber der Rest ist durchaus sehenswert. Und auch Ballett Revolucion ist toll, nur halt kein Musical.

    Aber den Hype um diese gähnend langweilige Blue Man Group konnte ich noch nie verstehen. Die sind gut, wenn die im Fernsehen für 10 Minuten ein Best-Of zeigen, aber die komplette Show ist viel zu langweilig.
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#2 PierreAnonym
  • 02.09.2017, 18:32h
  • Es geht danach sogar noch weiter:

    Ab 14.2.18 bis 30.6.18 gastiert "Tanz der Vampire" im Kölner Musical-Dome.
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#3 Patroklos
#4 andreAnonym
  • 03.09.2017, 17:08h
  • Nicht so mein Ding. Ausser Starlight-Express. Das habe ich mir 2 mal angeschaut. Lag sicher daran, daß ich "Rusty", die kleine Lokomotive, aus der deutschen Erstbesetzung des Musicals, zufällig in Amsterdam, kennengelernt habe und etwas "näher" und "intensiver" kennenlernen durfte. :-) Ewig ist das her.
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