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Kommentare zu:
Neo-Nazi outet sich als schwul


#30 TheDadProfil
  • 23.10.2017, 11:39hHannover
  • Antwort auf #28 von Traumzerstörerin
  • ""Anstatt dir jetzt wieder stundenlang zu antworten, kommst du dahin, wo auch BuntundSchoen schon gelandet ist, auf meine persönliche Ignore-Liste :)""..

    Du machst Dir gar keine Vorstellungen davon, wie wenig beeindruckend das auf mich wirkt..

    Ich bin seit 40 Jahren aktiver Teil der Community, und nichts so gewohnt wie Ignoranz..
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#29 TheDadProfil
  • 23.10.2017, 11:37hHannover
  • Antwort auf #28 von Traumzerstörerin
  • ""Es gibt weltweit diverse atheistische Vereine, Atheistische Blogger, Aktionen, Medien, Bücher blabla usw. ""..

    Es gibt weltweit diverse "christliche" Vereine, "christliche" Blogger, Aktionen, Medien, Bücher blabla usw. ..

    Merkst Du wie willkürlich Du dir deine "Feinde" konstruierst ?

    Aus der Idee heraus "Atheisten" seien ebenso organisiert wie "Religionen" erhebst Du den GENERELLEN Anspruch es sei eine "Religion", oder wenigstens eine Sekte..

    Schon der "Blogger" müßte dir vor Augen führen :
    Hier ist eine Art Einzelkämpfer unterwegs..

    Und..
    Die Idee Atheisten würden sich generell mit den Ideen "solidarisieren" die ein großer Teil des Threads vom Letztem Mal umfasste. bleibt auch immer noch Unsinn..
    Warum also "Ach, nicht schon wieder" endlich mal in ein "ja,bitte" ändern, und versuchen seine eigenen Erfahrungen mit Atheisten auf eine breitere Basis zu stellen, und zu erlernen das Individuen die sich als Atheisten begreifen und beschreiben nicht als Teil von Seilschaften agierend Dir ans Leder wollen ?

    Was damit begänne sich zukünftig weniger Vorurteilsbehaftet über das Gegenüber zu äußern, und zu differenzieren..

    "goddamn liberal" kann das, und macht hier sehr deutlich wieso er als "christ" eine deutlich andere Person ist, und eine deutlich andere Position vertritt als beispielsweise "Paulus46" oder auch "Patroklos"..

    Deine Idee "alle Atheisten sind meine Feinde" entbehrt jeglicher Grundlage..

    So wie meine "Feinde" auch nicht "die Christen" oder "die Muslime" sind, sondern "das System Christentum" wie auch "das System Islam"..
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#28 TraumzerstörerinAnonym
  • 23.10.2017, 00:30h
  • Antwort auf #27 von TheDad
  • "Lös Dich endlich mal von dem Konzept, und rede mit den Leuten hier, und nicht über sie hinweg, sie würde ja eh nur die Konzepte von obskuren Vereinen vertreten.. "

    Ach nicht schon wieder, das haben wir alles zusammen schon vor Wochen in anderen Beiträgen durchgekaut. Es gibt weltweit diverse atheistische Vereine, Atheistische Blogger, Aktionen, Medien, Bücher blabla usw.
    Anstatt dir jetzt wieder stundenlang zu antworten, kommst du dahin, wo auch BuntundSchoen schon gelandet ist, auf meine persönliche Ignore-Liste :)
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#27 TheDadProfil
  • 23.10.2017, 00:11hHannover
  • Antwort auf #21 von Traumzerstörerin
  • ""Weil ich die radikale Ausprägung von beiden "Ideologien" gleich schrecklich und schädlich finde.""..

    Atheismus ist keine "Ideologie"..
    Es sei denn das die anderen "Religionen" dann auch nur "Ideologien wären..

    ""Radikales Christentum: Biblischer Homohass, Inquisition, Vernichtung von anderen Religionen,""..

    ..und des Atheismus..
    ..hast Du hier vergessen..

    ""Radikaler Atheismus: Biologistischer Homohass, Verhaftung und Tötung von Gläubigen (Siehe Sowjetreich) Bekämpfung von Religionen, Brandmarkung von Menschen als psychisch gestört.""..

    Äh ?
    Das Sowjet-System als "ansammlung von atheisten" zu verorten die nichts anderes zu tun hatten als "unschuldige christen zu verfolgen" ist ein inzwischen liebgewonnenes Märchen..

