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Kommentare zu:
Rechtsruck in Österreich


#21 goddamn liberalAnonym
  • 15.10.2017, 23:30h
  • Antwort auf #18 von Achso
  • "Der letzte charismatische Politiker in Deutschland war nicht umsonst Landsmann von Herrn Kurz."

    Ich kann auch auf heimtückische Charisma aus Österreich gerne verzichten.

    Die drögen Konkurrenten in der norddeutschen Tiefebene - sturmfest und erdverwachsen und sterbenslangweilig - sind mir tausendmal lieber.

    Ich will nicht vom Politikern erotisiert werden, ich will seriös regiert werden.
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#22 goddamn liberalAnonym
  • 15.10.2017, 23:46h
  • Antwort auf #20 von WienerCharme
  • Wiener Charme gibt es nicht.

    Die Stadt ist geradezu berüchtigt für ihre unkultivierte Unhöflichkeit gegenüber Fremden, selbst wenn sie ihre Rechnung bezahlen.

    Feschsein ist keine politische Kategorie.

    Kurz ist nicht fesch, sondern ein greiser Säugling mit abstehenden Ohren.

    Österreich war auch noch nie flott.

    Aber 'flott' ist eben auch ein dehnbarer Begriff.

    www.youtube.com/watch?v=hRSwWuVtHF4

    Na, aber Widerstand gab es auch in Österreich.

    Der braucht jetzt Schlagkraft und Mut.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #20 springen »
#23 LaurentProfil
  • 15.10.2017, 23:48hMetropolregion Rhein-Neckar
  • >>Deutsche Linken-Politikerin Cornelia Ernst fordert EU-Sanktionen gegen Österreich.<<

    Live-Ticker gmx.de, 22.04h
  • Antworten » | Direktlink »
#24 LaurentProfil
#25 goddamn liberalAnonym
  • 16.10.2017, 05:40h
  • Antwort auf #23 von Laurent
  • Abwarten, wie weit die Verkommenheit in der österreichischen Politik gediehen ist.

    "In Deutschland wurde im September 2009 das Gesetz zur Aufhebung nationalsozialistischer Unrechtsurteile in der Strafrechtspflege umfassend erweitert, so dass damalige Deserteure nun generell, nicht mehr erst nach Einzelfallprüfung, als NS-Justizopfer rehabilitiert wurden. Strache lehnte eine Diskussion über die österreichische Gesetzgebung dazu ab, weil Deserteure der Wehrmacht oftmals Mörder gewesen seien und eigene Kameraden und Soldaten vielleicht teilweise auch erschossen und umgebracht hätten. "

    Mein Vater war Deserteur und ich bin stolz darauf, dass er sich der Mörderbande entzogen hat. Hin zur Zivilisation, die als US-Army den Österreicher in seinem Bunker bekämpfte.

    Aber als österreichischer 'Patriot' kann man anscheinend gleichzeitig Naziopfer und Nazi, deutschfeindlicher Ober-Österrreicher und Großdeutscher sein.

    Jeder reiht sich in die Tradition ein, die zu ihm passt:

    de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Mann#/media/File:Klaus_Mann.jpg
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#26 JuNiAnonym
  • 16.10.2017, 09:03h
  • Vielleicht kann ihn sein best buddy Spahn ja noch für die Ehe für alle überzeugen. Obwohl ich mit der FPÖ da eher schwarz sehe.
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#27 LaurentProfil
#28 Windheimer66Anonym
#29 Windheimer66Anonym
#30 goddamn liberalAnonym
  • 16.10.2017, 13:32h
  • Antwort auf #27 von Laurent
  • Männer können auch im fortgeschrittenen Alter Kinder zeugen. ;-)

    Dass mein Vater es konnte, hängt sicher auch mit einer (sozial-)demokratischen Prägung durch meinen Großvater zusammen, der es ihm erleichterte, sich aus den Fängen des dämonischen Österreichers zu befreien.

    Der Heldentod war im Gegensatz zur Desertierung im Nachkriegsdeutschland kein Tabu, obwohl Kriegerwitwen sicher auch kein leichtes Leben hatten.

    Das prägt und macht gegen Gaulands Kyffhäuser-Reden und Wehrsportler wie Strache immun.

    Gegen andere heilige Krieger und ihre Nikap-Frauen natürlich auch.
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