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Einzelkommentar zu:
Großbritannien: Es gibt immer weniger Heterosexuelle


#2 TraumzerstörerinAnonym
  • 05.10.2017, 17:48h
  • Das Problem bei solchen Umfragen ist doch auch, dass lediglich die derzeitige Identität einer Person abgefragt wird. Die Aussage dazu kann von vielem beeinflusst sein: Tabu, Verdrängung, kein Bewusstsein für die eigene sexuelle Orientierung, sexuell völlig unerfahren, usw.

    Würde man das wirklich messen wollen, müsste man 10.000 Probanden und Probandinnen suchen und sie vor einen Bildschirm setzten, ihnen so ein Messgerät für Schwellkörper installieren, und dann bei entsprechenden Szenen die Erregung messen.
    Dann würde man ein wissenschaftlich repräsentatives Ergebnis erhalten. Aber auch nur, wenn mindestens 10 verschiedene Szenen von entsprechenden vorstellbaren sexuellen Orientierungen gezeigt werden, denn wenn man lediglich 3 Filme zeigen würde, wäre das Ergebnis wieder verfälscht, denn wenn z.B. die Protagonisten in dem Film, den Probanden oder Probandinnen nicht gefallen, passiert nachher auch nichts.

    Alles andere ist reine Spekulation, gibt lediglich an, wie Leute sich identifizieren, nicht wie sie tatsächlich sexuell ticken.
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