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Kommentare zu:
Zu homofreundlich: Morddrohung gegen Pastor


#31 RabaukeAnonym
  • 26.10.2017, 01:03h
  • Herr Pastor, Pfarrer! Ich bin Buddhist. Ich will und möchte, Ihnen , Herr Pfarrer, nicht zu arbeiten, ohne gleichen Grund, Sympathie oder Solidarität , noch Anteilnahme zeigen. Für sie spricht: ich würde es auch nicht tun - quasi- ihnen ist ein präspeterium vorgeschaltet! Das Wissen die wenigsten!!! Ich möchte den Leuten sagen, die sie, hier Belangen unrecht haben!!!! Ich, Herr Pfarrer , bin nur, ein einfacher Buddhist! Sie, ähnlich, wie die ehrlichen, aufrichtigen Menschen. Die, die für Menschenrechte, für den lesbaren Text kämpften. ? Sie sagen- weil sie Angst haben- das Präspeterium zu erschüttern? Sie sagen - ich würde es nie machen?Herr Pfarrer- ich achte das Leben - den Mensch. Darf ich sie wirklich mal anrufen? Es geht um keinen Vorwurf - es geht um das Verständnis. Melden sie sich gern bei. Gayroyal. Ich habe gern Zeit , Zeit für eine junge oder alte Glaubensfrage. Zeit- den Mensch - in all seinen Belangen - endlich ernst zu nehmen
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#32 JadugharProfil
  • 26.10.2017, 01:37hHamburg
  • Antwort auf #25 von Thomas L
  • Man kann es vielleicht unter den Gesichtspunkt verstehen, daß die im Staat festgelegten Rechte für alle gelten und keine Ausnahmen hierzu wegen Diskriminierung geduldet werden sollen. Wenn also jemand sich in einer Kirche trauen läßt, dann sollte niemand von diesen Recht ausgeschlossen sein. Auch die Kirchen müssen sich den Gesetzen unterordnen und Menschenrechte akzeptieren! Ein Glaubenshaltung ist ja eine persönliche Angelegenheit, die mit zustehenden Rechten nichts zu tun haben sollte, bzw. darf man anderen Menschen nicht ein Recht vorenthalten, was man selbst in Anspruch nimmt - nur weil man an etwas glaubt.
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#33 stromboliProfil
  • 26.10.2017, 08:19hberlin
  • Antwort auf #15 von Christoph
  • um es voraus zu schicken..
    Ich finde es eine herausforderung , ja eine zumutung sondersgleichen, als nicht gleichgeschlechtlicher mit der vorgabe der in ihrer glaubensgemeinschaft sich bildenden meinung, die hier angegriffenen- erniedrigten auch noch mit dem gruß ihrer glaubensgemeinschaft zu verhöhnen.
    Jenem "gott", in dessen name verfolgung, mord und verachtung erst so richtig zur lei(d)t - kultur unseres sprachraumes wurde.

    Wenigstens dieses gesprür für feinheit und zurückhaltung sollten nachkommen & heutige der religiösen heteronormativen nomenklatur sich auferlegen..
    oder grüssen nazis ihre jüdischen mitbürger auch mit heil ......

    Dem wutausbruch konnt ich mich nicht enthalten!

    Ich hab schon an anderer stelle zu den religionen stellung bezogen, und bin zunehmend davon überzeugt, dass die sich neuerdings wieder häufenden vorfälle anti homosexueller tiraden in gesellschaft und kirchen, indize für einen grundlegenden sich abbildenden, sinneswandel voraussenden.

    Ihre, wie die annahme vieler auch in unseren kreisen, es sei nur dem zustand geschuldet das das "gute" eben seine zeit brauche um in die köpfe aller vorzudringen, übergeht die sozialen erfahrungen mit meinungsbildung und dynamik gesellschaftlicher veränderungen.
    Sie benutzen so um der eigenen entlasung willen ein konstrukt der reaktion.
    Duldung& hoffnung!

    Meine sicht auf ihr persönliches verhalten hab ich in einem anderen thread mitgeteilt, weil ich den als symptomatisch für das gesellschaftliche rollback der religionen jenseits von gnadenerweis und zweitklassigen arrangement mit den gleichgeschlechtlichen sehe..

    www.queer.de/detail.php?article_id=29963&kommeinzel=4798
    65
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#34 TheDadProfil
  • 26.10.2017, 11:55hHannover
  • Antwort auf #2 von schwarzerkater
  • ""augen auf bei der berufswahl und in welcher gemeinde man als pastor dann tätig wird.""..

    Als Angehöriger einer Evangelikalen "Kirche" hat man keine "berufswahl", sondern man geht einen "vorbestimmten Lebensweg"..

    Was folgt ?
    Ein aufwendiger Kriminal-Technischer Handschriften-Vergleich der "Gemeinde-Glieder", um die "15-minute-superstar" dieses "Pastoren" zu vervollkommnen ?

    Der zu ziehende Schluß das Homo-und Transphobie sich NICHT nur gegen LGBTTIQ*-Menschen richtet, sondern gegen die Gesellschaft insgesamt wird auch dann nicht gezogen wenn die Erkenntnis gereift ist das hier "ein unschuldiger Pastor" Opfer einer Morddrohung geworden ist..
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#35 TheDadProfil
  • 26.10.2017, 12:09hHannover
  • Antwort auf #4 von Christoph
  • Aus welchem Fakt leitet sich hier nun die Begründung zur Mission ab ?