    Das die sich als "Revolutionäre" verstehenden Angehörigen eines Regimes neben Strukturen auch Funktionäre beseitigen um eine "Konter-Revolution" zu verhindern, hat immer noch nichts mit Atheismus zu tun, egal wie lange sich noch dieses Märchen daß vom Vatikan in die Welt gesetzt wurde in kollektivem Gedächtnis festgesetzt halten mag..
    Dazu muß man aber vor allem auch wissen, daß die "Gegenwehr" zu diesen "Revolutionären" außerhalb der UDSSR einer über Jahrhunderte hinweg "erprobte" und beständig verfeinerte Methodik nicht bedienen konnten :
    Dem Antisemitismus..
    Denn das hätte die Gegner der Revolution in die Nähe der aufkommenden Faschisten in Spanien, Italien und auch Deutschland gerückt, und die Schergen des Vatikan waren nicht bereit die recht einfache Variante des "die Feinde meiner Feinde sind meine Freunde" zu spielen..

    ""Es ist für mich ein großer Unterschied, ob jemand einfach nicht an ein religiöses Konzept glaubt, oder ob er sich als aktiver Atheist bekennt, ""..

    Es ist ein Unterschied der sich vor allem in Deinem Kopf abspielt, denn dort, und nur dort, wird aus einem Menschen der keinem "religiösem Konzept" anhängt, und der sich hier der Einfachheit Halber als "Atheist" bezeichnet dann ein "Radikaler"..

    Ein "Radikaler" den Du dann aus eigenen Erfahrungen heraus einfach mal so in die Riege derjenigen transportierst, denen man die Nähe zu einem "faschistischem Konzept" unterstellen kann..

    "Aktiv" ist an einem Atheisten nämlich GAR NICHTS, denn die Verweigerung Anhänger eines "Glaubenskonzeptes" zu sein bedarf keinerlei Aktivität..

    Dumm bloß daß Du die Menschen dann nicht einmal fragst ob sie sich dem zugehörig fühlen, und sie einfach in diese Gruppe einschließt, ob sie es wollen oder nicht..

    Atheisten haben weltweit vor allem eines gemein :
    Sie sind NICHT vernetzt, sie sind nicht Mitglied in EINEM Verein, sind nicht alle Mitglied in einem Club, wo nur ein Einzelner für sie spricht, wie ein "Papst" für die "Gläubigen" der RKK..

    Lös Dich endlich mal von dem Konzept, und rede mit den Leuten hier, und nicht über sie hinweg, sie würde ja eh nur die Konzepte von obskuren Vereinen vertreten..

    Das tun sie nicht..
    ICH jedenfalls tue das nicht..
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#26 LGBH0TTNZProfil
  • 22.10.2017, 19:47hSchwerte
  • Schwule mit faschistoiden Tendenzen sind nicht einmal so selten. Das beginnt bei schwulen Fetischisten, die Nazi-outfit "nur" geil finden und endet bei solchen, die auf hart machen, um damit das eigene Minderwertigkeitsgefühl mit einer Ersatzbefriedigung zu überdecken. Ein hervorragendes recht aktuelles Musikvideo zu diesem Thema findet ihr übrigens hier:
    www.youtube.com/watch?v=Pmx7yu0tPlU
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#25 herve64Profil
#24 hugo1970Profil
#23 Für alle sichererAnonym
  • 19.10.2017, 15:33h
  • Antwort auf #20 von Achso
  • > "Mitleid mit den Opfern seiner Hassattacken hatte er früher offenbar nicht erst als sich das Blatt gegen ihn wendete, dachte er um"

    Dieser Satz ist ja schon ein bisschen mit dem Ziel geschrieben, Empörung auszulösen, oder?

    Aus meiner Sicht ist es ziemlich normal, dass jemand der auf Hassattacken setzt währenddessen kein Mitgefühl mit den Opfern hat, sonst könnte er das gar nicht. Oder habt ihr bei jedem kleinen und großen Mist den ihr in eurem Leben gebaut habt währenddessen an die Folgen gedacht, die das für andere haben könnte? Ich nicht.
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#22 goddamn liberalAnonym
#21 TraumzerstörerinAnonym
  • 19.10.2017, 15:02h
  • Antwort auf #18 von goddamn liberal
  • Hallo,

    Weil ich die radikale Ausprägung von beiden "Ideologien" gleich schrecklich und schädlich finde.

    Radikales Christentum: Biblischer Homohass, Inquisition, Vernichtung von anderen Religionen, Brandmarkung von Menschen als besessen. Kein Ökologischer Gedanke, da Jehova die Welt eh neu macht.

