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Kommentare zu:
Der halbherzige Vorstoß der Grünen


#31 hugo1970Profil
  • 08.10.2017, 10:58hPyrbaum
  • Antwort auf #14 von Orthogonalfront
  • "Wichtig ist hier das richtige Fingerspitzengefühl und die richtige Reihenfolge, um die Menschen nicht zu verprellen"

    Ja, warum fühlen sich die Menschen verprellt?, weil viele auf die hetzer hören, statt sich Gedanken zu machen, allen das Leben besser zu machen und lieber bei der eigenen Haustür zu kehren statt bei des Nachbarstür.
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#32 goddamn liberalAnonym
  • 08.10.2017, 10:59h
  • Antwort auf #21 von Orthogonalfront
  • "Kann mich dir da nur anschließen. Wobei ich das Thema aktuell fehl am Platze finde. Viel wichtiger sind jetzt die Aufnahme der Eigenschaften Sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität in Artikel 3 des Grundgesetzes, gefolgt von einem umfassenden Diskriminierungsschutz für LGBTTIQ* ohne Ausnahme."

    Ist auch angesichts der AFD, die das gesellschaftliche Klima nachhaltig vergiftet, dringend geboten.
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#33 hugo1970Profil
  • 08.10.2017, 11:04hPyrbaum
  • Antwort auf #14 von Orthogonalfront
  • "Versucht nicht immer das Kind mit dem Bade auszuschütten, da können wir nur verlieren."

    O! mann!, pff, zum Glück sind nicht alle solche Angshasen.
    Man kann GARANTIERT verlieren, wenn mann wennig oder nichts verlangt. Die westliche Gesellschaft ist viel weiter, als Sie sich selber eingesteht, nur den Mund muß sie öffnen und den immer ewiggestrigen zeigen, wo der Hammer der Zukunft hängt. Stattdessen lümmelt man sich auf dem Sofa und wartet das andere das machen, was ich auch will.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #14 springen »
#34 hugoAnonym
  • 08.10.2017, 11:05h
  • Es ist schon eigenartig, wie da diskutiert wird.
    Der Staat soll sich nach den Bedürfnissen der Allgemeinheit richten um, allgemein ausgedrückt-Bedarfsgemeinschaften, die jetzt schon z.B. im Sozialhilferecht berücksichtigt werden, eine Rechtssicherheit zu bieten.
    Einer Gemeinschaft von Sozialhifeempfängern oder einem Sozialhifeempfänger werden die Leistungen gekürzt (eheähnliche Gemeinschaft), aber z.B. das gegenseitige Vertretungsrecht oder Besuchsrecht im Krankenhaus verweigert.
    Wenn eine Gemeinschaft die Allgemeinheit entlastet, müssen den Mitgliedern der Gemeinschaft definierte Rechte zugestanden werden, die dem Grad der öffentlichen Entlastung entsprechen.
    Unabhängig von der Anzahl oder Geschlecht der Personen müssen Pflichten und Rechte einander die Waage halten,
    Je enger die Bindung in einer Gemeinschaft vereinbart ist, d.h. je mehr gegensetige Pflichten man sich auferlegt hat, desto mehr Rechte müssen dieser Gemeinschaft zugebilligt werden.
    Dieses Prinzip gilt bereits jetzt und ist im Grundgesetz (Schutz von Ehe und Familie) verankert.
    Was ansteht, ist diese Prinzip auch auf andere Lebensformen zun Nutzen aller auszudehnen.
    (z.B. Lebensabschnittspartnerschaften).
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#35 OrthogonalfrontAnonym
#36 OrthogonalfrontAnonym
#37 OrthogonalfrontAnonym
#38 hugo1970Profil
  • 08.10.2017, 11:12hPyrbaum
  • Antwort auf #19 von Laurent
  • Wahrlich, Euch ist nicht mehr zu helfen.
    Zum Glück gibt es die Kämpfer, sonst hätten wir heute, noch, hier, im Westen Schwulensexverbot.
    Ich könnt echt kotzen, wegen Euch.
    Wenn Ihr keinen Fortschritt wollt lasst das scheiß kommentieren hier. Geht Eis essen, geht sonst wohin, lasst uns, aber, in Ruhe und schmeißt uns nicht ständig Stöcke zwischen die Beine.
    Denn ohne die Kämpfer müßtet Ihr euch echt ständig vergewissern wie ihr ausschaut, wie ihr Euch bewgt usw. usf. aus Angst vor Gewalt, auch vor Staatlicher Gewalt.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #19 springen »
#39 OrthogonalfrontAnonym
#40 Rosa SoliAnonym
  • 08.10.2017, 11:14h
  • Ich finde diesen Vorschlag sehr klug und in die Zukunft gerichtet. Löst Euch mal von dem Gedanken, dass es hier um eine LGBT-Geschichte geht oder um Rechte von Minderheiten oder die Anerkennung unterschiedlicher Lebensweisen.

    Ich sehe das in einer sich ändernden und immer älter werdenden Gesellschaft ganz pragmatisch. Bleiben wir beim Beispiel der beiden Seniorinnen, deren Gatten längst verstorben sind, die erwachsenen Kinder und Enkel weit weg, weil sie in einer anderen Stadt leben. Wenn die beiden Damen sich zusammentun, eine WG bilden, gegenseitig Verantwortung für sich übernehmen, sich unterstützen, gegenseitig helfen, um den Alltag im Alter zu meistern - warum sollte man solchen Gemeinschaften nicht auch bestimmte Rechte zukommen lassen, die sie ansonsten nicht hätten? Das ist doch gut und unterstützenswert - und es entlastet letztlich den Staat. Wäre es uns lieber, die beiden Damen würden separat für sich bleiben und statt der gegenseitigen Hilfe würde ein Pflegedienst den Job übernehmen?

    Wenn man sich mal von dem ideologischen Tamtam befreit, den einige damit verbinden (Auflösung der Ehe etc. pp.), dann hat das eigentlich nur Vorteile. Ich glaube, dass das selbst die FDP erkannt hat. Bei ihnen nennt sich das "Verantwortungsgemeinschaft", was letztlich nur eine andere Begrifflichkeit ist.
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