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Kommentare zu:
Früherer Tory-Chef: Umweltverschmutzung macht transsexuell


#91 RiesinMitHammerAnonym
  • 27.10.2017, 17:28h
  • Antwort auf #88 von OldSoul
  • "Ich weiß nicht, ob es viel bringt, hier mit Verweis auf andere Foren voller Spekulationen über offline-Identitäten von Nutzern zu spekulieren. Ich messe die Mitdiskutanten lieber daran, was sie hier von sich geben. "

    Es ist sehr gefährlich, dass zu vernachlässigen. Wer nicht ehrlich über sein Leben ist, mit dem will ich nichts zu tun haben. Hantewi geht hier bewusst auf Fang nach Verbündeten, ermutigt sie, sich auf ihre E-Mail Adresse, die in ihrem Profil hinterlegt ist, zu melden und will dann persönlichen Kontakt. Dabei ist sie nicht ehrlich, was ihre Ethnie angeht, sie bezeichnet sich als Person of Color, ist das aber nicht, sie richtet damit großen Schaden an.

    Der Beweis nochmal hier, von echten Natives, für alle die es nicht mitgekriegt haben:
    www.newagefraud.org/smf/index.php?topic=5096.0

    Sie macht das gleiche wie Rachel Dolezal.

    "Das war ja genau auch meine Aussage und widerspricht nicht dem, was ich geschrieben hatte: Es sind nicht die besonders liberalen und progressiven Gesellschaften, die traditionell offen gegenüber Konzepten wie trans-Identitäten sind. "

    Sorry, das war dann wirklich mein Fehler, ich entschuldige mich.

    eurozentristisch und von westlichen Vorstellungen geprägt "

    Genau, eben. So wie das Hantewis Denken auch ist. Ich frage mich, was in ihrem Kopf abgeht, ob sie sich da für die Reinkarnation einer Winkte hält, oder was auch immer. Bis heute wollte sie ja nicht verraten, was das als Transsexualität hier definierte, für sie wirklich ist, immer hat sie nur den Magic-Staff raus gekramt, oder gesagt, wir wären alle zu doof das zu verstehen, weil unsere Vorfahren nicht vor 12.000 Jahren über die Beringstraße gefahren sind.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #88 springen »
#92 TheDadProfil
#93 TheDadProfil
  • 27.10.2017, 22:41hHannover
  • Antwort auf #77 von Katrin
  • Zu #70 :
    ""Bezüglich Transsexualität ist sehr wohl bekannt warum ein Zwilling transsexuell wird, siehe meinen Kommentar 64. Nicht bekannt ist warum ein Fötus im zweiten Trimester die falschen Hormone ausschüttet.""..

    Der Fötus schüttet keine Hormone aus..
    Es ist ausgeschütteten Hormonen der Mutter ausgesetzt..

    Was Transsexualität betrifft..
    Wenn das so genau bekannt wäre, dann könnte man damit auch erklären wieso ein Zwilling Hetero und der andere Homo ist ?

    Ich kenne dazu keine schlüssigen Erklärungen, außer der die mal nachgewiesen hat daß es ein Chance von über 50 % gibt daß man es mit Zwei Homosexuellen Zwillingen zu tun hat..

    Vergleichbare Zahlen zu Transsexualität/Transgender/Transidentität gibt es dazu nicht ?

    Zu #77 :
    ""Ich zitiere mal das Internet bezüglich Trimester, ""..

    Ich finde es immer noch interessant das seit mehr als 60 Jahren bekannt ist wie lange eine Schwangerschaft IM DURSCHNITT dauert, man aber immer noch von "9Monaten" ausgeht, um die völlig veralteten medizinischen Bezeichnungen weiter zu verwenden..

    ""Mit weiterem Googeln wirst Du mit etwas Glück heraus finden, dass sich beim Fötus nicht Alles gleichzeitig entwickelt, sondern dass es Entwicklungsstufen gibt mit Beginn und Ende.""..

    Ist mir bekannt..
    Woraus leitet sich die Annahme ab das die Entwicklung der Geschlechts-Organe und der dazugehörigen "Geschlechts-Identität" in getrennten Phasen von Statten geht ?

    ""Es gibt so etwas wie eine Geschlechtsidentität nicht, sonst könntest Du die ja ändern, ablegen, annehmen.""..

    ""Im zweiten Trimester wird das Bewusstsein für das eigene Geschlecht ausgebildet.""..

    Wo müßte man hier den Unterschied setzen ?
    Ist das Bewußtsein dann keine "Geschlechtsidentität" ?

    So wie das Bewußtsein Schwul zu sein die Sexuelle Identität darstellt ?

    Bastelst Du dir hier Deine eigenen Begriffe zusammen ?

    Das macht eine Diskussion ziemlich schwer, wenn nicht gar unmöglich..

