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Kommentare zu:
Presserat rügt homophoben FAZ-Artikel


#25 TheDadProfil
  • 19.09.2017, 22:56hHannover
  • Antwort auf #24 von Jesper Desaulniers
  • ""Wer es nicht schafft, sich in sein Arbeitsumfeld zu integrieren, der fällt heraus und wird bei Beförderungen oder Gehaltserhöhungen weniger berücksichtigt. Das steht so in etwa im Artikel. ""..

    Rhetorisch cleverer versuch einer Täter-Opfer-Umkehr..

    Davon steht bloß nichts im Artikel..

    ""Die Frage wäre jetzt aber: Wie kann man das ändern, wie kann man Homosexuellen, die im Berufsleben erfolgreich sein wollen, Strategien vermitteln, damit sie sich besser in ein Team integrieren können?

    Müssen sie dafür Kompromisse eingehen, also mal mit einer (weiblichen) Bekannten händchenhaltend erscheinen, um Empathie bei Heterosexuellen zu wecken? Oder müssen Sie einfach nur ehrlicher und offener sein, was ihre realen privaten Lebensumstände betrifft?""..

    Wahnsinn..
    Mit Methode..
    "Händchenhalten" mit der weiblichen bekannten..
    Als wenn das eine völlig neue Idee wäre, die nicht bereits probiert und auch gescheitert wäre..

    ""Das weiss man nicht.
    Das müsste man erst erforschen.""..

    Äh ?
    Doch..
    Dazu gibt es sicher Hunderte Studien, die es dann auch über die Arbeitswelt und Frauen gibt, die dann nachweisen warum man bei Beförderungen übergangen, und auch noch schlechter bezahlt wird..

    ""Ein Linkshänder oder ein ein Farbenblinder müssen sich auch""..

    Interessant..
    Jetzt sind LGBTTIQ*-Menschen auch noch "Menschen mit Handicap"..
    Das ist ja ganz was Neues..
    Hab ich noch nie gehört..
    Und die müssen sich "anpassen" ?

    Muß dann der Rolli-Fahrende Filialleiter seinen Rolli draußen bei den Einkaufswagen abstellen um die Kunden beim Einkaufserlebnis nicht zu verwirren ?
    Darf der Farbenblinde dann nur Schweiz-Weiß-Seher bedienen ?

    ""heterosexuellen Arbeitsteams""..

    Aha..
    Daher weht der Wind..
    Man wähnt sich in einer Art "Vormachtstellung" die dann die Regeln vorgibt wie man sich in der Arbeitswelt zu verhalten hätte, um die Regel-Setzer nicht weiter mit der Realität zu belasten..

    Analog dazu müßte dann der geneigte Heterosexuelle in einem "schwulem Arbeitsteam" am Bestem irgendwie den Arsch offen haben ?

    Du kannst das schon ziemlich gut..
    Wir hätten hier eine Stelle für einen offenen Arsch zu besetzten..
    Willst Du dich nicht dafür bewerben ?
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#24 Jesper DesaulniersAnonym
  • 19.09.2017, 12:31h
  • Antwort auf #20 von habemus_plemplem
  • 1.) Jedes "Wir", das Sie zwischen Ihnen und mir konstruieren, ist eine Illusion Ihrerseits.

    2.) Ich fand den Artikel herausragend.

    3.) Homosexuelle müssen sich auch berechtigte Kritik anhören können. Wie Heterosexuelle auch.

    Wer es nicht schafft, sich in sein Arbeitsumfeld zu integrieren, der fällt heraus und wird bei Beförderungen oder Gehaltserhöhungen weniger berücksichtigt. Das steht so in etwa im Artikel.

    Die Frage wäre jetzt aber: Wie kann man das ändern, wie kann man Homosexuellen, die im Berufsleben erfolgreich sein wollen, Strategien vermitteln, damit sie sich besser in ein Team integrieren können?

