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"Auch wenn, ist ja auch kein Problem"

Menderes dementiert Schwulengerüchte

Der Dschungelkönig beteuert, dass er nicht auf Männer steht. Gleichzeitig bedauert der 32-Jährige mangelnden Erfolg beim weiblichen Geschlecht.


Menderes Bağcı schaffte es trotz überschaubaren Gesangstalents, zu einem bekannten TV-Promi zu werden (Bild: Screenshot Promiflash)

TV-Sternchen Menderes Bağcı hat in einem Interview mit "Promiflash" erneut dementiert, dass er schwul ist. "Jeder, der mich wirklich persönlich kennt, weiß, dass ich nicht schwul bin, und auch wenn, ist ja auch kein Problem. Sollen sie doch denken, was sie wollen, die Leute", sagte der aus Realityshows bekannte 32-Jährige auf der Alcatel Entertainment Night in Berlin.

Bağcı erklärte weiter, "die meisten Leute" benutzten das Gerücht der Homosexualität als "Beleidigung". Er wünsche sich, dass dies aufhöre: "Die wissen das eigentlich insgeheim, dass ich nicht schwul bin. Nur sie sagen das mir und werfen mir das an den Kopf, damit sie mich ärgern können."

Außerdem beichtete der Sänger, dass es mit dem weiblichen Geschlecht derzeit für ihn nicht so gut laufe: "Die Frauen stehen nicht auf mich", beklagte er gegenüber "Promiflash".

Bereits wiederholt hatte Bağcı seine Heterosexualität beteuert. So erklärte er Anfang 2016 gegenüber dem Magazin "IN": "Ich bin wirklich nicht schwul. Ich stehe auf Frauen." Er sagte auch, dass ihn derartige Gerüchte belasteten.

Karriere auf DSDS aufgebaut

Menderes Bağcı wurde durch seine Dauerauftritte bei "Deutschland sucht den Superstar" bekannt. 2002 versuchte er dort erstmals, in den Recall zu kommen – scheiterte aber an mangelnden Gesangsqualitäten. Danach war er jedes Jahr wieder dabei – und wurde von RTL zu einer Art DSDS-Maskottchen aufgebaut. 2007 durfte er erstmals außer Konkurrenz auf die große DSDS-Bühne, 2011 erreichte er sogar den Recall, schied aber danach gleich aus. Danach schaffte er es wiederholt in die nächste Runde, 2014 sogar in die "Top 33".

Seine Prominenz nutzte Bağcı auch für die Teilnahme in anderen Realityformaten, unter anderem "Popstars", "Das Perfekte Promi Dinner" oder "Die große ProSieben Völkerball Meisterschaft". Am erfolgreichsten war sein Einsatz im RTL-Quotenschlager "Ich bin ein Star, holt mich hier raus": Hier entwickelte er sich 2016 in den zehnten Staffel zum Publikumsliebling und wurde schließlich zum Dschungelkönig gewählt. (cw)



#1 LancelotAnonym
#2 Miguel53deProfil
  • 11.09.2017, 20:56hOttawa
  • Antwort auf #1 von Lancelot
  • Genau das dachte ich auch ganz spontan. Jemand, den sich RTL gekrallt hat und ausbeutet, bis er voellig ausgelutscht ist.

    Um so wichtiger waere es, ihm nicht die Publicity zu geben, der er und RTL brauchen für ihre Quoten.

    Der Aufbau zum C-Promi ist für mich ganz klar Menschenhandel. Auch wenn er freiwillig dabei mitmacht aendert das meine Meinung nicht.
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#3 Homonklin44Profil
  • 12.09.2017, 10:31hTauroa Point
  • Zum ersten Mal über den gelesen. Gibt ja eine ganze Menge Leute, die auch nicht schwul sind. Man sollte unbedingt auch die übrigen Zighunderttausend ins Fernsehen bringen, und sich als nicht schwul outen lassen. ;)
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#4 Räuber76Anonym
  • 12.09.2017, 12:08h
  • Also ich finde den Typen ganz ok. Er ist zielstrebig, etwas naiv und dennoch , ist er sich selbst treu geblieben. Habe zwar nicht das Dschungeldingsta und jeden anderen Auftritt gesehen. Ob er nun gay oder, oder, oder? Wem interessiert das eigentlich? Der Typ als Mensch ist genial und ehrlich. Ich habe fertig
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#5 MamacitaAnonym
  • 13.09.2017, 06:53h
  • Auch wenn du schwule wärst, ist doch deine Angelegenheit!

    Finde dich trotzdem sympathisch. ..
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