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Kommentare zu:
Meine Affäre mit Crystal Meth


#11 TommmiAnonym
  • 15.10.2017, 14:15h
  • Nix gegen etwas Gras oder drei Tequilla ab und an . ;-) Crystal Meth aber ist der größte Dreck. Macht ganz schnell mega abhängig und mega hässlich. Jeder der nur einen Funken Verstand im Kopf hat, lässt die Finger weg.
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#12 TheMumProfil
#13 stromboliProfil
  • 15.10.2017, 14:36hberlin
  • Antwort auf #10 von stromboli
  • apropo..gibt es so was wie AA für rechtskonformisten und abhängige..
    Stelle mir gerade vor:
    Mum.. hallo ich bin orthogonalmum und bin rechts..
    chorus: hallo orthogonalmum, willkommen im kreis. :-))

    Wenn erst mal der anfang gemacht , kann der teufelskreis durchbrochen werden...
    Nur mut mädel!
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#14 seb1983
  • 15.10.2017, 14:37h
  • Da sucht man nach dem immer größeren Kick, soll andererseits aber bis ins hohe Alter hinein noch "fuckable" sein, mit reichlich Alk, Kippen und Drogen klappt das nicht so, davon wird man noch depressiver weils mit den Fickbekannschaften aus der Szene eh nur ums Vögeln ging und keine Freundschaften entstehen, außer darüber wie pöse man doch diskriminiert wird.

    Muss ich mich damit solidarisch erklären und gleichzeitig als heteronormativer Spießer beschimpfen lassen.... ich weiß es nicht.
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#15 stromboliProfil
  • 15.10.2017, 14:44hberlin
  • Antwort auf #12 von TheMum
  • "Nicht deine rethorischen Fantasien. Können wir mal beim Thema bleiben?"

    Schuster bleib bei deinen leisten!

    "So, und jetzt erwarte ich für meine Sichtweise hinsichtlich Chemsex hier aufs Übelste angeprangert und verleumdet zu werden. Auf geht's, Leute!"

    Was sagt uns das.. :
    Rhetorische fantasie ohne beim thema bleiben zu können..
    Bleib du mal bei deinen schnell zusammengeschusterten leisten, ich kommentiere zweckgerichtet mit blick aufs abweichende!
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#16 stromboliProfil
  • 15.10.2017, 15:12hberlin
  • Antwort auf #14 von seb1983
  • ich würd lieber mich mal fragen, was da mit der droge an entlastung/enthemmung stattfindet, die den sex so ungewöhnlich machen soll und eben auch macht.
    Vielleicht liegt ja hier der hase im pfeffer.

    Trotz "sexueller revolution", die sexualität immer noch unter dem gesichtspunkt hetero-homonormativer moral eingefasst ist in strukturen, die dann bein konsum von drogen und fetisch (!) zutage treten.

    Ich selbst habe mit cannabis & lsd meine erfahrungen gemacht.. ,die weit über das hinaus gehen, was der sonstens "normale geist an möglichkeiten zulässt.
    Erfahrungen , die ich NIE missen möchte.

    Aber ich hab auch zu jener zeit um mich herum die in heroin absackenden erlebt, und mir war klar, wo ich da für mich die grenze ziehen muss!

    Das hat nicht zur aufgabe von drogen geführt, aber zu einem erweiterten bewusstsein darüber, was ich eigentlich in mir verschließe, was nur mithilfe der drogen sich öffnet.
    Da hingekommen, konnte ich auf drogen verzichten.
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#17 TheDadProfil
  • 15.10.2017, 16:07hHannover
  • Antwort auf #8 von TheMum
  • ""Ich habe auch nie verstanden, warum man generell von Schwulen verlangt, in ALLEN Aspekten solidarisch zu allen anderen Schwulen zu sein.""..

    Natürlich nicht..
    Denn die Solidarität ist Dir generell ein Rätsel..

    ""Gehört es demnächst einfach zur Diversity, sich selbst zu Grunde richtende Drogenopfer als Mindertheit anzuerkennen, deren Verhaltenweisen man gefälligst gut zu heißen hat?""..

    Und dort findet sich dann auch der Kasus Knaktus des Problems mit der "Solidarität", die am Ende schon einmal damit beginnen kann, anstatt "gefälligst etwas gut zu heißen" einfach mal nur die Moralische Keule in der Tasche zu lassen, und nicht andere Menschen wahllos für ihre Bedürfnisse zu verurteilen..

    ""die sollte man weder bewerben noch darf man sie gutheißen. Drogenkonsum gehört dazu.""..

    Kaffee, Tee, Zigaretten, Schokolade Alkohol..

    Alles Drogen die aus dem Blickfeld des "moralisch Überlegenen" längst verschwunden sind, die aber völlig bedenkenlos konsumiert werden..
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#18 goddamn liberalAnonym
#19 OrthogonalfrontAnonym
#20 OrthogonalfrontAnonym

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