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Von Anonymität bis Fachwissen

So findet man einen guten Ghostwriter

Menschen, die keine Zeit für ihre Hausarbeit oder eine Präsentation haben, können die Hilfe von Profis in Anspruch nehmen – bei der Auftragsvergabe sollten sie jedoch auf einige Dinge achten.


Karl-Theodor zu Guttenberg vertraute auf Copy und Paste – mit dem Engagieren eines Ghostwriters sinkt die Gefahr, ertappt zu werden (Bild: Sebastien Wiertz / flickr)

  • 19. September 2017, 13:28h, noch kein Kommentar

Steht die Abschlussarbeit an und die Zeit fehlt? Muss die Präsentation für den Chef schnell fertig werden? Dann kann ein Ghostwriter helfen. Er übernimmt den Auftrag schnell und diskret – und schreibt die Arbeit fertig. Keiner wird merken, wer den Text wirklich verfasst hat. Die Lorbeeren streicht aber derjenige ein, der die Arbeit abgegeben hat.

Sicher, das ist nicht ganz ehrlich. Aber besser, als bei der Abschlussarbeit auf Copy und Paste zu setzen. Schließlich erinnert sich noch jeder an den Herrn zu Guttenberg aus Oberfranken. Der hat selbst versucht, seine Doktorarbeit zu schreiben. Wollte Zeit sparen, schummelte und wurde dabei erwischt – der Rest ist Geschichte. Ein guter Ghostwriter hätte ihm das erspart? Aber worauf kommt es überhaupt an?

Er ist ein Meister seines Fachs

Gerade, wenn es um wissenschaftliche Arbeiten geht, muss der Ghostwriter wissen, worüber er schreibt. Weiß er das nicht, können sich leicht Fehler in das Werk einschleichen. Und für den, der die Arbeit abgibt, bedeutet das eine schlechte Note. Also heißt es, den Verfasser seiner Arbeit zu prüfen – und sich Referenzen zeigen zu lassen. Es gibt sehr gute Ghostwriter für alle Fachrichtungen – die stets sehr gute Noten für ihre Arbeiten bekommen. Soll es ein spezielles Thema sein, muss auch geprüft werden, dass sich der Schreiber auch bestens mit der Materie auskennt. Was nutzt schließlich ein Jurist, der keine Ahnung vom eigenen Fachgebiet hat. Soll der Text für ein Unternehmen geschrieben werden, muss der Schreiber genau den Ton treffen.

Die Arbeit muss wirklich einzigartig sein

Auch ein guter Ghostwriter hilft nichts, wenn er sein Werk aus anderen Arbeiten zusammenkopiert. Dann sind wir beinahe wieder beim Fall des Herrn zu Guttenberg aus der Provinz – vielleicht hat er ja auch einem schlechten Ghostwriter Vertraut. Wahre Meister ihres Faches geben ihren Kunden eine Garantie, dass die Werke nicht abgeschrieben sind. Sie verbürgen sich dafür, dass der Text wirklich einzigartig ist.

Absolute Anonymität ist ein Muss

Wer will schließlich schon dabei ertappt werden, einen Ghostwriter engagiert zu haben. Gerade bei unseriösen Anbietern kann es vorkommen, dass die Arbeit wenig später im Internet auftaucht – oder sich der Ghostwriter an die Öffentlichkeit wendet. Ein wahrer Profi macht das nicht. Er will schließlich noch weiter in diesem Job arbeiten – und was hilft ihm da, seine Identität preiszugeben.

Ein Manko für die Kunden die Kunden hat das aber: Referenzen wird kein guter Ghostwriter nennen. Er wird seinen Kunden auch keine vorigen Arbeiten zeigen – schließlich könnte diese Anfrage auch nur ein Test sein. Aber: Wer an einen so verschwiegenen Ghostwriter gerät, hat es mit einem Profi zu tun.

Verschlüsselte Kommunikation

Auch, wenn es ein wenig nach KGB und CIA klingt: Kunden sollten mit ihrem Ghostwriter nur verschlüsselt kommunizieren. Man muss keine Flöhe husten hören, um Angst davor zu haben, dass die eigenen E-Mails mitgelesen werden. Deswegen sollte der Ghostwriter auf sichere Verschlüsselung setzen.

Wer seinen Kunden normale Mails oder gar Nachrichten über Messenger schreibt, riskiert, dass er oder sein Auftraggeber auffliegen. Am sichersten ist immer noch eine Übergabe an einem vereinbarten Ort – und eine Bezahlung mit Bargeld.

Leseproben

Damit Kunde und Ghostwriter sich immer sicher sind, dass auch der richtige Text entsteht, sollten während des Schreibens gelegentlich Arbeitsproben angefertigt werden. Bei der Übergabe ist allerdings wieder darauf zu achten, dass sicher kommuniziert wird.

Ein guter Ghostwriter gibt seinen Kunden ein Kapitel, wenn es fertig ist – sofern nichts anderes vereinbart worden ist. Dann kann auch der Professor oder der Chef sich ein Bild vom Fortschritt der Arbeit machen. Und auch der Auftraggeber sollte seine Arbeit ganz genau studieren – schließlich werden alle glauben, er hat sie selbst verfasst.

Und wer ist gut?

Die Ghostwriter von Business und Science sind getestet. Alle hier wissen wirklich von was sie schreiben. Der Anbieter deckt alle Fachrichtungen mit wirklichen Profis ab. Sie arbeiten schnell, genau und diskret. Die Kommunikation geschieht über sehr sichere Kanäle, die nicht einmal vom Geheimdienst geknackt werden können.

Zusätzlich gibt es bei Business und Science eine wirklich anonyme Bewertungsbox. So können sich Kunden ein Bild von ihrem Ghostwriter machen – ohne dass seine Identität preigegegeben wird oder die seiner früheren Auftraggeber. (mk)