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Kommentare zu:
Nur weil man Teil des Establishments ist, muss man sich nicht so verhalten


#11 TheDadProfil
  • 01.10.2017, 13:55hHannover
  • Antwort auf #7 von BuntSchoen
  • ""Mit den Grünen in der Regierung gibt es eine Chance, das in Schulen zu integrieren.""..

    Schulpolitik ist Ländersache..
    Hier also auf eine Veränderung durch eine Beteiligung der Grünen an der Bundesregierung zu hoffen bevor das Kooperationsverbot aufgehoben ist, was vor allem von Bundesländern wie Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen nicht abgeschafft werden will, weil die damit eine Einmischung des Bunds in "Länder-Kompetenzen" befürchten, ist bestenfalls eine Wunschvorstellung..
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#12 KetzerAnonym
  • 01.10.2017, 14:16h
  • "Ja, es führt bei mir kein and'rer Weg zur Seligkeit..."

    www.youtube.com/watch?v=t26U5sByZuo

    Endlich sind wir wieder bei den Werten von vor 1969, als übrigens auch der § 175 noch in seiner vollen Schärfe bestand und Schwule verhaftet und verurteilt worden.

    "Der Kampf ist beendet", Herr Bruns? Really?
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#13 la_passanteAnonym
  • 01.10.2017, 14:27h
  • Heiraten bedeutet keineswegs zwingend, Teil des Establishments zu werden. Gerade sichtbare LGBTI-Heiraten und -Ehen könne sehr viel zum Relativieren, und damit zum Abbau, des Heteroestablishments beitragen. Zudem, wie schon jemand weiter oben sagte, Establishment sich hauptsächlich durch ganz andere Kriterien definiert, insbesondere durch materielle Klassenherrschaft, an der LGBTI-Sein und -Ehe nichts ändern.
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#14 AchilleusProfil
#15 BuntSchoenEhemaliges Profil
#16 BuntSchoenEhemaliges Profil
#17 hugo1970Profil
  • 01.10.2017, 19:38hPyrbaum
  • Danke, zu Deinem Kommentar!
    Dieser Kommentar müßte in allen großen Tageszeitungen auf der ersten Seite (komplett auf der ersten Seite und nicht kurzer Text mit dem Hinweis zur weiterlesen auf Seite ....) erscheinen.

    Und dieser:

    "Dabei gilt es nicht erst aktiv zu werden, wenn wir als LSBTIQ* selbst betroffen sind, sondern auch, wenn die Menschen, die sich nur dann wohl fühlen, wenn sie auf andere herabgucken können, gegen beispielsweise Asylsuchende, Muslime oder Sinti und Roma Stimmung machen. Das ist im Kern eine Frage der Solidarität. Es ist aber auch im ureigenen Interesse der LSBTIQ*-Bewegungen. Je mehr es zur Normalität wird, eine Gruppe herabzuwürdigen, desto unsicherer leben alle Menschen in einer Gesellschaft."

    Abschnitt gefällt mir am meisten (der ganze Gastkommentar ist hochaktuell und sollte von jedem Menschen so gelebt werden! Wir schützen uns nicht, wenn wir nur was für uns tun, nein, wir müßen auf alle Berreiche gucken und wo etwas zu machen gilt sollte man auch alles daran setzen es umzusetzen!!!
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#18 hugo1970Profil
#19 TheDadProfil
  • 01.10.2017, 21:27hHannover
  • Antwort auf #15 von BuntSchoen
  • ""Ich frage nicht, wessen Aufgabe das ist. Meine Aussage ist, dass das kommen muss.""..

    Du solltest überhaupt mehr Fragen stellen, dann erhältst du auch mehr Informationen..

    Deine Meinung über die Möglichkeiten einer Bundesregierung sind hier bestenfalls von Wünschen geprägt..

    Das da was kommen muß ist eine Forderung die die Community seit mehreren Jahren vertritt, und dennoch hat sich am Kooperationsverbot das einer Bundesregierung nicht erlaubt sich in die Bildungspolitik der Länder einzumischen um zu erreichen das Aufklärung in den Schulen bundesweit ein vergleichbares Niveau erlangte, immer noch nichts geändert..
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#20 BuntSchoenEhemaliges Profil
  • 01.10.2017, 22:21h
  • Antwort auf #19 von TheDad
  • Weswegen es wichtig ist, da weiterhin Druck zu machen! Übrigens war meine Aussage nicht nur über Schule, sondern auch die Erweiterung der Gesetze zum Schutz vor Diskriminierung.
    Alles wichtige Themen nach der Eheöffnung.

    Und vor allem steht bei mir nirgendwo, dass sich der Bund in die Länder einmischen soll.

    Du solltest überhaupt grundsätzlich bei den Kommentatoren nachfragen, wenn du deren Kommentare nicht so verstehen kannst wie sie geschrieben wurden!
    Deine ewige Interpretation geht mittlerweile einigen auf die Nerven.

    Schreib doch eigene Kommentare, anstatt anderen hinterher zu schreiben.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #19 springen »

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