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Einzelkommentar zu:
Meine Affäre mit Crystal Meth


#8 TheMumProfil
  • 15.10.2017, 13:58hHannover
  • Antwort auf #4 von Fynn
  • Ich habe auch nie verstanden, warum man generell von Schwulen verlangt, in ALLEN Aspekten solidarisch zu allen anderen Schwulen zu sein. Es muss doch auch möglich sein, Drogenkonsum abzulehnen und das auch den Konsumenten nahezulegen ohne gleich als "rechtsradikaler unterdrückerischer Hetzer" zu gelten. Was ist denn aus "Keine Macht den Drogen" geworden? Ist das heutzutage ein "faschistischer Eingriff in die persönlichen Entfaltungsmöglichkeiten"? Gehört es demnächst einfach zur Diversity, sich selbst zu Grunde richtende Drogenopfer als Mindertheit anzuerkennen, deren Verhaltenweisen man gefälligst gut zu heißen hat?

    Ist ein wenig auf die Spitze getrieben, aber für mich ist klar, dass es Verhaltensweisen gibt, die sollte man weder bewerben noch darf man sie gutheißen. Drogenkonsum gehört dazu. Insbesondere dann, wenn auch noch durch Gruppenzwang kombiniert mit gesunden, natürlichen Verhaltensweisen wie Sex.

    So, und jetzt erwarte ich für meine Sichtweise hinsichtlich Chemsex hier aufs Übelste angeprangert und verleumdet zu werden. Auf geht's, Leute!
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