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Kommentare zu:
Mithäftling mit Klobürste vergewaltigt und in den Penis gestochen


#1 daVinci6667
  • 17.10.2017, 11:43h
  • Was für ein entsetzlicheres Verbrechen. Wie soll man dem Opfer nur helfen das zu verarbeiten. Das wir sehr schwierig werden, ist aber machbar wenn es der Betroffene will und er wirklich auf Fachleute trifft.

    Gefängnisse sind extrem homophob und Gewalt gegen Schwule an der Tagesordnung. Ich sehe nur eine Lösung: Getrennte Unterbringung von LGBTIs.
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#2 Sun HaoAnonym
  • 17.10.2017, 12:41h
  • Antwort auf #1 von daVinci6667
  • Ganz verständlich ist mir Dein Beitrag nicht. War die Person denn homosexuell, oder macht der Umstand der Vergewaltigung mit einer Toilettenbürste sie in Deinen Augen zu einem Homosexuellen? Und weshalb siehst Du Homosexuelle in der Opferrolle?

    Vielleicht wären heterosexuelle Häftlinge über Deinen Vorschlag froh: Endlich keine Sexdienstleistungen für Homosexuelle mehr!

    Ob Gefängnisse nun extrem homophob sind, oder ein Eldorado für Homosexuelle, das müsste man noch erörtern. Bis dahin kann man noch am Begriff des Homosexuellen feilen, und dazu schenke ich Dir dieses Buch:

    www.amazon.cn/dp/0674995791/
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#3 TimonAnonym
  • 17.10.2017, 13:01h
  • Diese Wahnsinnigen dürfen nie wieder auf die Menschheit losgelassen werden...

    Aber auch das Gefängnis muss sich fragen lassen, wie so was geschehen konnte. Auch wenn das Häftlinge sind, hat das Gefängnis eine Aufsichts- und Sorgfaltspflicht.
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#4 Roman BolligerAnonym
#5 SchleicheRAnonym
  • 17.10.2017, 13:33h
  • Antwort auf #3 von Timon
  • Ih dachte nur: "Die Typen sitzen ganz zu Recht im Knast, und das haben die bewiesen"
    Allein schon die Begründung zur Ausübung dieser Gewalt; er hätte seinen 9 jährigen Stiefsohn geschlagen. Das ist so lächerlich, dass ich persönlich davon ausgehen will, das der Typ, der das mit 26 Jahren gesagt hat, im Kopf selbst nicht älter als die besagten 9 Jahre seines angeblichen Siefsohns ist. Wenn der richtig verkabelt is, fress ich´n Besen ;)
    Solche Leute kannste nicht mehr auf die Gesellschaft loslassen, nicht ohne umfassende Fortbildung und Sozialisierung.
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#6 SvenvomDomAnonym
  • 17.10.2017, 19:46h
  • Antwort auf #3 von Timon
  • Ich denke auch, dass neben den Tätern auch der Staat eine große Mitschuld trägt. Auch ein Strafgefangener, der in staatliche Zwangsobhut genommen wird, muss vor Gewalt geschützt werden. Präventiv, nicht reaktiv. JVA-Leitung und das Justizministerium tragen eine große Schuld.
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#7 hugo1970Profil
#8 Hermann HAnonym
#9 Homonklin44Profil
  • 17.10.2017, 22:49hTauroa Point
  • Kann sein dass ich aufs Alter hin mürbe werde, von all den Dingen, die auf der Welt vorgehen.
    So etwas verschlägt einem die Sprache, was geht in den Köpfen ab, die zu so etwas schreiten?
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