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Kommentare zu:
Schwuler Regisseur Sebastiano Riso von Homo-Hassern angegriffen


#1 SebiAnonym
  • 04.10.2017, 15:32h
  • Das zeigt wieder mal, dass Homohasser vor nichts zurückschrecken - nicht mal vor Gewalt.

    Und es zeigt, dass die Regierungen aller europäischen Staaten und auch die EU selbst, vielmehr gegen Homohass und Transhass unternehmen müssen.

    Außerdem müssen endlich die Strafen bei Hassverbrechen viel höher ausfallen. Es kann nicht sein, dass bei solchen Verbrechen immer wieder religiöse Überzeugungen als mildernde Umstände gewertet werden.
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#2 TimonAnonym
  • 04.10.2017, 16:03h
  • "Trotz der Angst und der Wut bin ich sicher, dass ich weitermachen werden wie bisher, vielleicht sogar mehr als zuvor."

    Das ist (auch wenn es schwerfällt) die einzige richtige Antwort.

    Wenn man nachgibt, haben die Faschisten ihr Ziel erreicht und drehen danach erst richtig auf.

    Man muss nach solchen Taten weiter machen wie bisher oder sogar noch stärker. Man darf sich nicht sein Leben wegnehmen lassen.

    Gute Besserung...
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#3 Thomas LAnonym
  • 04.10.2017, 17:50h
  • "Insbesondere die katholische Kirche polemisierte gegen das Gesetz, das Homo-Paaren mit Ausnahme des Adoptionsrechts weitgehend gleiche Rechte wie Hetero-Paaren gibt. "

    Ist ja klar, dass die Katholiban bei Hetze wieder ganz vorne mit dabei ist. Anders können die ihre Schäfchen gar nicht mehr auf Linie halten.

    Wann werden die Täter der Worte, die die Schläger erst aufwiegeln, endlich genauso bestraft wie die Ausführer der Tat? Die Katholiban betreibt nicht nur systematischen Kindesmissbrauch, sondern auch systematische Volksverhetzung.
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#4 Patroklos
#5 FelixAnonym
#6 RobinAnonym
  • 05.10.2017, 10:39h
  • Solche Taten zeigen, dass wir noch mehr Aufklärung, mehr mediale Präsenz, mehr Sichtbarkeit, etc. brauchen.

    Man muss solchen Faschos zeigen, dass nicht wir die Minderheit sind, sondern sie und dass sie diejenigen sind, von denen Gefahr ausgeht.
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