    Müssen sie dafür Kompromisse eingehen, also mal mit einer (weiblichen) Bekannten händchenhaltend erscheinen, um Empathie bei Heterosexuellen zu wecken? Oder müssen Sie einfach nur ehrlicher und offener sein, was ihre realen privaten Lebensumstände betrifft?

    Das weiss man nicht.

    Das müsste man erst erforschen.

    Und wenn man das erforscht hat, kann man zum Beispiel Tipps geben, wie sich Defizite ausgleichen lassen.

    Ein Linkshänder oder ein ein Farbenblinder müssen sich auch

    a) erklären und
    b) anpassen.

    Ein Homosexueller der das aber nicht möchte, oder nicht kann, wird es in heterosexuellen Arbeitsteams schwerer haben als andere. Da sind nun die Homosexuellen selber gefordert. Es geht nicht nur darum die Gesellschaft zu verändern, Homosexuelle müssen auch selber aktiv werden wenn es um ihre Lebensumstände und ihr privates Umfeld geht. Und das will der Artikel zum Ausdruck bringen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #20 springen »
#23 TheDadProfil
  • 18.09.2017, 22:13hHannover
  • Antwort auf #21 von Bashshar Hadad
  • ""Wie Sie feststellen werden, wird Sie eines der beiden Test-Videos ästhetisch stören, und vermutlich sogar grösseres Missbehagen bei Ihnen auslösen.""..

    Nöö..
    Dann gehör ich wohl in die Kontroll-Gruppe ?

    ""Und nun verrate ich Ihnen noch ein Geheimnis: Welches der beiden Videos das ist, ist nicht egal. Denn es sagt etwas über Sie als Menschen aus.""..

    Jepp..
    Es "verrät" den Musikgeschmack..
    Wahnsinnig interessante Entdeckung..
    Ich würde mir das patentieren lassen..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #21 springen »
#22 AndreAnonym
  • 18.09.2017, 17:58h
  • Ich habe mich nicht beschwert, da diese Beschwerde eh im Sand verlaufen wäre ....

    Stattdessen kaufe ich u. a. die FAZ nicht mehr. Ganz einfach. Andere Abos aus dem Springerverlag werden auch nicht mehr bezogen... Ein kleiner Tropfen auf den heißen Stein, aber mehr Beitrag kann man wohl nicht leisten.
  • Antworten » | Direktlink »
#21 Bashshar HadadAnonym
  • 18.09.2017, 11:54h
  • Antwort auf #19 von Eisenhower
  • Danke, Eisenhower, für Deinen guttuenden Beitrag. Ich habe dazu einen empirischen Test entwickelt, der es ermöglicht, Deine Beobachtung selbständig zu überprüfen.

    Meine Damen und Herren! Nehmen Sie sich bitte kurz Zeit und hören Sie in die folgenden Musikwerke 30 Sekunden lang hinein.

    Test-Video A:

    Jamba Mauli: Scheisse, ich liebe Dich Jamba Allstars (OFFICIAL SONG)

    www.youtube.com/watch?v=th6O1hf4meM

    Test-Video B:

    Strauss: Also sprach Zarathustra
    Dudamel (Berliner Philharmoniker)

    www.youtube.com/watch?v=Szdziw4tI9o

    Wie Sie feststellen werden, wird Sie eines der beiden Test-Videos ästhetisch stören, und vermutlich sogar grösseres Missbehagen bei Ihnen auslösen.

    Und, funktioniert's?

    Und nun verrate ich Ihnen noch ein Geheimnis: Welches der beiden Videos das ist, ist nicht egal. Denn es sagt etwas über Sie als Menschen aus.