    Versuche an Ratten halte ich für generell ungeeignet um die Ergebnisse auf Menschen zu übertragen..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #77 springen »
#94 hugo1970Profil
  • 27.10.2017, 23:01hPyrbaum
  • Antwort auf #64 von Katrin
  • "....aber mein Geschlecht kann ich nicht ändern. Das ist einfach da irgendwo zwischen meinen Ohren."

    Besser, einfacher und deutlicher kann man es echt nicht mehr sagen, Danke!!!

    Gerade diese Tage, hatte ich einen Film, oder Doku über das Thema gesehen, da kam mir der Gedanke, dem Penis is es scheiß egal, ob er von einer Männerhand oder Frauenhand berührt wird, dem Hirn is es nicht egal!!!
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#95 Homonklin44Profil
  • 28.10.2017, 04:36hTauroa Point
  • Antwort auf #49 von Traumzerstörerin
  • ""So, dann meine Frage: Warum will M Lamar, der genetisch mit Larverne identisch ist, seinen Penis denn nun nicht loswerden, sondern beschäftigt sich damit auch noch philosophisch? ""

    Ich schätze, das hängt mit der Ausprägung seiner Persönlichkeit und seinem Empfinden in sich selbst zusammen.
    Genetisch identisch bedeutet nicht, dass das Bewusstsein sich identisch entwickelt. Jeder einzelne erlebte Moment bietet die Möglichkeit dar, sich in verschiedenste persönliche Entwicklungsbahnen hinein zu entfalten.
    Bei eineiigen Zwillingen gibt es auch Unterschiede wie einer ist hetero, der andere homo häufiger. Die Wahrscheinlichkeit von Gemeinsamkeiten ist erhöht. Die Ausfaltung muss dem nicht folgen.

    Bezüglich der Hormone-Idee schwebt mir jetzt noch der Begriff Freemartinismus vor dem Kopf vorbei. Das trifft aber eher bei verschiedengeschlechtlichen Zwillingen auf entwicklungsbedingte Einflüsse an der Geschlechtsausdefinierung zu und bei Anastomosen im Plazentagewebe bzw. Blutzellen-Chimärismus. Passt aber mehr zu Intersex als in Trans*-Relevanz.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #49 springen »
#96 Homonklin44Profil
  • 28.10.2017, 05:09hTauroa Point
  • Antwort auf #85 von Katrin
  • Für die ICD -11 wird diskutiert, die GIS unter "Gender-Inkongruenz" einzuordnen, aber voraussichtlich nicht mehr unter Störungen, sondern unter "Condition of sexual health" geführt.

    Etwas raus aus der pathologisierten Ecke wohl. One step at a time.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #85 springen »
#97 Homonklin44Profil
  • 28.10.2017, 05:20hTauroa Point
  • Antwort auf #87 von nachgefragt
  • Das :

    ""Allerdings ist mein subjektiver Eindruck, dass die individuelle gesellschaftliche Integration einer trans*-Person ganz unterschiedlich definiert bzw. vor allem auch bewertet wird - je nach ideologischem oder auch persönlichem Blickwinkel. Meines Erachtens werden dadurch ohne Not vermeintlich einander feindliche "Wagenburgen" aufgebaut, die eine hilfreiche Diskussion und Verständigung ungemein erschweren. ""

    und das:
    ""Allerdings scheint diese Unwissenschaftlichkeit nicht nur im theoretischen Diskurs zu existieren. Sondern sie äußert sich erst recht innerhalb der trans*-"Community" selber - und zwar vielfach in Überempfindlichkeit, Voreingenommenheit und aggressiver Ablehnung gegenüber den Äußerungen anderer sowie kategorischen Unterstellungen.

    Mir ist klar, dass dies oftmals aus Selbstschutz geschieht; aus der Erfahrung heraus, als trans*-Person leider immer wieder angefeindet und marginalisiert zu werden.

    Trotzdem, mit Verlaub: Eine konstruktive Diskussion - mit dem Ziel, Wissen auszutauschen und anzureichern und damit die eigene Position zu stärken - wird dadurch abgewürgt. ""

    sehe ich auch häufiger, und finde es sehr schade. Da kann man sich dann noch so sehr für Menschen mit Trans-Relevanz einsetzen oder begeistern,man bekommt das Gefühl, allein mit dem Nachdenken darüber und sich beteiligen schon alles Denkbare verkehrt zu machen und resigniert der Vorsicht halber zu Schweigen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #87 springen »
#98 TraumzerstörerinAnonym
  • 28.10.2017, 09:41h
  • Antwort auf #95 von Homonklin44
  • "Ich schätze, das hängt mit der Ausprägung seiner Persönlichkeit und seinem Empfinden in sich selbst zusammen.
    Genetisch identisch bedeutet nicht, dass das Bewusstsein sich identisch entwickelt. Jeder einzelne erlebte Moment bietet die Möglichkeit dar, sich in verschiedenste persönliche Entwicklungsbahnen hinein zu entfalten.
    Bei eineiigen Zwillingen gibt es auch Unterschiede wie einer ist hetero, der andere homo häufiger. Die Wahrscheinlichkeit von Gemeinsamkeiten ist erhöht. Die Ausfaltung muss dem nicht folgen."