    Radikaler Atheismus: Biologistischer Homohass, Verhaftung und Tötung von Gläubigen (Siehe Sowjetreich) Bekämpfung von Religionen, Brandmarkung von Menschen als psychisch gestört. Kein ökologischer Gedanke, da technischer Fortschritt und Wirtschaft wichtiger sind (okay, nicht bei allen Atheisten, aber z.B. in der GWUP finden sich so einige, die diese Gedanken: Mensch vor Ökologie!, gerne denken) Pollmer wäre auch ein gutes Beispiel, er kritisiert zwar oft wirklich gut gewisse Missstände, aber seine Grundabsicht ist von Wirtschaftsinteressen und radikalem Humanismus geprägt.

    Ich habe mir schon so einige Abende hier mit den bekennenden Atheisten um die Ohren geschlagen, bitte nicht schon wider. Ceasefire!

    Es ist für mich ein großer Unterschied, ob jemand einfach nicht an ein religiöses Konzept glaubt, oder ob er sich als aktiver Atheist bekennt, mit all dem Firlefanz und der intoleranten Einstellung, die heute anscheinend dazu heute gehört, Dawkinsseminaren und Darwinverehrung, ständigen affigen Affenvergleichen, wenn irgendwer mal wieder abdreht.
    Ich denke, langsam haben Schimpansen eine Lobby verdient, so oft wie die immer für menschliches Versagen, ihren knotigen Arsch hinhalten dürfen ;)

    Ebenso ist es ein Unterschied für mich, ob jemand an eine undefinierte höhere Macht glaubt, oder jeden Tag die Bibel ließt, auf die Demo für alle geht und auf offener Straße Gothic-Jugendliche als Satanisten beschimpft. Radikale Christen nerven unheimlich, es vergeht hier ja kaum ein Tag, wo nicht wieder irgendein Geistlicher in den Schlagzeilen wegen einer diskriminierenden Aussage oder Tat landet, aber im Gegenzug werden positive Bekenntnisse von Christen und Sinneswandel, meist stehst nur von den UserInnen ausgebuht, das selbe Problem wie beim eigentlichen Thema des Beitrags.
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#20 AchsoAnonym
  • 19.10.2017, 14:45h
  • Der Artikel erklärt doch perfekt, warum da jemand seine Meinung geändert hat:

    "Mitleid mit den Opfern seiner Hassattacken hatte er früher offenbar nicht erst als sich das Blatt gegen ihn wendete, dachte er um"

    Typisch Schwuler, typisch Nazis: andere verachten und sich dann selbst als diskriminiertes Opfer inszenieren.

    Ich sehe schon Paulus46 und Miss Orthogonalfront, wie sie nach dem Niedergang des Vierten Reiches wieder jammern "Liebe Amerikaner, werft Gummibärchen ab, uns gehts so schlecht. Auch wenn die Piloten farbig sind"

    Sie ändern sich nicht, nie.
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#19 LorenProfil
#18 goddamn liberalAnonym
#17 TraumzerstörerinAnonym
  • 19.10.2017, 14:01h
  • Antwort auf #15 von Homonklin44
  • Hallo,

    nein, ganz sicherlich macht ein positiver Sinneswandel nicht die Taten rückgängig, die Schäden sind schon entstanden, die kann er höchstens versuchen zu heilen, wenn das noch möglich ist.

    "Da auch wieder abhängig davon, ob man an Vergebungs- und Sühne-Konzepte glaubt oder nicht. "

    Keine Ahnung, was ist das? Wer soll da vergeben? Jehova? Glaube ich ja nicht dran, ich würde eher sagen, wir als Mitglieder der Gesellschaft können sagen:"Junge, du warst scheiße und ein Arsch, du hast viel Mist gebaut, aber du hast noch eine Chance, jetzt wo du vernünftig geworden bist, aber wir behalten dich am Auge!""
    Er kann wenigstens als Vorbild für die dienen, die ähnliches wie er in sich spüren und da raus wollen, aber noch nicht den Mut haben auszusteigen.