    Bedenken Sie das bitte beim nächen Mal, wenn Sie das Internet mit "Meinungen", "Ansichten" und "Kommentaren" füllen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #19 springen »
#20 habemus_plemplem
  • 18.09.2017, 10:06h
  • Gestern schob die FAZ gleich ihren nächsten homophoben Artikel nach:

    m.faz.net/aktuell/wissen/die-merkwuerdige-korrelation-zwisch
    en-einkommen-und-sexueller-orientierung-15180672.html


    Der Artikel heißt "Wer diskriminiert denn hier?" und spart sich die gemeine Antwort auf diese Frage bis zum Schluss auf. Gemeint ist im letzten Absatz offensichtlich: Die diskriminieren sich doch selbst!

    Diesmal sollen wir offenbar verstehen, wir würden vielleicht ja nur deshalb im Durchschnitt weniger verdienen als unsere heterosexuellen Kollegen_innen, weil wir uns für deren "Freizeitkultur" ja alle nicht interessieren, da wir in unserer Homo-Freizeit schließlich nur Homo-Sachen machen und uns sowieso nur andere Homos als Freunde suchen, so dass wir mit den Hetero-Kolleg_innen niemals abends was unternehmen würden und uns somit ganz bewusst selbst sozial ausgrenzen ... und dann natürlich auch in Karrierefragen öfter mal übersehen werden.

    Toll - die Leute, die auf dem Schulhof andere mit "Du hast bestimmt nur Homo-Freunde" gehänselt haben, schreiben heute offenbar für die FAZ!
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#19 EisenhowerProfil
  • 16.09.2017, 17:43hMarseille
  • Antwort auf #15 von hugo1970
  • Das denkt man sich so.

    Tatsächlich verursachen Pamphlete auf diesem entsetzlichen, Kunst und Wissenschaft mit Füssen trenden Niveau bei gebildeten Lesern Schmerzen, so als ob einem jemand kneifen oder zwicken würde.

    Du kannst es ja hier in den Kommentaren nachlesen, und bei mir ist es auch so.

    www.kai-klose.de/blog/2017/07/es-geht-um-menschen-liebe-und-
    respekt/


    Respekt verdient in erster Linie Kai Klose, der sich diesem FAZ-Schund mannhaft entgegengeworfen hat.

    Es geht in solchen Dingen nämlich nicht darum, noch schriller zurücktzubrüllen.

    Es geht um einen feines Spiel der Argumente. Und dies beherrscht Kai Klose. Und zwar mit Stil und Feingefühl.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #15 springen »
#18 hugo1970Profil
#17 Angelika OetkenAnonym
  • 16.09.2017, 15:20h
  • Da der Autor des FAZ-Artikels meint, sich hinter einem Pseudonym verstecken zu müssen, schafft er damit erst den Raum für Spekulationen.

    Für am plausibelsten halte ich, dass "Johannes Gabriel" sich in starker Abhängigkeit zur Katholischen Kirche befindet, sexuelle Ausbeutung in seiner Kindheit/Jugend eine so entscheidende Rolle spielte, dass er davon entscheidend geprägt bzw. nachhaltig beschädigt wurde und "Johannes Gabriel" sich, mittlerweile gereift und nicht mehr attraktiv genug, um auf Subventionierungen durch alte "Verbindungen" zu Klerikern hoffen zu dürfen, durch das Schreiben solcher Artikel verkaufen muss.

    Die Priesterschaft der Katholischen Kirche hat einige IMs dieser Sorte. Das gehört zu ihren Machtmitteln. Deshalb sollte man nichts von dem, was über, von, für oder durch diese Organisation berichtet wird, ungeprüft glauben.

    Es handelt sich beim Klerus schließlich um die älteste Theatertruppe der Welt.
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#16 Angelika OetkenAnonym
  • 16.09.2017, 15:04h
  • "Der Autor verweise im Text darauf, "wie schwierig das sachliche Argumentieren dieser Angelegenheit in der Gay-Community ist wer etwas anderes meint, wird gleich als 'Verräter' gebrandmarkt"."

