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Kommentare zu:
Jan Böhmermann darf über Jens Riewa scherzen – doch queer.de darüber nicht berichten


#21 ArchäologeAnonym
  • 09.09.2017, 01:48h
  • Antwort auf #9 von Stefan84
  • Und das Oberlandesgericht Hamburg ist ebenso bekannt dafür, die Fehlentscheidungen der Vorinstanz aufzugeben. Rechtsmittel können durchaus lohnen.

    Übrigens bin ich erst durch Riewas Klage selbst darauf gekommen, worum es überhaupt geht ... Streisand-Effekt nennt sich das wohl.
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#22 OrthogonalfrontAnonym
  • 09.09.2017, 07:33h
  • Antwort auf #10 von giliatt 2
  • "Jan Böhmermann hatte sich bereits selbst disqualifiziert für seine weitere Medien-Präsenz, als er Erdogan einen Ziegenf..... nannte. Dümmer geht`s schlümmer, oder schlimmer nimmer: Er beleidigte damit die Gesamtheit der Muslime."

    Es gibt so einige Moslems die sagen, Erdogan sei überhaupt kein "richtiger" Moslem. Schon allein deswegen kann von einer Beleidigung aller Moslems Null die Rede sein. Oder willst du etwa sagen, Erdogan sei "der Islam". Falls ja wird deine Immunisierungstaktik sofort klar und wie lächerlich dein Versuch ist.
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#23 Ralph
  • 09.09.2017, 11:43h
  • Antwort auf #22 von Orthogonalfront
  • Lass Dich bitte nicht vom Thema ablenken. Hier geht es um die Presefreiheit in Deutschland, die von Jens Riewa und vom LG Hamburg bedroht wird, um nichts sonst. Es bringt sicher nichts, wenn jetzt aus der Diskussion ums Thema plötzlich eine Islamdebatte wird. (Ehrlich gesagt habe ich von der immer mehr um sich greifenden Neigung, jedwede Frage unter dem Gesichtspunkt abzuklopfen, ob wohl Muslime beleidigt sein könnten, die Schnauze voll.)
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#24 EisenhowerProfil
#25 schwuler NichtdtschrAnonym
  • 09.09.2017, 21:55h
  • Und noch eine Ergaenzung zu den vielen Kommentaren: das mit "stormy weather" hat nichts mit den Geschehnissen auf Florida zu tun, habe erst vor Kurzem davon erfahren, schrecklich. Ich bin kein Psycho oder so, dass ich Santigolds Lied erwaehnt habe ist rein zufaellig.
    Gruss
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#26 schwuler NichtdtschrAnonym
  • 09.09.2017, 22:20h
  • Antwort auf #25 von schwuler Nichtdtschr
  • Und noch eine weitere Ergaenzung: das Zitat "Dont be psychic or (...)" ist aus Nina Simones Lied "Do I move you?" :-) Hat was mit Sex zu tun. OutAndProud mit der Schaukel hatte vielleicht recht: ich trage meine Sexualitaet vielleicht doch ein bisschen zu offen zur Schau. Keine Ahnung, sollte jedenfalls ein Kompliment sein, das mit dem Lied von Nina Simone. :-)
    Gruss
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#27 giliatt 2Anonym
  • 09.09.2017, 23:23h
  • Antwort auf #15 von ursus
  • Jaja, die Bett-Granaten-Argumente des Jens Riewa hatte ich vergessen. Sie sollten die Homo-Vorwürfe entkräften.: Riewa pimpert den Sammelpokal der Musikszene MICHELLE.
    Das sind natürlich medienwirksame Vereinbarungen unserer Hofnarren, die uns verdeutlichen, wie billig die gesamte HEMD-HOCH-SZENE unserer "Stars" eigentlich ist.
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#28 schwuler NichtdtschrAnonym
  • 10.09.2017, 01:03h
  • Antwort auf #22 von Orthogonalfront
  • Du hast recht, damit hat er nur Erdogan vielleicht beleidigt, wenn der sich denn davon beleidigt fuehlt.
    Erdogan ist ein Monster, meine ehrliche Meinung, wie sie sich halt so nach Putschs entwickeln, "Macht gerochen" sozusagen, wahrscheinlich, dieser Erdogan. Und ich habe keine Ahnung, wer dieser Boehmermann? eigentlich ist, aber seine kindliche Macho-Schei*-Sprache mag ich trotzdem nicht. Aber muss mann ja auch nicht moegen. Und dieser Boehmermann? hat ja damit zu nichts aufgerufen oder so, ist ja, vielleicht, nur eine Beleidigung.
    Gruss
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#29 Ralph
  • 10.09.2017, 10:44h
  • Antwort auf #24 von Eisenhower
  • Ja klar - das Gleichbehandlungsgebot gilt nicht für Schwule und die Pressefreiheit nicht für ihre Medien. In den Prozessen um gleiche Bezahlung für mich durfte ich mir bis zum Kotzen anhören, dass das GG für Heten gemacht ist und nicht für Schwule, weil nämlich letztere auf Grund ihrer nicht der Fortpflanzung des deutschen Volkes dienenden Sexualität minderwertig seien, so das VG Neustadt, das OVG RLP, das BVG und -man beachte!- das Bundesverfassungsgericht. Erst seit die Richter di Fabio und Landau aus dem Bundesverfassungsgericht ausgeschieden sind, wird das dort anders gesehen. Erst seit die SPD ihre Mehrheit im Landtag RLP verloren hatte und der Unterstützung der Grünen bedurfte, werde ich bezahlt wie ein Heterosexueller. Und in Sachen Pressefreiheit: Es kann nicht sein, dass z.B. der "Spiegel" in gedruckter Form diese Freiheit genießt, als Online-Ausgabe aber nicht. Gleiches gilt für Nachrichtensendungen im Fernsehen (Pressefreiheit ja?) und als Livestream (Pressefreiheit nein?) Eine einzige bei Wikipedia zitierte Aussage reicht mir nicht, Internetmedien von der Pressefreiheit auszuschließen.
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