    Genaaauuu! Du hast das recht simpel und einfach zusammengefasst, was mir als meiner Meinung nach, als gute Erklärung vorschwebt.
    Und du hast recht, M Lamar und Laverne sind nicht die einzigen Zwillinge, bei denen sich von der Norm abweichende sexuelle Orientierungen, Identitäten, Selbstverwirklichungen zeigen, nein, wie du schon gesagt hast, ist es bei eineiigen Zwillingen häufiger, dass sie Eigenschaften, Vorlieben oder Identitäten teilen, eben wohl weil sie zum Zeitpunkt der ersten Zellteilung genetisch identisch sind. Man hat ja festgestellt, dass auch bei getrenntem Aufwachsen, diese Eigenschaften trotzdem öfters gleich sind.

    Und das ist was ich meine, viele Eigenschaften sind da bei beiden genetisch vor-determiniert, aber wie sich der einzelne Zwilling dann in der Gesellschaft und Kultur integriert, kann aufgrund unterschiedlicher Erfahrungen anders sein.

    So hat M Lamar eine Identität entwickelt, die er selbst mit dem Konzept von "Nonbinary" assoziiert, Laverne dagegen "Trans", was auch zu unterschiedlichen Lebenswünschen und Verwirklichungen führt.

    "Bezüglich der Hormone-Idee schwebt mir jetzt noch der Begriff Freemartinismus vor dem Kopf vorbei. Das trifft aber eher bei verschiedengeschlechtlichen Zwillingen auf entwicklungsbedingte Einflüsse an der Geschlechtsausdefinierung zu und bei Anastomosen im Plazentagewebe bzw. Blutzellen-Chimärismus. Passt aber mehr zu Intersex als in Trans*-Relevanz. "

    Ja, aber für so etwas sind dann komplexe, teure Untersuchungen nötig die in der Realität nur gemacht werden, wenn eine medizinische Notwendigkeit vorliegt. Und wie ich schon mal sagte, ich sehe darin, immer solch komplizierte, extrem seltenen körperlichen Besonderheiten für Trans-Sein in den Diskussionsraum zu stellen, eher als "Joker" mit dem eine vernünftige Auseinandersetzung mit dem Normalfall vermieden werden soll.
    So wie: "Ihr könnt nicht beweisen, dass Gott nicht irgendwo innerhalb oder ausßerhab des Universums existiert!" (Du wirst wissen, was ich meine ;) )

    Das machen meist die Betroffenen selbst, weil nicht sein soll, was nicht sein darf. Das eigene Sein, dass ja gesellschaftlich und medizinisch so geächtet wird, muss immer verteidigt werden, es muss als unvermeidbares, tragisches Schicksal dargestellt werden, oder als "Born this Way" über alle Selbstzweifeln hinaus gefeiert werden, mit an den Ohren angetackerten Mundwinkeln.
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#99 ursus
  • 31.10.2017, 00:29h
  • Antwort auf #93 von TheDad
  • "Der Fötus schüttet keine Hormone aus.
    Es ist ausgeschütteten Hormonen der Mutter ausgesetzt.."

    der zweite satz stimmt, der erste nicht. spätestens ab der 12. schwangerschaftswoche produziert ein menschlicher fötus mehrere eigene hormone. derzeit werden hinweise untersucht, dass geschlechtsspezifische hormone eines zwillingsfötus eventuell die entwicklung des anderen zwillings mitbeeinflussen könnten. auch hier gibt es wieder keine einfache "wenn-dann"-beziehung, sondern vermutlich ein komplexes wechselspiel mehrerer faktoren.
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#100 TheDadProfil
  • 31.10.2017, 18:45hHannover
  • Antwort auf #99 von ursus
  • Ob es sich dabei um Hormone oder Enzyme handelt ist meines Wissens nach noch gar nicht geklärt..

    ""auch hier gibt es wieder keine einfache "wenn-dann"-beziehung, sondern vermutlich ein komplexes wechselspiel mehrerer faktoren.""..

    Das stimmt allerdings immer..
    Ich halte es dennoch für Wahrscheinlicher daß es weit mehr Einflüße auf die Föten durch die Mutter gibt, als es jede Zwillings-Schwangerschaft als "gegenseitigen Einfluß" erklären könnte, denn die Tatsache das wir weit mehr TTT's kennen die als Ein-Kind-Schwangerschaft zur Welt gekommen sind spricht doch sehr dafür..

    Analoges gilt hier auch für Intersexuelle..
    Die Möglichkeit ein Intersexueller Mensch zu werden ist der Schwangerschaft geschuldet, deren Bedingungen signifikant von der Mutter abhängen..
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