    "aber sich für das verantworten, was man im Leben an Shit verbockt hat, auch nachdem man die Seiten gewechselt hat, ist doch fair genug. Es ist doch nicht so, dass man dadurch neu geboren wurde. "

    Stimme dir zu :)
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#16 Für alle sichererAnonym
  • 19.10.2017, 13:20h
  • Antwort auf #15 von Homonklin44
  • Ja, klar. Für mich liegt der Unterschied vor allem in der Trennung von personenbezogenem, hasserfülltem Bashing, und zu sagen: Dein Handeln war Mist und hat Menschen wehgetan. Steh dafür gerade, und hab Verständnis wenn ich dich jetzt nicht mit einem Jubelschrei in der Community willkommen heiße.
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#15 Homonklin44Profil
  • 19.10.2017, 13:02hTauroa Point
  • Antwort auf #10 von Traumzerstörerin
  • Das ist ein sehr schwieriges Thema, und steht oder fällt mit der Frqage, ob ein positiver Sinneswandel alles verzeihlich macht, waseiner über Jahrzehnte an Unheil mit verantwortet hat.

    Da auch wieder abhängig davon, ob man an Vergebungs- und Sühne-Konzepte glaubt oder nicht. Die Gemeinsamkeit einer sexuellen Orientierung bedeutet nicht, dass man sich mit jeder Art A-Loch zu solidarisieren hat. Vielleicht ist das innerhalb bestimmter Glaubensformate so.

    Vom Weiter-Bashen halte ich auch nicht so viel, aber sich für das verantworten, was man im Leben an Shit verbockt hat, auch nachdem man die Seiten gewechselt hat, ist doch fair genug. Es ist doch nicht so, dass man dadurch neu geboren wurde.
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#14 Für alle sichererAnonym
  • 19.10.2017, 12:15h
  • Antwort auf #10 von Traumzerstörerin
  • Danke!

    Klar ist die Wut jetzt groß. Aber manche Leute (z.B. offensichtlich er) haben halt sehr sehr krasse Abwehrmechanismen, weil ihre Angst SO riesengroß ist. Das ist traurig, und es wäre schön, wenn es anders wäre. Aber wenn wir eine Welt wollen, in der es für alle sicherer ist, freuen wir und weder hämisch wenn einer "umkippt" noch verachten ihn. Es ist okay, wütend darüber zu sein, was Menschen wie er über so lange Jahre anrichten und sich zu wünschen, dass auch ihm das wirklich klar wird und er vielleicht sogar irgendwann mal versucht, es auf seine Weise wieder auszugleichen. Und es ist genauso okay, sich in dem Moment zu outen wo man sich halt traut und merkt, dass es dran ist.
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#13 goddamn liberalAnonym
#12 EulenspiegelAnonym
  • 19.10.2017, 11:23h
  • Antwort auf #9 von goddamn liberal
  • Nein, nicht die Urgermanen - die ziehen nur ihre eigene Geschichte weiter durch.

    Osteuropa war die letzten 400 Jahre mit Abwehrschlachten gegen die türkische Invasion der Sultane beschäftigt - ja, die Sultane wollten Europa erobern und haben es ja zu einem Teil auch geschafft die Gebiete des heutigen Griechenland, Bulgarien, Rumänien, Ungarn zu überrollen. Beim Rest haben sie es versucht. (Wiki gucken)

    Das wirkt halt nach, ich kenne einige Bulgaren. Die haben ihr Staatsgebiet erst 1850 freigekämpft, als man bei uns mit Demokratie experimentierte. Dementsprechend nimmt das auch in der Schulerziehung einen größeren Bereich ein, so wie bei uns WK2.

    Das nur zu dem kulturellen Hintergrund. Hier im Forum ist die Islamfeindlichkeit ja auch groß, wenn Schwule im Namen der Religion gefoltert oder getötet werden, bzw. sich irgendwelche Schläger auf diese Religion berufen. Dann ist die "Laßt alle Flüchtlinge zu uns kommen" - Idylle plötzlich beendet - als ob Schwulenfeindlichkeit nicht zum Mainstream-Islam gehört wie Kopftuch, Alkohol-und Schweinephobie und Ramadan. Ich meine Mainstream, nicht irgendwelche kleinen Reformgemeinden, sonder die "Päpste" in Kairo, Istambul, Mekka und Theran die in Glaubensfragen maßgeblich sind.

    Genauso leider auch bei den Osteuropäern. Im Sozialismus war dies "westliche Dekadenz", und die oströmische Kirche tickt auch so wie viele Katholen es gerne wären.
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#11 daVinci6667
  • 19.10.2017, 11:22h
  • Es gibt andere Führungsmitglieder der 'National Front', die erkennbar schwul sind. Niemand sieht aber den Widerspruch, dass es erkennbar schwule Personen gibt, die eine homophobe Organisation anführen.