    Wer auch immer hinter dem Pseudonym "Johannes Gabriel" steckt, argumentiert ja gar nicht sachlich. Er polemisiert und provoziert. Sachlich und damit seriös wäre es gewesen, einen Autoren aus der Gruppe der Fachleute, der sowohl mit der Missbrauchsthematik, als auch mit den Lebensbedingungen und Gewohnheiten der gleichgeschlechtlich orientierten Menschen vertraut ist zu wählen. Noch besser wäre es gewesen, mehrere Perspektiven in einem Beitrag vorzustellen.

    Eigentlich hat die FAZ sich in den vergangenen Jahren durch eine fundierte und faire Berichterstattung zum Thema "Kindesmissbrauch" hervor getan. Ich weiß nicht, warum die zuständige Redaktion im Falle dieses Pamphlets davon abgewichen ist.
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#15 hugo1970Profil
#14 Janana
#13 EisenhowerProfil
  • 15.09.2017, 23:44hMarseille
  • Kai Klose hat sich auch schon zu den Vorfällen geäussert. Schade, dass das nicht mehr Platz im Artikel selber finden konnte.

    Herr Klose hat bereits zeitnah eine Entgegnung auf die gerügte Schmähschrift verfasst, die auch von der FAZ abgedruckt wurde:

    gruenlink.de/1dfv

    Und heute hat sich Herr Klose auch zu dem Thema geäussert:

    "Die Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut. Damit die so genannte vierte Gewalt, die Medien, ihre wichtige Aufgabe innerhalb der Demokratie erfüllen können, bedarf es aber auch hoher handwerklicher und ethischer Standards. Mit der Rüge für die FAZ ist klargestellt, dass eine Qualitätszeitung diesen Artikel nicht hätte abdrucken dürfen schon gar nicht ohne Hinweis darauf, dass 'Johannes Gabriel' ein Pseudonym ist."

    Fazit: Schmierfinken gehören bestraft, auch wenn sie ihre Pamphlete bei der FAZ abladen. Gebildete Leute wollen so etwas nicht lesen.
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#12 Angelika OetkenAnonym
  • 15.09.2017, 23:30h
  • Und ist es wirklich so abwegig, was manche Gegner der Homo-Ehe behaupten, dass adoptierte Kinder ungleich stärker der Gefahr sexuellen Missbrauchs ausgeliefert sind, weil die Inzest-Hemmung wegfällt und diese Gefahr bei homosexuellen Paaren besonders hoch sei, weil die sexuelle Outsider-Rolle eine habituelle Freizügigkeit erotischer Binnenverhältnisse ohne alle sexual-ethischen Normen ausgebildet habe?

    Welcher Autor auch immer meint, sich feige hinter einem Pseudonym verbergen zu müssen: er scheint von sich auf andere zu schließen.
    Adoptierte Kinder sind dort stärker gefährdet, Missbrauchsopfer zu werden, wo bei Adoptionen zu wenig Sorgfalt auf die Auswahl der zukünftigen Eltern gelegt wird. Die Inzest-Hemmung ist für Angehörige von Familien relevant, in denen das Bedürfnis von Kindern nach Nähe und Beziehung sexualisiert wird. Das ist leider ein weit verbreitetes Verhalten. Insbesondere da, wo die erwachsenen Familienmitglieder in ihrer sexuellen Entwicklung beschädigt wurden und in diesem Bereich retardiert bleiben. Zum Beispiel durch religiöse Doppelmoral, die zu Tabuisierungen und transgenerational tradierten Lebenslügen führt.

    sexual-ethische Normen: bei den meisten Missbrauchstäterinnen und tätern handelt es sich um vollkommen gewöhnliche Heterosexuelle. Sie reagieren das an den Kindern ab, was sie für normale Sexualität halten. Ein Irrglaube, in dem unsere Gesellschaft diese psychosozial verwahrlosten Personen auch noch bestärkt. Unwissen, falsche Vorannahmen und Lebenslügen gehen bei dem, was es an gefühltem Wissen über Kindesmissbrauch gibt, eine unselige Allianz ein, die den Schutz von Kindern vor sexueller Gewalt und Ausbeutung behindert.

