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Kommentare zu:
Werbung mit doppeltem Coming-out


#12 herve64Profil
#11 herve64Profil
  • 25.10.2017, 11:36hMünchen
  • Antwort auf #8 von masche
  • Daran musste ich auch als Erstes denken: "Luke, ich bin dein Vater." Die Pointe hätte man höchstens noch toppen können, wenn statt der "Mutter" dann Darth Vader eingeblendet worden wäre. Dann aber wären bestimmt Vorhaltungen gekommen, dass man die Coming Out-Problematik dadurch durch den Kakao gezogen würde.

    Es ist halt immer so: wie man es auch macht, man macht es verkehrt.
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#10 wiking77
  • 25.10.2017, 07:21h
  • Antwort auf #4 von Aloin Dufresne
  • es ist doch wunderbar, wie Du hier durch die Hintertür Dinge reinbringst, die an sich nicht reingehören: Tedis Werbespot mit dem schnuckeligen Kerl, der gesteht schwul zu sein, während die vermeintlich bieder Mama ja ihr Vater ist und den Front National äähm... AfD.

    Außerdem sind solche Läden wie KiK oder Tedi schon notwendig für mitmenschen, die eben nicht zu den Begüterten gehören. Oder gönnst Du denen nicht, dass sie sich preisgünstiger als bei ALDI Dinge des Alltags leisten können. Solche Läden, die hier als "Billigheimer" verunglimpft werden tragen mehr zur Erhaltung des inneren bzw. sozialen Friedens in unserem Land bei als Sonntagsreden von Linkspopulisten.
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#9 wiking77
  • 25.10.2017, 07:17h
  • Antwort auf #4 von Aloin Dufresne
  • nicht ganz so nachvollziehbar, warum Du geiferst:

    Seit wann gibt es den Front National im Bundestag? Oder sollte das billlige Polemik sein?

    Und ja, die Beschäftigungsverhältnisse bei Tedi mögen prekär sein, wie weiland bei Schlecker-Drogerien, aber: Immerhin gibt esdamit die Chance für Alleinerziehende sich etwas zur Grundsicherung dazu zuverdienen und einkommensschwache Mitbürger können sich dort günstiger als bei Aldi mit Backpapier, Batterien und Weihnachts- oder Herbstdekoration eindecken, was ist schlecht daran? Besser wenig, als garnix!

    Ich halte Deinen Kommentar für ziemlich herablassend.
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#8 mascheAnonym
#7 JoshAnonym
  • 24.10.2017, 18:51h
  • Also als trans person finde ich es schlecht dargestellt. Das coming out des Sohns ist gut, doch das des Elternteils verstärkt extrem Vorurteile. Der Mutter wurde extra eine tiefe Stimme gegeben um ihr das "ich war mal ein Mann" image zu geben, wenn sie mtf (male to female) ist würde sie nicht sagen, dass sie ein Mann ist, da sie sich selbst als Frau sieht. Wenn es anders herum wäre, also ftm, wäre ihr Statement sehr leicht falsch zu verstehen und undeutlich, so daß es der Sohn nicht verstehen würde. Es ist auch eindeutig als Witz gemeint, was ich persönlich nicht sooo lustig finde. Ich verstehe das tedi nicht absichtlich ignorant ist, trotzdem finde ichs nicht so geil
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#6 Patroklos
  • 23.10.2017, 21:32h
  • Und wann wird er bei den öffentlich-rechtlichen und privaten deutschen TV-Sendern zu sehen sein?
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#5 KalkistaniAnonym
  • 23.10.2017, 18:53h
  • Antwort auf #4 von Aloin Dufresne
  • Hallo Aloin,
    ich nehme tedi wahr als Laden für's Prekariat - wie andere Billigheimer auch. Ich vermute, dass Du darauf anspielst bei Deiner Äußerung. Aber führe sie doch mal bitte etwas aus. So ist das Argument nämlich etwas schwach, finde ich: Früher gab's 'Rudis Resterampe', ALDI sowieso schon lange und auch andere Geschäfte, die B-Ware oder Auslaufmodelle verkauft haben. Kein neues Phänomen also.
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#4 Aloin DufresneAnonym
#3 herve64Profil
#2 Husam al Din KadeerAnonym
#1 Aloin DufresneAnonym
  • 23.10.2017, 16:02h
  • Ich kann jeden, der Gelegenheit dazu hat, nur auffordern, solch ein Geschäft einmal aufzusuchen.

    Vor ca. sechs Wochen strandete ich in einem Vorort einer deutschen Grossstadt. Da es regnete und ich auf einen Anschluss warten musste, ging ich in eine nahegelegene "TEDi"-Filiale.

    Wie gesagt, ich kann dieses Erlebnis jedem ans Herz legen, der die Entwicklung, die Deutschland momentan nimmt (Front National in den Bundestag gewählt, usw) verstehen möchte.
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