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Polizeimeldung

Transphober Übergriff in Berlin-Neukölln

Eine 28-Jährige wurde am Dienstagnachmittag von zwei Männern erst auf Arabisch beleidigt. Dann versuchte einer der unbekannten Täter, ihr mit der Faust ins Gesicht zu schlagen.


Anders als die Kollegen in vielen anderen Städten geht die Berliner Polizei in ihren Berichten explizit auf mögliche homo- und transphobe Hintergründe einer Tat ein

Am Dienstagnachmittag kam es in Berlin-Neukölln zu einer versuchten Körperverletzung und Beleidigung mit transphobem Hintergrund. Dies meldete die Polizei am Mittwoch.

Aussagen zufolge war eine 28-Jährige gegen 15 Uhr in der Braunschweiger Straße unterwegs, als ihr zwei Männer entgegenkamen und sie auf Arabisch ansprachen, dass sie "keine richtige Frau" sei. Daraufhin sei es zwischen der Frau und den beiden Männern zu einem Streitgespräch und zu weiteren transphoben Beleidigungen gegenüber der 28-Jährigen gekommen.

Einer der Männer hat dann laut Polizeibericht versucht, der Frau mit der Faust ins Gesicht zu schlagen. Dies konnte von einer unbekannten Passantin verhindert werden. Andere Passanten unterbanden durch ihr Einschreiten weitere Übergriffe auf die Frau. Anschließend ergriffen die Männer die Flucht in Richtung Karl-Marx-Straße.

Die 28-Jährige blieb unverletzt. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin übernahm die Ermittlungen. (cw/pm)



#1 Patroklos
  • 06.09.2017, 22:35h
  • Mach nur so weiter, Berlin! Damit vergraulst Du Dir weiter künftige schwule, lesbische, bisexuelle und Transtouristen! Das wird dann durch die Zunahme von Heterotouristen wieder ausgeglichen.
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#2 TimonAnonym
  • 06.09.2017, 22:35h
  • Hoffentlich werden diese beiden Verbrecher gefasst und bekommen eine Lektion, die sie nicht vergessen...
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#3 Homonklin44Profil
  • 07.09.2017, 09:07hTauroa Point
  • Man hat ja in dem Moment nicht die Schlagfertigkeit, aber man hätte die Typen damit konfrontieren sollen, ob sie denn richtige Menschen sind. Wenn sie sich nicht so verhalten können, sondern eher so, wie streunende Hunde oder wie weggelaufene Schweine.

    In wie viel % solcher Fälle folgt überhaupt ein Ergebnis nach? Wie viele "Heteronormative" werden mit solchen Begegnungen konfrontiert, weil sie vielleicht nicht ganz weiblich/männlich wirken? Hatte Angela Merkel auch schon mal das Problem?
    Ach nein, die ist immer von einem Rattenschwanz von Begleitern umgeben.
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