Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://www.queer.de/detail.php?article_id=29600
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Patsy, Butler, Schwarzer: Raus aus der Binnenperspektive!


#91 NachfrageAnonym
  • 06.09.2017, 21:37h
  • Antwort auf #90 von Aktualisierung
  • Ich frage mich inzwischen nicht mehr, wer du bist, sondern für wen du dich eigentlich hältst. Ich muss mich hier nicht an deine Regeln halten (schon gar nicht, wenn du das nicht mal selber tust), und ich werde sicher nicht darum betteln, dass du mit mir diskutierst.

    Ich halte einfach mal fest:
    Du darfst anonym unter wechselnden Nicks schreiben, aber andere dürfen das nicht. Glaubst du zumindest.
    Statt Fragen zu beantworten, verweigerst du mit kindischen Ausreden die Diskussion.
    Sehr erwachsen ist das alles nicht.

    Du hast offensichtlich keine Antworten parat.
    Da waren die Fragen wohl die Richtigen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #90 springen »
#92 TraumzerstörerinAnonym
  • 06.09.2017, 22:31h
  • Antwort auf #87 von Traumzerstörerin
  • "Hast du mit diesem Thema beruflich zu tun, oder gehörst du selbst zu den Dunkelhäutigen? "

    Ich persönlich habe helle Haut, helle Haut zu haben ist aber keine Rasse, ich gehöre nicht zu "den Hellhäutigen" die die Gegenfraktion zu den Dunkelhäutigen darstellen sollen (Was fürn Quark!)

    "Hast du mit diesem Thema beruflich zu tun "

    Ich habe beruflich nicht mit dem Thema zu tun, ich bin nur eine Gartenhilfe, aber beschäftige mich Hobbymäßig viel mit anthropologischen, ethnologischen und archäologischen Themen, so wie Genetik, und da kommt man auch an Themen wie Rassismus, oder auch Völkermord, einfach weil das unweigerlich zur Geschichte der Menschheit dazugehört, nicht vorbei. Und all diese Themenbereiche sind mit einander Verbunden.

    "Und wie denkst du, den Rassismus überwinden zu können? "

    Persönlich? Ufff... Bis jetzt ist das Problem ja nicht gelöst, wie sollte ich da zufällig die ultimative Lösung haben? Nicht rassistisch handeln, anderen aufzeigen, wo sie rassistisch denken? Sich selbst weiter bilden? Eingreifen, wenn man die Gelegenheit dazu hat? Darüber diskutieren. Mehr wüsste ich spontan auch nicht.

    "Dunkelhäutige leben überall auf der Welt und am Aussehen ist es mittlerweile sehr schwer, zu erkennen, woher jemand kommt.
    Kannst du an einem dunkelhäutigen Mensch erkennen, woher sie/er kommt? "

    Die Dunkelhäutigen gibt es nicht, viele Ethnien auf der Welt haben dunkle oder helle Haut. Was für ein komplexes Thema, und völlig am eigentlichen Gespräch vorbei. Aber na gut, ja, in vielen Ecken der Welt, besonders dort wo in jüngster Zeit Eroberungen und Kolonisierung, oder Verschleppung stattgefunden haben, ist es oft schwer, Menschen genau einer Region zuzuordnen. In vielen Teilen der Welt sehen die Menschen aber recht charakteristisch für eine Region oder Ethnie aus. Aber was hat das mit Rassismus zu tun?
    Für den Rassisten ist es wie gesagt egal, aus welchen Bevölkerungen ein Mensch zusammen gemixt ist, er sieht bestimmte Merkmale und das reicht, dass er diskriminierend wird.

    Unterschiede an Menschen sind nicht rassistisch, sie mit bestimmten Eigenschaften zu verbinden, daraus dann gesellschaftliche Hierarchien oder Privilegien zu etablieren, ist hingegen rassistisch.
    Rassisten benutzen gerne moderne Daten, um ihre Ansichten zu untermauern, das führt dann dazu, dass manche Menschen meinen, man dürfe sich deshalb erst gar nicht mit kulturellen, anatomischen oder genetischen Unterschieden zwischen Menschen befassen, das ist aber völlig falsch, weil dadurch die vorherrschende Mehrheitskultur einfach unreflektiert als gegeben angesehen wird, so wie ihre Ursprünge auch nicht erforscht werden dürfen, was sie und ihre negativen Auswirkungen quasi durch ein Beschäftigungsverbot immun gegen jegliche Veränderungen macht, denn sie war ja immer da, hat keinen Ursprung, ist schon immer so gewesen, es gibt keine Alternativen zu ihr.