    Angelika Oetken, Berlin-Köpenick, eine von 9 Millionen erwachsenen Menschen in Deutschland, die in ihrer Kindheit und/oder Jugend Opfer schweren sexuellen Missbrauchs wurden
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#11 Patroklos
#10 Johanna SchlitzkovaAnonym
#9 Martin EdenAnonym
#8 MarcAnonym
  • 15.09.2017, 16:45h
  • Was mich erschreckt, ist die Zahl: Gerade mal 31 Beschwerden gegen den Hetzartikel.
    Eine solche Beschwerde einzureichen ist wirklich nicht besonders umständlich - geht online und ziemlich schnell. Man wird auch danach ständig höflich und zuvorkommend über den Stand und Fortgang der Dinge informiert, alles wirklich sehr niedrigschwellig.
    Warum nehmen viele solche Hetzrede einfach nur schmollend hin, statt sich dagegen zu wehren?
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#7 hugo1970Profil
#6 JadugharProfil
  • 15.09.2017, 16:22hHamburg
  • Die althergebrachten Klischees über Homosexuelle, Transindente, Intersexuelle usw., die homo. und transphobe Berichterstatter sehr gerne veröffentlichen oder in Demonstrationen hinausbrüllen, sind in Wirklichkeit alt hergebrachte Lügen, die immer wieder papageiartig ohne gedankliche Refexionen oder genauerer Überprüfung gehirnwäscheartig wiederholt und in neue Sätze verpackt werden, damit weitere Dumme diese Lügen glauben!
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#5 monchichiAnonym
  • 15.09.2017, 15:40h
  • Ich bin auch der meinung ,das personen die infiziert sind, durch psychisch programmierte hypnose ,hervorgerufen durch das monotheistische religions modell, eher dazu neigen, gesellschaftlich realitätsfremd zu agieren oder auch kollaterale terror angriffe auszuführen,zumindestens kenne ich bis jetzt, keine atheistische terror gruppe ,die gezielt christen ,moslems oder juden anvisiert ,allein wegen ihrer psychischen programmierung.
    Ausgenommen natürlich der rivalität derer unter sich selbst
    Ich frage mich wie lange noch diesen zivilisations schädigenden herden von psycho krankheit ,gesellschaftlicher status gewährt werden kann weil die zeit vergeht und wenn wir als menscheit, uns weiter entwickeln wollen und auch überleben wollen,wirds höchste eisenbahn!!
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#4 JasperAnonym
  • 15.09.2017, 14:46h
  • Die FAZ-Redaktion hat selbst nach den Beschwerden das Problem nicht kapiert und immer nur darauf verweisen, dass das ein Kommentar sei und Kommentare ja nur Einzelmeinungen seien, die man für einen Pluralismus brauche.

    Aber die vergessen zwei Dinge:
    1. Hass ist keine Meinung.

    2. Hetze hat nichts mit Pluralismus zu tun und dient auch nicht der Meinungsfindung.

    Hätte man denselben Text genommen und Schwule einfach durch Schwarze, Juden, o.ä. ersetzt, hätte die FAZ das niemals abgedruckt.

    Wenn die Redaktion das nicht kapiert, sind sie entweder dumm oder machen das ganz bewusst.
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#3 FelixAnonym
  • 15.09.2017, 13:21h
  • Die FAZ war mal eine Qualitätszeitung. Heute ist sie nur noch homophobes Schmierenblättchen, das es nötig hat, zynische Vorurteile irgendwelcher Rechten zu bedienen, um noch irgendwie Absatz zu finden.
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#2 Crikkie
#1 goddamn liberalAnonym
  • 15.09.2017, 12:13h
  • Das dürfte das erste Mal sein, dass dieser Presserat sich für uns einsetzt.

    Der Fortschritt ist hierzulande eine Schnecke.

    Aber auch Schnecken sind keine Fabelwesen.
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