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Kommentare zu:
Der halbherzige Vorstoß der Grünen


#21 OrthogonalfrontAnonym
  • 08.10.2017, 10:18h
  • Antwort auf #13 von Sven Lehmann
  • Kann mich dir da nur anschließen. Wobei ich das Thema aktuell fehl am Platze finde. Viel wichtiger sind jetzt die Aufnahme der Eigenschaften Sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität in Artikel 3 des Grundgesetzes, gefolgt von einem umfassenden Diskriminierungsschutz für LGBTTIQ* ohne Ausnahme.
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#22 youDigItAnonym
  • 08.10.2017, 10:20h
  • "Einen vernünftigen Grund für diese Ausgrenzung gibt es nicht. Offensichtlich aus Angst, als Unterstützer der "muslimischen Vielehe" zu gelten..."

    Selten einen so unqualifizerten Satz gelesen. Wenn man eine gesellschaftliche Debatte anstoßen will, die über die Vorstellungskraft vieler Menschen hinausgeht, sollte man das nicht mit einem Holzhammer tun, sonst ruft man nur die Rechten auf den Plan und gibt Ihnen eine Steilvorlage für weitere Hetze. Mir gefällt die Idee und der Ansatz und ich finde auch das Zeitfenster für eine solche Debatte genau richtig gewählt, da nach dem Inkrafttreten der#ehefuerAlle jetzt viele Leute sensibilisiert sind. Weder halbherzig noch kurzsichtig, finde ich das, sondern ich glaube, dass sich Frau Brantner und Herr Lehmann wohlüberlegt geäußert haben und durchaus wissen, dass es ein langer Weg ist.

    Haltung, Überzeugung und konstruktive Debatte können wir gut gebrauchen.
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#23 stromboliProfil
  • 08.10.2017, 10:25hberlin
  • Antwort auf #18 von Orthogonalfront
  • schatzerl.. diese "erfahrenen politikerInnen haben uns in den derzeitigen gesellschaftlichen zustand eines rechtsruck der gesellschaft "geführt"!
    Erzähl uns nichts von erfahrenen politikern, die den rechtsruck im land mitgestalten- mitverantworten.. oder sei still, wenn mal wieder über afd gesprochen wird, welche ja ihr bestehen eben diesen "erfahrenen politlenkern verdanken.

    Tun wir doch nicht so, als wäre nun das kapitel rechtruck abgeschlossen und eine neue emantzipative phase nehme ihren anfang.
    Sicher, löblich der ansatz, aber eben im kontex des gescehenen und zu erwartenden einfach zu wenig!
    Und wer änderungen erreichen will, weiß um den zu erwartenden widerstand.
    Da nutzt eine duldungsstarre wenig.
    Auch nicht das vorwegdenkene wegducken.
    Zeigt was ihr wollt und kämpft darum!
    Mach d deine denkaufgaben und spiel hier nicht den querfront- verständniskumpel.
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#24 Stimme der VernunftAnonym
#25 stromboliProfil
#26 stromboliProfil
  • 08.10.2017, 10:38hberlin
  • Antwort auf #22 von youDigIt
  • sorry, diese sicht kenne ich noich aus den diskussionen um § 175 in den spätsechszigern - 70zigern.

    Auch damals wurde den schwulen sturm&drang süchtigen das argument vorgehalten, man müsse schritt für schritt vorgehen.. wir wären womöglich noch bei der "reformfassung von 1969, wären wir diesen vorstellungen gefolgt.
    Dieselben "mahnenden " stimmen, die selben ängste vor den reaktionen der reaktion.

    Was den satz der "vielehe anbelangt , ist der längst im sprachbrevier der rechten eingeheftet unter, " wie erkläre ich die wahren ziele der homoehebefürworter.."
    Es gibt also keinen grund, angst zu haben das die ihn gegen uns benutzen.
    Sie benutzen ihn schon!
    Kommt endlich aus euren lsu-huk reformwelten raus, und stellt euch den realitäten!
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#27 hugo1970Profil
#28 hugo1970Profil
#29 OrthogonalfrontAnonym
  • 08.10.2017, 10:55h
  • Antwort auf #25 von stromboli
  • "Also gibt es nichts "wichtigeres", sondern nur gleichwertige forderungen!"

    Sorry, aber das klingt für mich nach dem typischen Boss-Chef, der seinen Mitarbeiter mit Aufgaben überschüttet und wenn der ihn dann fragt, wie die Dringlichkeit der Aufgaben ist, einfach völlig undurchdacht sagt "Alle wichtig, müssen sie hinkriegen!". Was kriegt der dermaßen unter Druck gesetzte Mitarbeiter letztlich hin? Nix!
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#30 hugo1970Profil

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