    Außerdem erhöht man so den Widerstand mancher benachteiligter Gruppen, weil diese sich dann unreflektiert mit Vorstellungen über ihre Abstammung, Kultur oder Religion identifizieren, und dann zu einer Bedrohung für andere Menschen werden, durch Radikalisierung.

    z.B. ein arbeitsloser weißer Automechaniker in den USA entdeckt plötzlich, dass es eine Bewegung gibt, die angeblich alte Götter der Europäer verehrt, auf Männerfreundschaften setzt und sich gegen die "linksversiffte Regierung" die seinen Arbeitsplatz wegrationalisiert hat, einsetzt. Er wird bei diesen "Odinisten" Mitglied, die Gruppe ist rassistisch, aber er fühlt sich dort total aufgehoben und freut sich, dass er dort auch angeblich etwas über seine Vorfahren erfährt, die natürlich toller Eroberer waren und sogar Einheimische sind, weil die Wikinger ja schon vor vielen hundert Jahren Amerika "entdeckt"(sorry, ich meine das wirklich nicht ernst!) haben sollen. Jetzt wird er Mitglied bei anderen Alt-Right Organisationen und geht gegen böse Feministen und Zionisten vor, und fordert sei Recht als Einheimischer.
    In Wahrheit ist er nur zur Hälfte nordeuropäischer Abstammung, hat einen keltischen Stammesvater, seine Mütterliche Linie geht auf eine Sklavin zurück und er selbst wurde lediglich von einer rassistischen Bewegung für ihre Ziele instrumentalisiert.
    Er trägt nun Thorshammer und lässt sich zwei 8ten auf seine Schulter tätowieren.

    Gegen so eine Karriere Hilft nur Bildung und Wohlstand für alle, und nicht Unterschiede wegzudiskutieren.
    Das selbe Beispiel funktioniert auch mit Moslems, Schwarzen oder eigentlich allen Menschen. Es gibt sogar Afroamerikaner, die behaupten die einheimischen Stämme von Amerika, waren in Wahrheit Afrikaner, es gibt Menschen die behaupten, im Paläolithikum seien Europäer nach Nordamerika über den Atlantik gekommen, alles so Thesen, die irgendwie so etwas wie eine falsch geleitete Emanzipation darstellen, um seine Anwesenheit zu rechtfertigen, weil man sich selbst von anderen unterdrückt und ungewollt fühlt.
    Wie gesagt, Bildung und Gleichberechtigung ist besser, als Unterschiede wegzudiskutieren, die Leute merken eh selbst, dass sie unterschiedlich behandelt werden und nicht gleich aussehen.

    "Und die Zugehörigkeit zur Heimat ist immer noch Privatsache, das müssen nicht alle ''per Schild'' mit sich herumtragen. "

    Für manche ist das aber keine Privatsache, weil man es ihnen einfach ansehen kann, weil sie eben einer sog. Minderheit in der Region in der sie Leben, angehören. Die brauchen gar kein Schild, es ist ihnen ins Gesicht geschrieben.

    Und jetzt habe ich erst einmal genug, das kostet Zeit diese ganzen Texte zu schreiben und auch Kraft. Mal schauen, was morgen wird.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #87 springen »
#93 TheDadProfil
  • 06.09.2017, 22:40hHannover
  • Antwort auf #72 von Traumzerstörerin
  • ""Wird nicht diskutiert, ist(war?) seit vielen Jahren Realität. Das ist eben eine Möglichkeit, wie man dem Deutschtum einen Tribut zahlen kann, ein Bekenntnis zu Deutschland (Igitt!)""..

    Ich halte derlei Regelungen für witzlos..
    Sie verdeckt nur, was abgeschafft werden muß :
    struktureller Rasismus innerhalb der Geselschaft..

    Sich zum "Deutschtum" umzulackieren ist eine Forderung nach Assimilation..
    Das hat mit Integration absolut nichts zu tun..