    Niemand in diesen Organisationen vielleicht. Zumindest weniger in den unteren und mittleren Kadern. Ich vermute dass der Anteil Schwuler in solch braunen Organisationen sehr hoch ist, etwa ähnlich hoch wie in der kath Kirche. Diese Schrankschwestern-Terroristen können beten so viel sie wollen, können in Nazi-Organisationen gegen Schwule übelst hetzten so viel wie sie wollen, sie sind und bleiben SCHWUL, SCHWUL SCHWUL.

    Das beginnt schon einige Stufen harmloser, hat aber dieselbe inneliegende psychische Abwehrhaltung wenn jemand abschätzig über Schwule spricht. Je mehr jemand das tut, je heftiger dies geschieht, umso stärker bekämpft derjenige nur seine eigene Homosexualität oder seine homosexuellen Anteile. Ein solches Verhalten ist eindeutig krank und solche Menschen gehören auf die Couch!
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#10 TraumzerstörerinAnonym
  • 19.10.2017, 10:15h
  • Antwort auf #8 von herve64
  • Da hat jemand sich von Rassismus und Menschenfeindlichkeit abgewandt, und du sagst ihm: "Hey, vergiss es! Du wirst für uns immer ein Arschloch bleiben!" Was glaubst du, wird dadurch besser, außer das du dir geistig auf deine erhöhte Position einen runter holst?

    "der sich jetzt auf seine eigene verfemte sexuelle Orientierung und seine eigene diffamierte Religion beruft. "

    Dazu hat er gutes Recht, denn er ist sowohl schwul und darf es deshalb auch sein, und er ist Jude, was ihn dazu ermächtigt, diese Religion zu praktizieren und sich mit seiner jüdischen Geschichte auseinander zu setzen, wenn er es denn möchte. Und er wollte das, es ist also vollkommen legitim.

    Aber das ist mir hier im Forum auch schon aufgefallen, besonders bei den Atheistenfreunden hier, da werden Leute, selbst wenn sie ihre Meinung zu einem Thema geändert haben, immer weiter nieder gemacht, dass führt dann dazu, dass diese Leute sich tief verletzt fühlen und dann wieder in ihre alten Muster zurückfallen, weil ihr sie für ihren positiven Sinneswandel lieber bestraft, als zu würdigen. Das zeigt dann auch, dass ihr gar nicht daran interessiert seid, dass diese User zur Vernunft kommen, nein, ihr wollt sie nur bashen und mit ihnen spielen, wie eine Katze mit einem kleinen Vögelchen.
    Ich hoffe, hier arbeitet niemand im Strafvollzug, nicht auszudenken was ihr dort anrichten würdet.
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#9 goddamn liberalAnonym
#8 herve64Profil
  • 19.10.2017, 08:53hMünchen
  • Vierzig Jahre lang war er in der Neonazi-Szene aktiv und jetzt kommt der Sinneswandel? Ich glaub mal eher, hier sucht jemand die verloren gegangene Publicity.

    Und wenn es mit roher Gewalt nicht mehr geht, bleibt nur noch ein Mittel: das mitleidserheischende Auftreten des reuigen Sünders, der sich jetzt auf seine eigene verfemte sexuelle Orientierung und seine eigene diffamierte Religion beruft.

    Tut mir Leid, aber mein Mitleid hält sich hier nicht nur in Grenzen, es ist einfach nicht existent, denn das Ganze stinkt nach einer durchsichtigen Schmierenkomödie zur Augenwischerei.
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#6 Homonklin44Profil
  • 18.10.2017, 20:03hTauroa Point
  • Wenn er so lange gebraucht hat, um seine Selbstverleugnung umzukehren, und zu schnallen, wem er damit am meisten in den Rücken fiel, was ihn Jahrzehnte nicht kratzte, hält sich das Mitleid in scharfen Grenzen.
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#5 wiking77
  • 18.10.2017, 18:22h
  • ... eine Runde Mitleid. Seien wir froh, dass er nicht ein Kumpan von Ernst Röhm und Co. war und gerade Urlaub in Bad Wiessee machte.
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#4 Tommy0607Profil
  • 18.10.2017, 18:18hEtzbach
  • Man kann nur hoffen , dass viele Rechtspop. vernünftig und "geheilt " werden von der Braunen Seuche . . Und auch das gewisse Besorgte Bürger mal menschlich wieder denken lernen im 3. Jahrtausend !
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#3 UmtauschAnonym
#2 monchichiAnonym
#1 schwarzerkater

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