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  • 20. November 2003, noch kein Kommentar

Mit der Vorführung des Films "yossi & jagger" hat am Mittwoch in München die diesjährige "verzaubert"-Saison begonnen. Das "international queer filmfestival" zieht nach der bayrischen Landeshauptstadt wie schon in den Vorjahren noch nach Frankfurt am Main, Köln und Berlin.

Unter anderem gezeigt werden "Elephant" von Gus van Sant, Schwedens Beitrag für den Oskar 2004, "The Gift", und der neueste Film des "Kids"-Regisseurs Larry Clark: "Ken Park" (Bild rechts), inzwischen in vielen Staaten verboten, zeigt einen Selbstmord, mehrere Sexszenen mit erigierten Penissen und eine ausgiebiege Masturbationsszene, und dürfte somit auch in Deutschland für Trubel sorgen.

Insgesamt sei das Programm "romantischer, komischer, ambitionierter, provokanter, politischer und erotischer als alles, was wir bisher für euch ergattern konnten", behaupten die Veranstalter, und auch das nicht provokante Programm kann sich sehen lassen: Pflicht sind "down with love" (schöner als alle Rock Hudson-Filme zusammen), "Goldfish Memory" (zum Seufzen romantisch), die Screwball-Komödie "Unconditional Love" (eine Hausfrau, ein Schwuler und eine Zwergin auf Mörderjagd!) und "Mambo Italiano" (hysterischer, bewegender und lustiger als "My big fat Greek Wedding"). (pm)