    Weil man alle Wege nutzen muß um im Gespräch zu bleiben ?

    Die Aussage
    ""Dass ich das sowieso nicht tue, wussten die 'Informanten' offenbar nicht"
    ist an Arroganz gegenüber einer Gesellschaft in der man lebt schon perfide genug, und die "Erkenntnis" daß man
    ""zum ersten Mal in seinem Leben""
    eine Morddrohung erhalten habe, macht einen noch lange nicht gemein mit den Menschen, denen daß in der Gesellschaft durch Homo-und Transphobie mehrfach im Leben passiert !

    Sicher auch in dieser "Volksmission", denn die Haltung den "Gläubigen" zu erklären, diese LGBTTIQ*-Menschen seien es nicht wert Teil der Gesellschaft zu sein, und deshalb schließen wir sie einfach aus, machen sie zu "Sündenböcken" um sich selbst im Angesicht des eigenen "Gottes" zu erhöhen, als "etwas besseres" darzustellen, IST genau die gleiche Homo-und Transphobie die nun den Umweg geht, sich an den vermeintlich integren Pastor zu wenden..
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#36 Danny387Profil
  • 26.10.2017, 13:46hMannheim
  • Der Pastor sagt: "Dass ich das sowieso nicht tue, wussten die 'Informanten' offenbar nicht".

    Eine bizarre, tragikomische Situation: Ein pseudo-christlicher Homophober warnt einen anderen pseudo-christlichen Homophoben vor Gleichberechtigung und christlicher Nächstenliebe. Die Drohung ist schlimm, aber hoffentlich wacht der Pastor auf und erkennt, was da in seiner eigenen Gemeinde gemeinsam mit Homophobie auf demselben Holz wächst.
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#37 LarsAnonym
  • 26.10.2017, 15:57h
  • Antwort auf #21 von Vater
  • "Wenn Sie liebenden Menschen den Segen verweigern ..."

    Es besteht, denke ich, ein gedanklicher und gefühlter Unterschied zwischen "ein Paar segnen" und "ein Paar trauen".

    An diesem Punkt gibt es einen gewisses Klärungs- und Gesprächspotential: Wie fasst ein Paar seine Verbindung auf, wie erlebt es sie - egal ob mit oder ohne kirchliche Amtshandlung?

    Dass da etwas im Wandel begriffen ist, lässt sich gesellschaftlich allerdings ohne religiöse Terminologie ganz gut ablesen. Früher sprachen schwule Männer von ihrem "Freund", ihrem "Partner oder Lebenspartner". Heutzutage wird die Bezeichnung "mein Mann" immer häufiger gebraucht.
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#38 userer
  • 26.10.2017, 19:16h
  • Antwort auf #37 von Lars
  • Was für ein verkrampftes Geschwurbel im hilflosen Versuch, Realitäten zu negieren. Aber so funktioniert das Leben halt für Christen.

    Die geöffnete Ehe ist Fakt, da gibt es kein "Klärungs- und Gesprächspotential". Auch wie "ein Paar seine Verbindung auf[fasst], wie erlebt es sie" (schwurbel salbader), ist Privatsache. Ebenso Privatsache ist es, wenn sich Schwule und Lesben von Leuten wie diesem Fischer hier als freiwillige Mitglieder seines Religiotenklubs diskriminieren lassen.

    Die Ehe ist ein Vertrag von Menschen gegenüber dem Staat. Der gesellschaftliche Wandel ist bereits vollzogen und wird allen seriösen Erhebungen nach in Deutschland mittlerweile von rund 80 Prozent der Bevölkerung gutgeheißen. Die restlichen 20 Prozent sehen halt gesetzeswidrig "Klärungspotential" und sind Religioten oder Rechtsextreme, vermutlich mit einer erheblichen Schnittmenge wie in deinem Fall.
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#39 TheDadProfil
  • 26.10.2017, 22:35hHannover
  • Antwort auf #18 von Christoph
  • ""Ich spreche für mich persönlich, nicht für meine Kirche.""..

    Wie schafft man diese Doppelbödigkeit als Mensch eine andere Position einzunehmen als diese "Kirche", deren Pastor man dann ist, der als Pastor der "Gemeinde" die Haltung der "Kirche" vorzutragen hat, was sich dann ja in
    "ich traue solche paare ja sowieso nicht"
    ausdrückt ?
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#40 TheDadProfil
  • 26.10.2017, 22:52hHannover
  • Antwort auf #5 von Christoph
  • Interessant hier auch daß sich en offensichtlich Heterosexueller Mann in einem LGBTTIQ*-Portal zu einem Artikel äußert..
    Wozu man dieses Portal dann erst einmal finden, und dann noch lesen muß..

    Ebenso interessant das hier dann ein Pastor der doch wohl Theologie studiert hat den Begriff "Sekte", so wie ihn die "Mutter aller Kirchen", die RKK einmal geprägt hat, dann doch nicht versteht..

    Nur kurz so viel :
    ALLE "Christlichen" Gemeinschaften, auch die RKK, sind Sekten, denn der Begriff bedeutet "abgespaltet von"..

    "Jesus" als Angehöriger einer aramäischen Abspaltung des ursprünglichen Judaismus war schon ein "Sekten-Führer", und alle "Kirchen" die sich nach ihm gründeten sind nichts anderes als eben "Sekten"..

    Das kann man wissen können ohne sich ausschließlich auf die negative Konnotation des Begriffes versteifen zu müssen..
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