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Utrecht Die EuroGames 2005 in Utrecht sind am vergangenen Sonntag mit einem Brunch und einer großen Abschiedsfeier zu Ende gegangen. Laut dem Veranstalter haben fast 2.900 Sportlerinnen und Sportler aus 44 Ländern an den Wettkämpfen teilgenommen. Die meisten davon, ganze 949, kamen aus Deutschland. Von der feierlichen Eröffnung am 16. Juni bis zum Abschluss am 19. Juni 2005 haben etwa 20.000 Besucher das Sportspektakel vor Ort verfolgt. Bereits am 10. Juni startete das einwöchige Kulturfestival, das den schwulen und lesbischen Gästen zahlreiche Events von Austellungen und Kabarett über schwul-lesbische Stadtführungen bis hin zu Konzerten bot. Außerdem gab es ein Jubiläum zu feiern, denn in diesem Jahr gingen die EuroGames bereits in die zehnte Runde. Der Bürgermeister gab ihm Rahmen der Abschiedsveranstaltung die Flagge der Eurogames an die European Gay And Lesbian Sport Federation, den offiziellen Veranstalter der Spiele, zurück. Die nächsten EuroGames finden 2007 statt, die Austragungsstadt wird im nächsten Jahr ausgewählt. (mm)



#1 ACopAnonym
  • 21.06.2005, 23:14h
  • was soll das eigentlich? für mich klingt das wie Behinderten-
    Olympiade oder so... sind schwule Sportler anders?
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#2 blumen-freundAnonym
  • 22.06.2005, 01:30h
  • scheinbar können sie nicht auf das schwule kabbarett.-programm verzichten
    oder sie sind einfach nur - mit verlaub - zu schlecht für den hochleistungssport.
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#3 DavidAnonym
  • 22.06.2005, 01:38h
  • Ja und?
    WO sind denn die offenen schwulen Fussballstars?
    Es gibt sie nicht - alle brav hetro/metrosexuell.
    Oder Frauenfussball - gerade Europameisterinnen - wird gerade mal so zur Kenntniss genommen.
    Dann darf man sich nicht darüber wundern, wenn diejenigen sich "selbstständig" machen und ihr eigenes Ding durchziehen.
    Ist das was besonderes? Eigentlich nicht.
    Aber wehe, ein prominenter Sportler, der bei "normalen" Spielen mitmacht, würde sich outen...
    Dann einfach so, das das kein Thema ist.
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#4 Schweinehundjäger der Beuteltiere ohrfeigtAnonym
  • 22.06.2005, 03:04h
  • @ Schwule Fußballer dürfen nicht schwul sein. Wenn sie es dürften, dann will ich auch bei den Frauen mitduschen.

    Außerdem ist es eine Unverschämtheit das mit Behindertenolympiade zu vergleichen. Die Behinderten stehen Meilen weit über den Schwulen. Immerhin sind die so stark das sie akzeptieren können das sie krank sind.
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#5 DavidAnonym
  • 22.06.2005, 11:23h
  • ... und was ist mit schwulen Behinderten!
    Stehen die dann meilenweit hinter heterosexuellen Behinderten?

    Wenn homosexuelle mit deiner Begründung nicht mitmachen dürfen, dann machen sie eben ihr eigenes Ding.
    WO ist das Problem?
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#6 cherieAnonym
  • 22.06.2005, 12:03h
  • ich denke mal, das ist ne kleine aber feine alternativ- (nicht konkurrenz-)veranstaltung zum alltagssport.
    ist doch schön, das macht das leben bunter.
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