    Was vor allem an Kommentaren wie dem von "Aktualisierung" nicht helfen kann :
    Es nutzt nichts den Kopf in den Sand zu stecken und ausschließlich seine eigenen Erfahrungen zu einem "allgemeinem Standard" zu erhaben, und sich Stande Pedes weigern mal über den Tellerrand zu schauen..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #72 springen »
#94 AktualisierungAnonym
  • 07.09.2017, 08:48h
  • Antwort auf #92 von Traumzerstörerin
  • So, dann hast du also keine direkte Erfahrung damit, sondern du schreibst das, was du denkst.

    Da ich mit meiner Partnerin zusammen lebe, erlebe ich alles live!
    Ich schreibe also nicht, was ich denke, sondern ich schreibe, was einerseits meine Partnerin tut, und andererseits, was wir erleben.

    Und die Herkunft kann man am Gesicht überwiegend nicht erkennen, sorry, da muss ich dir widersprechen.
    Mir ist am Bahnhof ein Dunkelhäutiger begegnet, der den Weg wissen wollte. Erst durch das Sprechen mit ihm, erfuhr ich, dass er Spanier ist.
    Dunkelhäutigkeit ist nicht mit Herkunft gleichzusetzen. Und am Gesicht lässt sich längst nicht erkennen, woher jemand kommt.

    Und da muss ich TheDad zustimmen:
    auch was du schreibst, ist das, was du denkst.
    Es gibt auch noch weitere Ansichten und andere Lebenssituationen.
    Und als Antwort an TheDad:
    nein, wie du lesen konntest, sprach ich ausschließlich über die Erfahrungen von meiner Partnerin. Und wenn du alles gelesen hättest, würdest du wissen, dass ich nicht für alle spreche, und dass meine Kommentare keine allgemeine Gültigkeit hat.
    ICH SCHREIBE ÜBER MEINE PARTNERIN.
    Vielleicht wird es in Großbuchstaben verstanden.

    Und das war der letzte Kommentar hier.
    Es gibt zu wenig Leute hier, die wirklich was nachvollziehen können, und die Unterstellungen weglassen können.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #92 springen »
#95 TraumzerstörerinAnonym
  • 07.09.2017, 16:35h
  • Antwort auf #94 von Aktualisierung
  • "So, dann hast du also keine direkte Erfahrung damit, sondern du schreibst das, was du denkst. "

    Nö, was ich eben aus Büchern, Filmen und Dokumentationen weiß, natürlich auch durch Lebenserfahrung, denn ich habe, oh wie ungewöhnlich, mein ganzes Leben schon mit Leuten zu tun, die keine europäische Abstammung haben. Wildkommen im multikulturellen Deutschland!

    Und ich wage mal zu behaupten, ich habe mehr Kompetenz als du, mich zum Thema Rassismus zu äußern, weil ich mich auch mit den Perspektiven von Rassisten in Form von rechten Verschwörungstheorien, aber auch mit Black Supermacy beschäftigt habe. Aber gut, wenn du meist du hast meine Erfahrung plus noch viel mehr, bleib bei deiner Meinung.
    Ich halte nur von deiner Position nichts, weil sie recht eingeschränkt ist.

    "Und die Herkunft kann man am Gesicht überwiegend nicht erkennen, sorry, da muss ich dir widersprechen. "

    Wenn man viele Leute unterschiedlicher Ethnien kennen gelernt hat, dann kann man es besser. Das man es nicht kann ist auch normal, denn wenn man wenig Kontakt zu Menschen anderer Ethnien hatte, dann lernt das Gehirn nicht, einzelne Leute gut von einander unterscheiden zu können, das ist dieser Effekt der die Leute hier in Deutschland dann Sache sagen lässt wie: "Alle Afrikaner sehen gleich aus" oder "Chinesen kann man nicht von einander unterscheiden"
    Das ist aber einfach untrainiert, und kein ewiger Zustand, der für immer bleiben muss. Zudem für das Thema Rassismus völlig unwichtig, denn Rassisten ist das wurscht, die lassen sich durch einzelne, als fremdartig vom Gehirn gewertete Merkmale triggern, denen ist die Individualität der Person egal, ich glaube aber kaum, dass sie eine Solariumbräune oder Mallorca aus der Tube, nicht von einem arabischen Schädelbau unterscheiden können.
    Wie gesagt, diese Erkennung von Merkmalen läuft nicht bewusst ab, im ersten Moment entscheidet das Gehirn bereits.

