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Kommentare zu:
Nur weil man Teil des Establishments ist, muss man sich nicht so verhalten


#21 BuntSchoenEhemaliges Profil
  • 01.10.2017, 22:34h
  • Antwort auf #19 von TheDad
  • ''Deine Meinung über die Möglichkeiten einer Bundesregierung sind bestenfalls von Wünschen geprägt.''

    Das ist ein Vorteil, wenn man nicht in Schubladen denkt: solange die Grünen in der Regierung mitdabei sein werden, hat Deutschland eine Chance, sich sozial weiterzuentwickeln! Sowohl auf Bundesebene als auch auf Länderebene.
    Und die positiven Auswirkungen einer grünen Regierung auf Landesebene erlebe ich bereits in meiner Umgebung - und ich habe nichts zu beklagen!

    Übrigens hatte ich nicht nach deiner Meinung gefragt. Deshalb habe ich kein Interesse, mich mit dir auszutauschen.
    Ende!
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#22 TheDadProfil
  • 01.10.2017, 22:39hHannover
  • Antwort auf #20 von BuntSchoen
  • ""Und vor allem steht bei mir nirgendwo, dass sich der Bund in die Länder einmischen soll.""..

    Müßte er aber, wenn denn die Beteiligung der Grünen an einer Bundesregierung die von Dir erwartete Auswirkung im falle der Aufklärung entwickeln soll..

    So weit geht aber Dein nachdenken dann doch wieder nicht.

    ""Du solltest überhaupt grundsätzlich bei den Kommentatoren nachfragen, wenn du deren Kommentare nicht so verstehen kannst wie sie geschrieben wurden!""..

    Dazu gäbe es 2 Varianten als Antwort :

    Wie kommst Du auf die absurde Idee Du wärest hier missverstanden worden, denn meine Antwort auf Deinen Kommentar enthielt keinerlei Frage ?

    Und was bedeutet hier dann der Einwand
    ""wenn du deren Kommentare nicht so verstehen kannst wie sie geschrieben wurden!"" ?

    Zu einer Arroganz die ausdrückte Du seist irgendwie "intellektuell leistungsfähiger" als Andere, was sich in rhetorischer Finesse ausdrückte besteht hier Deinerseits überhaupt kein Anlass..

    Dein Problem liegt dagegen eher im Bereich des nicht Beherrschens der eigenen Sprache, die zu Teils wundervoll naiven Stilblüten führt..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #20 springen »
#23 Homonklin44Profil
  • 01.10.2017, 23:19hTauroa Point
  • ""Es zeigt sich, dass gesellschaftliche Diskriminierung negative Auswirkungen auf die individuelle Gesundheit und Lebenserwartung hat. Um diese Gesundheitsrisiken abzuwehren, braucht es eine gezielte und holistische Gesundheitspolitik.""

    Sogar individuell spezifisch sollte sie berücksichtigen.

    Und mit dazu gehört das Abschaffen diskriminierender therapeutischer und pseudotherapeutischer Angebote wie Konversionstherapien,oder die erzwungen psychiatrische Durchprüfung an Trans*-Identitäten, als müsse man irgendwelche Störungen ausschließen.
    Natürliche Vielfalt sollte kein Grund für therapeutisch oder psychiatrisch lebensbegleitendes Monitoring sein, sofern ein Mensch sich das nicht ausdrücklich selbst wünscht.
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#24 BuntSchoenEhemaliges Profil
  • 02.10.2017, 09:18h
  • Antwort auf #22 von TheDad
  • Die Ursache deines Anhängens deiner Kommentare an meinen, ist, dass du nicht nachfragst, was ich eigentlich meine. Du interpretierst.
    Und ich wiederhole nochmal: nach deiner Meinung fragte ich nicht.
    Nur weil ich nicht immer konkret schreibe, bedeutet das nicht, dass ich nicht konkret denken würde.
    Ich habe kein Interesse mit dir ins Gespräch zu kommen!
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#25 AmurPrideProfil
  • 02.10.2017, 14:46hKöln
  • Wie hier einige in der Ehe für alle, also einem rechtlichen Diskriminierungsabbau, einen "Schritt zurück" sehen können, bleibt mir völlig unverständlich.

    So etwas gelingt einem wohl auch nur, wenn man vor lauter "Betriebsblindheit" gegen alles loswütet, was es in Heterobeziehungen auch gibt!
  • Antworten » | Direktlink »
#26 TheDadProfil
  • 02.10.2017, 22:06hHannover
  • Antwort auf #24 von BuntSchoen
  • ""Die Ursache deines Anhängens deiner Kommentare an meinen, ist, dass du nicht nachfragst, was ich eigentlich meine.""..

    Das verallgemeinert die Sache allzusehr..
    In der absolut überwiegenden Zahl der "angehängten" Kommentare handelt es sich um direkte Antworten auf den von Dir kolportierten Unsinn, und dienen dazu diesen richtig zu stellen..

    Ein Nachfragen dazu "was du eigentlich meinst" erübrigt sich damit..
    Vor allem weil Du selbst für die konkreten Aussagen Deiner Sätze verantwortlich bist..

    Aber nehmen wir mal an, Du hättest hier Recht..
    Was genau hindert Dich eigentlich daran Dich von vorne herein unmissverständlich auszudrücken ?

    Nur mangelhafte Informationen über die Abläufe politischen Wirkens von Parteien und Landtagen in der Wechselwirkung mit dem Bund, oder einfach nur die Idee dessen, was Du dir dazu ausdenkst müßte dann auch richtig sein ?

    ""Und ich wiederhole nochmal: nach deiner Meinung fragte ich nicht. ""..

    Erneut :
    Willkommen im Netz..
    Auf den Tag an dem man Dich fragt ob man eine Antiwort geben darf, wirst Du lange warten müssen..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #24 springen »
#27 stromboliProfil
  • 03.10.2017, 10:22hberlin
  • Antwort auf #9 von HieristMario
  • "Egal wie andere das finden, jeder sollte die gleichen Rechte haben ..
    Genau hier steckt der fehler im detail..

    Jeder sollte gleiche rechte haben.. ergo dürfte es kein sonderrecht für verheiratete geben, sondern ein allgemeines verpartnerungsgesetz, das alle möglichkeiten des zusammenlebens organisiert..ohne benachteiligung einer jeweiligen gruppe..

    Was ist mit den verbindungen aus bisexuellen beziehungen, was mit den nicht verheirateten aber kinder habenden.
    Wir haben die transidentitären fragen offen!

    Wir haben ein heteronormatives recht zu unserem eigenen gemacht.. das ist noch lange kein schwul-lesbisches.

    "Auch bei den Politikern hat man schon die Unterschiede gemerkt, welcher sich engagiert "nur" für das Thema Ehe einsetzte, sonst aber wenig Ahnung von lgbti hatte und welcher sich umfassender mit dem Thema beschäftigte."
    Du hast durchschaut und ziehst trotzdem die falschen schlüsse.
    Sie haben erfolgreich dass was wir "community nennen, teilen können.

    " So gesehen wird sich da nicht viel ändern, diejenigen die es ernst meinen werden weitermachen."
    Worüber aber ernsthaft "weitermachen. "weitermachen im vorgegebenen rahmen der stabilisierung reformbedürftiger reglementierungsstrukturen..

    " Im Endeffekt trennt sich so die Spreu vom Weizen, man wird sehen wer es ernst meint. "
    Was aber ist "ernstmeinen" unter diesen voraussetzungen...?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #9 springen »

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