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Einzelkommentar zu:
Patsy, Butler, Schwarzer: Raus aus der Binnenperspektive!


#6 SoziologeAnonym
  • 02.09.2017, 21:22h
  • Antwort auf #3 von la_passante
  • Die ist nicht reaktionär geworden, sondern die benennt einfach die Probleme der heutigen Gender-Studies und Queer-Studies, womit sich irgendwelche Leute, denen es nicht um die Sache, sondern nur ums Kämpfen geht, profilieren wollen.

    Hätten die dieses Thema nicht, würden die eine andere Sau durchs Dorf treiben, weil es einfach Menschen gibt, die nur glücklich sind, wenn sie widersprechen können und die aus Prinzip gegen alles sind.

    Und diese Leute schaden der Gleichstellung von Frauen und LGBTI, indem sie die eigentlich so wichtigen Gender-Studies und Queer-Studies zum Spielplatz ihrer Eitelkeiten machen.

    Wer z.B. Leuten Schreibweisen vorschreiben will, die nicht nur beim Schreiben lästig sind, sondern auch das Lesen verkomplizieren, verkennt nicht nur, dass sich Verkomplizierungen niemals durchsetzen werden, sondern auch, dass man damit Leute, die eigentlich FÜR die Gleichberechtigung von Frauen und LGBTI sind, verschreckt oder gar vertreibt.
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