    "Mir ist am Bahnhof ein Dunkelhäutiger begegnet, der den Weg wissen wollte. Erst durch das Sprechen mit ihm, erfuhr ich, dass er Spanier ist.
    Dunkelhäutigkeit ist nicht mit Herkunft gleichzusetzen. "

    Genau, Hautfarbe sagt noch nichts über die Herkunft aus, aber wer sind nur diese mysteriösen "Dunkelhäutigen" von denen du ständig sprichst?

    Nationalität, die kann man wirklich niemandem ansehen, denn die ist ein (relativ) modernes Konstrukt. Deshalb ist es auch egal, wenn dir der "Dunkelhäutige" sagt, dass er aus Spanien kommt, wenn er afrikanische Wurzeln hätte, würde man es ihm wohl trotzdem ansehen. Er hätte dann einfach die spanische Nationalität, aber afrikanische Wurzeln, oder wenn er noch zusätzlich "Einheimischer Spanier" wäre, hat er afrikanische und iberische Wurzeln.
    Ich kann aber gar nicht wissen von wem du da sprichst, denn "Dunkelhäutig" ist eine total undifferenzierte Bezeichnung, schau an wie vielen Orten der Welt dunkelhäutige Menschen leben, an wie vielen hellhäutige:

    en.wikipedia.org/wiki/Human_skin_color#/media/File:Unlabeled
    _Renatto_Luschan_Skin_color_map.svg


    (Die Karte zeigt nur einheimische Populationen, nicht die tatsächliche heutige Verteilung von Menschen in Nationalstaaten)

    Die Karte deckt sich weder mit "White Privilege" noch mit afrikanischer Herkunft, deshalb finde ich es Menschen in hell oder Dunkelhäutige einzuteilen, recht unwürdig. Jakuten werden wohl kaum "White Privileged" sein, egal ob sie helle Haut haben, und die Leute da in Neu Guinea werden wohl nicht wissen, wer Martin Luther King JR war (Außer sie haben nun auch Internet?)
    Ich hoffe du verstehst langsam, was ich dir versuche zu erklären, dass es bei Rassismus um viel mehr als um Hautfarbe geht.

    Es ist sehr unklug, Rassismus nur auf die Hautfarbe eines Menschen zu reduzieren, denn z.B. verliert eine adelige Frau britischer Abstammung ihre Privilegien dadurch nicht, dass sie sich unters Solarium legt.

    Nationalität und Ethnie sind nicht das selbe, so wie Nationalität und geographische Herkunft(genetisch) nicht das Selbe sind. Wäre es so, könnte man darüber überhaupt keine seriöse Forschung betreiben, das Gegenteil ist aber der Fall.

    Es fällt mir auch schwer, hier die richtige Sprache anzuwenden, denn wenn ich von "Spaniern" spreche, dann benutze ich für den Ausdruck die Bezeichnung einer Nationalität, und ich könnte ja selbst Spanierin werden, wenn ich die Staatsbürgerschaft annehme, das macht mich aber nicht zu einer einheimischen Südeuropäerin.
    Alternativ müsste ich die Bezeichnung "European of Neolithic Descent" benutzen oder "Native Iberian" für solche Menschen, keine Ahnung? Das Problem ist wie gesagt, die Leute haben hier kein Bewusstsein dafür, keine Worte.

    Ich mach auch mal Schluss, das bringt nichts hier.

    Aber danke nochmal an Hantewi wegen der Sache mit "Apple: outside red - inside white " wenn das metaphorisch gemeint ist, verstehe ich es wohl.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #94 springen »
#96 AktualisierungAnonym
  • 07.09.2017, 17:34h
  • Antwort auf #95 von Traumzerstörerin
  • So ist es halt, wenn zwei verschiedene Ansichten auftauchen. Da gibt es eben keine Übereinstimmung - muss es auch nicht.

    Und die Herkunft am Gesicht zu erkennen, da widerspreche ich weiterhin. Das ist mir zu oberflächlich. Ich behalte nicht das Aussehen oder die Herkunft in Erinnerung, sondern ich erkenne Menschen an ihrem Charakter und an ihrer Persönlichkeit, und an ihrem Namen.
    Aufgrund des Aussehens auf die Herkunft zu schließen, ist für mich ein riskantes Schubladen-Denken, vor allem wenn man sie nicht kennt.

