Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://www.queer.de/detail.php?article_id=29890
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Meine Affäre mit Crystal Meth


#31 TheDadProfil
  • 15.10.2017, 18:36hHannover
  • Antwort auf #19 von Orthogonalfront
  • ""Über diese Dinge habe ich NICHTS gesagt!""..

    Nöö..
    Und wie man lesen kann geht Dir hier nicht einmal der Begriff "Drogen" als Bezeichnung für ""diese Dinge"" über die Tastatur, was ausdrückt wie weit man die Negation bereits getrieben hat..

    Deine Idee Dich als "drogen-frei" zu betrachten, und Dich aus dem Komfort des selbstgerechten Ohren-Sessels der "moralisch integren Person" zu äußern bricht schon bei der Betrachtung der Realität in der Du lebst in sich zusammen..

    Und was dann übrig bleibt ist die schlichte Arroganz über Menschen zu richten mit denen man in der Realität zumeist gar nichts teilt..

    Woher genau stammt dann eigentlich diese Arroganz über andere Menschen den moralischen Stab zu brechen, bloß weil sie anders leben als man selbst ?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #19 springen »
#32 OrthogonalfrontAnonym
#33 hugo1970Profil
#34 niccinicciAnonym
  • 15.10.2017, 18:44h
  • hier sind sie wieder, die moralapostel unter den kommentatoren. umgeben von fett/fresssüchtigen, supermärkte voll mit den schädlichsten drogen alk, nikotin und dummen gierigen menschen, aber mit dem moralischen zeigefinger auf andere genussmittelgeniesser zeigen!. die dosis macht das gift, ob einer opfer oder gelegenheitsgeniesser ist/bleibt, entscheidet jeder für sich. keine droge macht sofort abhängig. alles kann einstiegsdroge sein, auch dummheit und spiessigkeit!
  • Antworten » | Direktlink »
#35 TheDadProfil
  • 15.10.2017, 18:44hHannover
  • Antwort auf #23 von Orthogonalfront
  • ""Du möchtest also nicht nur alle Drogen legalisieren, sondern diese auch verschenken?""..

    Deine hier nun wirklich blöde Idee durch bloßes Provozieren von der Thematik wegzulenken ist schon beinahe unerträglich..

    Aber sei es drum..
    Nöö..
    Von "verschenken" steht dort nichts..

    Demnach wäre es also möglich die dann legalen Drogen über ein staatlich kontrolliertes System zu verkaufen, damit neben Profiten auch Steuereinnahmen zu generieren, und diese Steuern anstatt sie als Profite in die Taschen von Dealern zu belassen, dazu einzusetzen neben den Polizisten die nicht mehr zur Bekämpfung der Drogen-Kriminalität gebraucht werden, was sicher nicht alle derzeit dort Beschäftigte betreffen wird, für die Erhöhung der Sicherheit des Nachts auf den Straßen einzusetzen..

    Das käme dann doch auch Dir Zugute, oder ?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #23 springen »
#36 OrthogonalfrontAnonym
#37 OrthogonalfrontAnonym
#38 hugo1970Profil
#39 OrthogonalfrontAnonym
  • 15.10.2017, 18:57h
  • Antwort auf #33 von hugo1970
  • "Daher bitte ich Dich, mir zu erklähren, warum so eine Therapie gut ist."

    Warum ich? Ich bin weder Ärztin noch Psychotherapeutin. Du solltest lieber jemanden vom Fach fragen. Ich will nicht dafür verantwortlich sein, dass du vielleicht eine irgendwann mal bei dir notwendige Drogentherapie (weil du ja bezüglich Drogen nichts ausschließen willst) ausschlägst, nur weil ich das eine gute Sache finde und du mich nicht leiden kannst. Du würdest mich auch nicht fragen, ob du nach einem Herzinfarkt eine Reha machen solltest, also lass es auch hier bitte!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #33 springen »
#40 TheDadProfil
  • 15.10.2017, 18:58hHannover
  • Antwort auf #25 von Orthogonalfront
  • ""Dein Vorschlag ist analog dazu, einen Alkoholiker auf Kosten der Allgemeinheit mit Alkohol zu versorgen. Klingt unschlau...""..

    Nöö..

    Denn derzeit versorgen die Alkoholiker über die Alkohol-Steuer noch die Krankenkassen, denn ein deutlicher Anteil der Alkohol- und Tabak-Steuern geht in die staatliche Zusatz-Finanzierung der ständig klammen Krankenkassen..

    Und immer noch sind die Krankenkassen-Beiträge nicht "die Allgemeinheit", denn immer noch gehören die eingezahlten Beiträge den Mitgliedern, im Gegensatz zu den Steuern, die allen Bürgern gehören, und damit "Allgemein-Gut" darstellen..

    Deine "Ent-Solidarisierungs-Idee" funktioniert also auch hier wieder nicht..

    Um es Dir mal anschaulich zu erklären :
    Der Kunde kauft seine Drogen künftig in der Apotheke..
    Die Profite gehen dann an die Pharma-Industrie, die diese Drogen deutlich kostengünstiger produzieren und abgeben kann als jedes illegale Drogen-Kartell in der Welt..
    Was dann jeden illegalen Markt austrocknen kann, denn unterhalb der "Eigen-Kosten" kann dann auch kein Drogen-Kartell einen illegalen Markt aufrecht erhalten..
    Zusätzlich werden Steuern fällig, die derzeitig durch die Illegalität der Drogen gar nicht erhoben werden können, was in sich ein unlösbares fiskalisches Problem darstellt, was dann endlich einer Lösung zugeführt werden kann..

    Am Ende verlieren die Drogen-Kartelle und die Dealer, die Drogen-Kriminalität insbesondere der Beschaffung verschwindet in eine Nichts, gleichzeitig erwirtschaftet der Staat Steuern auf die Drogen und zusätzlich auf die Unternehmen als Produzenten, und alles wird gut..

    Blöderweise sind das auch alles Ideen die sich Leuten wie Dir nicht erschließen, weil sie dann gleich reflektorisch aufheulen, die Anzahl der Drogen-Gebraucher würde "sprunghaft ansteigen" wenn es das Zeugs legal gäbe..

    Dazu gibt es allerdings keinerlei Befürchtungen..

    Denn der Gebrauch von Alkohol ist seit mehr als 100 Jahren recht stabil auf gleichbleibend hohem Niveau, was dem Staat glänzende Steuer-Einnahmen sichert..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #25 springen »

» zurück zum Artikel