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Einzelkommentar zu:
Regenbogenfamilie liest AfD-Fraktionschef die Leviten


#4 Homonklin44Profil
  • 06.09.2017, 00:58hTauroa Point
  • Tja das muss man ganz einfach mal so sehen, wie's wirjklich ist.Politiker sind in rhetorischem Feinschleifen ihrer Propagandatexte sehr geübt und werden selbstverständlich alles so zurecht legen, wenn sie Gespräche mit Bürger*innen führen, dass es möglichst reibungsarm und überzeugend gut klingt.
    Das ist ja schon eine Redekunst, das so scheinbar verträglich zu justieren, zu verharmlosen, was auf einem innerparteilichen Event natürlich radikaler auch geäußert wird.
    Da gehören dann Angriffe wie das mit dem "über Stöckchen springen" als Verteidigung, wenn man nicht mehr weiter weiß, und Ähnliches zum Repertoire.
    Und alles, das vermeiden kann, dass man die Worte des vorgeführten Parteikollegen ja nicht beschädigt, höchstens als "überzigen" kennzeichnet.

    Dass der Unsinn mit den Päderasten, wie auch mit Objektsexualität und weiteren schwachsinnigen Ideen, zum Beispiel Spielzeug, Gartenzwerge oder Hunde zu ehelichen an sich einem Niveau von selten einfältigem Dummbatzgeschwätz folgt, können die bei der AfD nicht zugeben.
    Man müsste die ja mal damit konfrontieren, welche "perverse" Gedankenwelt ihnen doch innewohnen muss, damit sie auf solche Ideen kommen. Damit hätte ich den Zeitgenossen gern mal konfrontiert.

    Aber die Antwort wäre sowieso etwas rhethorisch Vorbereitetes und vielleicht ein Angriff betreffs Vorurteil geworden. Mit Vorurteilen kämpfen und selbst zig davon kultivieren. Das kann die AfD sehr gut.
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