    Und Unterstellungen tragen nur dazu bei, dass der Inhalt im Gespräch fehlt.
    Von welchen ''mysteriösen Dunkelhäutigen'' sprichst du eigentlich? Ist das eine Beleidigung? Hätte ich nicht gedacht, dass du soweit gehst!
    Also, nochmal zur Wiederholung:
    Den Dunkelhäutigen, den ich zufällig am Bahnhof sah, war ein Fremder, der nach dem Weg fragte. Ich konnte beim besten Willen nicht am Aussehen erkennen, was seine Herkunft ist. Und ich wette, du auch nicht.
    Es ist schon reichlich schubladenhaft, erkennen zu wollen, wer welche Herkunft hat. Mal davon abgesehen, dass es auch in der Kommunikation absolut keine Rolle spielt.
    Es kommt doch auf die Herkunft der Eltern an wie dann deren Kinder aussehen - und es gibt Dunkelhäutige, die in Deutschland leben und geboren wurden!
    Welche Herkunft drückst du denen auf?
    Wer in Deutschland geboren wurde, ist deutsch. Punkt. Unabhängig woher die Eltern kamen oder ob das Kind dann dunkelhäutig ist oder nicht. In Deutschland geboren bedeutet deutsch.
    Auf die Herkunft kamen wir erst zu sprechen, weil er kein Englisch konnte und ich kein Spanisch.

    Das hat also nichts mit meiner eingeschränkten Denkweise zu tun, sondern ich stecke Menschen nicht in Schubladen!
    Und die Herkunft ist mir mega schnuppe - ich arbeite schließlich nicht bei Behörden, und bei der Polizei auch nicht.
    Also was juckt es mich, woher jemand kommt?
    Bei mir zählt der Charakter und die Persönlichkeit. Ich hab definitiv was besseres zu tun, als herauszufinden, wer welche Herkunft hat.

    Und was meine Partnerin betrifft, mit ihr bin ich zusammen.
    Also was soll diese Frage, wer die ''mysteriösen Dunkelhäutigen'' sein sollen?
    Es ist doch dein Problem gewesen, meine Kommentare nicht zu verstehen.
    Dein Zitat: ''Ich raff es einfach nicht.''
    Ist das mein Problem? Nein, es ist deines.
    Es ist wohl eher so, dass du Schwierigkeiten hast, etwas verstehen zu können, oder nachvollziehen zu können, dass außerhalb deines Tellerrands liegt.
    Tja, das ist aber auch dein Problem, nicht meines.

    Insofern kann ich nur zurückgeben:
    Genau, willkommen im Multi-Kulti Deutschland! Zum Glück bin ich so aufgewachsen :-))
  • Antworten » | Direktlink » | zu #95 springen »
#97 Hantewi
#98 AktualisierungAnonym
  • 07.09.2017, 20:58h
  • Antwort auf #97 von Hantewi
  • Sorry, aber etwas konstruktive Kritik darf ich dir mitteilen:
    Ich finde es etwas seltsam, dass du ständig Kritik aussprichst, aber nur sehr wenig bis gar nichts zum Artikel beiträgst.
    Du reagierst schnell emotional und lehnst ein Gespräch schnell ab.
    Ich hätte von dir hier zum Artikel gerne mehr Inhalt gelesen.

    Na ja, nobody is perfect.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #97 springen »
#99 EulenspiegelAnonym
#100 AktualisierungAnonym
  • 08.09.2017, 10:10h
  • Nochmal an Traumzerstörerin:

    goo.gl/images/PAKYAC

    Willst du mir ernsthaft sagen, dass du im Gesicht siehst, wer welche Herkunft hat?
    Dieser Schauspieler kann vom Aussehen genauso auch britisch sein, oder deutsch, oder französisch, etc.
    Tatsächlich ist er ägyptischer Abstammung.
    Kannst du das in seinem Gesicht sehen, ohne seine Herkunft zu googeln, und ohne den Name zu googeln??
    Sieht so ein typischer Ägypter aus??

    Nein, die Herkunft am Aussehen erkennen zu wollen, ist ein riskantes Schubladen-Denken.
  • Antworten » | Direktlink »

» zurück zum Artikel