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Kommentare zu:
Früherer Tory-Chef: Umweltverschmutzung macht transsexuell


#101 TraumzerstörerinAnonym
  • 31.10.2017, 19:15h
  • Antwort auf #100 von TheDad
  • "Die Möglichkeit ein Intersexueller Mensch zu werden ist der Schwangerschaft geschuldet, deren Bedingungen signifikant von der Mutter abhängen.."

    Nein, das trifft nur in den wenigsten Fällen zu. Die meisten Menschen die als Intersexuell geboren werden, werden das wegen Mutationen im Androgenrezeptor, oder schon bei der Befruchtung entstandene von der Norm abweichende Gonosomenanzahl wie xxy, xxxxy usw. oder dem Überspringen des SRY Gens(Eigentlich auf dem Y) auf ein X Chromosom.
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#102 ursus
  • 31.10.2017, 20:28h
  • Antwort auf #100 von TheDad
  • "Ob es sich dabei um Hormone oder Enzyme handelt ist meines Wissens nach noch gar nicht geklärt.."

    leider ist nicht ganz klar, auf welche aussage du dich beziehst. falls du damit die produktion der fötalen drüsen (z.b. der schilddrüse) meinst: dabei geht es eindeutig um hormone, nicht ("nur") um enzyme. falls du die stoffe meinst, die auch im zwillingsfötus nachgewiesen werden konnten: da geht es meines wissens ebenfalls um hormone. möglicherweise gilt das selbe aber für bestimmte enzyme.

    deine behauptung, intersexualität habe vor allem mit den "bedingungen der schwangerschaft" zu tun, hat traumzerstörerin dankenswerter weise schon korrigiert.
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#103 Gerlinde24Profil
  • 18.11.2017, 00:46hBerlin
  • Wenn das wirklich der Grund wäre, müssten in Deutschland nicht 5%, sondern mindestens 50% der Menschen transsexuell sein. Erst das Gehirn einschalten, bevor man den Mund aufreißt!
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#104 LenaChanAnonym
#105 Quirin
  • 03.01.2018, 18:59h
  • bei mir war es die Schokocreme auf dem Brot. Wer weiß, hätte ich nicht zu viel gegessen, müsste ich wahrscheinlich kein Testo-Gel auf die Beine schmieren......oder waren da die langen Katzenhaare auf der Couch dran schuld.....schwierig...muss nochmal darüber nachdenken.....
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#106 Quirin
  • 03.01.2018, 23:10h
  • Antwort auf #15 von nachgefragt
  • Seit jeher gab es Hermaphroditen, die gerade bei einigen Naturvölkern im Gegensatz zu den vermeintlich aufgeklärten Industrieländern ein schönes Leben hatten. Sie wurden so benannt und behandelt wie sie es wünschten. Veränderte sich im Laufe des Lebens oder im Erwachsenenalter die Identität, wurde auch dieser Wechsel von den Stammesmitgliedern mitgetragen. So einfach kann es gehen. Mir selbst ist es egal, ob man mich als Transmensch betitelt, ich bin Mensch und trans, da steckt für mich keine Diskriminierung darin. Schwer ist immer noch auszuhalten, das Intersex. ein offizielles Ausschlusskriterium für F 64.0 ist. Ich bin wie noch andere auch, inter und befinde mich trotzdem in der Transition, weil ich leider im Mantel einer Frau herumlaufen muss und sich dies furchtbar anfühlt. Eine wissenschaftliche Erklärung benötigen wir nicht. Wir fühlen so und fertig. Wer profitiert davon, wenn man weiß; warum wir so fühlen???? Völliger Quatsch. Ich muss meinem Gegenüber nichts erklären. Ich bin so geboren und das ist für mich allein furchtbar, für niemanden Anderen sonst. Und ebenso wie man unterschiedliche sexuelle Ausrichtungen haben kann oder offen für mehr ist, gibt es Menschen, die (ob cis oder trans) sich einem Geschlecht zugehörig fühlen und Menschen, die sich keinem Geschlecht zugehörig fühlen. Lasst doch alle so leben, wie sie KÖNNEN: hauptsache sie können leben
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